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Kommunistische Partei Chinas kämpft gegen Religionen: KPCh verfolgt ältere Menschen wegen ihres Glaubens

11. August 2021
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Wie die »Epoch Times« berichtet, nimmt die Verfolgung von religiösen Menschen in China immer mehr zu. Die Kommunistische Partei hat dabei zunehmend ältere Menschen im Visier, weil sie hartnäckiger an ihrer Religion festhalten.

Sie werden von der Gesellschaft ausgeschlossen, bekommen Sozialpunkte abgezogen, werden ihrer Pension oder staatlicher Unterstützungen beraubt, bespitzelt und drangsaliert. Die Beamten erscheinen teilweise zu Hause und entfernen alle religiösen Symbole, Bücher und Utensilien. Bei vielen Kirchen wurden die Kreuze vom Gebäude abgenommen.

Besonders hat trifft es Muslime und Falun-Gong-Anhänger. Hier wird von harten Strafen, Inhaftierungen, Folterungen und Hinrichtungen berichtet, wenn die Betroffenen sich weigern, vom Glauben abzufallen.

Jüngere Menschen würden diese Maßnahmen seltener treffen, weil sie schon durch die Schule stärker indoktriniert seien. Doch auch sie sind permanenter Beobachtung und Drangsalierung durch die KPCh ausgeliefert, wenn sie sich religiös betätigen.


Quelle: freiewelt.net