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Im Jahr in der Pandemie: Über 100.000 tote Ungeborene – Und weder Merkel noch Lauterbach klagen

18. Mai 2021

Seit einem Jahr schüren Politiker mit dubiosen Statistiken Panik, weil sie viele Tote befürchten.

Seit einem Jahr schüren Politiker mit dubiosen Statistiken Panik, weil sie viele Tote befürchten. Doch für die wirklichen Toten haben sie kein Interesse und über die wird auch nicht geklagt. Dabei ist die Statistik eindeutig:

In seiner 144.Pressemitteilung von Ende März 2021 teilt das Statistische Bundesamt mit:

Im gesamten Jahr 2020 wurden in Deutschland im ersten Quartal 26.497, im zweiten 25.083, im dritten 24.215 und im vierten schließlich 24.153 Abtreibungen durchgeführt.

71 Prozent der Frauen waren zwischen 18 und 34 Jahren, rund 19 Prozent zwischen 35 und 39 Jahren und etwa 8 Prozent über 40 Jahre alt oder älter.

41 Prozent der Frauen hatten vor dem Schwangerschaftsabbruch noch kein Kind zur Welt gebracht.

96 Prozent der Eingriffe wurden nach der Beratungsregelung vorgenommen. Eine Indikation aus medizinischen Gründen und aufgrund von Sexualdelikten lag in lediglich 4 Prozent der Fälle vor.

Über die Hälfte der Schwangerschaftsabbrüche, 55 Prozent, wurden mit der Absaugmethode durchgeführt. Bei 29 Prozent wurde das Mittel Mifegyne® verwendet.

Die meisten Eingriffe erfolgten ambulant; davon rund 81 Prozent in gynäkologischen Praxen und 16 Prozent im Krankenhaus.

Eine tägliche oder monatliche Statistik wird vom Bundesamt nicht geführt.

Und noch etwas fehlt: In der Pressemitteilung wird nicht die Gesamtzahl genannt.

99.948 Abtreibungen wurden im Pandemie-Jahr 2020 durchgeführt. Alle Ungeborenen starben während des Eingriffs am Eingriff.

Die Zahl der in Deutschland bis heute an oder mit Corona gestorbenen wird auf 78.537 geschätzt. Die meisten Toten waren deutlich über 70 Jahre alt. Über das Land wurde ein dauerhafter Ausnahmezustand verhängt. In einer nationalen Trauerfeier wurde der Opfer gedacht.


Quelle: freiewelt.net