Exis­tieren auf dem Pla­neten Erde und auf dem Mond antike Arte­fakte von Aliens? (+Videos)

Viele Jahre lang hat die Welt­raum­be­hörde NASA (National Aero­nautics and Space Admi­nis­tration) immer wieder demen­tiert, dass von Sonden oder Astro­nauten jemals Anzeichen für außer­ge­wöhn­liche außer­ir­dische Arte­fakte auf dem Mond oder auf anderen Him­mels­körpern des Son­nen­systems ent­deckt worden sind, obwohl viele ehe­malige NASA-Mit­ar­beiter und Astro­nauten das Gegenteil behaupten und sagen, dass solche Ent­de­ckungen statt­ge­funden haben, aber ver­tuscht worden sind.

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Erst im Jahr 2018 wurde eine neue Studie mit dem Titel „NASA and The Search For Tech­no­si­gna­tures“ ver­öf­fent­licht, in der Experten im Grunde die Mög­lichkeit der Existenz von außer­ir­di­schen Arte­fakten und intel­li­gentem außer­ir­di­schen Leben in unserem Son­nen­system ein­räumen! Der­artige Tech­no­si­gna­turen wurden laut den Aus­sagen ver­schie­dener Fach­leute zum Bei­spiel auf dem Pla­neten Mars, dem Erdmond oder auch in Form von uner­klär­lichen antiken oder prä­his­to­ri­schen Bau­werken auf der Erde selbst loka­li­siert, wobei Astro­phy­siker schon seit Jahr­zehnten der Meinung sind, dass Tech­no­si­gna­turen von außer­ir­di­schen Intel­li­genzen vor allem auf dem Mond vor­handen sein sollten, weil der Mond über keine dichte Atmo­sphäre verfügt und höchst­wahr­scheinlich von außer­ir­di­schen Besu­chern als Zwi­schen­station zu unserem Pla­neten benutzt worden ist. 

In der besagten NASA-Studie wird zum Bei­spiel auch die Mög­lichkeit dis­ku­tiert, dass außer­ir­dische Beob­ach­tungs-Sonden auf den Pla­neten oder Monden unseres Son­nen­systems gelandet sein könnten, und die Experten schreiben sogar, dass die Mög­lichkeit besteht, dass solche Arte­fakte sich auf unserem Pla­neten befinden könnten. Auch vom UFO-Phä­nomen ist bekannt, dass Sprecher der US-Regierung erklärt haben, dass das Militär tat­sächlich Wracks von nicht iden­ti­fi­zierten und ver­mutlich außer­ir­di­schen Raum­schiffen und Sonden geborgen und stu­diert hat. Aus diesem Grund müssen Astro­nomen nicht in den Tiefen des Alls nach Anzeichen von außer­ir­di­schen Intel­li­genzen suchen, sondern es gibt unzählige Hin­weise, dass es sich in unserem Son­nen­system und sogar auf dem Pla­neten Erde selbst befindet!

Einige Astro­phy­siker haben immer wieder vor­ge­schlagen, mit Sonden die Mond­ober­fläche nach außer­ir­di­schen Arte­fakten abzu­suchen, denn die Umgebung auf dem Mond ist wie gesagt ideal, um Spuren und Ruinen von außer­ir­di­schen Akti­vi­täten zu kon­ser­vieren. Es wurden nach­weislich sehr viele Ano­malien wie Pyra­miden auf der Mond­ober­fläche ent­deckt, wobei der Erdmond selbst eben­falls eine gigan­tische Ano­malie dar­stellt und Astro­nomen immer noch nicht erklären können, woher er stammt und warum er mög­li­cher­weise innen hohl ist. Auf diese selt­samen wis­sen­schaft­lichen Erkennt­nisse gehe ich aus­führlich im Buch „MiB Band 4“ ein. Auch auf dem Pla­neten Mars wurden Ano­malien, wie z.B. das kon­tro­verse Mars­ge­sicht und Mars-Pyra­miden, foto­gra­fiert – Struk­turen von denen einige ehe­malige NASA-Mit­ar­beiter ermittelt haben, dass sie einen künst­lichen Ursprung besitzen!

