Gesundheit, Natur & Spiritualität

Tesla meets Kinesiologie (+Video)

31. Dezember 2020

Gerade im Bereich des Profisports kommen die Körper an den Rand ihres Limits. Für Holger Schwellnus ging es seit über 25 Jahren immer darum, so nah wie möglich an der Natur zu arbeiten, um die optimalen Zellbedingungen wieder herzustellen.

Holger Schwellnus kommt aus der Sportmedizin. Er war Betreuer der Volleyball Nationalmannschaft und arbeitet heute als Zelluloge. Dieser Begriff setzt sich zusammen aus Zelle und Logik im Sinne der Abläufe, die in den Zellen stattfinden. Das sind ca.100.000 biologische biochemische Vorgänge pro Sekunde – in jeder Zelle, die ein Mensch im Einzelnen nicht mehr überblicken kann. Wir können jedoch mit unserem Verstand eine Logik in der Vernetzung von Energieabläufen in den Zellen nachvollziehen. Das Verständnis von Ursache und Wirkung ist wichtiger als die Interpretation von Symptomen. Deshalb stellt sich zu allererst die Frage, was sind die Ursachen von Schmerzen?

Mit dem Wasserstrukturierer von Arthur Tränkle lernte er ein Gerät kennen, daß unglaublich intensiv in die Tiefe der Zellen eindringen kann, wie er es vorher von anderen Geräten noch nicht kannte.

Dieses Gerät ist im Grunde eine Entdeckung von Nikola Tesla, der bereits vor über 100 Jahren mit dieser Hochfrequenztechnologie erfolgreich arbeitete.

Das Wasser ist ein zentrales Element der Hochfrequenztechnologie. So testete Holger Schwellnus auch erst einmal an sich selber dieses Gerät und begann mit dem Trinken des strukturierten hexagonalen Wassers. Seit 15 Jahre hatte er durch seine sportlichen Aktivitäten für seinen Körper eine exakte Datenanalyse über seine eigene Leistungsfähigkeit. Deshalb war er mehr als verwundert darüber, daß er nach 14 Tagen mit 53 Jahren mühelos an dieselben Werte wie mit 38 Jahren herankam, ohne zusätzliches Training, nur durch das Trinken von strukturiertem Wasser.

Das hexagonale Wasser ist nachweislich in der Lage, mehr Energie und Nährstoffe in die Zellen zu transportieren, als gewöhnliches Leitungs- oder Mineralwasser.

Hexagonales Wasser ist zellgängig. Es kann Energie und Nährstoffe einbinden und zu den Zellen transportieren. Es kann aber auch Schlacken aufnehmen und abtransportieren.

Die hexagonale Struktur im flüssigen Wasser können wir nicht sehen. Wir kennen aber die Bilder von eingefrorenen Wasserkristallen.

Das Wasser aus der Leitung oder auch aus der Flasche wird aus der Tiefe hochgepumpt und stark zusammengepresst. Es verklumpt, ähnlich wie ein Schneeball und kann deshalb keine hexagonale Struktur ausbilden. Es verliert die freien Andockstellen für Nährstoffe oder Energie. Mit dem Wasserstrukturierer wird das Wasser wieder entzerrt und lebendig. Auch optisch sehen wir im oberen Bild die 6 freien Andockpunkte.

Bei den meisten Menschen erkennt man schon an der Körperhaltung oder Körperspannung die Energielosigkeit. Ähnlich wie bei einem Heißluftballon. Er liegt flach auf der Erde, wenn er keine warme Luft (Energie) hat und er füllt sich und steigt auf, wenn er Energie in Form von heißer Luft bekommt. Viele Menschen laufen analog dazu energielos und kraftlos durch ihr Leben.

Die Zellen sind bildlich gesprochen zusammengefallen durch den Energiemangel. Hexagonales Wasser kann als Informationsträger die Zellen wieder aufleben lassen. Es gelangt durch die kleinsten Membranen und Kanäle und füllt die Zellen sehr schnell mit Energie wieder auf.

