Verschwörungen, Enthüllungen & Unglaubliches

Die große UFO-Offenlegung geht weiter – Teil 1 (+Videos)

25. März 2020

Das britische Verteidigungsministerium hat bekannt gegeben, dass es vormals als geheim eingestufte UFO-Berichte und -Dokumente aus den Jahren 1950-2010 freigeben will. Diese Akten werden somit erstmals der Öffentlichkeit präsentiert und dieses Mal sogar frei im Netz veröffentlicht werden. Zuvor waren derartige Berichte nur in den Nationalarchiven einzusehen. Ein Pressesprecher der British Royal Air Force hat gegenüber der Tageszeitung The Telegraph bestätigt, dass eine Reihe von UFO-Dokumenten im Laufe des Jahres 2020 online veröffentlicht werden sollen.

Auf offiziellen Quellen wurde bekannt, dass sich Großbritannien bereits seit dem Jahr 1950 für das UFO-Phänomen interessiert, und damals eine eigene Abteilung namens „Flying Saucer Working Party“ organisiert hatte, um das Phänomen zu erforschen. Sogar der ehemalige Premierminister Winston Churchill verfasste im Jahr 1952 ein Memo, in dem er fliegende Untertassen erwähnt, er wollte damals erfahren, was das Phänomen zu bedeuten hat und wo sein Ursprung liegen könnte. Obwohl die britische Sonderabteilung einige erstaunliche Erkenntnisse sammeln konnte, gab es von Churchill anschließend den Befehl, alle diese UFO-Informationen für mindestens 50 Jahre lang geheim zu halten, deshalb behauptete man damals, dass UFOs nichts weiter als Fehlinterpretationen von gewöhnlichen Objekten sind, und dass deshalb keine weiteren offiziellen Untersuchungen der gemeldeten mysteriösen Luftphänomene unternommen werden sollten. Laut dem Telegraph gingen die UFO-Ermittlungen aber in anderen Abteilungen geheim weiter, und zwar bis ins 21. Jahrhundert, und die Aufzeichnungen in den britischen Nationalarchiven bestätigen das.

Nick Pope, ein prominenter britischer Ufologe und ehemalige Regierungsmitarbeiter im Verteidigungsministerium, erklärte daraufhin, dass viele britische UFO-Akten der letzten Jahre in Laufe der nächsten Monate ins Netz gestellt werden sollen. Es handelt sich hier meist um Berichte von Sichtungen von silbernen oder goldenen Scheiben oder Kugeln, die man oftmals im Formationsflug am Himmel ausmachen konnte. Nick Pope ist sich sicher, dass der eine oder andere interessante Fall darunter sein wird. Hier ist der Link zu den UFO-Dokumenten des britischen Nationalarchivs.

Weitere britische Zeitungen berichten zum Beispiel davon, dass Wissenschaftler eine neue Suche nach intelligentem außerirdischem Leben gestartet haben. Forscher des SETI-Instituts jagen nach sogenannten „Technosignaturen“ im All, das bedeutet, alle verfügbaren Daten durch die neusten Forschungs-Technologien, mit denen der Himmel und das All abgesucht werden, sollen dazu eingesetzt werden, Planeten zu identifizieren, die von außerirdischen Zivilisationen und Intelligenzen bewohnt sein könnten. Diese Sucher umfasst Hinweise auf bestimmte chemische Verbindungen wie Sauerstoff oder Methan bis hin zu künstlich erschaffenen Strukturen oder starken Laserstrahlen von anderen Planeten.

SETI-Forscher planen ein System zu entwickeln, das mit dem Very Large Array (VLA) System in Mexico arbeitet, um Daten auf mögliche Technosignaturen im All zu erhalten. Weiter arbeitet die NASA an neuen Computersimulationen des Virtual Planetary Laboratory an der Universität von Washington, um mögliche bewohnbare Exoplaneten zu finden. Neue Weltraumteleskope werden die Möglichkeit haben, die Atmosphären von erdähnlichen Planeten zu untersuchen, die um bestimmte Sterne kreisen. Auf diese Weise können ständig neue Daten gesammelt werden, die darauf hinweisen, ob diese Planeten bewohnbar sind oder nicht.

