
Der Gewerkschafts-Vorsitzende verlangte einen härteren Kurs gegen straffällig gewordene Zuwanderer: “Die Menschen wollen, dass der Staat alles unternimmt, um sie zu beschützen”, sagte Wendt. Straffällig gewordene Asylbewerber, die schon vorher durch Taten aufgefallen seien, kämen “erst in Haft, wenn sie getötet oder vergewaltigt haben. Das kann nicht die Lösung sein.” Deshalb müssten junge Intensivtäter, die mit kleineren Straftaten aufgefallen seien und nur noch geduldet würden, gezwungen sein, in Asylbewerberheimen zu bleiben, bis sie die Ausreise antreten könnten. Wendt sagte: “Die von der Bundesregierung geplanten Ankerzentren waren ein richtiger Ansatz; hier gehören diejenigen untergebracht, deren Identität nicht zweifelsfrei fest steht und die Straftaten begangen haben.”
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