Verschwörungen, Enthüllungen & Unglaubliches

Reiner Elmar Feistle im Gespräch mit dem Sachbuchautor Frank Schwede zu seinem neuen Buch Götterdämmerung 2.0: Identität, Abstammung und Ziele der Menschheit

23. August 2021

Woher kommen wir und was sind unsere Ziele und Aufgaben auf der Erde? Eine Frage, die sich gegenwärtig immer mehr Menschen stellen, weil wir in einer Zeit des Umbruchs und uns in einem tiefgreifenden Veränderungsprozess befinden, der nicht nur die Gesellschaft, sondern vor allem auch unser Leben selbst betrifft. Weil die menschliche Rasse aktuell möglicherweise einer nie da gewesenen Bedrohung ausgesetzt ist, stellen sich viele Kritiker die beängstigende Frage, ob die Schöpfung der Menschheit das Werk außerirdischer Götterastronauten ist, die vor Millionen von Jahren die Erde besucht haben und ankündigten, noch einmal auf die Erde zurückzukehren. Ist jetzt die Zeit gekommen?

Der Münchner Sachbuchautor Frank Schwede suchte nach Antworten auf diese und viele weitere Fragen. Vor wenigen Tagen erschien sein Buch Götterdämmerung 2.0: Identität, Abstammung und Ziele der Menschheit. Der Verleger und Herausgeber Reiner Elmar Feistle unterhielt sich mit dem bekannten Schriftsteller über sein neues Werk:

Reiner Feistle: Hallo Frank, gerade ist dein neues Buch Götterdämmerung 2.0 –Identität, Abstammung und Ziele der Menschheit erschienen. Was war dein Impuls, dieses Buch zu schreiben und wie bist du auf den Buchtitel gekommen? Warum Götterdämmerung 2.0?

Frank Schwede: Alles um uns herum ändert sich gerade in einem geradezu rasanten Tempo. Unser Alltag ist nicht mehr so, wie wir ihn noch 2019 kannten. Wir leben einerseits in einer völlig anderen Welt, auch wenn sich im sichtbaren Außen vielleicht nicht viel verändert haben mag.

Vor Millionen von Jahren haben die Götter der Menschheit die Ankündigung gemacht, dass sie zurückkommen werden – ich denke, das geschieht gerade. Deshalb der Titel Götterdämmerung 2.0. Um den Sinn dahinter besser verstehen können, ist es wichtig zu wissen, dass wir auf unsere Evolutionsgeschichte bezogen möglicherweise die Schöpfung gleich mehrerer Urquellen sind, die wir als Götter oder Außerirdische bezeichnen, von denen wir aber absolut nichts wissen. Diese Wesenheiten haben eine Menge Spuren hinterlassen, die ihren Besuch beweisen können.

Bis heute werden diese Beweise von der Wissenschaft unter Verschluss gehalten, was zur Folge hat, dass sie von den meisten Menschen nicht akzeptiert werden. Wer die wahre Schöpfung begreifen will, dem empfehle ich die Bibel zwischen den Zeilen zu lesen, erst wer das Kleingedruckte gelesen und verstanden hat, wird auch das große Ganze verstehen können. 

Reiner Feistle: Du schreibst, dass es die Möglichkeit gibt, in Parallelwelten zu reisen und dabei an zwei unterschiedlichen Orten gleichzeitig zu sein. Das hört sich spannend an, kannst du das noch ausführlicher erklären wie das vonstatten geht? Zuweilen habe ich auch das Gefühl, dass sich die Dimensionen (Parallelwelten) immer öfters überschneiden. 

Frank Schwede: Das ist im Grunde genommen ganz einfach. Wir haben einmal die Möglichkeit, mit unserem physischen Körper an einen anderen Ort zu reisen, indem wir uns ins Auto, in die Bahn oder ins Flugzeug setzen, und es gibt noch die Option, sich mit dem Astralkörper auf die Reise zu entfernten Orten zu begeben. Man nennt diesen Zustand auch „Außerkörperliche Erfahrung“, kurz AKE. Das ist eine spannende Sache, klappt aber nicht bei jedem gleich auf Anhieb, am ehesten in einer Meditation.

