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Dr. Meryl Nass ent­larvt den Pan­de­mie­vertrag der WHO als „sanften Staats­streich“ zur Errichtung einer Weltregierung

Im Jahr 2023 erklärte ein US-ame­ri­ka­ni­scher Arzt, wie der von der Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sation vor­ge­schlagene Pan­de­mie­vertrag es der UN-Gesund­heits­be­hörde ermög­lichen würde, „die Gerichts­barkeit über das Leben zu übernehmen“.

Dr. Meryl Nass (eine Ärztin aus Maine und laut­starke Kri­ti­kerin der WHO) sprach auf einer Kon­ferenz von Pan­demie- und Impf­stoff­skep­tikern mit dem Titel Inter­na­tional Covid Summit III, die in Brüssel stattfand.

Im Mit­tel­punkt der Dis­kus­sionen auf dem Gipfel stand die Über­prüfung der Maß­nahmen zur Bekämpfung der COVID-19-Pan­demie. Viele Redner äußerten Skepsis hin­sichtlich der offi­zi­ellen Daten, der Wirk­samkeit des Impf­stoffs und der Sicherheit.

Dr. Nass wurde 2022 die Appro­bation ent­zogen, weil sie „Fehl­in­for­ma­tionen“ über Covid-19 ver­breitet hatte.

Im fol­genden Clip beschreibt Nass Ele­mente des von der WHO vor­ge­schla­genen Pan­de­mie­ab­kommens (oft auch als „Pan­de­mie­vertrag“ bezeichnet) sowie Ände­rungen der Inter­na­tio­nalen Gesund­heits­vor­schriften (IGV).

Sie sagte: „Wir erleben einen schlei­chenden Staats­streich, und die Idee ist, ein völlig neues Gesetzbuch zu schaffen und die bestehenden Men­schen­rechts­ge­setze und andere Gesetze unter dem Vorwand der Pan­de­mie­vor­sorge und der Bio­si­cher­heits­agenda zu igno­rieren.“ (Die WHO führt die Pan­demie-Simu­lation „Übung Polaris II“ durch)

Laut Euro­pean­Con­ser­vative: Bei einem Treffen von Experten gegen Lockdown-Maß­nahmen und Euro­pa­ab­ge­ord­neten wurde am Mittwoch, dem 3. Mai 2023, auf einer offenen Kon­ferenz im Euro­päi­schen Par­lament, die sich mit der glo­balen Pan­de­mie­be­kämpfung befasste, die Mög­lichkeit einer absicht­lichen Instru­men­ta­li­sierung des COVID-19-Virus als Waffe angesprochen. 

Auf dem dritten inter­na­tio­nalen COVID-Gipfel sprachen Redner aus der gesamten aka­de­mi­schen Welt über nahezu alle Aspekte der Pan­demie, von der Mani­pu­lation von Sta­tis­tiken durch Gesund­heits­be­hörden bis hin zu den medi­zi­ni­schen Folgen über­stürzter Impfstoffverteilungen. 

Die Kon­ferenz wurde von den par­la­men­ta­ri­schen Frak­tionen ECR und ID gesponsert und von Dr. Robert Malone, einem ame­ri­ka­ni­schen Bio­che­miker, der durch seine ver­nich­tende Kritik an der mRNA-Impf­stoff­tech­no­logie bekannt wurde, als Haupt­redner geleitet.

Nach drei­jäh­rigen Ver­hand­lungen ver­ab­schiedete die Welt­ge­sund­heits­ver­sammlung am 20. Mai 2025 formell das WHO-Pan­de­mie­ab­kommen.

Im Euro­päi­schen Par­lament ent­hüllen füh­rende Ärzte und Wis­sen­schaftler aus aller Welt die Wahrheit über die Covid-19-Pan­demie und über die bevor­ste­henden Schre­ckens­sze­narien, die ver­suchen werden, uns unserer Frei­heiten zu berauben.

Die Redner schlossen die Mög­lichkeit nicht aus, dass die Pan­demie von mäch­tigen externen Akteuren orches­triert wurde, wobei ver­schiedene Medi­ziner aus ganz Europa ihre per­sön­lichen Erfah­rungen mit nega­tiven gesund­heit­lichen Aus­wir­kungen von Impf­stoffen schilderten.

Die Kon­ferenz wurde von den par­la­men­ta­ri­schen Frak­tionen ECR und ID gesponsert und von Dr. Robert Malone, einem ame­ri­ka­ni­schen Bio­che­miker, der durch seine ver­nich­tende Kritik an der mRNA-Impf­stoff­tech­no­logie bekannt wurde, geleitet.

Den Teil­nehmern wurde erklärt, wie sich das Blatt gegen einen zusam­men­bre­chenden COVID-Konsens wende, da mehrere Exper­ten­gremien ihre For­schungs­er­geb­nisse dis­ku­tierten und die gängige Dar­stellung in Frage stellten – von mani­pu­lierten Impf­stoff­studien bis hin zur Recht­mä­ßigkeit der von den Behörden auf­er­legten Beschränkungen.

