Gesundheit, Natur & Spiritualität

Die vergessene Hochfrequenzmedizin – TESLA Oszillator (+Video)

13. Februar 2021

Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts finden unzählige Menschen Erleichterungen bei diversen gesundheitlichen Beschwerden. Doch sie nutzen keine reguläre Medizin, sondern die damals weit verbreitete Hochfrequenzmedizin. Immer mehr Geräte wurden entwickelt und setzten sich dank der zahlreichen Heilerfolge nicht nur im deutschsprachigen Raum durch.

Nach dem I. Weltkrieg war jedoch Schluss, die Technologie wurde verdrängt und nicht mehr publiziert. Heute ist sie den meisten unbekannt.

Ein Name ist sicher noch geläufig, wenn auch im anderen Zusammenhang – Nikola Tesla. Er gilt als einer der einflussreichsten Erfinder unserer Geschichte und als Pionier in der Erforschung der Frequenzen. Jedoch kaum bekannt ist, dass er auch den Grundstein zu den damals einzigartigen Hochfrequenztechnologie-Geräten, von denen wir Beispiele oben abgebildet haben, gelegt hat.

Albert Einstein bezeichnete Tesla als den klügsten Menschen auf der Erde.

Ohne Zweifel ist Nikola Tesla eine herausragende Persönlichkeit. Er übertraf sich in einigen Forschungsbereichen, die es bis heute nicht in das Bewusstsein der Menschen geschafft haben.

Der Erfinder Thomas Edison warnte zu seiner Zeit davor, daß der Wechselstrom von Tesla gefährlich sein. Um das zu widerlegen, erfand Tesla die elektromagnetische Feldtherapie und verfasste 1891 und 1898 zwei Schriften, um die medizinische Anwendung der Hochfrequenztherapie bekannt zu machen.

Zu seiner Zeit regte er an, ganze Klassenzimmer mit den Tesla-Spulen zu befelden, um die Schüler und Studenten gesund, intelligent, groß und stark zu machen. Um seiner Forderung mehr Gewicht zu verleihen, setzte er sich selbst täglich Hochfrequenzfeldern aus und konnte damit Depressionen lindern. Er vertrat die Meinung, dass Strom der größte aller Ärzte sei.

So wurde auch recht zügig die Elektrotherapeutische Gesellschaft im Jahr 1890 gegründet. Hochschulen unterrichteten die Elektrotherapie und diverse Gesundheitsgeräte überschwemmten den Markt. Diese Entwicklung geht mit erstaunlichem Erfolg weiter bis 1910 der sogenannte Flexner-Report der Carnegie Stiftung veröffentlicht wurde. Dort wurde der Unterricht der Elektrotherapie verboten und jegliche Anwendung dieser Technologie untersagt. Diejenigen, die es fortführten, wurden als Quacksalber denunziert und den Menschen als Betrüger dargestellt. Sämtliche Unternehmen, die Elektrotherapeutische Produkte herstellten, wurden gezielt in den Konkurs getrieben.

Das galt auch für weitere Pioniere in der Hochfrequenztechnologie, wie den Wissenschaftler Dr. Royal Raymond Rife und der Techniker John Crane.

Langsam, aber sicher, übernahm die Pharmazeutische Industrie ihre Alleinstellung und bis heute ist sie die dominierende Kraft in der Medizin geblieben.

Laut einem Bericht von RP-ONLINE aus dem Jahr 2013 sterben zirka 58.000 Menschen allein in Deutschland an unerwünschten Medikamenteneinwirkungen und rund die Hälfte geht auf falsch verschriebene Medikamente zurück.

Auch der Mediziner Peter Gutsche, der früher für die Pharmaindustrie arbeitete, bezeichnete das System im Jahr 2015 schlimmer als die Mafia. In einem Bericht aus der DHZ-ONLINE sei laut ihm alleine das Medikament Antipsychotikum Zyprexa für 200.000 bis zu 20 Millionen Sterbefälle verantwortlich.

Nun wir haben es also mit einer Übermacht der Industrie zu tun, die schätzungsweise 1,2 Billionen Dollar pro Jahr erwirtschaftet. Deshalb ist es leicht, komplementäre Verfahren zu verbieten. Vor allem, wenn diese kostengünstig zur Gesundung führen könnten.

