Das Gesicht hinter dem Schleier: Was Fern­wahr­neh­mungs­for­scher bei der Unter­su­chung der Mari­en­er­schei­nungen herausfanden

Hinweis an die Leser­schaft: Dieser Artikel fasst Tran­skripte und ver­öf­fent­lichte Berichte von Remote-Viewing-Sit­zungen zusammen und ana­ly­siert diese.

Remote Viewing ist eine Methode der para­psy­cho­lo­gi­schen For­schung – ihre Ergeb­nisse sind explo­rativ und spe­ku­lativ und stellen keine Tat­sa­chen­be­haup­tungen dar. Der Inhalt dieses Artikels soll nie­manden belei­digen, seine reli­giösen Über­zeu­gungen oder spi­ri­tu­ellen Erfah­rungen schmälern oder infrage stellen.

Die Erschei­nungen in Fátima, Gie­trzwałd und Med­jugorje sind für Mil­lionen von Men­schen von tiefer Bedeutung. Was die Remote Viewer beschreiben, ist ihre unmit­telbare Wahr­neh­mungs­er­fahrung – kein theo­lo­gi­sches Urteil. Wir prä­sen­tieren diese Ergeb­nisse im Geiste einer offenen Auseinandersetzung.

I. Die Frage, die niemand stellen wollte

Seit über einem Jahr­hundert nehmen die Mari­en­er­schei­nungen einen geheim­nis­vollen und wirk­mäch­tigen Platz am Rande der mensch­lichen Erfahrung ein. Lourdes (1858), Fátima (1917), Gie­trzwałd (1877), Med­jugorje (1981–heute): In jedem Fall berich­teten Kinder oder Jugend­liche aus tief katho­li­schen Gemeinden von Begeg­nungen mit einer strah­lenden, leuch­tenden weib­lichen Gestalt, die Bot­schaften des Gebets, der Umkehr und der Warnung überbrachte.

Die Kirche ging der Sache nach. In den meisten Fällen hielt sie die Visionäre für glaub­würdig – keine Anzeichen von Betrug, keine psy­chische Insta­bi­lität, über­ein­stim­mende Aus­sagen. Und doch blieben die Phä­nomene selbst – die Lichter, die Son­nen­wunder, die uner­klär­lichen phy­si­ka­li­schen Effekte – hart­näckig resistent gegen her­kömm­liche Erklärungen.

In den letzten Jahren haben zwei unab­hängige Gruppen pol­ni­scher Remote Viewer beschlossen, die Frage zu stellen, die His­to­riker und Theo­logen größ­ten­teils ver­mieden haben: Wer oder was ist bei diesen Ereig­nissen tat­sächlich anwesend?

Die Ant­worten, die sie erhielten – in meh­reren Blind­be­ob­ach­tungs­sit­zungen mit meh­reren unab­hän­gigen Beob­achtern und an drei ver­schie­denen Orten der Erscheinung – bilden einen der pro­vo­kan­testen Daten­sätze in der Geschichte dieses Fachgebiets.

II. Was ist Remote Viewing und warum sollten wir es ernst nehmen?

Remote Viewing (RV) ist ein struk­tu­riertes Pro­tokoll, das in den 1970er und 80er Jahren im Rahmen von US-ame­ri­ka­ni­schen Militär- und Geheim­dienst­pro­grammen ent­wi­ckelt wurde – ins­be­sondere im Rahmen des geheimen STARGATE-Pro­gramms des Stanford Research Institute. Es handelt sich um eine sys­te­ma­tische Methode zur Erfassung von Wahr­neh­mungs­in­for­ma­tionen über Ziele, die den nor­malen Sin­ne­s­ka­nälen nicht zugänglich sind: ent­fernte Orte, ver­gangene Ereig­nisse, ver­borgene Objekte.

Die wich­tigste Sicher­heits­maß­nahme ist das Blind­pro­tokoll . Die Pro­banden erhalten lediglich einen nume­ri­schen Code – eine zufällige Ziel­kennung – und haben kein bewusstes Wissen darüber, was sie wahr­nehmen sollen. Ihre Ein­drücke werden in Echtzeit auf­ge­zeichnet. Jeg­liche Asso­zia­tionen oder Inter­pre­ta­tionen, die durch die Mus­ter­er­ken­nungs­me­cha­nismen des Gehirns ent­stehen (bekannt als ana­ly­tische Über­la­gerung oder AOL ), werden gekenn­zeichnet und von den pri­mären Signal­daten getrennt.