 

 

Hier sehen Sie sehr unge­wöhn­liche Struk­turen auf der Rück­seite des Monds im Krater Para­celsus C

Im Jahr 2016 wurde dann eine Studie ver­öf­fent­licht, die Foto­grafien von uner­klär­lichen Arte­fakten auf der Mond­ober­fläche ent­hielt. NASA-Insider haben erklärt, dass vor den ersten Mond­lan­dungen bereits durch unbe­mannte Welt­raum­sonden her­aus­ge­funden worden ist, dass sich in bestimmten Regionen seltsame Ano­malien auf der Mond­ober­fläche befinden. Dort hat man dann die Plätze für die Apollo-Mond­lan­dungen fest­gelegt, damit Astro­nauten diese Arte­fakte näher unter­suchen können.

Deshalb stellt sich die Frage, ob Beweise für das Vor­han­densein künst­licher außer­ir­di­scher Arte­fakte auf dem Mond bereist nach­weislich vor­handen sind, so wie die zwei unge­wöhn­lichen Struk­turen auf den Auf­nahmen des Mond­kraters Para­celsus C auf der Rück­seite des Mondes zeigen. Sie sehen aus wie künstlich ange­legte, nicht natür­liche Struk­turen, die ver­mutlich Arte­fakte unbe­kannter Her­kunft sind. Die Experten, die diese Auf­nahmen ana­ly­siert haben, stellten die Hypo­these auf, dass es sich um einen Eingang oder Durchgang handelt, der unter die Mond­ober­fläche führt! Die uner­klär­lichen Struk­turen unter­scheiden sich signi­fikant von der umlie­genden Umgebung, besitzen geordnete geo­me­trische Formen und gleichen keinen anderen bekannten Formen auf der Mond­ober­fläche! Die meisten Astro­nomen und Welt­raum­for­scher haben diese Studie und alle rest­lichen Beweise und Belege für poten­tielle außer­ir­dische Tech­no­si­gna­turen und Arte­fakte im Son­nen­system und auf dem Pla­neten Erde igno­riert, weil sie immer noch argu­men­tieren, dass mög­liche außer­ir­dische Intel­li­genzen nicht die Mög­lichkeit besitzen, in unser Son­nen­system zu reisen oder den Pla­neten Erde zu besuchen. 

Auf jeden Fall sind die mys­te­riösen Struk­turen in ver­schie­denen Mond­kratern es wert, in Zukunft noch genauer unter­sucht zu werden, weil bereits die berühmten Astro­nauten der ersten Apollo-Mis­sionen erklärt haben, dass antike Bau­werke vor­handen sind, und dass UFOs und somit auch Aliens sich unter der Mond­ober­fläche auf­halten und dort Basen betreiben. So gibt es zum Bei­spiel die Aus­sagen, dass UFOs die erste Apollo-Mond­landung genau über­wacht haben. Deshalb kann die wis­sen­schaft­liche Gemein­schaft nicht einfach behaupten, dass solche Arte­fakte nicht exis­tieren, bevor diese jetzt defi­nitiv loka­li­sierten Struk­turen noch genauer unter­sucht worden sind. Schon der pro­mi­nente Astro­phy­siker Dr. Carl Sagan hat vor Jahr­zehnten wis­sen­schaft­liche Arbeiten ver­öf­fent­licht und darüber refe­riert, dass mög­liche außer­ir­dische Tech­no­si­gna­turen am ehesten auf der Mond­ober­fläche vor­handen sein sollten, Das geschah, bevor dann die bemannten Apollo-Mis­sionen statt­fanden und offenbar tat­sächlich scho­ckie­rende Beweise dafür erbracht worden sind, dass sich nicht nur antike Ruinen auf der Mond­ober­fläche befinden, sondern dass dort nach wie vor UFO-Akti­vität statt­findet und dies der Grund ist, warum die offi­zi­ellen bemannten Mond­mis­sionen der NASA im Jahr 1972 so plötzlich ein­ge­stellt worden sind. Dr. Sagan ver­öf­fent­lichte im Jahr 1966 das BuchIntel­ligent Life in the Uni­verse” und schreibt dort, dass unser Mond Wis­sen­schaftler vor unlösbare Rätsel stellt, und selbst nach den sechs bemannten Apollo-Mond­lan­dungen konnten diese Mys­terien nicht ent­rätselt werden!

