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Studie: Covid-19-Impfung bisher nutzlos – erzeugte Antikörper schwinden zu schnell

20. August 2020

Eine britische Studie zu Covid-19 könnte die Pläne der Impfstoffhersteller auf eine wirksame Corona-Impfung zunichte machen. Der Infektion mit dem neuen Coronavirus scheint mit Impfungen nicht beizukommen sein. Die Allermeisten überstehen den Infekt zwar im Normalfall recht gut, viele sogar symptomlos, aber weder eine auf natürlichem Weg stattgefundene Infektion, noch eine Impfung kann offenbar eine langfristige Immunität aufbauen. Gerade die unter enger Kontrolle abgelaufenen Impfstoffstudien belegen, dass die gebildeten Antikörper sehr schnell verblassen.  

Das ist keine neue Erfahrung. Auch gegen das HIV-Virus sind Impfungen nutzlos, genauso, wie gegen Malaria und Scharlach, und es gibt bis heute keine Impfung dagegen.

Die Ergebnisse genannter Studie wurden vor einigen Tagen vom Guy’s and St. Thomas’ National Health Service Foundation Trust in London veröffentlicht. Die Forscher untersuchten die Immunantwort bei Patienten mit einer Covid-19 Infektion und stellten fest, dass die von ihnen entwickelten Antikörper innerhalb weniger Wochen nach dem Auftreten der Symptome verblassten, was wahrscheinlich bedeutet, dass man sich nach überstandener Covid-19-Infektion durchaus wieder infizieren könnte.

Der Studie zufolge kam es 23 Tage nach dem ersten Auftreten der Symptome bei 60 Prozent der Patienten zu einer starken Antikörperreaktion aber schon 65 Tage später hatten nur noch 16,7 Prozent diese Reaktion. Antikörper sind die Proteine, die Ihr Körper zur Abwehr einer Infektion herstellt. Allerdings zeigten diejenigen, die eine schwerere Infektion hatten, eine stärkere und länger anhaltende Antikörperreaktion.

Die Studie ist indes nur auf eine relativ kleine Gruppe beschränkt. Sie bestand aus 59 Patienten, die positiv auf die Krankheit getestet worden waren, die Mehrheit davon waren Männer. Die Forscher entnahmen von den Patienten sequentielle Serumproben von einem Tag bis 94 Tage nach dem ersten Auftreten der Symptome. Sie untersuchten zusätzlich auch 31 Mitarbeiter des Gesundheitswesens, die sich freiwillig regelmäßigen Antikörpertests unterzogen.

Die Forscher fanden heraus, dass die Antikörperreaktion auf COVID-19, die sie identifizieren konnten, sehr ähnlich war wie bei anderen Arten menschlicher Coronaviren, nämlich den üblichen, saisonalen Coronaviren, die mit Erkältung und SARS in Verbindung gebracht werden. Bei diesen Viren neigt die menschliche Antikörperreaktion ebenfalls dazu, nach einer Weile zu verblassen. Der Zeitraum variiert zwischen 12 Wochen und bis zu 34 Monaten nach der Infektion. Sogar bei schweren Infektionen, die etwas länger Antikörper produzierten, verschwanden diese innerhalb weniger Monate.

Diese Studie ist einerseits eine schlechte Nachricht für diejenigen, die unter der Krankheit gelitten haben und denken, sie seien für die Zukunft immun, sie lässt aber andererseits hoffen, dass uns die drohenden, genverändernden Impfungen doch erspart werden könnten, weil sie (bisher) aus den genannten Gründen nutzlos sind. Es könnte aber auch bedeuten, dass der Impfstoff immer wieder verabreicht werden wird. Andererseits zeigten die bisherigen Versuchsgruppen, dass mit häufigerer Anwendung die Nebenwirkungen immer stärker werden.

Dr. Mala Maini, ein Virenexperte vom University College London, sagte gegenüber CNN, dass die Studie „darauf hinweist, dass Impfstoffe dahingehend verbessert werden müssen, dass sie hohe Konzentrationen von länger anhaltenden Antikörpern zu induzieren als die natürliche Infektion, oder dass Dosierungen wiederholt werden müssen, um die Immunität aufrechtzuerhalten“.

Auch eine Studie aus Spanien ergab, dass trotz eines größeren Ausbruchs dort im Frühjahr, nur fünf Prozent der dortigen Bevölkerung Coronavirus-Antikörper hatten. Darüber hinaus ließ ihre Immunität gegen die Krankheit bereits nach wenigen Wochen nach. Das bedeute, dass 95 Prozent der Bevölkerung des Landes immer noch anfällig für das Virus sind. Die Studie, die von April bis Juni stattfand, umfasste mehr als 61.000 Teilnehmer und ist damit die bisher größte Studie dieser Art in Europa. Die Studie kam überdies zu dem Schluss, dass die Antikörper in der spanischen Bevölkerung nicht ausreichen, um eine Herdenimmunität zu gewährleisten.

Eine Studie aus China, die die Antikörperreaktionen von 37 Patienten, die Covid-19-Symptome gezeigt hatten mit 37 asymptomatischen Personen verglich, kam zu dem Ergebnis, dass diejenigen, die keine Symptome hatten, eine schwächere Antikörperreaktion aufwiesen als diejenigen, die Symptome hatten.

Die möglichen Nebenwirkungen, insbesondere die möglichen Langzeitwirkungen eines genverändernden Vakzins, des geplanten und überstürzt entwickelten COVID-19-Impfstoffs lösen weltweit Unruhe und Besorgnis unter den Menschen aus, insbesondere, weil die Angst umgeht, dass es zu Zwangsimpfungen und Millionen Geschädigten kommen könnte. Zumindest bekommen diese Pläne einen schweren Dämpfer, wenn dieser Impfstoff gar nicht in der Lage ist, überhaupt eine Immunität gegen Covid-19 zu bewirken.

Möglicherweise sollte man doch vorsichtshalber gleichzeitig an wirksamen Medikamenten arbeiten. Die Verteufelung des altbewährten Malaria-Prophylaxe-Mittels Hydroxychloroquin war wahrscheinlich etwas sehr vorschnell. Es entstand der Verdacht, die Impfstoffentwickler wollten das wirksame und billige 60 Jahre bewährte Mittel als Konkurrent aus dem Feld schlagen, um den Zig-Milliarden-Markt für die neuen Covid-19-Vakzine nicht zu verderben. Warum wird nicht an einer Weiterentwicklung von Hydroxychloroquin spezifisch gegen Covid-19 geforscht?