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Politik & Aktuelles

Sex-Attacken auf Frauen vor dem Dom, die Zweite – diesmal in Mailand (+Video)

13. Januar 2022

Die entsetzlichen Zustände im Kölner Hauptbahnhof direkt neben dem Dom in der Silvesternacht 2015 auf 2016 sind jedem noch im Gedächtnis. Ein Mob hatte sich per Handy verabredet und war im Hauptbahnhof zusammengekommen, um dort Frauen massivst sexuell zu belästigen, es kam sogar zu einzelnen Vergewaltigungen. Jetzt erst wird bekannt, dass in Mailand dasselbe passiert ist. Wieder in der Silvesternacht, wieder hatte ein Mob von Zuwanderern –  diesmal vor dem Dom von Mailand –  sich zusammengerottet und begrabschte und belästigte brutal Frauen. Und wieder waren es Zuwanderer: „Sie sprachen alle arabisch“, berichtet eine deutsche Touristin und Opfer der Attacken. Und wieder sah die Polizei seelenruhig zu. Dieselbe Polizei, die auf friedliche Bürger eindrischt, die es wagen, auf Demonstrationen mitzugehen.

Der Bericht der deutschen Touristin wird vom italienischen Corriere della Sera (Abendkurier) berichtet veröffentlicht. Sie wurde, wie andere Frauen auch, von einer großen Gruppe Jugendlicher (etwa 30) umzingelt. Anfangs dachte sie noch, das solle ein Spaß sein, doch dann schubsten sie die 19-Jährige und ihre Begleitung zu Boden, und begrabschten die junge Frau grob. „Es war schockierend“, sagt die Teenagerin. Die Polizei habe das alles mit angesehen, aber keiner davon habe geholfen.

Auf Youtube ist fast nichts darüber zu finden. Hier das einzige italienischen Videos, das es (noch) auf Youtube dazu gibt, man sieht die Frauen und ihre Angreifer an der Absperrung nur undeutlich:

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Auf BILD ist ein besseres Viedo zu sehen

Erst, als nun alles vorbei war, bequemte man sich bei der Polizei, deren Aufgabe es immerhin ist, die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten, Ermittlungen aufzunehmen, nachdem 5 Anzeigen junger Mädchen eingegangen sind. Nun sollen anhand von Videomaterial, das in den sozialen Medien kursiert, die Täter identifiziert werden.

Die junge, deutsche Touristin und ihr Freund wurden in der Silvesternacht gegen 00:30 an der Ecke zur Via Mazzini, hinter dem Denkmal Vittorio Emanuele II zu Boden gebracht und gewaltsam von Dutzenden Händen betatscht, begrapscht und grob behandelt. Ihr Pullover wird zerrissen, die Hose heruntergezogen. Sie trägt große, blaue Flecken davon. Auch ihre Freundin. Die dabei war, wird schikaniert. Endlich reißt ein couragierter junger Mann, der vorbeikommt und das Ganze sieht, eines der Mädchen aus der Meute. Erst dann greift auch die beobachtende Polizei ein.

Das ist aber nur einer der Angriffe, schreibt die italienische Abendzeitung, Schon vorher, als die Menge den Countdown zum neuen Jahr skandiert, werden zwei deutsche Touristinnen, Jurastudenten, die sich auf eine Reise nach Mailand gefreut haben, bei den Absperrungen von arabisch sprechenden Jugendlichen eingekesselt und mit dem gleichen Vorgehen massiv belästigt. Auf einem Video sieht man, wie sie umzingelt werden und verzweifelt auf Englisch um Hilfe schreien. „Wir haben versucht, sie zurückzudrängen, mein Freund hat sie geschlagen, sie lachten nur und machten einfach weiter. Ich hatte Dutzende Hände an mir, sie gingen unter meinen Rock“ sagte eine der jungen Fraunen später aus. Und auch sie wirft der Polizei vor: „Die Polizei hat uns gesehen und nichts unternommen. Wir konnten nicht fliehen, wir waren eingekesselt, niemand hat uns geholfen. Es war schockierend.“