Wis­sen­schaftler wollten durch die vom Mond mit­ge­brachten Gesteins­proben ermitteln, wie der Mond ent­standen ist, oder woher er ursprünglich stammt. Ana­lysen von Mond­ge­stein haben ergeben, dass es viel älter ist als ange­nommen und mög­li­cher­weise sogar älter als der Planet Erde und das ganze Son­nen­system selbst! Obwohl der Mond min­destens drei ver­schiedene Schichten von Fels­ge­stein besitzt, sinken schwere Objekte nicht ein und deshalb findet man schwere Felsen direkt auf der Ober­fläche – und auch sämt­liche Mond­krater sind unab­hängig von ihrem Durch­messer niemals sehr tief. Apollo-16-Astro­nauten haben Gestein gefunden, das rostige Eisen­par­tikel enthält und das ist sehr son­derbar, weil die Oxi­dation von Eisen freien Sauer­stoff und Wasser benötigt, und beides ist angeblich auf der Mond­ober­fläche nicht oder nur in geringen Spuren vor­handen. Außerdem waren For­scher erstaunt, als Astro­nauten sogar Proben von rost­freiem Eisen mit­ge­bracht haben und so etwas ist auf der Erde eben­falls so gut wie unbekannt. 

Auch magne­ti­sches Mond­ge­stein ist ent­deckt worden und das, obwohl der Mond eigentlich niemals ein natür­liches Magnetfeld besessen haben soll, und darum stellt sich die Frage woher der Magne­tismus stammt? Studien haben sogar ergeben, dass der Mond ver­mutlich gar keinen soliden Kern besitzt und somit hohl ist! Dr. Carl Sagan schreibt deshalb bereits in seinem Buch, dass ein natür­licher Satellit nach allen gül­tigen astro­no­mi­schen Erkennt­nissen niemals ein hohles Objekt sein kann! Das bedeutet somit, dass der Mond selbst sogar aus der Sicht von Experten terra-for­miert wurde und mög­li­cher­weise ein künst­licher Satellit einer außer­ir­di­schen Intel­ligenz ist! Unter seinen äußeren Fels­schichten befindet sich eine harte Schale, die ca. 30 km dick ist und aus extrem bestän­digen Mate­rialien wie Titan, Uran, Eisen und einigen radio­ak­tiven Ele­menten besteht, die eben­falls nicht natürlich ent­standen sein können. Ein wei­teres Rätsel lautet, warum der Mond so trocken ist, doch der Planet Erde enorme Was­ser­massen besitzt? Wenn der Mond laut den Theorien von Astro­nomen und Geo­logen einst ein Teil des frühen Pla­neten Erde war und sich zur gleichen Zeit geformt hat, warum besitzt Mond­ge­stein dann im Gegensatz zur Erd­ge­stein fast kein Eisen und andere schwere Ele­mente, die auf unserem Pla­neten in großen Mengen vor­kommen? Abge­sehen von diesen und vielen wei­teren Wider­sprüchen haben Astro­phy­siker auch keine logi­schen Erklä­rungen parat, wie der Mond über­haupt zu einem Satel­liten der Erde geworden ist, weil unser Planet nicht über genug Masse verfügt, um einen Him­mels­körper dieser Größe ein­zu­fangen, falls er nicht gemeinsam mit dem Pla­neten Erde ent­standen ist!

