Alternative Behandlung bei Alzheimer & Co.
In der heutigen Zeit haben Demenz- und Alzheimer-Erkrankungen immens zugenommen. Laut der Weltgesundheitsorganisation WHO gibt es etwa 50 Millionen Menschen weltweit, die daran erkrankt sind – und es sollen jährlich circa 10 Millionen mehr werden…
Das sind erschreckende Zahlen und man fragt sich, welche Ursachen diese Krankheit verantworten. Auffallend ist, dass die meisten Alzheimer-Kranken aus Ländern stammen, denen es wirtschaftlich gut geht und in denen eine umfassende medizinische Versorgung gewährleistet ist.

Mittlerweile hat sich jedoch in der alternativen Medizin einiges getan und die Menschen werden zunehmend aufgeklärter und verantwortungsbewusster, was ihre Gesundheit betrifft. Man weiß z.B., dass Alzheimer oder Demenz mit Ablagerungen von Giften im Gehirn einhergehen und gezielte Entgiftungstherapien hilfreich sind, dass die Darmgesundheit großen Einfluss auf die Gehirnfunktion hat und eine gesunde, ausgewogene Ernährung – möglichst biologisch – viel dazu beiträgt, eine gute Gesundheit bis ins hohe Alter zu erhalten.

“Die Besserung trat auf, kurz nachdem die Implantaten gesetzt wurden und die Sprache ging auch besser, aber besonders merkte ich eine Erleichterung meines Kopfschmerzes und meiner Lendengegend, die mich sehr belasteten”, berichtet ein Patient nach der Therapie.
Mehr unter: https://alternativeparkinson.org/patientenberichte-parkinson/
Die Therapie hat im Laufe der Jahre große Erfolge bei vorwiegend Parkinson-Patienten erzielt, deren Symptome er damit größtenteils eindämmen und sogar eliminieren konnte und sie aufgrund dessen wieder ihre Lebensqualität zurückgewannen.
Nun hilft die Methode nicht nur Parkinson-Patienten, sondern auch an Alzheimer Erkrankte sprechen von unglaublichen Erfolgen, wie Sie in diesem Erfahrungsbericht lesen können – und dies ist kein Einzelfall.
Des Weiteren lassen sich mit dieser Therapieform Krankheiten wie Restless Legs, Epilepsie, Multiple Sklerose usw. sehr erfolgreich behandeln, und so wurden seit 2001 bereits über 6000 Patienten aus verschiedenen Ländern mit der ewigen Nadel geholfen.
Doch wie genau funktioniert diese Therapieform?
Die winzig kleinen Nadeln stimulieren ganz bestimmte Punkte, die den Impuls direkt ins Gehirn leiten. In der Folge werden durch diese permanente Stimulierung nach 3–5 Monaten neue Nervenzellen und Synapsen gebildet.
Wo genau werden die kleinen Implantatspitzchen eingesetzt?

Zur Geschichte :
Wie so oft in der Entwicklung von neuen Behandlungsmethoden, half auch Dr. Werth erst einmal der Zufall… Einer Patientin war die Akupunkturnadel in die Ohrmuschel eingewachsen, und was sich nun erst einmal wie ein Notfall anhört, brachte ihr jedoch glücklicherweise dauerhafte Schmerzfreiheit, weil diese Nadel nun ständig einen bestimmten Schmerzpunkt stimulierte.
Dr. Werth lenkte nun seine Aufmerksamkeit auf dieses Geschehen und entwickelte daraus seine Methode, winzigste Titannadeln an bestimmten Akupunkturpunkten in das Ohr zu implantieren, damit sie dauerhaft zum Beispiel wichtige Nervenbahnen im Ohr stimulieren, da das Ohr – wie er es nennt – das „Tor zum Gehirn“ darstellt und über zahlreiche Nervenbahnen mit dem Gehirn direkt verbunden ist. Man könnte es als eine Art Schaltkasten für Gedächtnis, Symptome und Organe bezeichnen.
Sind die Implantate gesetzt, berichten Patienten über sofortige Verbesserungen ihrer Beschwerden sowie eine weiter ansteigende Lebensqualität in der Folgezeit. Der Sohn eines Alzheimer-Patienten berichtet hier von sofortiger sprachlicher Verbesserung und Orientierung im Raum sowie in der Zeit. Die Kommunikation und das Ausdrücken von eigenen Bedürfnissen, war bei diesem Patienten schon nach kurzer Zeit stark verbessert, was schon enorm ist und womit die Angehörigen nicht gerechnet hatten. Mit dieser Therapieform werden nämlich nicht nur wichtige Gehirnregionen stimuliert, sondern es wachsen nach und nach auch wieder neue Nervenzellen und entstehen Neuroverbindungen.
Aber auch hier gilt: Jeder Patient ist einzigartig und somit auch die Implantation, sodass es nicht ungewöhnlich ist, wenn ein Erkrankter etwa 150 Nadeln, verteilt auf beide Ohren, bekommt. Das Ergebnis und die anschließende wiedergewonnene und weiter wachsende Lebensqualität spricht genauso für sich, wie die Tatsache, dass diese Methode nebenwirkungsfrei ist und im Verlauf auch die Einnahme der oftmals zahlreichen Medikamente – zumindest teilweise – wegfallen kann.
Mehr unter: www.alternativeparkinson.org


























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