In dem Buch von Arthur Tränkle „Die Möglichkeiten im Spitzensport“ finden wir sehr viele Beispiele. Eines davon berichtet von einem Torwart, der am Knie operiert werden sollte. Der Wasservitalisierer wurde eingesetzt und am Knie konnte keine Erwärmung festgestellt werden. Die Ursache für die Beschwerden musste also woanders liegen. Der Physiotherapeut stellte mit einer Wärmebildkamera fest, daß es 2 Muskeln am Oberschenkel waren, die am Knie endeten. Die angeratene Operation am Knie war also völlig unnötig und hätte die Ursache nicht beseitigt.

Der Torwart hat dann über 6 Wochen alle 2-3 Tage die Oberschenkelmuskeln 30-45 Minuten mit dem Gerät befeldet. Diese Tiefenerwärmung führte so zu einer Entspannung der Muskeln, machte sie wieder elastisch und voll funktionsfähig. Eine Operation war überflüssig und wurde abgesagt. Davon gibt es mittlerweile Tausende von Beispielen.

Da drängt sich die Frage auf, warum in der Schulmedizin häufig Operationen angeraten werden, ohne vorher auf der mechanischen und energetischen Ebene eingehend betrachtet zu werden.

Mittlerweile hat es sich im Sportbereich herumgesprochen und der Wasservitalisierer wird immer häufiger sofort bei Verletzungen oder Beschwerden eingesetzt. Wenn innerhalb von 6 Stunden nach einer Verletzung solche Regulationsmaßnahmen begonnen werden, dann verkürzt sich die Heilung um Tage oder Wochen

Mit dem Wasservitalisator bringen wir also mehr Energie und Nährstoffe in die Zellen hinein. Auf der anderen Seite müssen die Zellen aber auch gereinigt werden. In der modernen Welt machen wir über Nahrung, Stress, Elektrosmog, Umweltgifte und vieles mehr unsere Zellen zur Giftmülldeponie. Das gesamte organische System wird durch all diese Einflüsse gelähmt und verlangsamt. Das Milieu verschlechtert sich und zirkuliert nicht mehr richtig.

Hexagonales Wasser bietet uns eine einfache Methode, um das System wieder zu reaktivieren. Es braucht gar nicht mehr wie früher in der Therapie spezifisch gearbeitet zu werden. Durch das Trinken des Wassers laufen die Vorgänge automatisch optimal und regenerativ im Körper ab. Per Knopfdruck kann jeder selber dieses Wasser herstellen und auch die betroffenen Stellen am Körper mit der Handsonde energetisch befelden. Die Zirkulation setzt das Lymphsystem in Gang und der oben erwähnte Müll kann aus den Zellen abtransportiert und über Leber, Nieren Haut und Atmung ausgeschieden werden.

So kommen wir aus der über Jahrzehnte aufgebauten Komplexität wieder in die Einfachheit der Natur. Wasser und Energie bringen alles in Bewegung.

Es gab in der Vergangenheit einen großen Unterschied zwischen der östlichen und westlichen Therapie. Die westliche Medizin betrachtet die Symptome und doktert daran herum. Die östlichen Lehren schauen eher ganzheitlicher und behandeln die Ursachen.

Auch Holger Schwellnus machte zuerst eine klassische westliche Ausbildung als Physiotherapeut. Erst in der Zusammenarbeit mit den Sportlern lernte er die Kinesiologie kennen. Damit bekam er ein Werkzeug an die Hand, mit dem er Bewegung fühlbar und sichtbar machen konnte. Es öffnen sich Fenster in den Körper hinein. Neben den Muskel werden nun auch die Energiebahnen, die Meridiane und deren Wechselwirkungen betrachtet. Es gibt also viel mehr Querverbindungen im menschlichen System, als bis dahin bekannt waren.

Diese Meridiane wurden durch Dr. Popp als Lichtbahnen sichtbar gemacht.

In der Kinesiologie werden Maßnahmen angewandt, um vom Energiemangel in die Energiefülle zu gelangen. Damit gelingt die Verbindung von östlicher und westlicher Lehre.

