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Gesundheit, Natur & Spiritualität

Der AntiVirBag – eine einfache, geniale und effektive Technologie, sich in Zeiten von Corona vor Ansteckung zu schützen! (+Video)

28. November 2020

Es gibt ein wirklich pfiffiges Crowdfunding-Projekt, dass für jeden geeignet ist, sich in diesen unangenehmen Corona-Zeiten wirksam zu schützen. Die Methode als solche ist überhaupt nicht neu, im Gegenteil, sie ist schon lange bekannt und erprobt und wird auch in der Medizin oft eingesetzt: Ionisation und Ozon bieten einen 99,9 prozentigen Schutz vor Bakterien, Viren (und da auch vor allen Mutationen!) und diversen anderen Keimen. Es gibt keine Resistenzen dagegen.

Zuerst ein paar Informationen zu „Ozon“

Ozon ist eine Sonderform von Sauerstoff, der chemische Name ist „Oxygenium“. Normalerweise binden sich zwei Sauerstoffatome aneinander und schweben in trauter Zweisamkeit in der Atmosphäre als O2, auch als „molekularer Sauerstoff“, „Dioxygen“ oder „Disauerstoff“ bezeichnet. Das ist der natürlich vorkommende Sauerstoff, den wir atmen. Der Sauerstoffgehalt in der Erdatmosphäre beträgt ungefähr 21 Prozent.

Sauerstoff ist sehr reaktionsfreudig. Er ist bei sehr vielen Verbrennungs- und Korrosionsvorgängen beteiligt. Im wahrsten Sinne da, wo wir ein Feuer machen. Ohne Sauerstoff verlischt jedes Feuer. Wenn wir Holz verbrennen, reagiert der im Holz gespeicherte Kohlenstoff mit dem Sauerstoff, setzt Hitze und Licht frei und entweicht als CO2. Auch unser Körper und alles, was atmet, benutzt Sauerstoff. In der Lunge heftet sich der Sauerstoff an die kleinen Eisenkerne in den roten Blutkörperchen und geht auf Reise durch den Körper, um in den Zellen für die „Verbrennung“ der Nahrung zu sorgen. Nach getanem Werk wird der Sauerstoff mit dem „verbrannten“ Kohlenstoff aus dem energiereichen Glukose-Zucker in den Zellen zurück in die Lungen transportiert und als CO2 (Kohlendioxid) wieder ausgeatmet.

Wenn der normale Sauerstoff schon sehr reaktionsfreudig ist, so ist Ozon das noch um ein Vielfaches mehr. Das Ozonmolekül besteht aus drei Sauerstoffatomen. Dieses O3-Molekül ist „metastabil“, das heißt, dass es relativ leicht auseinanderfällt und hochreaktiv ist.

Diese Eigenschaften werden schon seit fast 200 Jahren genutzt, zum Beispiel bei der Aufbereitung von Trinkwasser, um es keimfrei zu machen. Dazu reicht es schon, eine farblose Glasflasche mit Wasser acht Stunden ins pralle Sonnenlicht zu stellen. Der UV-Anteil im Sonnenlicht macht einen kleinen Teil des Wassers, das ja aus Wasserstoff und Sauerstoff besteht, zu Ozon und der tötet jeden Keim im Wasser zuverlässig ab.

Ozon-Therapien gibt es bei den verschiedensten medizinischen Anwendungen. So benutzt auch die Zahnmedizin gerne Ozon zur Munddesinfektion bei Zahnoperationen. Das Ozongas kommt in die kleinsten Winkel, entkeimt zuverlässig alles und hinterlässt dabei überhaupt nichts, keine giftigen Rückstände, einfach nichts. Man kann es auch zur Beseitigung von Gerüchen benutzen, wie in Klimaanlagen, weil das Ozon auch diese Schwebteilchen in der Luft durch Oxidation beseitigt und dabei auch noch die Klimaanlage desinfiziert.

Auch Textilien, wie Polstermöbel, Teppiche und Vorhänge in Hotels werden mit Ozon desinfiziert und von schlechten Gerüchen befreit, dasselbe gilt für Sportkleidungen oder Schutzkleidungen, die man nicht einfach waschen kann. Insbesondere die Kostümkammern von Opern und Theatern verwenden Ozon zur Entkeimung und Geruchsentfernung.

Ist Ozon nicht gefährlich?