Der nächste Punkt in der neuen NASA-Studie betrifft die Schluss­fol­gerung, dass sich außer­ir­dische Tech­no­si­gna­turen auch auf der Erd­ober­fläche befinden oder in Form von exo­ti­schen Arte­fakten tief in den ver­schie­denen geo­lo­gi­schen Schichten unseres Pla­neten begraben liegen – und tat­sächlich wurden viele solche uner­klär­lichen Relikte in Form von unpas­senden tech­no­lo­gi­schen Fund­stücken auf dem ganzen Globus aus­ge­graben. Auf die am meisten kon­tro­versen Fund­stücke gehe ich genauer in meinem Buch „MiB Band 2“ ein. Viele dieser Objekte wurden von Wis­sen­schaftlern ana­ly­siert, und danach wurde die Bericht­erstattung darüber über­ra­schend ein­ge­stellt, weil sie nicht mit der eta­blierten his­to­ri­schen Geschichts­schreibung zu ver­ein­baren sind. Fach­leute wie Geo­logen, Palä­on­to­logen oder Archäo­logen gestehen ungern ein, dass die Erfor­schung ihrer Fach­ge­biete immer noch völlig unzu­rei­chend und unvoll­ständig ist. Deshalb müssen sie die Mög­lichkeit ein­räumen, dass sich auf unserem Pla­neten unpas­sende Arte­fakte wie ET-Tech­no­si­gna­turen befinden und darum sollte man diese erstaun­lichen Objekte sorg­fältig stu­dieren, damit sie aus dem Bereich der unpo­pu­lären Wis­sen­schaft und Alter­nativ-Wis­sen­schaft in die populäre For­schung auf­ge­nommen werden.

Einige ange­sehene For­scher widmen sich immer wieder diesem Thema. So hat zum Bei­spiel Alexey Ark­hipov vom Institut für Radio­as­tro­nomie der ukrai­ni­schen Natio­nalen Aka­demie der Wis­sen­schaften im Jahr 1998 eine Fach­arbeit mit dem Titel „Earth-Moon System as a Collector of Alien Arte­facts“ im Journal der The British Inter­pla­netary Society publi­ziert. Das beste Argument seiner Arbeit lautet, dass der Planet Erde in seiner langen Existenz von ver­mutlich 4,5 Mil­li­arden Jahren ein natür­liches Sam­mel­becken für mög­liche Arte­fakte von außer­ir­di­schen Intel­li­genzen dar­stellt. Falls außer­ir­dische Intel­li­genzen unseren Pla­neten besuchen oder mit uns Kontakt auf­nehmen wollten, dann wäre der Erdmond ihre logische Zwi­schen­station und damit der beste Kan­didat, um archäo­lo­gi­schen Spuren solcher Besuche zu erhalten. 

Es gibt viele Argu­mente, den Mond als Beob­ach­tungs­station für den Pla­neten Erde zu nutzen, denn das ist ein­facher, als Satel­liten in die Umlaufbahn unseres Pla­neten zu bringen. Außerdem könnten poten­tielle außer­ir­dische Beob­achter dort viel unge­störter agieren und würden von Erd­be­wohnern nicht regis­triert werden, was bei außer­ir­di­schen Raum­schiffen und Satel­liten in der Erd­um­laufbahn ver­mutlich der Fall wäre. Außerdem begünstigt das Nicht­vor­han­densein einer dichten Atmo­sphäre auf dem Mond die Lebenszeit von Aus­rüs­tungs­ge­gen­ständen und Basen. Die Wich­tigkeit dieser Tat­sache spricht auch dafür, warum die NASA und andere Welt­raum­or­ga­ni­sa­tionen planen, in den nächsten Jahren eigene Basen auf der Mond­ober­fläche zu errichten! Weil sich dort aber mit hoher Wahr­schein­lichkeit bereits antike Arte­fakte von außer­ir­di­schen Besu­chern befinden, ist es nahe­liegend, dass sie ihre Spuren auch auf der Erd­ober­fläche hin­ter­lassen haben – viel­leicht schon seit Mil­lionen von Jahren. Deshalb über­rascht es auch nicht, dass unge­wöhn­liche fossile Arte­fakte in der wis­sen­schaft­lichen Lite­ratur oftmals Erwähnung aber keine große Beachtung finden.

 