Der Mensch ist Lichtenergie und elektrische Ladung und formt dadurch die Materie. Die meisten Menschen haben Energiemangel oder Energiestau. Die Energie fließt nicht und verursacht eine Druckerhöhung und dadurch Schmerzen. Aus einem Energiemangel entsteht Schwäche und Starre. Deshalb sollte es immer das erste Ziel sein, die vorhandene Energie wieder in die Bewegung, in die Zirkulation zu bringen.

Der Wasserstrukturierer bringt mehr Energie an die richtigen Stellen und fährt damit die Leistung nach und nach wieder hoch. Zusätzlich erreichen wir durch die Umwandlung von Energie in Wärme eine lokale Hypertonie. Viren und Bakterien halten diese Temperaturen nicht aus und werden dadurch abgetötet.

Mit dem Wasserstrukturierer hat jeder die Möglichkeit, hexagonales Wasser in kurzer Zeit herzustellen und zusätzlich über die Handsonde Problembereiche mit Energie zu versorgen. Man merkt relativ schnell durch die Wärmereaktion der Haut, ob hier Energiemangel oder Energiestau vorliegt. Sobald dieser behoben ist, fühlt es sich nicht mehr warm an und zeigt sofort die Fließveränderung an.

So kann auch jeder ohne Vorkenntnisse sofort erkennen, was wo im Ungleichgewicht ist und es selber mit dem Gerät ausgleichen.

Mittlerweile gibt es tausende Erfahrungsberichte. Neben den positiven Effekten im körperlichen Bereich gibt es auch Erfolge auf der seelischen Ebene. Das hängt wohl damit zusammen, daß die Menschheit generell bewusster wird. Durch die Anwendung des Gerätes verändert sich die Wahrnehmung, auch für den eigenen Körper. Viele stellen ihre Essgewohnheiten um und suchen die Ursachen von Problemen in Eigenverantwortung. Jede Emotion findet ja in der Zelle statt und verursacht dort einen Schock. Wird dieser Schock nicht aufgelöst, bleibt er dort bestehen und verursacht letztendlich auch Probleme.

Philosophisch betrachtet erhalten wir von der Erde die Nährstoffe und von der Sonne die Lichtenergie. Das ist quasi die Steuerung für die Koordination der biologischen Abläufe. Durch die verschiedenen künstlichen Einflüsse werden die Menschen jedoch von der natürlichen Steuerung immer mehr getrennt. Das führte über die Jahre dazu, daß es als normal betrachtet wird, das ab einem bestimmten Alter die Vitalität rapide abnimmt.

Die Menschen dürfen sich wieder ermächtigen, sie dürfen wieder empfangen und sich nicht begrenzen. Nur wer Informationen und Energie empfängt, kann handeln und auch mutig neue Wege gehen. Probieren geht über Studieren. Es gibt so einfache Werkzeuge, wie z.B. den Wasserstrukturierer von Arthur Tränkle, um naturkonforme Technologien zu nutzen und wieder in die natürliche Lebendigkeit zu kommen.

Für sein Buch „Einführung in die Hochfrequenztechnologie recherchierte Arthur Tränkle in alten Büchern und Patenten, um einen möglichst lückenlosen Überblick über die letzten 200 Jahre der Geschichte der Hochfrequenztechnologie aufzuzeigen. Sie können dieses Buch hier bestellen.

 

Auf den vielen Vorträgen von Arthur Tränkle können sich die Menschen über diese Hochfrequenztechnologie informieren und das Gerät auch direkt ausprobieren.

Termine können Sie hier erfragen:

E-Mail: arthur@wassermatrix.de

WhatsApp:0049-15158887220

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage https://hvtraenkle.com

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Aus rechtlichen Gründen weisen wir darauf hin, dass die gegenwärtige Schulmedizin die Existenz von Informationsfeldern und deren Wirkung nicht anerkennt. Das gilt auch für die Forschungsergebnisse und Anwendungen nach Nikola Tesla und anderen aufgrund fehlender Nachweise im Sinne der Schulmedizin. Die Nutzung des Wasserstrukturierers ersetzt nicht den Gang zum Arzt oder Therapeuten.