Gesundheit, Natur & Spiritualität

5G: Die „alternativen Fakten“ des Unions-Kanzlerkandidaten

18. August 2020

Norbert Röttgen gilt weithin als selbst ernannter Kanzlerkandidat der Union. Formal betrachtet hat er diese Rolle (noch) nicht inne und wird sie vermutlich nicht besetzen können. Dennoch ist bemerkenswert, was Röttgen nun vom Stapel legt.

5G: Die China-Lüge des Norbert Röttgen

 

 

Nachrichtlich: Norbert Röttgen hat selbst per Twitter über einen Beschluss Großbritanniens berichtet, wonach Großbritannien Huawei, den chinesischen Anbieter der 5G-Technologie, bis 2027 aus seinen Netzwerken ausgesperrt sein soll. Nun (am 15. Juli) würde China „öffentliche und schmerzhafte“ Vergeltungsmaßnahmen gegen Großbritannien fordern. Die Unternehmen der EU dürften „auch nicht in China ausrollen“.

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Im „Fokus“ bestätigte Röttgen am 31. Juli seine Sicht. „Peking käme gar nicht auf die Idee, sein 5G-Netz für ausländische Anbieter zu öffnen. Dann sollte es verstehen, warum wir das umgekehrt auch nicht machen“.

„Einer der Gründe“, warum er sich für das Thema 5G-Netz „engagiere“, habe etwas mit der Außenpolitik und China zu tun, „aber auch mit dieser Innovationsfrage“, führte der allseits bekannte sogenannte Transatlantiker aus. Die Ausführungen von Röttgen bezeichnete „golem.de“ nun als „alternative Fakten“.

Denn das sowohl Ericsson wie auch Nokia sind nach Ausführungen der NZZ über Twitter als Antwort auf Röttgen in China im 5G-Netz aktiv. Die 5G-Aussage von Röttgen also ist schlicht und ergreifend falsch.

Meinung: Alternative Fakten sind gerade im Zusammenhang mit dem neuen 5G-Netz in Deutschland weit verbreitet. So ist die Berichterstattung über eine Studie, die sogr Gesundheitsprobleme nahelegt, weitgehend ausgeblendet worden.

Nachrichtlich: „Journal of Biological Regulators & Homeostatic Agents – 5G Studie ***Forscher (M. Fioranelli, A. Sepehri, M.G. Roccia, M. Jafferany, O. Yu. Olisova ,K.M. Lomonosov und T. Lotti)“ von der G. Marconi Universität in Rom, des Central Michigan University Saginaw Center und der Sechenov First Moscow State Medical University Moskau haben im Juni 2020 ein Papier im Journal of Biological Regulators & Homeostatic Agents publiziert, in welchem sie Forschungsergebnisse über die Wirkung von 5G-Mikrowellen auf menschliche Zellen präsentieren.

In diesem Papier legen die Forscher den Beleg vor, dass 5G-Millimeterwellen von dermatologischen Zellen, die wie Antennen wirken, absorbiert und auf andere Zellen des Körpers übertragen werden könnten. Sie könnten, so die Annahme der Forscher, die Hauptrolle bei der Produktion von Coronaviren in biologischen Zellen spielen.

Die Forscher erklären in dem Abstract, der Kurzfassung des Inhalts, dass die DNA aus geladenen Elektronen und Atomen aufgebaut ist und eine Induktor-ähnliche Struktur besitzt. Diese Struktur kann den Forschern zufolge in lineare, ringförmige und runde Induktoren unterteilt werden. Induktoren interagieren mit externen elektromagnetischen Wellen, bewegen sich und erzeugen einige zusätzliche Wellen innerhalb der Zellen.

Die Formen dieser Wellen ähneln den Formen der hexagonalen und pentagonalen Basen ihrer DNA-Quelle, so die Forscher. Diese Wellen erzeugen einige Löcher in Flüssigkeiten innerhalb des Zellkerns. Um diese Löcher zu füllen, werden einige zusätzliche sechseckige und fünfeckige Basen erzeugt. Diese Basen könnten sich miteinander verbinden und virusähnlich Strukturen wie das Coronavirus bilden. Um diese Viren innerhalb einer Zelle zu produzieren, ist es notwendig, dass die Wellenlänge der externen Wellen kürzer als die Größe der Zelle ist.

Daher, so die Forscher, könnten 5G-Millimeterwellen gute „Kandidaten“ für die Produktion virusähnlicher Strukturen wie Coronaviren innerhalb der Zellen sein.“ So weit der Bericht Dritter. Alternative Fakten?


Quelle: watergate.tv