Hier gilt der Satz des Paracelsus: „Die Dosis macht das Gift“. Natürlich ist die hochreaktive Natur des Ozons tödlich für alle Keime, Bakterien, Viren, Pilze … und daher auch in höherer Konzentration reizend für die Lunge und die Atemwege. Nur: Die geringe Menge Ozon, die ausreichend zur Desinfektion der Erreger in der Luft ist, ist für den Menschen nicht schädlich. Bekanntermaßen ist die Luft im Wald, im Gebirge und an der See etwas ozonhaltig und daher gibt es dort viele Luftkurorte. Auch, wenn heute ständig vor Ozon gewarnt wird: In geringer Dosierung ist es der Gesundheit durchaus zuträglich. Ozontherapien werden in vielen Kliniken angeboten. Das Einsatzspektrum ist groß:

  • Durchblutungsstörungen (Angina Pectoris, Raynaud-Krankheit, Arteriosklerose, Apoplexie, Schweregefühl, Ulcus cruris)
  • Akute und chronische Infektionen, chronische Borreliose
  • Kopfschmerzen, Migräne
  • Stoffwechselstörungen
  • Lymphatische Leiden aller Art
  • Sauerstoffmangelzustände wie Atmungsinsuffizienz, Bronchialasthma, Lungenemphysem
  • Erschöpfung, Burnout
  • Krebserkrankungen
  • Zahnmedizinische Interventionen

Keimfreie Luft durch Ozon und Ionisierung 

Gerade in Zeiten von Covid-19 wird uns ja eingebläut, dass diese Coronaviren durch ausgeatmete, ausgehustete und ausgenieste Aerosole lange in der Luft von geschlossenen Räumen schweben und eine große Ansteckungsgefahr darstellen. Da liegt es doch nahe, diese Infektionsquelle auszuschalten, indem man die Luft desinfiziert. Hierzu bietet sich die erprobte Ozonisierung zusammen mit Ionisierung geradezu an.

Die Ionisierung ist ebenfalls der Natur abgeschaut und sehr effizient. Ionen sind Atome, denen Elektronen fehlen, die in der Außenschale um den positiven Atomkern herumschwirren. Ionisatoren arbeiten mit hochfrequentem Strom, bereits ein schwacher Strom genügt. Die Ionen, die dabei entstehen, sind zum Teil Ozon, was nichts anderes ist, als ein Sauerstoff-Ion. Die emittierten Ionen haben die Eigenschaft, dass durch diese elektrostatische Wirkung die in der Luft schwebenden Staubpartikel und Keime an die geladenen Ionen andocken, ja, sogar winzige, schwebende Flocken, sogenannte „Cluster“ bilden. Das Ozon oxydiert die Hülle all dieser Bakterien, Viren, Pilzsporen und anderen Keime. Sie werden auf rein physischem Weg wirksam vernichtet. So können auch keine Resistenzen entstehen, wie bei den meisten chemischen Desinfektionsmitteln, an die sich schon viele Keime so gewöhnt haben, dass es ihnen kaum noch schadet.

Ein Ionisator und Ozonisator kann also:

  • Ionisieren: Es werden negative geladene Ionen emittiert, die wie ein Magnet positiv geladene Pathogene „einsammeln“.
  • Ozonisieren: das hochreaktive Ozon vernichtet alle Pathogene wie Viren, Bakterien, Keime zu 99,9% durch rein physikalische Einwirkung, es gibt dagegen keine Resistenzen.
  • Neben den Keimen auch Feinstaubpartikel aus der Luft entfernen
  • Das Immunsystem stärken.

Nun gibt es so ähnliche Geräte zur Raumluftdesinfektion und -erfrischung natürlich schon länger. Sie sind wirksam, ausgereift und gut erprobt. Aber sie sind meistens fest installiert und viel zu groß und unhandlich, um sie überall mitzunehmen. Daher brauchen wir ein kleines, mobiles Gerät, mit dem wir unterwegs, daheim, im Restaurant, im Büro, bei Besprechungen … um uns herum die Atemluft keimfrei machen können. Das bedeutet einen 99,9 prozentigen Schutz – und damit auch maximalen Schutz vor diesen Corona-Aerosolen für alle Hochrisikogruppen.

Ob nun in Bus oder Bahn, im Restaurant, im Wartezimmer des Arztes, oder wenn man sich im kleinen, erlaubten Rahmen mit Verwandten trifft oder im Supermarkt einkauft, ob man als Lehrer in einer Klasse doch mit vielen Schülern aus verschiedensten Familien zusammentrifft oder selber im Gesundheitssystem arbeitet und mit erkrankten Menschen zu tun hat: In all diesen Situationen umgibt Sie der AntiVirBag mit einer Blase, in der Krankheitserreger aller Art, wie Bakterien, Viren oder Pilzsporen zuverlässig abgetötet werden.