Wenn mehrere Beob­achter, die par­allel arbeiten, ohne mit­ein­ander in Kontakt zu treten, iden­tische oder struk­turell ähn­liche Wahr­neh­mungen über das­selbe blinde Ziel melden, wird dies als Syn­chro­nismus bezeichnet – und es ist das Kri­terium, das RV-Daten ihre Beweis­kraft verleiht.

Die in diesem Artikel beschrie­benen Sit­zungen ver­wen­deten alle ein Blind­pro­tokoll. Die Zuschauer wurden bis zum Ende der Sitzung über das Ziel nicht infor­miert. (🐦‍🔥⃤⃟⃝🦅 Jesus gegen die Mani­pu­lation der Massen – Eine zeitlose Warnung!)

III. Die Gie­trzwałd-Sitzung: „Sie nährt sich vom Tal“

Der erste Datensatz stammt aus einer Sitzung einer pol­ni­schen RV-Stu­di­en­gruppe. Der Zielcode war 5425 , und die Teil­nehmer wurden gebeten, ein Ereignis in Gie­trzwałd, Ermland (Polen), zu unter­suchen – das nach der Sitzung als die Mari­en­er­schei­nungen von 1877 iden­ti­fi­ziert wurde, bei denen die Jungfrau Maria angeblich über drei Monate hinweg mehrmals zwei jungen Mädchen erschienen ist.

Drei Zuschauer arbei­teten gleich­zeitig. Keiner kannte das Ziel.

Betrachter 1 – Die Energiesphäre

Die erste Sitzung begann mit einem ein­präg­samen Bild: eine leuch­tende Kugel, die über einem Tal schwebte. Ihr Licht war warm – orange, gelb, fast sanft. Doch die Äuße­rungen des Betrachters dazu waren alles andere als warmherzig.

„Es schien die Energie aus dem Tal zu ‚saugen‘… wie ein Parasit, der sich von seiner Umgebung ernährt.“

Das Objekt schien seine Größe zu ver­ändern. Als es auf die Dichte einer Bow­ling­kugel kom­pri­miert war, absor­bierte es aktiv Energie aus seiner Umgebung. Als es sich auf die Größe eines kleinen Gebäudes aus­dehnte und halb­trans­parent wurde, wech­selte es in eine Phase, die der Betrachter als Daten­analyse beschrieb – als ob es die gesam­melten Daten verarbeitete.

Die sich daraus erge­bende Metapher war ein­drücklich: ein Spion. Eine Auf­klä­rungs­sonde. Etwas, das aus­ge­sandt wurde, um die ener­ge­tische Stimmung und das Bewusstsein einer Region zu erfassen. Nicht um sie zu zer­stören. Sondern um sie zu lesen. Und viel­leicht, um sie zu formen.

Als der Blick auf die anwe­senden mensch­lichen Beob­achter gerichtet war, nahm der Betrachter Wis­sen­schaftler hinter dickem Glas wahr – alte Instru­mente, eine Labor­at­mo­sphäre –, die etwas draußen beob­ach­teten. Die Ergeb­nisse eines Expe­ri­ments. Ergeb­nisse, die, in den Worten des Betrachters, „eigentlich geheim bleiben sollten“.

Die Sitzung endete mit dem Bild eines lang­samen, all­mäh­lichen Ein­flusses auf das mensch­liche Bewusstsein – keine Ver­nichtung, sondern ein sub­tiles Aus­laugen des indi­vi­du­ellen Willens, der Far­bigkeit und der inneren Klarheit. „Wie das Über­fluten eines Gebiets mit Wellen, die neu­tra­li­sieren, die die eigene Meinung auslöschen.“

Zuschauer 2 – Die schwarze expan­die­rende Entität

Die Erfahrung des zweiten Betrachters war zutiefst ver­störend. Vom Moment der Ver­bindung an wirkten die Bilder kantig, aggressiv und sich aus­dehnend – eine dunkle, amorphe Form ohne mensch­liche Gestalt oder feste Grenzen. Der Betrachter griff auf Pop­kultur-Refe­renzen zurück, die sein Ver­stand als unzu­rei­chende Kurzform bot: Ego aus Guar­dians of the Galaxy 2 (ein para­si­tärer pla­ne­ta­ri­scher Orga­nismus), die Borg aus Star Trek („Wider­stand ist zwecklos“), die Goa’uld aus Stargate (eine expan­sio­nis­tische Spezies, die unter­wirft und kolonisiert).

