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Verschwörungen, Enthüllungen & Unglaubliches

Alliiertes Kriegsverbrechen: Tötung von Flüchtlingen in der päpstlichen Sommerresidenz! – Teil 2

6. August 2021

Es war am 1. Februar 1944, als plötzlich amerikanische und britische Bombergeschwader über den Bergen auftauchten und gleich darauf ihre tödliche Fracht über die Castelli Romani und der päpstlichen Sommerresidenz samt seinen Villen entluden. Und das trotz der weithin gut sichtbaren gelbweißen Vatikanflaggen. Dabei wurden nicht nur die Steingebäude, sondern ebenso Flüchtlingsbaracken- und Zelte getroffen. Feuerbrände entflammten, Gebäude stürzten ein, überall Wolken aus Staub und Schreie. Verwundete und Tote wurden aus den Trümmern geborgen und in Notquartiere gebracht. Das Chaos war perfekt.

Auch das Frauenkloster der Klarissinnen wurde von den Bomben nicht verschont.

Sechzehn Nonnen starben. Ihre verstümmelten und zerfetzten Leichen wurden unter den eingestürzten und zerstörten Gebäudeteilen herausgeholt.

Doch bei diesem schrecklichen und völlig sinnlosen Bombardement der Alliierten blieb es nicht.

Denn schon zehn Tage später, am Morgen des 10. Februar 1944, näherte sich erneut ein anglo-amerikanisches Bombengeschwader.

Auch dieses Mal brachten die Flugzeuge den grausamen Tod, jedoch noch weitaus schlimmer.

Die Bomben trafen vor allem hunderte Menschen, die sich beim Kolleg zur täglichen Verteilung der Milchration angestellt hatten. Darunter viele Mütter und Kinder.

Ein Zeitzeuge berichtete:

»Ein furchtbares Bild von apokalyptischem Ausmaß. Ein Bombenkrater neben dem anderen, Trümmer auf Trümmer, und Opfer, viele Opfer, überall. Beim Atmen spüre ich den Tod in meinen Lungen.«

Quelle: „Die Sommerresidenz des Papstes im Bombenhagel des II. Weltkriegs“ in: kath.net v. 7. Februar 2014 (https://kath.net/print/44803)/Zugriff: 24.04.21

Die Amerikaner und Briten machten das Missionskolleg der päpstlichen Sommerresidenz in einem wahrhaftigen Blutbad dem Erdboden gleich!

An diesem Tag starben mehr als fünfhundert unschuldige Menschen im Bombenhagel der Alliierten.

Dabei war zuvor kein einziger Flüchtling, der Zuflucht im päpstlichen Castel Gandolfo gefunden hatte, in die Hände deutscher Besatzer oder italienischer Faschisten geraten.

Jetzt aber fielen Hunderte von ihnen den Bomben der alliierten »Befreier« zum Opfer.

Meines Erachtens handelte es sich bei diesem Bombardement um ein Kriegsverbrechen, das jedoch verschwiegen und vertuscht wurde und von dem heute keiner der amerikanischen und britischen Verantwortlichen mehr etwas wissen will!

Geschweige denn, dass darüber auch nur eine einzige Zeile in den hiesigen Geschichtsbüchern zu finden ist.

 

Abb.: In den Trümmern von Castel Gandolfo nach dem Bombenangriff der Alliierten

(Quelle Screenshot/Bildzitat: https://www.vaticannews.va/de/vatikan/news/2018-11/geschichte-vatikan-bomben-faschisten-pius-xii-mussolini-75-jahre.html#&gid=null&pid=2 (Zugriff: 24.04.21))

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Quellen:

„Die Sommerresidenz des Papstes im Bombenhagel des II. Weltkriegs“ in: kath.net v. 7. Februar 2014 (https://kath.net/print/44803)/Zugriff: 24.04.21///„Dieses die Bomben übertönende Weinen der Neugeborenen“ in: 30giorni.it (30 Tage in Kirche und Welt 8/2004) (http://www.30giorni.it/articoli_id_4270_l5.htm)/Zugriff: 24.04.21)


Guido Grandt – Dieser Beitrag erschien zuerst auf dem Blog des Autors www.guidograndt.de