Dass auch Mediziner und Befehlshaber im Militär und die Regierungen selbst wahrscheinlich nicht wirklich über die Schäden durch Impfungen Bescheid wissen, offenbart sich jetzt in Russland. Dass die braven und untertänigen Deutschen ihre Soldaten schwächen durch Impfungen, war leider abzusehen. Und doch staunt man, dass auch die US-Army und die russische Armee ihre Männer mit der Spritze schwächt und schädigt. Aber es ist wohl wirklich so.
Auf den Sportveranstaltungen, Fußballturnieren, Golfturnieren, Radrennen, Tennismatches etc. ist es doch mittlerweile nur noch eine Randnotiz in der Spalte für Lokalnachrichten: Dauernd fallen Sportler mit Herzstillständen, Schwächeanfällen – oder gleich tot um. Ganz zu schweigen von den vielen, die einfach mal so nebenbei mittendrin sterben. Neben den Wasserflaschen steht schon der Defibrillator zum Wiederbeleben am Spielfeldrand. Nicht immer kann er die jungen Männer retten.

Nun könnte man den Militärs ja vielleicht böswillig unterstellen, dass sie gegenüber der Gesundheit ihrer Soldaten sowieso die Einstellung haben, dass der aktive Kriegsdienst eh nicht gesundheitsförderlich ist, da können man sie auch gleich impfen. Da wäre aber sinnlos, denn dann brauchen sie auch keine Impfung mehr. Die Verhinderung von Epidemien leisten die Impfstoffe auch nicht. Denn dass die Covid-Impfungen weder aktive noch passive Ansteckungen verhindern, weiß mittlerweile so ziemlich jeder.
Zwei russische Nachrichtenportale, so die stets gut und gründlich informierte Seite tkp, sowie zeitgleich die „Coldwellian Times“, berichten identisch, dass alle in der Teilmobilmachung gezogenen Soldaten zwangsgeimpft werden. Warum spritzt man seinen Soldaten dieses Zeug in den Körper? Der russische Impfstoff „Sputnik V“ ist zwar kein mRNA-Impfstoff, aber im Prinzip dasselbe, wie Astra Zeneca oder Johnson&Johnson: Ein Vektorimpfstoff, der ungewöhnlich viele Thrombosen und auch anaphylaktische Schocks hervorgerufen hat und Geschädigte und Tote produziert. Ob das russische Vakzin nun weniger katastrophale Nebenwirkungen erzielt, als seine beiden westlichen Vettern, dazu ist nichts Belastbares zu finden.
Berichtet wird das Zwangsimpfen in den Sozialen Medien:
<script async src=“https://telegram.org/js/telegram-widget.js?19” data-telegram-post=“edwardslavsquat/313” data-width=“100%”></script>
Neu ist das nicht für die Russen. Diese Pflichtimpfung für alle Militärangehörigen wurde schon 2021 eingeführt. In dem Artikel heißt es:

Und auch das würde ich bezweifeln.
Da das fast alle Armeen tun, kann man fast schon von „Waffengleichheit“ sprechen. Denn auch in der Ukraine werden die Soldaten gegen Covid geimpft. Das polnische Gesundheitsministerium soll dem Beitrag zufolge eine Million Impfdosen und 100.000 Impfdosen gegen Masern, Mumps und Röteln an die Ukraine gespendet haben:
„Ob damit die Vielzahl an zwangsrekrutierten ukrainischen Soldaten zwangsgeimpft werden, weiß man nicht. Man weiß nur: Weder in der Ukraine noch in Russland sind die Leute so leicht von Impfungen zu überzeugen wie in der EU. Soldaten müssen aber nicht überzeugt werden, sie haben Befehle zu befolgen.“

























Du muss angemeldet sein, um einen Kommentar zu veröffentlichen.