Die Breakthrough Listen Initiative von SETI, die im Jahr 2015 gestartet wurde und nach Signalen von außerirdischem Leben gesucht hat, veröffentlichte nun fast zwei Petabyte(!) an neuen Daten von Radio-Emissionen aus unserer ganzen Galaxis und der Region um das gigantische zentrale schwarze Loch im Zentrum. Die Organisation SETI ruft die Öffentlichkeit dazu auf, bei der Analyse dieser großen Mengen von Daten behilflich zu sein, die von verschiedenen Teleskopen auf der ganzen Welt gemacht worden sind. Seit dem letzten Jahr wurden die offen ins Netz gestellten Daten verdoppelt und die Forscher hoffen, dass Freiwillige Hobbyforscher darin auf bisher unbekannte natürliche astronomische Phänomene oder sogar auf Hinweise zu intelligentem außerirdischen Leben im All stoßen werden.

Anfang Februar 2020 gab es weitere Meldungen von Wissenschaftsjournalen, dass immer wahrscheinlicher wird, dass außerirdisches Leben auch in unserem Sonnensystem existiert. So wurde jetzt von Weltraumforschern bekannt gegeben, dass es so gut wie sicher sei, dass außerirdisches Leben auf dem Jupitermond Europa sowie auf dem Planeten Mars existiert. Das könnten in erster Linie einfache Mikroorganismen wie auch komplexe Lebensformen sein.

Die Professorin Monica Grady, eine der führenden britischen Weltraumforscher, behauptet, dass es in den Ozeanen unter der Eisdecke des Mondes Europa große Kreaturen geben soll, die wie irdische Kraken oder Oktopoden aussehen! Auch in den tiefen Höhlensystemen des Planeten Mars sollen unterirdisch hausende Lebensformen existieren, wobei Vorkommen von Eis in den Hohlräumen des Felsgesteins der Kruste des Planeten für die nötige Wasserquelle zuständig sein sollen. Doch besonders der Jupitermond Europa liegt im Fokus der Weltraumforscher. Die Eisschicht auf der Oberfläche des Mondes wirkt als ein natürlicher Schutz gegen die Sonneneinstrahlung und gegen Asteroideneinschläge und es existiert mit hoher Wahrscheinlichkeit Leben auf Europa. Diese Lebensformen könnten mindestens so intelligent wie irdische Kraken sein.

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Diese Schlussfolgerung lässt sich daraus ableiten, dass Oktopoden vermutlich die intelligentesten Tiere der Welt und der Ozeane sind. Ihr Genom weist außerdem darauf hin, dass es sich möglicherweise um Lebensformen mit einem außerirdischen Ursprung handeln könnte! Oktopoden haben zum Beispiel rund 33.000 Gene, das sind um 10.000 mehr Gene als bei Menschen, trotzdem soll es sich hier um ein urzeitliches Tier in der Kette der Evolution handeln. Sie unterscheiden sich grundlegend von allen anderen wirbellosen Tieren der Welt, sind sehr klug, können Gefäße öffnen, Rätsel lösen und sogar Werkzeuge benutzen. Im Oktopus-Genom-Projekt hat man herausgefunden, dass sie außerdem eine ähnliche Anordnung von bestimmten Genen wie der moderne Mensch besitzen, vor allem in den neuralen Netzwerken des Oktopus, die sich nicht nur in seinem großen Gehirn, sondern auch in seinen acht Tentakeln befinden. Das ermöglicht es ihnen, sich schnell anzupassen und zu lernen.