Diese Erfahrung, so schreibt der Corriere della Sera, hat die Mädchen traumatisiert. Eines der Mädchen sagte zu der italienischen Nachrichtenagentur ANSA: „Ich kann immer noch nicht schlafen, ich wache mitten in der Nacht zitternd auf“. Die zwanzigjährige Frau versuchte sich zu verteidigen und schlug ihren Angreifer ins Gesicht: „… aber er sah mich lachend an, er sah mich mit einem Blick an, der sagte, mach, was du willst, ich mache weiter. Ich kann mich nicht an alles erinnern, es ging alles so schnell, plötzlich waren Dutzende Leute auf uns und ich habe nicht verstanden, wer was macht.“

Gleichzeitig und im Umfeld der sexuellen Missbrauchsorgie gab es massenhaft Diebstähle und Raubüberfälle. In den Stunden nach Neujahr wurden sie in den Polizeistationen nach und nach gemeldet. Einem weiteren Mädchen wurde die Tasche weggerissen, und dann wurde auch sie von dem Mob in bewährter Weise belästigt.

Spät kommt er, aber er kommt: Ganze sieben Tage nach den Vorfällen, nachdem die Polizei sich das Ganze angeschaut hat ohne einzugreifen, verurteilte der Mailänder Bürgermeister Giuseppe (Beppe) Sala die Geschehnisse. Diese „hasserfüllten Taten sind unserer Stadt nicht würdig“. Und er gibt sich kampfbereit: „Die Mitglieder des „Rudels“ zu entdecken und zu stoppen ist die beste Antwort, die wir den Opfern geben können.“ Warten wir ab, ob er die hocheffiziente Vorsichtsmaßnahme der Kölner Oberbürgernmeisterin, Henriette Reker, immer eine Armlänge Abstand zu halten, seinen Bürgern auch ans Herz legen wird.

Auch die Ermittler dieser Polizei sparen  nicht mit dramatischen Worten: Es seien „entsetzliche Missbräuche „ rund um den Dom geschehen und „beispiellose Fälle“ hätten sich ereignet.

Emanuele Fiano ist Mitglied der italienischen Abgeordnetenkammer der Mitte-Links-Partei Partito Democratico und eine sehr bekannte Persönlichkeit der italienischen jüdischen Gemeinde – und er war Präsident der jüdischen Gemeinde Mailand. Er meldete sich mit öffentlichkeitswirksamer Entschlossenheit zu Wort: „Es darf keine Entschuldigung geben. Es sind Verbrechen, die ausgerottet werden müssen.“

Ja, diese Hoffnung wäre sicher zu erfüllen, wenn die Polizei, die ja mutig und gnadenlos gegen Bürger vorgeht, auch nur ein paar Prozent dieses Mutes gegenüber den Verbrechern in der Silvesternacht gezeigt und die Täter festgenommen hätte.

Ganz unbekannte sind die Täter aber nicht. In den sozialen Medien, so berichtet Voxnews, wissen einige sehr genau, wer da um den Dom herum „tätig“ war:
„Ich habe mit einem tunesischen Freund von mir gesprochen. Er berichtete, dass es sich im Video hauptsächlich um Ägypter handelt. (…) Die hängen sowieso immer im Dombereich ab, sogar an den Mauern der Kathedrale, hauptsächlich aber auf der Piazza Mercanti. Sie sind fast immer da, meist nachmittags und vor allem am Wochenende. Sie ärgern alle Mädchen, die vorbeikommen, sie folgen, sie kommentieren. Und wenn du versuchst zu antworten, werden sie dich umzingeln und, wenn möglich, angreifen“.  Sie seien im Übrigen „fast immer mit Messern bewaffnet“ und beim Trinken „halten sie immer Flaschen zum Zerbrechen bereit.“

Voxnews schließt aus diesen und anderen Berichten, dass diese „Jugendlichen“ den Mailändern sehr gut bekannt sind und dass man sich vor ihnen in Acht nehmen muss. Also werden sie auch den Behörden sehr gut bekannt sein, schreibt sie Seite. Insofern dürfte die Aufklärung der Verbrechen eigentlich nicht allzu schwierig sein.

