Gesundheit, Natur & Spiritualität

Macht Fasten dumm? – Rückvergiftung durch Toxine vermeiden (Video)

8. Juni 2021

💡 Eine provokante Frage, die laut Norbert Hartwig nicht unberechtigt ist.

💡 Fasten ist eigentlich eine gute Sache. Seit vielen tausend Jahren Bestandteil unserer Kultur und auch empfehlenswert. Es gibt viele Fastenformen und eine gut untersuchte Version ist zum Beispiel das Intervallfasten 16/8.

💡Fasten entlastet den Körper. Neben Fettabbau dient Fasten der Ausscheidung von Toxinen. Stilles gutes Wasser, das mineralstoffarm ist, kann helfen Toxine auszuleiten. Doch das reicht noch nicht. Auch die anderen Ausscheidungsorgane wie Darm und Leber sind entscheidend. Ballaststoffe und Bewegung sind 2 wichtige Komponenten, wenn man Giftstoffe aus dem Körper loswerden will. Hilfreich sind auch fermentierte Produkte, weil sie Naturhefen und Milchsäurekulturen enthalten, die unsere Mikroflora im Darm stärken.

💡💡💡 Warum ist das so wichtig? Toxine, die eigentlich im Fettgewebe aufgehoben waren, werden beim Fasten gelöst, und wenn der Darm nicht einwandfrei funktioniert, zum Beispiel durchlässig ist, können die Toxine in den Blutkreislauf kommen und schlimmstenfalls im Gehirn landen. Es kommt zu einer sogenannten „Rückvergiftung“. Und das gute Fasten wird zum Boomerang. Um das zu vermeiden, denkt bitte daran, erst den Darm 100% in Ordnung zu bringen und erst dann fasten.

Mehr Infos: http://www.norbert-hartwig.ch