Quelle: "obs/Neutrino Energy/Neutrino Energy Group Media"
Politik

Kann die Neutrino-Technologie den CO2-Ausstoß nachhaltig beenden? Ex-Minister Prof. Dr. Günther Krause sagt JA!

21. Juni 2019

Von Gudrun Schmitz , David Kornblum und Hans-Peter Weise

Das Thema Klimaschutz beherrscht Medien und beeinflusst Wahlen. Die Dramatik wird jedoch nicht immer objektiv dargestellt. Die wirklichen Lösungen werden in den aktuellen Diskussionen nicht angesprochen. Entwicklungen zur Nutzung kosmischer Energie spielen in der deutschen Politik und in den Medien noch keine Rolle. Dabei steckt genau hier die Lösung – nichtsichtbare Strahlenspektren, z.B. in den Neutrinos, jenen hochenergetischen kleinsten Teilchen, die Strom aus Atomenergie und fossilen Rohstoffen ablösen werden.

Die Zeit der Antiatomkraft ist weltweit verflacht. Der letzte Reaktorunfall liegt einige Jahre zurück. Da links vom Rhein oder rechts von der Oder ein Atomunfall passieren kann, steht für Deutschland viel auf dem Spiel, ganz abgesehen von der ungelösten Atommüllfrage. War die Atomenergie in Deutschland bisher die Hauptbedrohung für Politik und Bevölkerung, so ist es nun der CO2-Ausstoß.

Die Einführung von 5G mit deutlich mehr Energieverbrauch in der Industrie kann in Deutschland nur gelingen, wenn die Energiepreise im internationalen Wettbewerb eher fallen als steigen. Wie kann CO2 in der Energiebereitstellung und der Mobilität reduziert werden? Helfen nur Verbote, Zwangsmaßnahmen und Restriktionen weiter?

Der frühere Bundesverkehrsminister Prof. Dr. Günther Krause (CDU) erinnert daran, dass es die CDU/CSU gewesen sei, die in den Achtzigerjahren gegen den Widerstand der Automobilindustrie die Katalysatorentechnologie eingeführt und damit die gefährdeten Wälder gerettet habe. Krause fragt: „Warum setzen wir nicht auf neue Rohstoffe, auf die Innovation unserer Ingenieure? Nur durch Mobilisierung aller Ideen, aller bisherigen Forschungsansätze sowie einer technologieunabhängigen Förderung der Neuentwicklungen können auf einem neuen Niveau Wohlstand und Klimaschutz gemeinsam und einvernehmlich geregelt werden.“

Was in Deutschland noch kaum eine Rolle spielt, sind Entwicklungen zur Nutzung kosmischer Energie. Neutrinos treffen mit hoher Geschwindigkeit und enormen Energiemengen auf die Erde, und zwar mit 60 Milliarden Teilchen pro Quadratzentimeter pro Sekunde. Da stimmen die entsprechenden Aussagen der Grundlagenforschung überein.

Auch wenn das einzelne Teilchen nur eine verschwindend geringe Masse hat, am Ende macht es die Summe aus. Pro Tag erreicht uns mehr unsichtbare Strahlungsenergie, als alle noch verbleibenden fossilen Rohstoffe gemeinsam haben. Das gilt auf und im Wasser, im Gebirge sowie im Flachland, unter und über der Erde, einfach überall und das 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr. Das sind mehr als 5.000 Jahre Weltenergiebedarf an einem einzigen Tag!

Die Idee der Neutrino Energy Group ist es, diese nichtsichtbaren Strahlenspektren in den nächsten Dekaden schrittweise als neuen Rohstoff für erneuerbare Grundlastenergie zu nutzen, die Energieproduktion aus Atomenergie und fossilen Rohstoffen abzulösen und mit Vermeidung von CO2 das Klima zu stabilisieren.