AKE-Erlebnisse können von unterschiedlicher Länge und Intensität sein, wir fühlen uns in diesem Zustand losgelöst von unserem physischen Körper, können mühelos durch Türen und Wände schreiten und Orte besuchen, die uns völlig unbekannt sind, eben jene beschriebenen Parallelwelten. Der Astralleib ist, wenn man so will zusammen mit unserer Seele der unsterbliche Teil des ICHs. Platon bezeichnete den Astralleib sogar als Seelenfahrzeug.

Rudolf Steiner sieht im Astralleib den eigentlichen Seelenleib, aus der die Seele gewoben ist und der Träger unseres Bewusstseins, der Antrieb unserer Empfindungen ist. Ich gehe an dieser Stelle sogar noch einen Schritt weiter und behaupte, dass allein schon Träume Reisen in Parallelwelten sind, weil, wer seine Träume genau analysiert, wird irgendwann feststellen, dass er immer an diese Orte reist.

Das heißt, die Orte, die wir in der Nacht besuchen, sind uns bekannt. Oft fühlen wir uns an diesen Orten sogar wohler als in unserer realen Welt. Woran mag das liegen? Dafür kann es mehrere Gründe geben. Entweder ist dieser Ort unsere eigentliche Heimat, wo unsere Seele, also wir selbst, ursprünglich herkommen oder ist es ein Ort, den wir irgendwann auf unseren nächtlichen Ausflügen einmal entdeckt haben und an dem wir immer wieder gerne zurückkehren – also eine Art Lieblingsausflugsort.

Oft reicht schon aus, dass wir uns vor dem Einschlafen auf diesen Ort tief und fest konzentrieren, um wieder dort hinzugelangen. 

Reiner Feistle: Der UFO-Forscher Nick Redfern geht in seinem Buch von der Vermutung aus, dass Außerirdische bewusst Rhesus-Faktor-Negative züchten, um die Erde zu infiltrieren, als eine Art Untergrundarmee, deren Sinn darin besteht, die Bevölkerung zu manipulieren und zu kontrollieren. Wie siehst du das? 

Frank Schwede: Das ist schwer zu beurteilen. Um diese Frage mit einem klaren Ja oder Nein beantworten zu können, müssten wir mehr über unsere wahre Schöpfung wissen. Das was wir meinen zu wissen, beruht ja im Grunde genommen auf Vermutungen. Ich nehme mich da nicht aus, auch die Wissenschaft kann nicht von sich behaupten, den Stein des Weisen gefunden zu haben, denn die Wissenschaft ist nichts anderes als eine ewige Suche, um Wissen zu schaffen.

Wenn wir wüssten, wer unsere wahren Schöpfer sind, mit welcher Absicht sie die Spezies Mensch geschaffen haben, wäre die Frage sicherlich leichter zu beantworten. Aber wie ich schon eingangs gesagt habe, gehe ich von der Theorie aus, dass verschiedene Götter verschiedene Menschen mit unterschiedlichen Absichten geschaffen haben. Also auf der einen Seite die gute, auf der andere Seite die böse Spezies – also die lichte und die dunkle Fraktion.

Und ich denke, dass sich diese beiden Fraktionen aktuell in einem Endkampf befinden. Nicht nur auf der Erde, sondern im gesamten Universum, wo dieser Kampf unter unseren Schöpfergöttern ausgetragen wird, in Gestalt einer galaktischen Schlacht. Das klingt nicht nur spannend, sondern meiner Meinung nach auch durchaus logisch, wenn wir die Schöpfung im Ganzen betrachten.

Corona ist in diesem Endkampf nur der sichtbare kleine Teil auf unserem Planeten. Die bösen Buben wollen alles um sich herum in den Abgrund reißen, sie haben für die Menschheit eine Art Worst Case-Szenario kreiert, aus dem niemand mehr mit heiler Haut herauskommen soll.

Die Götter haben den Menschen nach ihrem Ebenbild geschaffen, das heißt, die Götter der dunklen Fraktion schufen Menschen mit schlechten Absichten, umgekehrt die lichten Götter Menschen mit durchweg positiven Eigenschaften. Möglicherweise stehen wir ja aktuell vor der einmaligen Chance, dass das Böse ein für allemal besiegt wird. Und zwar nicht nur auf der Erde, sondern im gesamten Universum. Die Erde ist nur als ein pars pro toto zu betrachten. Wir mögen zwar von dem ganzen Geschehen außerhalb unserer blauen Insel im Universum nichts mitbekommen, dass heißt aber nicht, dass es im Hintergrund keine Aktivitäten gibt, die möglicherweise über unserer Zukunft und unser Schicksal entscheiden. 