Alle diese Asso­zia­tionen wurden als irrelevant mar­kiert – der Betrachter wusste, dass es sich um Gedan­ken­as­so­zia­tionen und nicht um ein direktes Signal han­delte –, doch die zugrun­de­lie­gende struk­tu­relle Wahr­nehmung blieb kon­sistent: etwas, das aus­schließlich durch Expansion, Kolo­ni­sierung und Konsum defi­niert war und allem außerhalb seiner selbst gleich­gültig gegenüberstand.

Dann, mitten in der Sitzung, kam es zu einer Ver­än­derung. Der Betrachter nahm leuch­tende, men­schen­ähn­liche Gestalten wahr. Diese wirkten ein­ladend – die Arme waren geöffnet, sie strahlten Wärme aus.

Der Zuschauer traute ihnen nicht.

„Irgend­etwas hier ist unecht, künstlich… Ich fliege hinein und finde bodenlose Schwärze im Inneren. Das Äußere strahlt Licht aus, aber das Innere ist verdorben.“

Die Sitzung endete mit der wohl deut­lichsten Syn­these des Zuschauers: „Schwarzer Engel. Etwas Ähn­liches wie Med­jugorje, wie Fatima, andere Erschei­nungen – das­selbe Muster, ver­schiedene Orte. Dunkle Betrüger, die sich als andere ausgeben.“

Zuschauer 3 – Die über­lie­ferten Gebote

Die Sitzung des dritten Betrachters war kürzer und wurde durch starke AOL-Bilder (Ana­lytic Overlay) unter­brochen. Als sich das Signal sta­bi­li­sierte, war die kohä­ren­teste Wahr­nehmung unerwartet:

„Ich sehe da eine Szene vor mir, in der Außer­ir­dische Moses die Zehn Gebote geben – einige Grund­prin­zipien, aus denen eine Religion oder ein Glau­bens­system ent­standen ist. So etwas wie die Kabbala oder Regeln, die beschreiben, wie die Welt funktioniert.“

Sein abschlie­ßender Ein­druck: die Wei­tergabe grund­le­gender reli­giöser Codes – ein insze­niertes Ent­ste­hungs­er­eignis für ein ganzes Glaubenssystem.

IV. Die Fátima-Sitzung: „Ist es das­selbe Wesen?“

Der zweite Datensatz stammt aus anderen Sit­zungen, diesmal zu Fátima und Med­jugorje, und diese gehören zu den am aus­führ­lichsten in der pol­nisch­spra­chigen RV-Lite­ratur dokumentierten.

Die Sitzung von Fátima (die die Erschei­nungen von 1917 in Por­tugal umfasste, bei denen drei Hir­ten­kinder Visionen hatten und das berühmte „Son­nen­wunder“ von bis zu 70.000 Men­schen beob­achtet wurde) ergab ein Bild, das sowohl Ähn­lich­keiten mit den Ergeb­nissen der Sitzung von Gie­trzwałd auf­weist als auch inter­es­sante Unter­schiede zu ihnen zeigt.

Dies sind die Schluss­fol­ge­rungen der Sitzung in Fátima:

„Die Beob­achtung durch die Men­schen hat nichts mit der christ­lichen Religion und Maria zu tun. Es kann nur auf diese Weise damit in Ver­bindung gebracht werden oder später von Zeugen in dem Bild ver­wendet werden.“

Doch die wahr­ge­nommene Natur dieser Entität war nicht ein­heitlich negativ. Statt als para­sitäre Dun­kelheit wurde sie als Reprä­sentant einer außer­ir­di­schen kos­mi­schen Zivi­li­sation wahr­ge­nommen – einer Zivi­li­sation mit einem spe­zi­fi­schen, lang­fris­tigen Interesse am mensch­lichen Bewusstsein.