Diese kon­tro­verse Annä­herung an Beweise für die Existenz von außer­ir­di­schen Intel­li­genzen oder unbe­kannten ver­lo­renen Hoch­zi­vi­li­sa­tionen steht jedoch nach wie vor in Kon­flikt mit der Ein­stellung von Astro­nomen, Geo­logen oder Phy­sikern, die ihre Theorien darauf stützen, dass Aliens nicht zur Erde reisen können und deshalb auch keine Spuren ihrer Anwe­senheit auf dem Mars, dem Mond oder der Erde zu finden sind. Sie weisen deshalb alle unpas­senden Fund­stücke von sich oder igno­rieren sie einfach, ähnlich wie die ernst­hafte Erfor­schung des UFO-Phä­nomens durch abwei­chende Aka­de­miker. Laut alter­na­tiven For­schern wären Beweise für die Anwe­senheit und die Akti­vi­täten von außer­ir­di­schen Zivi­li­sa­tionen auf dem Mond oder auf der Erde am wahr­schein­lichsten durch Bergbau-Ope­ra­tionen nach­zu­weisen, und genau solche uner­klärlich alten Minen und Berg­bau­stätten aus grauer Vorzeit findet man in ver­schie­denen Teilen der Welt. Um diese Stätten ranken sich Legenden über raum­fah­rende Götter, die vom Himmel auf die Erde gekommen waren. Und wenn man tat­sächlich beweisen könnte, dass außer­ir­dische Intel­li­genzen vor langer Zeit hier auf der Erde nach Erzen gesucht haben, könnte man ein wei­teres Mal belegen, dass wir defi­nitiv nicht alleine im All sind. Zudem gibt es Hin­weise, dass bestimmte Aste­roiden unseres Son­nen­systems bereits durch Bergbau bear­beitet worden sind.

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Ein wei­terer Punkt, auf den Experten zu sprechen kommen, ist der Bereich der modernen Bio­tech­no­logie. Durch das Human­ge­nom­projekt wurde zum Bei­spiel her­aus­ge­funden, dass sich eine Unmenge von Infor­ma­tionen und Ano­malien im mensch­lichen Erbgut befinden, die auf gene­tische Mani­pu­la­tionen in der Ver­gan­genheit hin­deuten. Einige Gene­tiker sind sogar der Meinung, dass fort­schritt­liche außer­ir­dische Intel­li­genzen die mensch­liche Spezies auf der Erde mani­pu­liert haben und viel­leicht sogar Bot­schaften in unseren Genen in Form eines kos­mi­schen Codes hin­ter­lassen haben – auch auf diesen span­nenden Punkt gehe ich im Buch „MiB Band 2“ genauer ein. Im NASA-Bericht heißt es dann noch, dass mög­liche außer­ir­dische Intel­li­genzen nicht nur von anderen Son­nen­sys­temen aus unser System besucht haben könnten, sondern dass durchaus die Mög­lichkeit besteht, dass vor langer Zeit auch die Pla­neten Mars oder Venus von intel­li­genten Lebe­wesen bewohnt gewesen sind, weil sie einmal sehr erd­ähnlich waren. 

Besonders inter­essant ist abschließend, dass der Bericht ent­hüllt, dass nunmehr auch von der Main­stream-Archäo­logie die Mög­lichkeit in Betracht gezogen wird, dass unbe­kannte ver­lorene Hoch­zi­vi­li­sa­tionen viel­leicht schon vor Mil­lionen von Jahren auf dem Pla­neten Erde exis­tiert haben, die von heute aus­ge­stor­benen mensch­lichen Spezies erschaffen worden sind, die lange vor dem modernen Men­schen exis­tiert haben. Spuren dieser unbe­kannten tech­no­lo­gi­schen Kul­turen könnten durch intensive paläo-kli­ma­tische For­schungen gefunden werden, wobei sich der­artige Arte­fakte auch in den geo­lo­gi­schen Sedi­ment­schichten unseres Pla­neten befinden!

Die Wahrheit ist, dass solche Arte­fakte tat­sächlich ent­deckt worden sind, sie aber als so gefährlich ein­ge­stuft wurden, dass ihre Existenz ver­schwiegen und die Objekte weg­ge­sperrt oder ver­nichtet worden sind. Abschließend räumt der Bericht die Mög­lichkeit ein, dass unbe­kannte Vor­kul­turen mög­li­cher­weise so weit ent­wi­ckelt waren, dass sie unseren ganzen Pla­neten Erde ver­ändert bzw. terra-for­miert haben könnten, und dass sehr fort­schritt­liche außer­ir­dische Zivi­li­sa­tionen wahr­scheinlich rou­ti­ne­mäßig auf diese Weise ver­schiedene Pla­neten bewohnbar machen! Deshalb haben einige Whist­leb­lower erklärt, dass der Planet Erde und die Ent­stehung der Menschheit mög­li­cher­weise ein Projekt von Aliens ist, die vom Mond und anderen Orten aus unsere Ent­wicklung stu­dieren, und deren Raum­schiffe in Form von UFOs in den letzten Jahr­zehnten manchmal abge­stürzt und geborgen worden sind. Dieses Sze­nario ent­spricht der wis­sen­schaft­lichen Zoo-Hypo­these, die besagt, dass wir zwar bis jetzt offi­ziell keine Aliens gefunden haben, aber sie haben uns offent­sichtlich schon vor langer Zeit gefunden.

