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Für ein Bibel-Zitat ins Gefängnis? Fin­nische Poli­ti­kerin wird Ziel der LBGT-Lobby

Die Bibel bezeichnet homo­se­xuelle Hand­lungen als sündhaft. Weil sie ein Bild von der Bibel gepostet hat, droht Päivi Räsänen Haftstrafe.

Die Zensur durch LGBT-Akti­visten hat ein neues Opfer gefunden: Päivi Räsänen. Räsänen ist fin­nische Poli­ti­kerin der Christ­de­mo­kraten und war von 2011 bis 2015 Innen­mi­nis­terin des Landes. Nun ist die Situation eskaliert.

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Der fin­nische Gene­ral­staats­anwalt Raja Toi­vi­einen hat das fünfte Straf­ver­fahren gegen Päivi Räsänen eröffnet. In drei der fünf Straf­ver­fahren hat Frau Räsänen bereits eine Ankla­ge­schrift erhalten und wartet auf ihren Prozess, wie iFamNews berichtet.

Dr. Räsänen zitierte die Bibel, in der homo­se­xuelle Hand­lungen als sündhaft bezeichnet werden.

Räsänen postete eine auf­ge­schlagene Bibel auf Facebook, die den Ersten Römer­brief (24–27) zeigte:

Darum lie­ferte Gott sie durch die Begierden ihres Herzens der Unreinheit aus, sodass sie ihren Leib durch ihr eigenes Tun ent­ehrten. Sie ver­tauschten die Wahrheit Gottes mit der Lüge, sie beteten das Geschöpf an und ver­ehrten es anstelle des Schöpfers – gepriesen ist er in Ewigkeit. Amen. Darum lie­ferte Gott sie ent­eh­renden Lei­den­schaften aus: Ihre Frauen ver­tauschten den natür­lichen Verkehr mit dem wider­na­tür­lichen; ebenso gaben auch die Männer den natür­lichen Verkehr mit der Frau auf und ent­brannten in Begierde zuein­ander; Männer treiben mit Männern Unzucht und erhalten den ihnen gebüh­renden Lohn für ihre Ver­irrung.“

Dar­aufhin wurde ein Straf­ver­fahren gegen Räsänen ein­ge­leitet. Nach­ein­ander kamen vier weitere hinzu, die jeweils mit ihrer Teil­nahme an Talk­shows im Radio, im Fern­sehen, mit der Ver­füg­barkeit ihrer 2004 geschrie­benen Bro­schüre mit dem Titel „Männlich und weiblich hat er sie geschaffen“ im Internet zusam­men­hängen. „Homo­se­xuelle Bezie­hungen fordern das christ­liche Ver­ständnis des Men­schen heraus“ (auch in der Bro­schüre „Homo­se­xuelle Bezie­hungen sind eine Her­aus­for­derung für das christ­liche Ver­ständnis des Men­schen“) Eng­lische Über­setzung)… Und schließlich war das fünfte Straf­ver­fahren, das neulich eröffnet wurde, eine Reaktion auf einen Beitrag vom Sep­tember in ihrem Blog mit dem Titel: „Der König ist nackt! Die Gay Pride Parade ist keine Menschenrechtsveranstaltung.“

»An diesem Bei­spiel können wir sehen, dass die LGBT-Bewegung, die sich als Ver­tei­diger von Min­der­heiten und Vielfalt dar­stellt, dort, wo sie nicht genügend Ein­fluss gewonnen hat (auch in unserem Land), an Macht gewinnt, into­lerant wird und beginnt, jeden zu ver­folgen, der nicht ihrer Meinung ist. Und jetzt ver­suchen LGBT-Akti­visten in Finnland, einen älteren Arzt und eine Mutter mit vielen Kindern zu inhaf­tieren, weil sie sie nicht als Men­schen­rechts­ak­ti­visten betrachten.« kom­men­tierte Eugene Rosenblum auf iFamNews.


Quelle: freiewelt.net