Reiner Feistle: Der Geschichtsprofessor und Historiker David M. Jacobs von der Temple University vertritt die Theorie, dass Außerirdische schon seit Jahrzehnten von dem Gedanken besessen sind, die Erde zu besiedeln, um eine neue Spezies von Menschen zu züchten, indem sie einfach menschliches und außerirdisches Erbgut kreuzen. Jacobs glaubt sogar, dass bereits schon die zweite Hybriden-Generation auf der Erde lebt. Das würde ja bedeuten das wir möglicherweise schon Hybriden begegnet sind, ohne das es uns aufgefallen ist. Wie ist deine Einschätzung dazu.

Frank Schwede: Ich persönlich behaupte, dass wir alle Hybriden sind, weil, wie ich schon eingangs erwähnt habe, die Spezies Mensch möglicherweise von verschiedenen außerirdischen Zivilisationen vor vielleicht schon Millionen von Jahren auf der Erde geschaffen wurden. Wenn diese Theorie tatsächlich zutrifft, wäre die Erde als ein großes Labor zu betrachten, indem ständig daran gearbeitet wird, das Produkt, in diesem Fall das Produkt Mensch, weiter zu optimieren.

Es ist gedanklich sicherlich nicht weit hergeholt, den Mensch als „Künstliche Intelligenz“ zu betrachten, denn schließlich muss der Mensch irgendwann von irgendwoher die Fähigkeit des Denkens erworben haben und die Intelligenz ist bestimmt nicht wie Manna vom Himmel gefallen.

In gewisser Weise teile ich sogar Jacobs Theorie, nur ist es schwer, sich das in der Praxis vorzustellen. Dass das tatsächlich im Rahmen sogenannter außerirdischer Entführungen geschieht, will ich einfach nicht glauben, weil ich denke, dass der Menschheit in den letzten fünfzig Jahren eine Menge Mist erzählt wurde, um von der Wahrheit abzulenken. Davon ist leider auszugehen.

Ich höre mir solche Erzählungen immer mit einer gesunden Portion Skepsis an und stelle dazu meine eigenen Theorien auf. Deshalb fordere ich die Leser auch immer dazu auf, auch meine Theorien zu hinterfragen und sich selbst Gedanken zu machen. Niemand kann und darf von sich behaupten, dass er allwissend ist. Das ist nicht nur arrogant, sondern zudem auch töricht.

Reiner Feistle: Indigene Kulturen glauben an die Unsterblichkeit und Reinkarnation der Seele. Sie wissen, dass das Universum Energie ist. Die Ureinwohner haben noch heute eine sehr vertraute Beziehung zu den Sternenvölkern. Viele Ureinwohner Nordamerikas glauben, dass die Besucher unsere Vorfahren sind – so jedenfalls steht es in ihren alten Überlieferungen. Schon lange glaubt man, dass die Reservate für das Sternenvolk als Stützpunkte auf der Erde dienen. Das würde ja bedeuten, dass verschiedene außerirdische Rassen die Erde besuchen mit unterschiedlichen Interessen. Rassen, die uns positiv gesinnt sind, wie die Ureinwohner Nordamerikas berichten, und andere, die uns versklaven wollen. Wie nimmst du die Geschehnisse wahr?

Frank Schwede: Genau das ist auch meine Theorie. Allein aus dieser Theorie leitet sich ja das Gute und Böse, Licht und Dunkelheit ab. Verhaltensforscher und Psychologen haben im Rahmen zahlreicher Studien herausgefunden, dass bestimmte Verhaltensmuster nicht änderbar sind. Das heißt, ein Mensch, der in seinem ganzen Leben immer nur Gutes tut, wird bestimmt nicht von heute auf morgen ein schlechter Mensch werden, der stielt und betrügt. Das legt die Vermutung nahe, dass unser Verhalten genetisch bedingt ist. Und was sind unsere Gene? Sie sind meiner Meinung nach nichts anderes als Programme, wie wir sie auch auf unseren Computer finden können.