Die Zoo-Hypo­these besagt grund­sätzlich, dass fort­schritt­liche außer­ir­dische Wesen sich aus ver­schie­denen Gründen weigern, die irdische Zivi­li­sation offen zu kon­tak­tieren, was eine mög­liche Erklärung für das soge­nannte Fermi-Para­doxon wäre. Außer­ir­dische Zivi­li­sa­tionen könnten darauf bedacht sein, unsere kul­tu­relle Ent­wicklung nicht zu stören und beob­achten uns daher wie wir die Tiere im Zoo. Eine zweite Variante der Zoo-Hypo­these ist die Labor-Hypo­these des Astro­nomen John Allen Ball, der erklärt hat, dass die Menschheit des Pla­neten Erde laut diesem Sze­nario ein groß ange­legtes Projekt von außer­ir­di­schen Intel­li­genzen dar­stellt, und unser Planet daher ein gigan­ti­sches Labor für Aliens sein könnte, die hier kom­plexe Expe­ri­mente durch­führen, ohne dass die all­ge­meine Welt­be­völ­kerung sich darüber bewusst ist. 

SETI-For­scher wie der ame­ri­ka­nische Astronom und Autor des SETI-Instituts in Kali­fornien, Seth Shostak, glauben eben­falls, dass die Zoo-Hypo­these aus dem Jahr 1973 eine mög­liche Erklärung dafür ist, warum das SETI-Pro­gramm seit Jahr­zehnten trotz moderner Radio­as­tro­nomie keinen Nachweis für die Existenz von inter­stel­laren galak­ti­schen Zivi­li­sa­tionen finden konnte. Fort­schritt­liche extra­ter­res­trische Intel­li­genzen könnten uns schon seit Jahr­tau­senden beob­achten und stu­dieren, und werden Zeuge des irra­tio­nalen Ver­haltens der Völker der Erde, die sich gegen­seitig bedrohen und bekämpfen und auch die Umwelt und Lebens­vielfalt dieses Pla­neten rück­sichtslos zer­stören. Viel­leicht wollen fort­schritt­liche extra­ter­res­trische Intel­li­genzen deshalb keinen direkten Kontakt mit uns auf­nehmen? John Allen Ball schreibt in seiner Arbeit über die Zoo-Hypo­these, dass die Erde deshalb ein kos­mi­sches Eden dar­stellen könnte, einen Garten für die Menschheit, der durch Terra-forming wie ein Zoo angelegt wurde und dann abge­schirmt und iso­liert worden ist, damit außer­ir­dische Intel­li­genzen uns – aber wir keine Aliens beob­achten können. Alle Ver­suche, Funk­si­gnale von galak­ti­schen Zivi­li­sa­tionen zu finden, sind angeblich bis heute fehl­ge­schlagen, weil solche Kul­turen viel­leicht seit langer Zeit hier anwesend sind, um uns zu stu­dieren – was uns nun wieder zum UFO-Phä­nomen zurück bringt.

 

Leider ist die wis­sen­schaft­liche Suche nach außer­ir­di­schen Tech­no­si­gna­turen nicht mit der Erfor­schung des UFO-Phä­nomens ver­knüpft, doch UFO-Wracks stellen ohne Frage eben­falls eine Form einer solchen außer­ir­di­schen Tech­no­si­gnatur dar, und das öffent­liche Interesse an diesen unbe­kannten Flug­ob­jekten hat in den letzten Jahren wieder stark zuge­nommen. Dennoch bestehen Wis­sen­schaftler darauf, beide For­schungs­ge­biete strikt von­ein­ander zu trennen, um nicht mit UFO-Ver­schwö­rungs­theorien in Kon­flikt zu geraten. Wis­sen­schaftler, die aktiv an der Erfor­schung von Tech­no­si­gna­turen arbeiten, erklären hierbei, dass einige Tabu-Themen, die mit dem UFO-Phä­nomen zu tun haben, Aus­wir­kungen auf ihre Arbeit haben können, wis­sen­schaft­liche Beweise für die Existenz von außer­ir­di­scher Tech­no­logie zu finden, weil für Nicht­wis­sen­schaftler die Vor­stel­lungen von UFOs bestimmte para­normale Phä­nomene beinhalten, die von der Main­stream-Wis­sen­schaft abge­lehnt oder von Skep­tikern als Unsinn ent­larvt und außerdem mit gewöhn­lichen phy­si­ka­li­schen Methoden nicht erforscht werden können. 

