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Diese Polizeigewalt konnte nicht gegen Donald Trump instrumentalisiert werden: „Schwarze“ Polizistin schießt unbewaffneten „Weißen“ in den Rücken! (+Videos)

30. Juni 2020

Die Black Lives Matter-Demonstrationen, die aufgrund des Todes von George Floyd entstanden und von den Linken instrumentalisiert wurden, halten an! Sie haben das Ziel, Donald Trump als wiederbestätigten Präsidenten im November 2020 zu verhindern!

Doch bereits im Februar, also VOR George Floyds Tod (Weiße Polizisten, die ihn töteten), geschah ein anderes Polizeigewalt-Verbrechen. Allerdings fand dies wenig Beachtung, vor allem hierzulande.

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Es passte wohl nicht in die „Agenda“ gegen Trump.

Denn dieses Mal war es eine „schwarze“ Polizistin, die einen unbewaffneten „Weißen“ in den Rücken schoss!

Hintergründe:

Der 33-jährige Ariel Roman beging am 28. Februar eine Ordnungswidrigkeit, nämlich unerlaubt den Wagen einer U-Bahn zu wechseln. In der Folge der Amtshandlung schoss eine schwarze Polizistin dem Unbewaffneten in den Bauch und in den Rücken. Zuvor gingen zwei Beamte mit massiver Gewalt gegen den Mann vor und setzten Pfefferspray ein.

Roman überlebte, will die Polizei wegen exzessiver Gewaltanwendung klagen.

Zur unmittelbarer Polizeigewalt:

Der zum ersten Mal angeschossene Roman Ariel versuchte verzweifelt vor der Gewalt der völlig enthemmten Polizistin zu flüchten. Doch sie schießt ihm ein zweites Mal, wieder völlig grundlos, in den Rücken.

Dabei ist auf Videos klar zu hören wie Ariel sagte: „I didnt do nothing to you guys“  („Ich habe ihnen doch überhaupt nichts getan“).

Tatsächlich dürfte Roman nicht kooperiert haben, als die beiden Beamten ihm Handschellen anlegen wollten. Dabei hat er aber zu keinem Zeitpunkt körperliche Gewalt gegen die Polizisten angewendet oder sie beschimpft.

CBS Chicago schrieb bereits im April 2020 dazu:

Rechtsanwältin Gloria Schmidt Rodriguez sagte, bei Roman sei eine Angststörung diagnostiziert worden, und er habe an diesem Tag eine Panikattacke erlitten, als er in einem Zug der Roten Linie fuhr.

Die Anwälte von Roman sagten, er habe zwar zugegeben, zwischen den Wagen eines CTA-Zuges gewechselt zu sein – was einen Verstoß gegen die Stadtverordnung darstellt -, aber kein Verbrechen begangen, das seine Verhaftung gerechtfertigt hätte, und sei nicht bewaffnet oder auf andere Weise eine Bedrohung für die Polizei oder irgendjemand anderes.

Roman wurde beschuldigt, sich nach der Schießerei der Verhaftung und der Anklage wegen krimineller Drogen widersetzt zu haben, doch die Polizei forderte die Staatsanwaltschaft später auf, alle Anklagen fallen zu lassen .

„Ariel war unbewaffnet und die Beamten wussten, dass er unbewaffnet war. Er hat auch kein Verbrechen begangen; Es war ein Verstoß gegen die Stadtverordnung. Die Offiziere – die geschult sind – sollten sich entspannt und entspannt haben und sich Zeit genommen haben, was als Backup bezeichnet wird. Die Vorstellung, dass ein Offizier zweimal auf ihren Dienstrevolver schießen würde, ist erstaunlich “, sagte Romans Anwalt Andrew Stroth.

(…)

„Das Gesetz erlaubt einfach nicht, was ich im Video gesehen habe“, sagte David A. Harris, Rechtsprofessor an der Universität von Pittsburgh.

„Ich sehe ihn nicht die Offiziere schlagen. Ich sehe ihn zu keiner Zeit mit einer Waffe “, sagte LAPD SWAT Sgt. Scott Defoe.

Sowohl Harris als auch Defoe sagten, das Video deutet nicht darauf hin, dass Roman eine tödliche Bedrohung war. Und die Polizei darf keine tödliche Gewalt anwenden, um eine Flucht zu verhindern – was anscheinend geschah, als der Schuss ertönte, als Roman die Rolltreppe hinauf rannte.

Quelle: https://chicago.cbslocal.com/2020/04/28/ariel-roman-police-shooting-red-line-civilian-office-of-police-accountability-videos-officers-melvina-bogard-bernard-butler/

Hier die Videos:

Quelle: https://chicago.cbslocal.com/2020/04/28/ariel-roman-police-shooting-red-line-civilian-office-of-police-accountability-videos-officers-melvina-bogard-bernard-butler/

Instrumentalisierte Rassenunruhen und Demonstrationen für Ariel Roman blieben aus, weil diese wohl nicht für die Anti-Trump-Agenda platziert werden konnten!

Ein amerikanischer Kollege sagte mir dazu: Jetzt stellt sich natürlich die Frage, ob das Leben und die gesundheitliche Unversehrtheit eines „weißen“ Menschen POLITISCH weniger wert sind?


Guido Grandt – Dieser Beitrag erschien zuerst auf dem Blog des Autors www.guidograndt.de