Auch unsere Augen, die Iris, die Retina und die Linse sind beim Oktopus vorhanden, und es ist für Evolutionsforscher schwer zu erklären, wie sich diese Merkmale unabhängig voneinander bei zwei völlig verschiedenen Spezies entwickelt haben sollen, die nicht mit Säugetieren verwandt sind. Auch der Blutkreislauf von Oktopoden gleich demjenigen von Menschen. Beim Oktopus sollen sich diese Eigenschaften aber bereits vor rund 300 Millionen Jahren ausgeprägt haben! Da Oktopoden keine Knochen besitzen, können sie sich selbst durch engste Öffnungen zwängen, und die Eigenschaften ihrer Tentakel und Saugnäpfe sind noch nicht vollständig erforscht.

Auch ihre Eigenschaft, die Farbe zu verändern und mit dem Hintergrund zu verschmelzen, ist mysteriös, sie besitzen in ihrer Haut eigene Kammern, die je nach Bedarf ihre Farbe verändern und sich der Umgebung anpassen können. Diese Tarnung kann sogar von menschlichen Augen oft nur schwer durchschaut werden. Nimmt man sie gefangen, fangen sie an zu spielen und haben sogar auf Schiffen Tankelemente auseinandergenommen, Filter zerlegt und die Deckel von Aquarien geöffnet, und sind entkommen, um nach Nahrung zu suchen und sich anschließend wieder in ihre eigenen Tanks zurück zu schleichen. Somit verfügen sie über einen ausgeprägten Sinn, Probleme zu lösen. Warum sie so intelligent sind, ist nicht zu erklären. Evolutionsforscher glauben daran, dass sich höhere Intelligenz im Laufe eines theoretischen Evolutionsprozesses bei höher entwickelten Säugetieren ausgebildet haben soll.

Durch seine neun Gehirne hat der Oktopus die Fähigkeit, mit seinen Tentakeln zu denken, zu riechen, zu schmecken und zu tasten. Sie können sogar unabhängig voneinander agieren. Einige Experten nehmen nun an, dass diese Tiere über einen Sinn für Selbsterkenntnis verfügen. Wie klug sie wirklich sind, ist unbekannt, denn sie sind sehr schwer zu studieren, wenn sie in Gefangenschaft sind, außerdem besitzen sie eine sehr geringe Lebensspanne von sechs Monaten bis zu fünf Jahren.

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Im Mai 2018 veröffentlichte eine internationale Gruppe von Forschern eine neue Studie, die belegt, dass Kraken tatsächlich eine außerirdische Spezies sein könnten! Außerdem wird in der Arbeit darauf hingewiesen, dass sich viele natürliche Arten womöglich nicht auf unserem Planeten entwickelt haben und somit ursprünglich aus dem Weltraum stammen. Besonders Tintenfische, Kraken und Kuttelfische scheinen nicht von der Erde zu stammen.

Die Forscher weisen darauf hin, dass das Genom des Kraken eine erstaunliche Ebene der Komplexität aus 33.000 kodierenden Genen aufweist und das mehr sind als im Genom des modernen Menschen. Somit könnte sich herausstellen, dass diese Tiere die Nachfahren von außerirdischen Wesen sind, die vor sehr langer Zeit auf die Erde gebracht worden sind. Eine Möglichkeit besteht laut den Forschern darin, dass ihre Eier mit eisigen Kometen zur Erde gelangt sein könnten, und auf diese Weise auch andere Lebensformen auf der jungen Erde ausgesät worden sind, die schließlich die natürlichen Arten hervorgebracht haben, die wir heute in der Natur beobachten können.

Zudem weist Professor Grady darauf hin, dass die auf dem Planeten Erde existierenden Umweltbedingungen mit hoher Wahrscheinlichkeit auf anderen Planeten ebenfalls vorkommen und sie somit bewohnbar sind. Forscher der Open University, die mit der europäischen Weltraumorganisation ESA zusammenarbeiten, haben erklärt, dass es aus diesem Grund vorstellbar ist, dass auf anderen Planeten Leben existiert, das dem auf der Erde gleichen könnte.

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