Das UFO-Phä­nomen wird oft mit Geis­ter­er­schei­nungen, dem Auf­tauchen von hoch spi­ri­tu­ellen Wesen, Big­foots, der Ent­stehung von Korn­kreisen oder dem Bau der rät­sel­haften Gizeh-Pyra­miden in Ägypten in Ver­bindung gebracht, deren Kon­struktion selbst heute nicht hin­rei­chend erklärt werden kann. Einer der wich­tigsten Gründe, warum Astro­nomen nicht daran glauben, dass Außer­ir­dische die Erde besuchen, ist, dass kein Antrieb eines ET-Raum­schiffs jemals die Licht­ge­schwin­digkeit über­treffen könnte und deshalb auch nicht die extrem langen Distanzen in der Galaxie zurück­legen kann, damit Aliens uns hier auf der Erde besuchen könnten. Darum müssten UFO-Antriebe von außer­ir­di­schen Intel­li­genzen die gül­tigen Gesetze der Physik ver­letzen – und das liegt eben­falls außerhalb der Grenzen der momentan akzep­tierten Wissenschaft. 

Wegen dieser angeb­lichen Ent­lar­vungen und alter­na­tiven Erklä­rungen von UFO-Sich­tungen mit bestimmten immer gleichen Argu­menten von Skep­tikern bleibt für Main­stream-Wis­sen­schaftler nur ein kleiner Pro­zentsatz der all­jährlich gemel­deten UFO-Sich­tungen wirklich uner­klärlich (ca. 5 %), und selbst diese Vor­fälle müssen nicht unbe­dingt auf die Akti­vi­täten von Aliens zurück­ge­führt werden. Astro­nomen und SETI-For­scher akzep­tieren UFO-Berichte aus diesen auf­ge­zählten Gründen nicht als glaub­würdige Beweise für außer­ir­dische Besucher. Die Hypo­these der Astro­nomen lautet dennoch, dass auf Grundlage mathe­ma­ti­scher Wahr­schein­lich­keiten der Planet Erde mit seinem ange­nom­menen Alter von etwa 4,5 Mil­li­arden Jahren theo­re­tisch viele Male in seiner langen Ver­gan­genheit von fort­schritt­lichen raum­fah­renden Zivi­li­sa­tionen besucht worden sein könnte, die heut­zutage aber nicht mehr existieren. 

Außerdem gab es bereits bewohnbare Exo­pla­neten, bevor der Planet Erde ent­standen ist. Mil­lionen Jahre alte Zivi­li­sa­tionen könnten bereits die ganze Galaxis erforscht und kolo­ni­siert haben. Die Frage für For­scher lautet also, warum Außer­ir­dische mit ihren UFOs den Pla­neten Erde genau in dieser Zeit besuchen sollten, in der sich die mensch­liche Zivi­li­sation ent­wi­ckelt hat. Für die Suche nach außer­ir­di­schen Tech­no­si­gna­turen im Son­nen­system ist das nicht unbe­dingt von Wich­tigkeit, denn sie könnten bereits seit Mil­li­arden von Jahren hier präsent gewesen sein. Das Stigma des UFO-Phä­nomens hindert viele Experten in der wis­sen­schaft­lichen Gemein­schaft daran, mehr kon­krete und aktuelle Daten über die Existenz von außer­ir­di­schen Intel­li­genzen zu untersuchen.

