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Atom­basis, seltsame Lichter: Ehe­ma­liger Luft­waf­fen­of­fizier behauptet, „intel­li­gente Nicht-Men­schen“ hätten die Erde gerettet

1967 ereignete sich auf der Malm­strom Air Force Base in Montana etwas Mys­te­riöses. Zwanzig unter­ir­disch gela­gerte Atom­ra­keten fielen aus. Wachen berich­teten von selt­samen Lichtern über dem Stütz­punkt, die ein Signal aus­sen­deten. Ein ehe­ma­liger Offizier der Luft­waffe ist über­zeugt, dass „intel­li­gente Nicht-Men­schen“ gekommen sind, um die Erde zu retten.

Vor fast 60 Jahren deak­ti­vierte eine unbe­kannte Macht 20 US-Atom­ra­keten und ver­hin­derte so den Dritten Welt­krieg, behauptet ein ehe­ma­liger Offizier der US-Luft­waffe. In einem Podcast sagte er, seltsame Lichter hätten ein Signal aus­ge­sendet, das die Raketen durch­drungen und sie funk­ti­ons­un­fähig gemacht habe.

Der Vorfall ereignete sich laut Robert Salas 1967 auf dem Höhe­punkt des Kalten Krieges auf der Malm­strom Air Force Base in Montana. Er gab an, dass 20 Inter­kon­ti­nen­tal­ra­keten vom Typ Minu­teman I von Grün auf Rot wech­selten, als ein schnell flie­gendes Licht über dem Gelände hellrot leuchtete.

Im Danny Jones Podcast sagte Salas laut Daily Mail, alle seien über­zeugt gewesen, dass die Lichter nicht von einem sowje­ti­schen Fahrzeug stammten. Die Raketen seien tief unter der Erde ver­steckt gewesen, umgeben von Stör­sendern, und dennoch habe das Signal dieser UFOs die Raketen erreicht.

Salas sagte, er sei sich sicher, dass es das Werk „intel­li­genter nicht-mensch­licher Zivi­li­sa­tionen“ sei, die die Erde besucht hätten, um einen Dritten Welt­krieg und einen nuklearen Holo­caust zu verhindern.

Zehn Inter­kon­ti­nen­tal­ra­keten wurden außer Gefecht gesetzt, Wachen behaup­teten, seltsame Lichter gesehen zu haben.
„Es ist eine andere Zivi­li­sation da draußen, die uns besucht und sich Sorgen macht, dass wir diesen Pla­neten durch einen Atom­krieg zer­stören – aus vielen Gründen, von denen wir manche wahr­scheinlich noch gar nicht ver­stehen“, sagte er. Das erste Mal geschah es am 16. März 1967.

Zehn Inter­kon­ti­nen­tal­ra­keten wurden ohne Vor­warnung außer Gefecht gesetzt. Am 24. März rief ihn der Wachmann gegen 22 Uhr an und berichtete von meh­reren selt­samen Lichtern über dem Atom­waf­fen­stütz­punkt. Die Wachen behaup­teten, die Lichter hätten 90-Grad-Dre­hungen gemacht. Salas schenkte ihnen keine Beachtung, erhielt aber kurz darauf einen wei­teren Anruf vom Sicherheitspersonal.

Dieses hatte ein pul­sie­rendes, röt­liches Licht von einem UFO über dem Haupttor gesehen. Später wurden ähn­liche Lichter über zwei Rake­ten­silos gesichtet, und dann ertönte plötzlich ein Signalhorn. Dies signa­li­sierte, dass etwas mit den Raketen nicht stimmte.

Alle Ange­hö­rigen der Malm­strom Air Force Base in Montana unter­zeich­neten Geheimhaltungsvereinbarungen.
„Ich schaute auf die Anzei­ge­tafel, und tat­sächlich, eine der Anzeigen wech­selte von Grün auf Rot. Start ver­boten. Keine Start­mög­lichkeit“, sagte Salas zu Jones.

Auch die Warn­leuchten für den Ein­dringling erlo­schen, was auf ein Ein­dringen in den Rake­ten­be­reich hin­deutete. Die UFOs ver­schwanden schnell, und Salas und andere wurden vom Per­sonal des Air Force Office of Special Inves­ti­ga­tions (AFOSI) gezwungen, strenge Geheim­hal­tungs­ver­ein­ba­rungen zu unter­zeichnen, die sie ver­pflich­teten, niemals preis­zu­geben, was auf dem Atom­stütz­punkt geschehen war.

Der Luft- und Raum­fahrt­konzern Boeing unter­suchte die Ursache für die Abschaltung der Spreng­köpfe, konnte aber keine plau­sible Erklärung finden. Später kamen sie zu dem Schluss, dass ein externes elek­tro­ma­gne­ti­sches Signal die Lenk- und Kon­troll­systeme der Raketen gestört hatte.

Salas sagte, er habe sich schließlich ent­schlossen, darüber zu sprechen, weil er in einem frei zugäng­lichen UFO-Buch von einem ähn­lichen Vorfall gelesen hatte.

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Dieser Artikel erschien zuerst hier: anti-matrix.com
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