Unglaublich und absurd! Gender-Sprach­wis­sen­schaft­lerin will das Wort “Kin­der­schänder” abschaffen

Es reicht! Es geht um unsere Kinder! Es ist unfassbar, was in dieser Gut­men­schen-Republik alles möglich ist! Jetzt fällt sogar schon das Wort „Kin­der­schänder“ dem Gen­derwahn zum Opfer! Denn dieser Begriff soll „stig­ma­ti­sieren“ und Kinder „ret­rau­ma­ti­sieren“ und würde als Folge den Tätern in die Hände spielen.
Was für ein Schwachsinn!
Und so lautet die Erklärung:
Kin­der­schändung bezie­hungs­weise Kin­der­schänder setzt sich zusammen aus den Worten Kinder und Schändung. Dabei bedeutet die Schändung zum einen, jemandem Schaden zuführen, aber zum anderen eben auch, jemanden zu ent­weihen, zu ent­ehren und zu beschmutzen.
„Das Wort ‚Schändung‘ ver­weist auf die Schande, die dem Opfer bereitet wird und der damit ver­bun­denen Stig­ma­ti­sierung“, schreibt die Sprach­wis­sen­schaft­lerin Maria Pober in ihrem Buch „Gen­der­sym­metrie.“
Das Wort „Ver­ge­wal­tiger“ hin­gegen ist ein soge­nanntes Nomen agentis – ein Hauptwort, das von einem Verb abge­leitet wird und in direktem Zusam­menhang mit seinem Akteur steht. Spreche man also von einem Ver­ge­wal­tiger – aus­gehend von der Tat Ver­ge­wal­tigung –, stehe, so Prober, der Täter anstelle des Opfers im Mit­tel­punkt und mache ihn und seine Tat selbst explizit.
Und weiter:
Durch diese Form der Bericht­erstattung besteht nicht nur die Gefahr, dass ein Mensch, der im Kin­des­alter sexuelle Gewalt erleben musste, durch das Lesen dieser Stig­ma­ti­sie­rungen ret­rau­ma­ti­siert wird. Auch wird er oder sie in der Presse erneut zum Opfer gemacht – und damit poten­ziell für immer.
Ori­gi­nal­quelle hier anklicken!

Viele Befür­worter dieser „Ihr-dürft-nicht-mehr-Kin­der­schänder-sagen-Theorie“  bezweifeln sogar, ob alle Men­schen mit pädo­philer Neigung über­haupt Straf­täter sind!
Mit diesem kruden Gedan­kenkot, den einst die Grünen auf­ge­bracht haben, bereiten die Gut­men­schen-Gen­de­risten erst den Boden des (sexu­ellen) Kin­des­miss­brauchs und ver­harm­losen Pädokriminalität.
Wie immer im Gut­men­schen-Luschi-Staat Deutschland steht dabei der arme, arme Täter im Mittelpunkt.
Ver­gessen wird, was diese Bestien mit­unter den Kindern und Klein­kindern tat­sächlich antun. Wie sadis­tisch und brutal sie vor­gehen. Und wie sie damit die Seelen unserer Kleinen zer­stören, oftmals für immer.
Ich habe mona­telang in dieser Szene recher­chiert, habe erfahren, wie diese Typen tat­sächlich ticken. Diese Recherchen haben mich verändert!
Dazu auf diesem Blog später mehr.

Deshalb bleibe ich dabei: Pädo­kri­mi­nelle sind nichts anders als KINDERSCHÄNDER!
Steckt euch euer „Gut­men­schen-das-darf-man-nicht-sagen-Gequatsche“ sonst wo hin!

An dieser Stelle ein per­sön­liches Wort: Als inves­ti­ga­tiver, freier und unab­hän­giger Jour­nalist ris­kiere ich seit über 30 Jahren Leib und Leben für die Auf­de­ckung von poli­ti­schen, wirt­schaft­lichen, reli­giösen, kri­mi­nellen & gesell­schaft­lichen Miss­ständen und Verbrechen!

Dieser Bericht von Guido Grandt erschien zuerst auf dem Blog des Autors guidograndt.de
Guido Grands Bücher finden Sie in unserem Shop -> HIER klicken
Mit jedem Einkauf unter­stützen Sie den Autor und unseren Blog!
.