Den Schutz, den man überall mit sich nehmen kann

Die Herausforderung lag also darin, ein solches Gerät leicht transportabel zu machen, etwa in Handygröße. Es muss dabei leicht sein und trotzdem leistungsstark – und über viele Stunden mit einem Akku arbeiten können. Das Aufladen des Akkus muss per USB-Stecker am Laptop, Computer oder im Auto (mit USB-Stecker) möglich sein. Er muss ohne großen Aufwand zu betreiben sein, darf keine Filter und Filterwechsel benötigen, damit man weder Ersatzteile mitnehmen muss und auch keine Folgekosten entstehen. Also, eine geniale, effiziente und vor allem auch erschwingliche Lösung für Jedermann sein. Geht nicht?

Doch, geht.

Das ist ein paar engagierten Tüftlern tatsächlich gelungen.

Der von ihnen entwickelte AntiVirBag arbeitet mit einem kleinen Metall-Lamelleneinsatz, der mit einem akkubetriebenen Hochfrequenzgenerator verbunden ist. Kleine Spitzen senden negative Ionen in die Umgebungsluft aus. Diese negativen Ionen ziehen positiv geladene Krankheitserreger und Staubpartikel wie ein Magnet zum Gerät, wo sie an den Lamellenstreifen haften bleiben. (Übrigens: alle Krankheitserreger und Staubpartikel sind positiv geladen.)

Gleichzeitig erzeugt der akkubetriebene, Mini-Hochfrequenzgenerator eine kleine, völlig harmlose Ozondosis (0,02ppm) aus dem Sauerstoff der Umgebungsluft. Wenn die positiv geladenen Krankheitserreger von den negativen Ionen auf dem Lamellenstreifen angezogen worden sind, zerstört sie das Ozon. ein Vorgang, bei dem das Ozon zum größten Teil wieder in normalen Sauerstoff zerfällt, also vollkommen unschädlich ist.

Nicht nur, dass das kleine Gerät tatsächlich die umgebende Atemluft reinigt und desinfiziert, so dass man sich entspannen und sicher fühlen kann – die Luft atmet sich angenehm, wie bei einem belebenden Waldspaziergang, wie Gebirgsluft oder die erfrischende Luft nach einem Sommergewitter. Auch Blitze ionisieren/ozonisieren nämlich die Luft sehr stark, wie es der Deutsche Wetterdienst auf seiner Seite sehr schön erklärt. Genau das, nur im Mikroformat, geschieht in dem kleinen Gerät.

Um dieses kleine Gerät produzieren zu können, wollen die privaten Erfinder und Tüftler die Herstellung über Crowdfunding finanzieren und hoffen, dass es genug Aufgeweckte gibt, die diese Chance für sich und andere erkennen. Und hier geht es zum Crowdfunding-Portal „Indiegogo“:

AntiVirBag-Portable Air Cleaner, Ionizer, Ozonizer | Indiegogo

In einem Video dazu kann man sehen, wie einfach man diesen kleinen Apparat an seinen Taschenriemen anbringen kann oder am Gürtel tragen. Dieses kleine Ding könnte die Coronainfektionswelle für jeden, der es trägt, stoppen. Der AntiVirBag ist somit auch ein AntiFearBag, weil man keine Angst mehr haben muss, sich mit Aerosolen voller Viren eine Infektion einzufangen, wenn man stets den AntiVirBag eingeschaltet hat. Dennoch sollte man den gebührenden Abstand bewahren, denn wenn man jemandem direkt nah gegenübersteht, der einen aus kurzer Entfernung mit einer ordentlichen Ladung Krankheitserreger anhaucht, kann auch der AntiVirBag nicht innerhalb weniger Sekunden alle zuverlässig erledigen. Es braucht halt einen Augenblick.

Hier noch das Video auf Indiegogo. Es ist auf Englisch, aber keine Sorge, es ist selbsterklärend:

Achtung: Die Verwendung des AntiVirBag entbindet Sie nicht von den gesetzlichen Vorschriften des Infektionsschutzgesetzes und den vorgeschriebenen Maßnahmen zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie.

Mehr Informationen unter: AntiVirBag-Portable Air Cleaner, Ionizer, Ozonizer | Indiegogo

oder

Weiter Informationen und Vortragstermine von Arthur Tränkle finden Sie hier

Arthur Tränkle
Wassermatrix AG
Website: www.wassermatrix.ch 

E-Mail Arthur: arthur@wassermatrix.ch

Handy-Nummer: 0151-58887220