Tesla wurde 86 Jahre alt, obwohl er jahrelang hohem Stress und elektromagnetischer Belastung ausgesetzt war. Er lebte in billigen Hotels, deren Rechnung er nicht zahlen konnte und ernährte sich ausschließlich von Zwieback und Milch. 1943 starb er verarmt, trotz seiner Erfindungen und seines immensen Einflusses auf die Entwicklung der Wissenschaft. Zeit seines Lebens besaß er trotz seines desaströsen Zustandes die Kühnheit, gegen das Unmögliche anzukämpfen. Leider konnte er nicht die Engstirnigkeit seiner Zeitgenossen überwinden.

Nach seinem Tod wurden einige seiner Forschungsarbeiten an seine Familie nach Serbien geschickt. Allerdings wurden sie im II. Weltkrieg beschlagnahmt. Die damalige Sowjetunion war offen für jegliche Technologien und führte die Arbeiten von Tesla weiter. Dort hatte man eine gute naturwissenschaftlichen Ausbildung und ein freies Gesundheitssystems. Die Technologie blühte erneut auf und erfuhr unbemerkt vom Westen eine Verbreitung und Weiterentwicklung.

Doch immer noch weiß kaum jemand über diese Technologie Bescheid, obwohl sie bei zahlreichen Beschwerden, wie Krebs, Entgiftung, Regeneration viele Vorteile bietet.

Funktionsweise der Elektrotherapie

Der bei der Elektrotherapie angewendete Strom ist niemals schädlich für den Menschen. Es sind Wechselströme mit hoher Spannung, aber niedriger Stromstärke. Dadurch kommt es nicht zu einer Belastung des menschlichen Organismus. Das hat nichts mit Hochspannung zu tun, die sich durch eine hohe Stromstärke definiert.

Durch moderne Forschung weiß man mittlerweile, dass die sogenannten Längswellen für die Wirkung mitverantwortlich sind. Diese von Tesla entdeckten Wellen gehen in Resonanz mit den Organen und Zellen, die eine Heilreaktion benötigen und versorgen diese mit Energie.

In der Schulmedizin wird in verschiedene Krankheiten klassifiziert, die alle unterschiedlich behandelt werden. Diesen Ansatz verfolgt die Elektrotherapie nicht. Ihr Ziel ist die allgemeine Steigerung der Energie im Körper.

Im Hintergrund jeder Krankheit steht ein Energiemangel, der dazu führt, dass der Körper nicht in der Lage ist, ausreichend Energie für die Regeneration und oder Aufrechterhaltung der Funktionalität bereitzustellen. Deshalb sollte eine Therapie nicht nur die Symptome einer Erkrankung behandeln, sondern stattdessen alle Zellen eines Körpers im Kern zu stärken und damit in seiner Selbstheilung zu unterstützen.

Ist die Zelle gesund, so ist auch der Mensch gesund!

Jede Zelle hat eine normale Zellspannung, die zwischen minus 50 – minus 90 Millivolt liegt. Im menschlichen Körper laufen zirka 100.000 Vorgänge pro Sekunde ab, die unbedingt reibungslos gesteuert werden müssen.

Liegt die Zellspannung darunter, wird der Austausch von Informationen erschwert. Es kommt zu Ungleichgewichten und Störungen. Die Zellen sind wie Batterien. Sie können nur richtig arbeiten, wenn sie aufgeladen sind. Dann erhalten sie Nährstoffen, können entgiften und entschlacken. Der Körper kann sich regenerieren. So können sich länger bestehende chronische Erkrankungen von innen auflösen, also selbst regulieren.

Die folgende Tabelle veranschaulicht sehr deutlich diesen Zusammenhang.

Oft beginnt dieser Zellverfallsprozess mit Schmerzen und Entzündungen. Mit der richtigen Frequenz und zugeführter Energie kann diese Degeneration gestoppt werden.

Das ist Wissen, welches so von der Pharmaindustrie und anderen Lobbys geheim gehalten.