Es ist jetzt wohlfeil von Politikern, vom Bürgermeister bis zu Stadthonoratioren, ihr Entsetzen und ihre Entschlossenheit publikumswirksam zur Schau zu stellen. Es sind dieselben, die Matteo Salvini, der sich gegen die unkontrollierte Masseneinwanderung stellte, beschimpft und verfolgt haben. Es sind dieselben, die die schrankenlose Einwanderungspolitik der EU mitgetragen haben und sich jetzt über die Konsequenzen entsetzen, die sie selber ihrem Land und ihrer Stadt eingebrockt haben.

Riccardo De Corato, ehemaliger Direktor von Young Italy und dann der Jugendfront, Jugendorganisationen der italienischen Sozialbewegung (eine antimarxistische, nationale Bewegung), ehemaliger stellvertretender Bürgermeister Mailands und heute lombardischer Stadtrat für Sicherheit, Einwanderung und lokale Polizei meldete sich ebenfalls zu Wort:

Für den Regionalrat ist es inakzeptabel, dass sich diese Vorfälle auf der Piazza Duomo, dem am stärksten kontrollierten und videoüberwachten Platz Italiens, ereignet haben, auch aus Gründen des Terrorismus. Die Zahl der Agenten, die ich schon seit einiger Zeit anprangere, reichte nicht aus, um die Masse der nordafrikanischen Kriminellen zu bekämpfen, die ungestört agierten. Aber all dies war vorhersehbar und es wurde nichts unternommen. (…) Diese kriminellen Handlungen die Folge des Scheiterns der Integrationspolitik der linken Mitte sind, welche es ermöglicht hat, dass ein Heer von Einwanderern nach Mailand kommt, die regieren und Verbrechen begehen, ohne die Konsequenzen zu fürchten. (…) Wo sind die Feministinnen der linken Mitte angesichts dieser barbarischen Taten, die von jungen maghrebinischen Männern an Frauen begangen werden? Warum sind sie still? Und die Kirche hat nichts zu sagen zu der sexuellen Gewalt, die vor dem Dom stattfand, der den Katholizismus in der ganzen Welt repräsentiert? Wie es der Zufall will, wurden heute zwei Taschendiebe, die es auf einen älteren Mann abgesehen hatten, im Hauptbahnhof festgenommen. Wer sind sie? Zwei illegale Algerier, 21 und 27 Jahre alt. Was machen diese Kriminellen in unserer Stadt? (…) Glaubt jemand von Ihnen, dass hinter diesen ethnischen Vergewaltigungen nicht auch ein rassistischer Hintergrund steckt? Und glauben Sie, dass es ein Zufall ist, dass sie sowohl in Köln als auch in Mailand vor Kirchen stattfanden, die Symbole des Christentums sind?“

Riccardo de Corato appelliert nun an die Frauen, keine Angst zu haben und Anzeige zu erstatten:

Ich appelliere an alle Mädchen und Frauen, die in der Silvesternacht während der Feierlichkeiten vor dem Dom und in den umliegenden Straßen Gewalt, Missbrauch und sexuelle Belästigung durch Gruppen von jungen Ausländern, insbesondere Nordafrikanern, erlitten haben. Habt keine Angst und zeigt an, was ihr erlitten habt.“

Leicht gesagt, wenn die Opfer wissen, dass die Polizei – die schon bei der Tat selbst nicht eingeschritten ist – sie auch nicht schützen wird, wenn die Täter und ihre Kumpane sich für die Anzeige rächen wollen.

Matteo Salvini, der Chef der Lega Nord, der sich in seiner Amtszeit gegen diese massenhafte Zuwanderung ungeprüfter und unbekannter junger Männer gestemmt hatte und zum Buhmann Europas (neben Viktor Orban, Ungarns Ministerpräsident) gemacht wurde, kommentierte die Vorfälle dagegen knapp: „Ernst, düster, inakzeptabel. Ich hoffe, dass die Ermittler die Täter zur Verantwortung ziehen!“


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