Jetzt müssen die Alarmglocken läuten: Jeder dritte Jugendliche in Deutschland ist ohne Basiskompetenzen in Mathematik, Lesen und Naturwissenschaften. Der Pisa-Studienleiter spricht von einem klaren Abwärtstrend, der seit 2015 anhält! 2015? Da war doch was…
Die am Dienstag veröffentlichten Ergebnisse der PISA-Studie 2025 sind ernüchternd. Deutsche 15-Jährige erreichen in allen drei Kernbereichen die niedrigsten Werte seit Beginn der Erhebungen vor 25 Jahren. Deutschland liegt damit nur noch auf dem Niveau des OECD-Durchschnitts.
Neue Tiefstwerte in allen Fächern
In Mathematik kamen die getesteten Jugendlichen auf 464 Punkte, beim Lesen auf 465 und in den Naturwissenschaften auf 486 Punkte.
Alle Werte liegen unter den schon schwachen Ergebnissen von 2022 und auch unter dem Niveau der ersten PISA-Studie aus dem Jahr 2000.
Der Pisa-Studienleiter von der TU München spricht von einem klaren Abwärtstrend, der seit 2015 anhält! 2015? Da war doch was… Kann es mit der Migrationskrise und unzureichenden Integration von Schülern mit fremdsprachlichen Hintergrund zu tun haben? Klar ist, das gerade die unzureichenden Deutschkenntnisse den Unterricht erschweren.
Viele Schüler ohne ausreichende Grundlagen
Rund ein Drittel der 15-Jährigen erreicht in Lesen und Mathematik nicht das grundlegende Kompetenzniveau. In den Naturwissenschaften betrifft das etwa ein Viertel. Etwa ein Fünftel der Jugendlichen verfügt in keinem der drei Bereiche über ausreichende Basiskompetenzen. Diese Fähigkeiten gelten als Voraussetzung, um den Anforderungen von Ausbildung, Beruf und Alltag gewachsen zu sein.
Soziale Herkunft bleibt entscheidender Faktor
Der Bildungserfolg hängt in Deutschland weiterhin stark von der familiären Herkunft ab. Die Leistungsunterschiede zwischen sozial privilegierten und benachteiligten Jugendlichen sind seit 2015 sogar größer geworden. International liegt Deutschland nun durchgängig im Mittelfeld der OECD-Staaten. Spitzenreiter bleiben weiterhin asiatische Länder und Regionen sowie in Europa Estland.
Beatrix von Storch: „Das ist das Ergebnis der Bildungs- und Migrationspolitik der Alt-Parteien“
Auch die AfD-Bundestagsabgeordnete Beatrix von Storch reagierte auf die neuen PISA-Ergebnisse mit scharfer Kritik. Auf X verwies sie darauf, dass Schüler in Deutschland noch nie so schlecht abgeschnitten hätten und rund ein Drittel nur unzureichende Kompetenzen beim Lesen und Rechnen erreiche sowie selbst bei den Naturwissenschaften grundlegende Fähigkeiten fehlten. Für von Storch ist diese Entwicklung eine direkte Folge der Bildungs- und Migrationspolitik der etablierten Parteien. Zugleich reagierte sie mit Ironie auf die immer wieder vorgebrachte These, die bisherigen Regierungsparteien müssten ihre politischen Leistungen lediglich „besser kommunizieren“, damit weniger Menschen die AfD wählen. Ihre Botschaft: Das Problem liege nicht in der Kommunikation, sondern in den Ergebnissen der Politik selbst.
https://www.freiewelt.net/artikel/redaktion/familie/deutschlands-unglaublicher-absturz-bei-der-bildung-neuer-negativ-rekord-bei-der-pisa-studie/45125























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