 

Mit dem Auf­tauchen des ersten inter­stel­laren Objekts Oumuamua ist die Mög­lichkeit in Reich­weite gerückt, dass Welt­raum­for­scher die Existenz von außer­ir­di­schen Sonden oder Raum­schiffen jetzt aner­kennen, die sich tat­sächlich durch unser Son­nen­system bewegen. Falls eine solche Sonde sich dann auch dem Planten Erde annähern würde oder in unsere Atmo­sphäre ein­tritt, dann wäre sie für uns tech­nisch gesehen ein UFO. Wis­sen­schaftler ris­kieren immer noch ihren Ruf und ihre Repu­tation, wenn sie ein solches Objekt erfor­schen, weil es in der Popu­lär­kultur mit para­nor­malen Phä­no­menen in Asso­ziation gebracht wird. Somit würde man einen solchen Beweis eher igno­rieren, weil unwis­sen­schaft­liche Vor­stel­lungen damit ver­knüpft sind und UFOs in aka­de­mi­schen Kreisen des wis­sen­schaft­lichen Estab­lish­ments nach wie vor ein Tabu-Thema sind! 

Weil das ame­ri­ka­nische Ver­tei­di­gungs­mi­nis­terium und das Pen­tagon jetzt offen über nicht iden­ti­fi­zierte Flug­ob­jekte in der Erd­at­mo­sphäre zu berichten beginnen, wollen For­scher, die sich mit Tech­no­si­gna­turen befassen, sicher­stellen, dass klare und defi­nitive Beweise für das Phä­nomen erbracht werden, bevor sie ihre For­schungs­arbeit mit dem Bereich der Ufo­logie ver­binden können. Dieses große Problem besitzt außerdem gewisse soziale und kul­tu­relle Aspekte, die seit Jahr­zehnten schwierig zu dis­ku­tieren sind. Die Offen­le­gungen von Regie­rungen über UFOs helfen jetzt schritt­weise dabei, diesem alten Tabu-Thema sein Stigmata zu nehmen, obwohl längst aktuelle Daten über mili­tä­rische UFO-Studien belegen, dass das Ver­halten dieser unbe­kannten Flug­ob­jekte oft jen­seits der Mög­lich­keiten der modernen Wis­sen­schaft liegen, dieses mys­te­riöse Phä­nomen zu erfor­schen oder mit her­kömm­licher Physik zu erklären und deshalb besitzt es wirklich para­normale oder nicht-mate­rielle Aspekt.

Je mehr Glaub­wür­digkeit das Phä­nomen erhält, desto eher wird es möglich, die sta­ti­schen Prin­zipien und Theorien der Wis­sen­schaft zu hin­ter­fragen, um zu einem neuen Ver­ständnis unserer wahren Rea­lität zu gelangen.

Wenn Sie schon jetzt mehr über diese geheimen Vor­gänge erfahren wollen, lesen Sie die Bücher der MiB-Reihe, in denen die größten Geheim­nisse hinter dem UFO-Phä­nomen und der Welt der Natur­wis­sen­schaft prä­sen­tiert werden, und in denen viele mili­tä­rische Whist­leb­lower zu Wort kommen, die über die ver­borgene Ver­gan­genheit der Menschheit und unseres Son­nen­systems berichten. Einige Insider sprechen davon, dass die moderne Menschheit durch gene­tische Mani­pu­lation von fort­schritt­lichen außer­ir­di­schen Wesen erschaffen worden ist oder von außer­ir­di­schen Kolo­nisten abstammt, die seit der Antike den Pla­neten Erde beob­achten und für die Errichtung ver­lo­rener Hoch­zi­vi­li­sa­tionen ver­ant­wortlich gewesen sind. Um diese Vor­gänge zu ver­bergen, haben ein­fluss­reiche Grup­pie­rungen schließlich die Geschichte umge­schrieben und unbe­weisbare natur­wis­sen­schaft­liche Theorien ersonnen, um die größten Geheim­nisse der Welt zu schützen. Viele Arte­fakte, Fakten und wis­sen­schaft­liche Daten, die diese Vor­gänge ent­hüllen, werden mit voller Absicht zurück­ge­halten oder gar ver­tuscht. Die wich­tigsten dieser kon­tro­versen Infor­ma­tionen und Aus­sagen von Experten können Sie jetzt in meinen Büchern „MiB Band 1–4“ nach­lesen.

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