Anti-Trump Plakat in San Francisco - Von Frank Schulenburg - Eigenes Werk, CC0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=53072205
Politik

Warum wird Donald Trump so gehasst?

25. Februar 2019

Die westliche Welt hat ein neues Feindbild gefunden. Ausgerechnet der seit 2017 amtierende US-Präsident Donald Trump ist auf einmal die Hassfigur Nummer 1 der durchschnittlichen Europäer. Doch woher kommt der Hass? Die meisten „Hater“ wissen es selber nicht.

(Von Klaus Goldmann)

Sie haben keine Gegenargumente, sondern sind nur gegen ihn, weil es angeblich die anderen auch alle sind und weil es ihnen die Massenmedien so eintrichtern.

Trump – ein Gegner der Globalisierung

Der US-Präsident betonte mehrfach, dass er die menschenverachtende Globalisierung ablehnt und der Nationalstaat über den Interessen der Großkonzerne und Banken zu stehen habe.

Die wichtigsten Punkte, wie Trump der globalen Macht-Elite mit seinen politischen Vorhaben im Weg steht:

Trump als Gegner des Freihandels

  • Er ist ein Gegner von Freihandelsabkommen. Mit ihm wurde das Abkommen TITIP zwischen der USA und der EU bisher nicht umgesetzt. Außerdem möchte er NAFTA (Freihandelsabkommen zwischen Kanada, USA und Mexiko) abändern. NAFTA bewirkte, dass US-Unternehmen nach Mexiko abwanderten, um dort billig zu produzieren. Gleichzeitig wurden mexikanische Bauern durch Billigprodukte aus den USA in den Ruin getrieben.

Eine Mauer gegen Mexiko

  • Er will eine Mauer nach Mexiko bauen. Dies würde illegale Migration von Billigarbeitskäften unterbinden. Diese Illegalen senken Löhne, nehmen US-Bürgern und legal in den USA lebenden Menschen Arbeitsplätze weg und treiben die Mieten ins Unendliche hoch. In Megastädten wie Los Angeles leben bereits Zehntausende in Zelten, da sie keine Wohnung mehr bekommen. Aufgrund der illegalen Masseneinwanderung sind diese Großstädte überfüllt. Der Bau der Mauer würde außerdem den grassierenden Drogen-und Menschenhandel eindämmen.

Strafzölle für geldgierige Unternehmen

  • Er kündigte an, US-Unternehmen, die aus reiner Geldgier ins Ausland abwandern wollen und so Arbeitsplätze vernichten, mit Strafzöllen zu belegen. Sein Vorgänger Obama sprach davon, dass diese ausgelagerten „Jobs“ für immer weg wären. Trump schaffte es durch klare Ankündigungen, viele dieser Unternehmen wieder in die USA zurückzuholen. Einige stoppten ihre Absichten, die Produktionsstätten nach Mexiko oder China auszulagern. Seit Trump im Amt ist, wurden 4,5 Millionen Arbeitsplätze geschaffen und die Deindustrialisierung der USA konnte rückgängig gemacht werden.

Ein Klimawandel findet nicht statt

  • Er glaubt nicht an einen Klimawandel, der durch CO2-Abgase entsteht. Der Handel mit CO2-Zertifikaten ist ein gigantisches Geschäft, bei welchem vor allem Investmentbanken wie Goldman Sachs ordentlich verdienen. Außerdem hätten Betriebe eine Ausrede, ihre Produktion in die Dritte Welt auszulagern, da dort weniger strenge CO2-Auflagen bestehen. Tatsächlich gibt es Wissenschaftler, wie den norwegischen Nobelpreisträger Ivar Giaever, die die These, wonach Kohlendioxid eine Erderwärmung auslöse, für totale Pseudowissenschaft halten.

Gegen die UN-Weltregierung

  • Er ist ein Gegner der UNO, welche von seitens der Globalisierungs-Strategen als eine Art Weltregierung aufgebaut werden soll, die über alle Nationen bestimmen wird.

Masseneinwanderung als rotes Tuch

  • Er ist ein Gegner der Massenmigration nach Nordamerika und Europa und bezeichnete Frau Merkels Politik als „geisteskrank“. Trump möchte, dass die europäische Identität erhalten bleibt und stellt sich damit gegen Internationalisten wie George Soros, der vor allem die weißen Völker abschaffen will. Dennoch ist Vorsicht geboten. Auch unter Trump haben sich Leute aus Goldman Sachs und des industriell-militärischen Komplex eingenistet (siehe Sicherheitsberater John Bolton). Seine ständige Kriegsrhetorik gegen den Iran und die damit verbundenen Sanktionen sind eine Fortsetzung der „alten“ Politik, die so viel Unheil über die Menschheit gebracht hat.

Feindliche Politik gegenüber Russland

  • Seine Politik gegenüber Russland ist noch undurchsichtig und etwas widersprüchlich. Hinzu kommt, dass er naturzerstörerische Aspekte wie den Bau von riesigen Ölleitungen und Fracking fördert.

Trump ist besser als Clinton

Zusammenfassend bleibt zu sagen, dass Donald Trump deswegen vom „Establishment“ so gehasst wird, weil er deren Politik der totalen Weltherrschaft und der Globalisierung eindämmt. Wir können uns daher glücklich schätzen, dass er US-Präsident wurde und nicht eine vom „tiefen Staat“ komplett korrumpierte Hillary Clinton.


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