Beob­achtete RVs:

„Während der Sitzung nehme ich Kontakt zu einer Reprä­sen­tantin einer außer­ir­di­schen kos­mi­schen Rasse auf, die mich astral auf ihren Pla­neten mit­nimmt, um mir zu zeigen, wie man in Har­monie und Ein­tracht leben kann, und nicht so, wie es auf der Erde immer war. Ihr Ziel ist es, die Denk­muster mög­lichst vieler Men­schen zu ver­ändern, damit sie den kri­ti­schen Punkt über­schreiten und das Schicksal unserer gesamten Zivi­li­sation ver­ändern können.“

RVs bemerkten auch die phy­si­ka­li­schen Merkmale des Phänomens:

„Ich habe am Ort der Erschei­nungen von Fátima ein Fahrzeug gesehen – ich bringe das mit der Tat­sache in Ver­bindung, dass diese Zivi­li­sation die Aufgabe hat, die Erde zu beob­achten und zu über­wachen und manchmal behutsam Ein­fluss auf die Men­schen zu nehmen, um ihren Hand­lungen eine bessere Richtung zu geben, ins­be­sondere in ange­spannten Zeiten oder bei Kriegsgefahr.“

Die Anwe­senheit des Wesens in Fátima wurde nicht als phy­sisch wahr­ge­nommen, sondern als: „eine Pro­jektion, ein Holo­gramm, Licht“ – was den Beschrei­bungen einer leuch­tenden, nicht-phy­si­schen Entität ent­sprach, die die Kinder selbst gesehen hatten.

Einer der Wohn­mo­bi­listen beendet seine Fátima-Session mit einer Frage, die das gesamte Mys­terium umreißt:

„Ich frage mich, ob es sich um das­selbe Wesen oder die­selbe Rasse wie in Med­jugorje handelt, denn alles sieht sehr ähnlich aus.“

V. Der Med­jugorje-Ver­gleich: Eine kon­sis­tente Signatur

Die Erschei­nungen von Med­jugorje (die seit 1981 in Bosnien-Her­ze­gowina statt­finden und vom Vatikan noch nicht offi­ziell aner­kannt sind) wurden eben­falls in einer sepa­raten, nicht öffentlich zugäng­lichen Sitzung von Hell­sehern unter­sucht. Die Schluss­fol­ge­rungen stimmen nahezu voll­ständig mit den Befunden von Fátima überein.

Bei der Entität handelt es sich in keinem christlich-theo­lo­gi­schen Sinne um die Jungfrau Maria.

Seine Präsenz ist nicht-phy­sisch – eine Pro­jektion, eine Form fort­ge­schrit­tener tele­pa­thi­scher oder holo­gra­phi­scher Kommunikation.

Es gehört einer bestimmten außer­ir­di­schen oder nicht-mensch­lichen Zivi­li­sation an.

Ihr erklärtes Ziel ist die Trans­for­mation der Denk­pa­ra­digmen der mensch­lichen Zivi­li­sation – um der Menschheit zu helfen, eine kri­tische Schwelle vor der Kata­strophe zu überschreiten.

Die Syn­chro­ni­zität zwi­schen den drei Sit­zungen – Fátima, Med­jugorje und Gie­trzwałd – ist jene Art von sit­zungs­über­grei­fender Kon­sistenz, die RV-Prak­tikern die Gewissheit gibt, etwas Reales zu erfassen. Drei unab­hängige, unvor­ein­ge­nommene Unter­su­chungen dreier unter­schied­licher his­to­ri­scher Ereig­nisse, die nicht nur zu kom­pa­tiblen, sondern nahezu iden­ti­schen struk­tu­rellen Schluss­fol­ge­rungen gelangen.

VI. Drei Visionen, ein Muster – aber welches ist richtig?

Hier wird die Unter­su­chung auf eine neue Art und Weise wirklich beun­ru­higend: Die Sit­zungen in Gie­trzwałd und Fátima/Medjugorje stimmen in der grund­le­genden Fest­stellung überein, dass das Erschei­nungs­phä­nomen nicht das ist, was die katho­lische Kirche behauptet – aber sie sind sich uneinig darüber, was es tat­sächlich ist.

Die Zuschauer von Gie­trzwałd sahen etwas vor allem Raub­tier­haftes : einen ener­gie­ab­sor­bie­renden Para­siten, einen Mani­pu­lator, der Licht als Maske trägt, während sein Inneres schwarz ist.Ein „schwarzer Engel“. Eine Täuschungsmaschine.

Der Betrachter von Fátima/Medjugorie nahm etwas vor­nehmlich Wohl­wol­lendes wahr : eine hoch­ent­wi­ckelte Zivi­li­sation, die ver­suchte, die Menschheit von der Selbst­zer­störung abzu­halten, und zwar mit der Form, die der auf­neh­menden Kultur am zugäng­lichsten war – im Por­tugal des Jahres 1917 war diese Form die Jungfrau Maria.