Es wäre wünschenswert, wenn die Menschen bei drohendem Verlust ihrer Gesundheit wieder mündig werden, sich selbst zu informieren und mittels der Hochfrequenzenergie zu therapieren. Hier wäre jeder gut beraten, sich selbst umfassend zu informieren und seine individuelle Therapie zur Selbstheilung zu finden. In diesem Zusammenhang sollte sich auch jeder über die Bedeutung von hexagonalem Wasser informieren.

Hexagonales Wasser

Ungefähr 98 % aller Stoffwechselfunktionen hängen von der Menge und der Qualität des Wassers ab. Es ist an der Übertragung der Energie und der Information der Zellen maßgeblich beteiligt.

Der Nobelpreisträger Albert von Szent-Györgyi formulierte es bereits um 1930 so: „Wasser ist des Lebens Mater und Matrix, Mutter und Medium“.

Dr. Gerald Pollack entdeckte zusammen mit seinem Team in diesem Jahrhundert den 4. Aggregatzustand des Wassers und definierte es als EZ-Wasser, was auch als Zellwasser vorkommt. Es kann mehr Energie speichern und übertragen als normales Wasser. Im folgenden Bild ist der Unterschied grafisch dargestellt.

An der unstrukturierten, energielosen Form des normalen Trinkwassers auf der rechten Seite sind maßgeblich die technische Wasseraufbereitung, Schmutzpartikel und auch Elektrosmog und vieles mehr verantwortlich. Sie sehen sehr viel weniger Andockpunkte als auf der linken Seite.

„Eine gesunde DNA wird grundsätzlich von hexagonalem Wasser umgeben, während unorganisiertes Wasser um die DNA von erkranktem Gewebe vorhanden ist.“, so Prof. Dr. Mu Shik Jhon, ein weltweit renommierter Experte und Ehrenpräsident der Vereinigung der Akademie der Wissenschaften in Asien.

Sobald das Zellwasser um und in einer Zelle seine hexagonale Form verliert, verliert die Zelle auch ihre Funktionalität.

Durch die Hochfrequenztechnologie ist es möglich, hexagonales Wasser im Körper zu produzieren. Dieses Wasser stärkt nachweislich das Gehirn, lindert Rückenschmerzen, schützt das Herz, reguliert den Blutdruck, erhöht die Immunabwehr und vieles mehr. Der Nobelpreisträger Dr. Alexis Carrel vertrat die Meinung, dass Zellen fast unsterblich sind, sofern die Zellflüssigkeit nicht degeneriert. Doch genau das wird leider bei vielen Erkrankungen beobachtet.

Die Forschung über hexagonales Wasser und auch die Elektrotherapie feiern momentan ein Come-Back. Einer, der sich dieser Aufgabe verschrieben hat ist Arthur Tränkle.

Mit seinem Gerät, den Wasserstrukturierer oder Tesla-Oszillator bietet er genau das an, was gerade beschrieben wurde.

Auf YouTube sind sehr viele Videos zu diesem Thema zu finden. Arthur Tränkle und sein Therapeuten-Team haben in den letzten Jahren Tausende von Erfahrungsberichte gesammelt.

Informationen und Vorträge von Arthur Tränkle können Sie hier erfragen:

E-Mail: arthur@wassermatrix.ch

WhatsApp: +49 151 5888 7220

Seine Erfahrungsberichte und noch viele weitere spannende Informationen zur Hochfrequenztechnologie hat Arthur Tränkle in seinem Buch „EINFÜHRUNG IN DIE HOCHFREQUENZENERGIE“ gesammelt und aufbereitet.

Sie können dieses Buch hier bestellen.

Weitere Informationen erhalten Sie auf den regelmäßigen Vorträgen und auf der Homepage über dieses Thema.

Aus rechtlichen Gründen weisen wir darauf hin, daß die gegenwärtige Schulmedizin die Existenz von Informationsfeldern und deren Wirkung nicht anerkennt. Das gilt auch für die Forschungsergebnisse und Anwendungen nach Nikola Tesla und anderen aufgrund fehlender Nachweise im Sinne der Schulmedizin. Die Nutzung des Wasserstrukturierers ersetzt nicht den Gang zum Arzt oder Therapeuten.