Der ame­ri­ka­nische Arzt Dr. David Martin ver­glich in einer Rede, in der es um die Schi­ka­nierung von Medi­zinern ging, den gesamten Prozess mit einer gigan­ti­schen „Geheim­ope­ration“ von Regie­rungen und Kon­zernen und for­derte einen Stopp der For­schung an Gain-of-Function-Technologien. 

Die ursprünglich als Ver­schwö­rungs­theorie abge­tanen mög­lichen men­schen­ge­machten Ursprünge von COVID-19 stehen seither im Mit­tel­punkt zuneh­mender Unter­su­chungen, wobei es wider­sprüch­liche Aus­sagen von Experten und Geheim­diensten hin­sichtlich Ver­bin­dungen zu bio­lo­gi­schen For­schungs­ein­rich­tungen in Wuhan gibt.

Die Unter­drü­ckung alter­na­tiver COVID-Behand­lungen durch Kon­zerne war ein wei­teres Thema des Tages. Wis­sen­schaftler dis­ku­tierten die zynische Ablehnung der güns­ti­geren The­rapien mit Iver­mectin und Hydro­xychlo­roquin. Der Inten­siv­me­di­ziner Dr. Pierre Kory berichtete von seinen direkten Erfah­rungen mit mani­pu­lierten kli­ni­schen Studien zugunsten teu­rerer mRNA-Impf­stoffe. Kli­niken gingen sogar so weit, vor­zu­geben, kein Iver­mectin zum Testen zu haben.

Jason Christoff, ein kana­di­scher Unter­nehmer, der sich für die Anti-Lockdown-Bewegung ein­setzte, ver­glich die damalige Medi­en­be­richt­erstattung mit der Gehirn­wäsche gefan­gener ame­ri­ka­ni­scher Sol­daten im Korea­krieg und brachte die Anfäl­ligkeit für die Lockdown-Hys­terie mit der zuneh­menden sozialen Iso­lation der Gesell­schaft in Ver­bindung, die er als eine Art Massen-Stockholm-Syndrom bezeichnete. 

Das Risiko, dass mRNA-Impf­stoffe die Lebens­mit­tel­ver­sorgung beein­träch­tigen könnten, war ein heikles Thema für den Immu­no­logen Dr. Byram Bridle, der ein Mora­torium für die Anwendung dieser Tech­no­logie bis auf Wei­teres forderte.

Die zweite Hälfte der acht­stün­digen Kon­ferenz befasste sich mit der erhöhten Sterb­lichkeit und den phy­sio­lo­gi­schen Schäden durch den Impf­stoff. Der ita­lie­nische Endo­kri­nologe Pro­fessor Gio­vanni Frajese schil­derte ein­drücklich die Wei­gerung der ita­lie­ni­schen Regierung, Sta­tis­tiken zu abnor­malen Gebär­mut­ter­blu­tungen bei gegen COVID-19 geimpften Frauen anzuerkennen. 

Die kana­dische Ärztin Dr. Jessica Rose hin­ter­fragte, warum mRNA-Impf­stoffe nicht bereits im Januar 2021 vom Markt genommen wurden, als den Behörden 700 damit zusam­men­hän­gende Todes­fälle bekannt wurden. Sie rief die Kon­fe­renz­teil­nehmer dazu auf, sich auf die nächste Krise vorzubereiten.

Die Redner nutzten die Ver­an­staltung, um die EU für ihre ver­zö­gerte Reaktion scharf zu kri­ti­sieren. Die Euro­pa­ab­ge­ord­neten Cristian-Vasile Terheș (PNȚ-CD/EKR) und Christine Mar­garete Anderson (AfD/ID) reflek­tierten über die Ver­wirrung, die ihnen als Gesetz­gebern durch die dys­funk­tionale Reaktion der EU auf­erlegt wurde.

Die Brüs­seler Kon­ferenz fand statt, während eine lang­jährige Unter­su­chung der Euro­päi­schen Kom­mission zum Umgang mit der Impf­stoff­ver­teilung andauert, wobei ins­be­sondere Bedenken hin­sichtlich der Lob­by­arbeit des Pifzer-Kon­zerns geäußert wurden. 

Drei Jahre nach dem ersten Lockdown und trotz der gezeigten Expertise fragt man sich, ob das Kind in den Brunnen gefallen ist, wenn man bedenkt, dass die Beweise für stei­gende Todes­fälle auf­grund von Imp­fungen immer mehr werden. 

Exper­ten­mei­nungen machten deutlich, dass die den Bürgern seit März 2020 ver­mit­telten wis­sen­schaft­lichen Erkennt­nisse alles andere als gesi­chert waren und dass die Wahr­schein­lichkeit einer Wie­der­holung der COVID-Erfahrung auf­grund feh­lender Lehren aus der Ver­gan­genheit mehr als gegeben ist.

Quellen: PublicDomain/thepeoplesvoice.tv/europeanconservative.com am 13.05.2026

Der Artikel erschien zuerst hier: Pravda-tv.com

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