Politik

Ökofaschisten im Aufwind: Veganer fordern Fleischverbot

24. Januar 2019

Der Landwirt als Massenmörder. Deutschland das Land der Verbote und Repressalien. Der Diesel wurde bereits erfolgreich abgewrackt, ein ganzer Industriezweig mit ihm – ein Sieg der Hysterie über Realität und Vernunft. Noch ist dieser Irrsinn nicht verdaut, da keimt schon die nächste linke Vernichtungsidee auf – Fleischverbot! Basis dafür ist eine bisher nicht einmal veröffentlichte Studie des Max-Planck-Instituts in Mainz, über die das ARD-Magazin Monitor berichtete. Dem Bericht zufolge gäbe es rund 120.000 Feinstaubtote pro Jahr in Deutschland und damit ein ähnliches Gesundheitsrisiko wie das Rauchen.

Die Hauptschuld trägt allerdings nicht etwa der eben für den Feinstaub zum Tode verurteilte Diesel, sondern die nun als nächstes zu dämonisierende Landwirtschaft – präzise meint man damit die Massentierhaltung. Der Landwirt als Massenmörder! Das ist natürlich für alle Nahrungsmittelhysteriker und Pflanzenesser unter den von der Natur zum Allesfresser bestimmten Menschen im wahrsten Sinn des Wortes ein gefundenes Fressen. Wollen doch die Ökonazis uns schon seit vielen Jahren das Fleisch madig machen. Zum Teil erfolgreich waren sie ja, ganz im Sinne der islamischen Halalgesellschaft, hiermit schon beim Schweinefleisch, das in vielen Kantinen, Schulen und auch Gastwirtschaften nicht mehr angeboten wird.

„Verursacherbetriebe“ müssen geschlossen werden

Nun fordert die Vegane Gesellschaft Deutschland Musterklagen für Fleischverbote bzw. ein Verbot der landwirtschaftlichen Massentierhaltung. Wer A sagt und gerichtliche Fahrverbote durchsetzt, müsse auch B sagen und Fleischverbote durchsetzen, so die Ökofaschisten. „Verursacherbetriebe“ müssten geschlossen werden.

„Da der meiste Feinstaub aus der Massentierhaltung stammt, begrüßen wir Musterklagen, die die Verursacher-Betriebe dicht machen und den Beginn von Fleischverboten. Alles andere wäre angesichts der Diesel-Fahrverbote ja geradezu unehrlich und inkonsequent“, so Christian Vagedes, Vorsitzender der Veganen Gesellschaft Deutschland, in einer Pressemitteilung. Die angebliche neue Ursache für eine seit Jahren über dem Grenzwert liegende Belastung seien Ammoniak-Emissionen, die vor allem bei der Ausbringung von Gülle entstünden. Damit sei die Massentierhaltung der größte CO²-Verursacher, der Hauptgrund für das Meeressterben, die Vernichtung der letzten Regenwaldflächen und mitverantwortlich für den Welthunger. Es müsse jetzt eine „vegane Wende“ geben. Pflanzliche Ernährung müsste massiv gefördert und alle nichtveganen Produkte vom Markt genommen werden, heißt es.

Es wird also die nächste Sau und mit ihr auch alles andere Fleischvieh, am liebsten wohl bis zum Tod, durchs Dorf getrieben. Menschen an sich erzeugen im Übrigen auch CO² und wenn die alle nur noch Gras essen, werden sie noch mehr „umweltmordende“ Flatulenzen produzieren. Also, wie geht’s weiter? Wer oder was ist als nächstes dran?

 


Quelle: PI-News.net


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