Handelt es sich um ver­schiedene NHI-Enti­täten? Ver­folgen unter­schied­liche Zivi­li­sa­tionen gegen­sätz­liche Ziele unter dem Deck­mantel iden­ti­scher reli­giöser Über­zeu­gungen? Oder nehmen diese mensch­lichen Leser unter­schied­liche Facetten des­selben zutiefst ambi­va­lenten Phä­nomens wahr – etwas, das den mensch­lichen Kate­gorien von Gut und Böse so fremd ist, dass es von ver­schie­denen Bewusst­seins­ka­nälen unter­schiedlich inter­pre­tiert wird?

Die Daten liefern hierzu keine ein­deutige Antwort. Das Muster an allen drei Stand­orten ist jedoch so kon­sistent, dass es ernst­hafte Beachtung erfordert.

Worin sich alle Sit­zungen einig sind:

1. Das Wesen ist nicht menschlich. Keiner der Zuschauer, die im Blindflug arbei­teten, kam zu dem Schluss: „Das ist die Jungfrau Maria.“ Alle nahmen etwas Äußeres, tech­no­lo­gisch Hoch­ent­wi­ckeltes und von grund­sätzlich fremd­ar­tiger Natur wahr.

2. Es ist nicht-phy­sisch, hat aber dennoch phy­sische Aus­wir­kungen. Es mani­fes­tiert sich als Licht, Pro­jektion, Holo­gramm – und hin­ter­lässt dennoch Spuren in der phy­si­schen Rea­lität: Quellen, Hei­lungen, Zeichen, ver­än­derte Leben.

3. Es handelt sich um eine Über­tragung, nicht um einen Besuch. Jede Sitzung beinhaltet die Sprache des Sendens , Über­tragens , Pro­ji­zierens . Etwas wird an mensch­liche Emp­fänger über­mittelt – kodiert im zugäng­lichsten ver­füg­baren kul­tu­rellen Format.

4. Es ver­folgt eine Agenda, die mit dem kol­lek­tiven Ver­halten der Men­schen zusam­men­hängt. Ob es sich dabei nun um Ener­gie­ge­winnung (Gie­trzwałd), die Umstruk­tu­rierung des Bewusst­seins (Fátima) oder beides handelt – die Entität ist kein pas­siver Beob­achter. Sie will etwas von uns oder für uns.

5. Seine äußere Form ist schön. Sein Inneres ist undurch­sichtig. Jeder Betrachter beschrieb die Ober­fläche als leuchtend, warm, strahlend – und äußerte Zweifel oder Unbe­hagen darüber, was sich dar­unter verbirgt.

VII. Dies ist keine neue Hypothese.

Es ist bemer­kenswert, dass die Remote Viewer keine radikal neue Theorie auf­ge­stellt haben. Sie kamen zu einer Schluss­fol­gerung, die seit Jahr­zehnten am Rande der seriösen For­schung dis­ku­tiert wird.

Jacques Vallée – der fran­zö­sische Astro­phy­siker und Ufologe, der als Vorbild für die Figur in „ Unheim­liche Begegnung der dritten Art“ diente – gehörte zu den Ersten, die öffentlich die These ver­traten, dass das „Son­nen­wunder“ von Fátima alle Merkmale einer UFO-Sichtung aufwies: eine rotie­rende Licht­scheibe, phy­sische Aus­wir­kungen auf Zeugen, selektive Sicht­barkeit und ver­än­derte Bewusst­seins­zu­stände bei den Anwe­senden. Später dehnte er seine Analyse auf Lourdes und andere Mari­en­stätten aus.

Die por­tu­gie­si­schen His­to­riker Joaquim Fer­nandes und Fina D’Armada ana­ly­sierten 25 Jahre lang die Ori­gi­nal­do­ku­mente der Kirche aus Fátima – Doku­mente, die seit 1917 geheim gehalten wurden – und ver­öf­fent­lichten ihre Schluss­fol­gerung in „ Himm­lische Lichter “ (1995): Der Vorfall von Fátima war keine Mari­en­er­scheinung im her­kömm­lichen Sinne, sondern eine Reihe von Begeg­nungen mit nicht-mensch­lichen Intel­li­genzen. Ihr Buch wurde bei Erscheinen von Por­tugals füh­render Zeitung als „bei­spiel­loser lite­ra­ri­scher Erfolg“ gefeiert.