„In der weltweit vernetzten Neutrino Energy Group und bei den Wissenschaftlern, die in ihren Laboren der Zeit voraus sind, ist das längst mehr als eine Idee“, betont CEO Holger Thorsten Schubart. „Für die Erzeugung kleiner Mengen an Energie ist das heute bereits Wirklichkeit! Trotz vielfacher Häme, trotz mancher Behinderungen in der Entwicklungsarbeit, trotz der Ignoranz in der Politik!“ Schubart bietet Interessenten an, sich von der Wirkungsweise, die nach der Patentanmeldung WO2016142056A1 funktioniert, selbst zu überzeugen: „Deshalb wurde das Patent ja veröffentlicht, damit es nachgebaut werden kann“, so Schubart. Ein Blick ins Internet zeigt in der Tat bereits etliche Nachahmungen der Beschichtung, die die Wirkungsweise verdeutlicht.

Den wissenschaftlichen Hintergrund erläutern Neutrino-Spezialisten wie Prof. Dr. Günther Krause, Prof. Dr. Konstantin Meyl, Prof. Dr. Frank Müller und Prof. Dr. R. Strauss. In jahrzehntelangen Entwicklungen wurden Stoffe aus Graphen und Silizium in besonderer Weise veredelt. „Das Problem ist, dass es eigentlich keine natürlichen Stoffe auf unserem Planeten gibt, die die Neutrinos in ihrer Bewegung behindern (Wechselwirkung). Aus ingenieurtechnischer Sicht bestand die Aufgabe, einen Stoff bzw. eine Stoffkombination (Composite) zu entwickeln, die härter und dichter ist als etwa Diamanten.“ Graphen als mathematisch zweidimensionaler Stoff wurde nanotechnologisch so optimiert (dotiert), dass eine sehr enge Stoffstruktur erzielt wurde, bei der Graphenatome durch nichtsichtbare Strahlung in Bewegung gesetzt werden (vertikale Schwingungen), die wiederum Siliziumatome in horizontale Bewegungen versetzen. Dabei geht es auch nicht nur um Neutrinos, sondern dieses Phänomen der „Atomic Vibrations at Nano Materials“ beruht auf den unterschiedlichsten unsichtbaren Strahlenquellen. Der dafür verwendete Fachbegriff ist Neutrinovoltaik.

In jahrelangen Experimenten wurde in Laboren in Europa und den USA eine optimale Anordnung von Doppelschichten mit unterschiedlicher Schichtstärke empirisch ermittelt. Diese abgestimmte Geometrie ist für die Maximierung der Resonanzen wichtig, um so in der metallischen Trägerschicht einen Stromfluss zu erzeugen, der dann abgegriffen werden kann.

Mit einer A4-Aluminiumfolie können so ca. 2,5 bis 3 Wattstunden Strom dauerhaft bereitgestellt werden. Die Grundlagenforschung für die erste Generation der Beschichtung ist abgeschlossen. Zurzeit wird an einem Automaten gearbeitet, der die Herstellung dieser Beschichtungen im Labor vollautomatisch sichert. Ziel ist, in 24 Stunden 2.500 Folien zu produzieren und dann z.B. erste kleine „Kraftwerklösungen“ in der Größe eines Pilotenkoffers vorzustellen (ca. 5 KWh).

Grundsätzlich ergeben sich daraus im täglichen Leben für alle Arten von Elektrogeräten, die in Zukunft mit Neutrinovoltaik netzunabhängig direkt versorgt werden können, aber auch für die Elektromobilität von morgen völlig neue Möglichkeiten. Die Kleinkraftwerke sorgen dann im Fahrbetrieb wie auch im Stillstand der Fahrzeuge für Strom. Benötigt werden weder Ladesäulen noch große Batterien. Die kleine Batterie ist nur ein Puffer, um heterogenen Energieverbrauch auszugleichen. Solche Kleinkraftwerke können dann in Zukunft auch ganze Haushalte versorgen. Zentrale große Kraftwerke und anfällige und kostenintensive Stromnetze können dadurch entfallen.

Prof. Dr. Günther Krause: „Wohlstand und Klimaschutz sind kein Widerspruch. Beides kann auf der Basis neuer ingenieurgemäßer Denk- und Arbeitsweisen gut funktionieren und vor allem ohne ’sozialistische‘ Eingriffe in unsere freiheitlich demokratische Grundordnung den Planeten retten.“


Quelle: neutrino-energy.com


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