Aber diese Genprogramme, diese Erbgutinformationen, müssen ja irgendwo herkommen, die haben einen Ursprung. Und genau da kommen wieder unsere Schöpfer, die Götter ins Spiel, die guten und die bösen Jungs, um es mal vereinfacht auszudrücken.

Die Schöpfungsgeschichte ist für mich sowas von faszinierend, weil sie das letzte große Geheimnis ist, das wir kennen und weil wir noch nicht einmal ein Prozent davon begriffen haben. Im Grunde genommen laufen wir noch immer wie ein Blinder durch unser Leben und wir werden dies auch weiterhin tun, wenn wir uns nicht endlich auch den Gedankenmodellen alternativen Forschern öffnen – und da spreche ich jetzt ganz besonders die Wissenschaftler unter den Lesern an. 

Reiner Feistle: Haben die Repto-Götter die Erde nie verlassen? David Icke glaubt, dass die Welt von Illuminaten regiert wird, die in Wirklichkeit formverändernde Reptilien-Humanoiden sind. Wirken sie deiner Einschätzung nach immer noch auf das Weltgeschehen ein oder gibt es diesbezüglich Hoffnung, dass die positiven Lichtkräfte das Pendel mehr und mehr Richtung Transformation gehen, und die Repto-Götter das Spielfeld der Erde verlassen werden?

Frank Schwede: Ich denke, dass uns in Form dieser Erzählungen das aktuelle Zeitgeschehen in einer überzeichneten Illustration dargeboten wird. Gut, ich kann hier jetzt nicht behaupten, dass die Geschichte nicht stimmt, weil ich keine Beweise in den Händen habe, mit denen ich die Behauptung widerlegen kann. Auf der anderen Seite aber ist zu berücksichtigen, dass die Herrscher oder die, die sich selbst als Herrscher bezeichnen und in dem Glauben leben, dass sie dazu in der Lage sind, die Menschen zu kontrollieren, eine Menge Tricks auf Lager haben, mit denen sie versuchen, die Menschheit in ständiger Angst zu halten. Und dazu gehören eben auch solche Legenden.

In den letzten zwanzig Jahren wurde von zahlreichen Autoren vieles aus der Science Fiction Literatur zur Realität erklärt. Ich denke, dass es dieser Umstand uns so schwierig macht, Phantasie und Wirklichkeit voneinander zu trennen. Natürlich, wenn ein Autor eine Theorie in die Welt setzt, übernimmt sie bald auch ein zweiter und dann geht das immer so weiter, bis sich die Theorie in den Köpfen der Menschen als Wirklichkeit manifestiert hat. Auch für mich ist es nicht immer leicht, die Phantasie, der man ja zwangsläufig im Internet begegnet, von der möglichen Wirklichkeit zu unterscheiden. Die Betonung liegt hier auf möglich, denn niemand von uns weiß wirklich, was da draußen geschieht.

Das Problem, mit dem wir es gegenwärtig zu tun haben, ist die Tatsache, dass wir in einer sehr schwierigen Zeit leben. Ich behaupte sogar, dass sie noch schwieriger ist als vor achtzig Jahren während des Zweiten Weltkriegs. Weil wir es hier mit Umständen zu tun haben, mit denen wir es nie zuvor zu tun hatten.

Politiker verlieren plötzlich ihre Contenance und schreiben den Menschen vor, was sie zu denken haben, was sie sagen dürfen, wie sie zu leben haben – so, wie wir es aktuell unter Corona erleben. So etwas hat es niemals zuvor gegeben. Klar, dass jeder Mensch nach einer Erklärung für das Unerklärbare sucht und ich denke, dass da jeder jede ins Spiel gebrachte Theorie aufsaugt wie ein Schwamm und am Ende natürlich auch daran glaubt, weil schließlich nichts schlimmer ist als nichts zu wissen. 

Reiner Feistle: In meinem letzten Artikel, den ich verfasst habe, habe ich geschrieben das mir zusehends auffällt das die Menschen immer Roboterhafter auf mich wirken. In dem Kapitel: Das Projekt Mensch geht in die Verlängerung schreibst du über Roboteroide, Klone und Hybride. Wie siehst du das, wie ist deine Wahrnehmung im Außen, wenn dir Menschen begegnen?