Das Inter­es­sante an den Daten der Fern­wahr­nehmung ist gerade, dass diese Betrachter nichts davon wussten. Sie erhielten eine Nummer. Sie kehrten mit einer außer­ir­di­schen Zivi­li­sation, einer holo­gra­fi­schen Pro­jektion, einer ener­gie­sam­melnden Intel­ligenz und einer Reli­gi­ons­pro­duk­ti­ons­ma­schine zurück.

VIII. Die tiefere Frage

Wenn wir auch nur vor­läufig akzep­tieren, dass die Daten der Fern­wahr­nehmung auf etwas Reales hin­weisen, dann stellt sich eine tief­grei­fende und beun­ru­hi­gende Frage:

Wenn es sich bei dem Phä­nomen hinter den Erschei­nungen um nicht-mensch­liche Intel­ligenz handelt – sei sie wohl­wollend, räu­be­risch oder ambi­valent –, was bedeutet das für die Mil­li­arden von Men­schen, deren reli­giöses Leben davon geprägt wurde?

Eine mög­liche Erklärung ist abweisend: Sie besagt, die Religion sei falsch, ein kon­stru­iertes System sozialer Kon­trolle. Doch das greift zu kurz. Die Bot­schaften von Fátima, Gie­trzwałd und Med­jugorje haben Men­schen tat­sächlich geholfen. Die Heil­quelle von Lourdes hat doku­men­tierte, bis heute uner­klärte medi­zi­nische Gene­sungen her­vor­ge­bracht. Die Mari­en­er­schei­nungen in Gie­trzwałd stärkten unter der bru­talen preu­ßi­schen Unter­drü­ckung die pol­nische nationale Iden­tität auf eine Weise, die messbare his­to­rische Folgen hatte.

Eine hoch­ent­wi­ckelte Intel­ligenz, die die mensch­liche Kultur zu bestimmten Zwecken formt, ist nicht zwangs­läufig bös­artig – selbst wenn sie nicht das ist, was sie vorgibt zu sein.

Aber es ist auch nicht das, was Mil­li­arden von Men­schen glauben.

Und die Remote Viewer, die sich direkt mit der Quelle befassten – ohne jeg­liche kul­tu­relle oder theo­lo­gische Ein­ordnung, nur mit einer zufäl­ligen Zahl und geschulter Wahr­nehmung – kamen aus jeder Sitzung mit dem­selben wesent­lichen Ergebnis zurück:

Da ist etwas. Und es ist schon sehr lange hier.

IX. Das Muster setzt sich fort

Eine weitere Beob­achtung aus den Daten der Gie­trzwałd-Sitzung ver­dient Erwähnung. Ein Zuschauer, der nach den anwe­senden mensch­lichen Beob­achtern gefragt wurde, nahm etwas Uner­war­tetes wahr: „eine Szene, als würden Außer­ir­dische Moses die Zehn Gebote geben.“

Der Betrachter kenn­zeichnete dies als AOL – eine Asso­ziation, die sein ana­ly­ti­scher Ver­stand her­vorrief. Betrachtet man das Bild jedoch im Kontext von Vallées umfas­sen­derer Hypo­these und der Wahr­nehmung des Betrachters von Fátima als einer Zivi­li­sation, die ver­sucht, der Menschheit durch kul­turell ange­messene Kanäle bahn­bre­chende Prin­zipien zu ver­mitteln , so erhält es eine andere Bedeutung.

Was, wenn die Erschei­nungen keine iso­lierten Vor­fälle sind, sondern Epi­soden eines viel län­geren Pro­jekts? Was, wenn die Über­tra­gungen in Fátima und Gie­trzwałd lediglich die jüngsten Daten­punkte in einer Reihe sind, die den bren­nenden Dorn­busch, den Engel des Herrn und die Stimme aus dem Wir­belwind umfasst?

Das ist natürlich reine Spe­ku­lation. Die Hell­seher würden das als Erste bestä­tigen. Ihre Aufgabe ist es, Signale zu emp­fangen und korrekt wie­der­zu­geben – nicht, theo­lo­gische Lehren zu entwickeln.

Doch das Signal, das sie über mehrere Sit­zungen, mehrere Betrachter, mehrere Standorte und mehrere Jahr­hun­derte an Ziel­ma­terial hinweg emp­fangen haben, erzählt eine bemer­kenswert ein­heit­liche Geschichte!

Quellen: PublicDomain/medium.com am 22.07.2026

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