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impf-report Ausgabe Nr. 149, IV/2025: “Was tun bei einem Covid-Impfschaden?

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Beschreibung

impf-report Ausgabe Nr. 149, IV/2025
“Was tun bei einem Covid-Impf­schaden? — Ein Leit­faden für Betroffene

Edi­torial

Lieber Leser,

nahezu täglich kommen neue Fakten, Publi­ka­tionen und Studien ans Licht, die zusätz­liche Fragen hin­sichtlich der angeb­lichen Corona-Pan­demie, der grund­rechts­ein­schrän­kenden Lockdown-Maß­nahmen und der glo­balen Impf­kam­pagne auf­werfen. In dieser neuen Ausgabe des impf-report können wir natürlich nur einen Bruchteil davon ansprechen.

Für Abon­nenten gibt es jedoch zusätzlich seit Monaten ein Forum auf www.forum.impf-report.de, in dem ich Mel­dungen ver­linke, die aus zahl­reichen News­lettern täglich in meinem Email-Postfach landen (siehe Heftrückseite).

Die  Zahl der Medi­ziner, Wis­sen­schaftler und Juristen, die eine Auf­ar­beitung der Corona-Krise ein­fordern, wächst ständig, und zwar inter­na­tional. Nach nahezu sechs Jahren ist eine Auf­ar­beitung schlichtweg über­fällig! Siehe dazu auch den Bericht der Juristen der ZAAVV (Seite 15). Doch statt diesem berech­tigten Drängen nach­zu­geben, beharren die zustän­digen Behörden, Minis­terien und Institute weiter darauf: „Hier gibt es nichts zu sehen, bitte gehen Sie weiter!“

Ich denke, das haben wir in den Main­stream-Medien ein paar Mal zu oft gehört. Wäre es jetzt viel­leicht doch an der Zeit, einmal genauer hin­zu­schauen? Ob die Unter­su­chungs­kom­mis­sionen in den Par­la­menten mehr Klarheit bringen werden, ist aller­dings fraglich: Wie fast zu erwarten war, über­nehmen die Alt­par­teien ziel­strebig den Vorsitz und ver­suchen, den Verlauf der Sit­zungen in ihrem Sinne zu beein­flussen – und eine echte Auf­ar­beitung zu behindern. Zum Bei­spiel ver­sucht man das wahre Ausmaß der Impf­schäden, „PostVac“ genannt, hinter dem Begriff „Long Covid“ zu ver­stecken (ab Seite 41).

Gleich­zeitig will man ständig an die Corona-Hys­terie anknüpfen: Die Stich­wörter dazu sind „Polio­viren in städ­ti­schen Abwassern“ , „EHEC-Aus­bruch in Meck­lenburg“ oder „Chi­kun­gunya durch Stech­mücken“ (ab Seite 50, 53 und 57). Die Moti­vation dahinter ist vielen Men­schen ein Rätsel. Doch was auch immer die wahre Moti­vation ist: Diese Blo­cka­de­haltung muss auf­ge­weicht und über­wunden werden, wollen wir nicht in einer welt­weiten Gesund­heits­dik­tatur der WHO und der hinter ihr ste­henden Inter­es­sens­gruppen landen (ab Seite 55).

Nicht zuletzt ange­sichts der kol­la­bie­renden Finan­zierung unseres Gesund­heits­wesens können wir uns eine Fort­setzung dieser Politik einfach nicht mehr leisten. Auch wenn es schmerzlich ist, müssen wir endlich unseren Blick auf die Fremd­steuerung dieses Gesund­heits­wesens richten, auf Inter­essen, die nichts mit dem Gemeinwohl zu tun haben, sei es im Gesund­heitsamt vor Ort, im Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­terium oder in der WHO-Zen­trale in Genf.

Wie Sie viel­leicht wissen, beschäftige ich mich seit vielen Jahren mit der Frage, ob die inzwi­schen 150 Jahre alte Infek­ti­ons­hy­po­these, so wie sie gelehrt wird, wirklich stimmen kann (siehe dazu „Götter in Weiß“ ab Seite 29). Und doch muss ich mich fragen lassen: Welche Relevanz hat das für uns im Hier und Jetzt,  ange­sichts der Quasi-Impf­pflicht gegen die Masern, an der viele Familien ver­zweifeln, sowie der gegen­wär­tigen – und wei­teren geplanten – Gen-Expe­ri­menten an der Menschheit?

Mich irri­tiert manchmal, wenn sich nicht nur die „Viren­jäger“, sondern auch die „Viren­leugner“, also die Kri­tiker der Infek­ti­ons­hy­po­these, mit­unter unfähig für einen echten Diskurs zeigen (ab Seite 5). Manchmal scheint das „unbe­dingt recht haben wollen“ auf allen Seiten vor­herr­schend zu sein. Viel­leicht sollten wir uns alle – ich ein­ge­schlossen – erst einmal in gewalt­loser Kom­mu­ni­kation üben, bevor wir uns in einem end­losen Streit ver­fangen? Viel­leicht wäre das auch eine mög­liche Formel für einen nach­hal­tigen Frieden auf der Welt…

Herz­lichst
Ihr
Hans U. P. Tolzin