Frank Schwede: Natürlich haben sich die Menschen verändert. Vor allem unter Corona. Mann muss sich das mal vorstellen, die Menschen, groß wie klein, werden nahezu rund um die Uhr mit Angstinformationen gefüttert. Das fängt morgens an, wenn man das Radio einschaltet und hört vielleicht abends auf, wenn man den Kasten ausschaltet. Das ist nicht normal, das hat es niemals zuvor in so einer konzentrierten Form gegeben. Das wirkt wie eine Hypnose.

Vergleichbar ist dieses Szenario mit einer Gehirnwäsche, wie man sie von Sekten kennt. Wer schon einmal mit Mitgliedern einer Sekte zutun hat, wird genau dieses Verhalten bei denen beobachten können.

Corona ist meiner Meinung nach das größte Experiment der Menschheitsgeschichte, in dem der Versuch unternommen wird, eine uniforme Gesellschaft aufzubauen. Das Virus dient in diesem Fall lediglich als Werkzeug, dass die Menschen diesem Experiment zustimmen und mitmachen. Die subtilen Methoden, die hier zur Anwendung kommen, wurden praktisch eins zu eins aus den Umerziehungsprogrammen von Sekten wie Scientology oder Zeugen Jehovas übernommen.

Reiner Feistle: In den letzten drei Kapiteln in deinem neuen Buch gehst du auf andere Themenschwerpunkte ein. Was auf den ersten Anschein nichts mit dem Buchtitel zu tun hat. Kannst du dem Leser die größeren Zusammenhänge vermitteln, was das derzeitige Chaos im Außen, die Corona – Pandemie und die Impfung mit der Götterdämmerung 2.0 zu tun haben. Liege ich in der Annahme richtig, dass die wahren Machthaber der Erde nicht menschlich sind und andere Ziele verfolgen, die nicht positiv für die Menschheit sein werden, und sie versuchen die Welt umzugestalten, die ihren Bedürfnissen entsprechen?

Frank Schwede: In den letzten Monaten wurde in zahlreichen alternativen Medien immer wieder darauf hingewiesen, dass der Corona-Impfstoff dazu imstande ist, unsere DNA zu verändern. Ich lasse diese Information jetzt einfach mal so stehen, weil es für mich als Laie schwer ist, das zu beurteilen. Aber ich gehe mal davon aus, dass die Ärzte und Wissenschaftler, von denen diese Informationen stammen, wissen, was sie da sagen. Schließlich sind diese Leute vom Fach.

Wenn wir von der Theorie ausgehen, dass die Götter zum Ende dieses Kali Yuga Zeitalters wie versprochen auf die Erde zurückgekehrt sind, dann ist davon auszugehen, dass sie etwas ganz bestimmtes vorhaben, nämlich die Spezies Mensch ein weiteres Mal zu verändern – und zwar genetisch. Die Corona-Impfung bietet dazu die ideale Gelegenheit, wenn wir davon ausgehen, dass es sich hierbei tatsächlich um ein genveränderndes Vakzin handelt.

Spanische Forscher wollen kürzlich herausgefunden haben, dass einige Impfstoffe Graphenoxide enthalten, dass ist Nanotechnologie mit der es bereits möglich ist, einen Graphen-Bioschaltkreis im Gehirn aufzubauen, mit dem ein direkter Zugriff auf das menschliche Gehirn erfolgen kann. In Tierversuchen ist das bereits geglückt.

Das Problem ist, dass niemand auch nur die leiseste Ahnung hat, wohin die Reise für uns alle geht, das heißt, wie sich die Menschheit weiterentwickeln wird – ob in die positive oder in die negative Richtung, was ja entgegen zahlreicher Aussagen durchaus passieren kann.

Aber ich denke, dass der Ausgang aus dieser Umgestaltungsphase, in der wir uns zwangsläufig gerade alle befinden, von jedem persönlich abhängig ist. Das bedeutet, jeder entscheidet erstmal für sich, mit was er in Resonanz geht. Wer sich auf das Spiel der Psychomachthaber einlässt, hat schon verloren, weil er automatisch mit in den Abgrund gerissen wird. Wer sich hingegen nicht auf die Angstspielchen einlässt, wird sich allmählich gegen die um ihn herum aufgebaute Dystrophie immunisieren. Wenn alle diesem Beispiel folgen, haben die finsteren Machthaber verloren.  

Reiner Feistle: Ich danke dir, dass du dir die Zeit genommen hast, mit mir das Interview zu führen.