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Sex-Attacken auf Frauen vor dem Dom, die Zweite – diesmal in Mailand (+Video)

Die ent­setz­lichen Zustände im Kölner Haupt­bahnhof direkt neben dem Dom in der Sil­ves­ter­nacht 2015 auf 2016 sind jedem noch im Gedächtnis. Ein Mob hatte sich per Handy ver­ab­redet und war im Haupt­bahnhof zusam­men­ge­kommen, um dort Frauen mas­sivst sexuell zu beläs­tigen, es kam sogar zu ein­zelnen Ver­ge­wal­ti­gungen. Jetzt erst wird bekannt, dass in Mailand das­selbe pas­siert ist. Wieder in der Sil­ves­ter­nacht, wieder hatte ein Mob von Zuwan­derern —  diesmal vor dem Dom von Mailand —  sich zusam­men­ge­rottet und begrabschte und beläs­tigte brutal Frauen. Und wieder waren es Zuwan­derer: „Sie sprachen alle ara­bisch“, berichtet eine deutsche Tou­ristin und Opfer der Attacken. Und wieder sah die Polizei see­len­ruhig zu. Die­selbe Polizei, die auf fried­liche Bürger ein­drischt, die es wagen, auf Demons­tra­tionen mitzugehen.

Der Bericht der deut­schen Tou­ristin wird vom ita­lie­ni­schen Cor­riere della Sera (Abend­kurier) berichtet ver­öf­fent­licht. Sie wurde, wie andere Frauen auch, von einer großen Gruppe Jugend­licher (etwa 30) umzingelt. Anfangs dachte sie noch, das solle ein Spaß sein, doch dann schubsten sie die 19-Jährige und ihre Begleitung zu Boden, und begrabschten die junge Frau grob. „Es war scho­ckierend“, sagt die Teen­agerin. Die Polizei habe das alles mit ange­sehen, aber keiner davon habe geholfen.

Auf Youtube ist fast nichts darüber zu finden. Hier das einzige ita­lie­ni­schen Videos, das es (noch) auf Youtube dazu gibt, man sieht die Frauen und ihre Angreifer an der Absperrung nur undeutlich:

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Auf BILD ist ein bes­seres Viedo zu sehen

Erst, als nun alles vorbei war, bequemte man sich bei der Polizei, deren Aufgabe es immerhin ist, die öffent­liche Sicherheit zu gewähr­leisten, Ermitt­lungen auf­zu­nehmen, nachdem 5 Anzeigen junger Mädchen ein­ge­gangen sind. Nun sollen anhand von Video­ma­terial, das in den sozialen Medien kur­siert, die Täter iden­ti­fi­ziert werden.

Die junge, deutsche Tou­ristin und ihr Freund wurden in der Sil­ves­ter­nacht gegen 00:30 an der Ecke zur Via Mazzini, hinter dem Denkmal Vit­torio Ema­nuele II zu Boden gebracht und gewaltsam von Dut­zenden Händen betatscht, begrapscht und grob behandelt. Ihr Pullover wird zer­rissen, die Hose her­un­ter­ge­zogen. Sie trägt große, blaue Flecken davon. Auch ihre Freundin. Die dabei war, wird schi­ka­niert. Endlich reißt ein cou­ra­gierter junger Mann, der vor­bei­kommt und das Ganze sieht, eines der Mädchen aus der Meute. Erst dann greift auch die beob­ach­tende Polizei ein.

Das ist aber nur einer der Angriffe, schreibt die ita­lie­nische Abend­zeitung, Schon vorher, als die Menge den Countdown zum neuen Jahr skan­diert, werden zwei deutsche Tou­ris­tinnen, Jura­stu­denten, die sich auf eine Reise nach Mailand gefreut haben, bei den Absper­rungen von ara­bisch spre­chenden Jugend­lichen ein­ge­kesselt und mit dem gleichen Vor­gehen massiv belästigt. Auf einem Video sieht man, wie sie umzingelt werden und ver­zweifelt auf Eng­lisch um Hilfe schreien. „Wir haben ver­sucht, sie zurück­zu­drängen, mein Freund hat sie geschlagen, sie lachten nur und machten einfach weiter. Ich hatte Dut­zende Hände an mir, sie gingen unter meinen Rock“ sagte eine der jungen Fraunen später aus. Und auch sie wirft der Polizei vor: „Die Polizei hat uns gesehen und nichts unter­nommen. Wir konnten nicht fliehen, wir waren ein­ge­kesselt, niemand hat uns geholfen. Es war schockierend.“

Diese Erfahrung, so schreibt der Cor­riere della Sera, hat die Mädchen trau­ma­ti­siert. Eines der Mädchen sagte zu der ita­lie­ni­schen Nach­rich­ten­agentur ANSA: „Ich kann immer noch nicht schlafen, ich wache mitten in der Nacht zit­ternd auf“. Die zwan­zig­jährige Frau ver­suchte sich zu ver­tei­digen und schlug ihren Angreifer ins Gesicht: „… aber er sah mich lachend an, er sah mich mit einem Blick an, der sagte, mach, was du willst, ich mache weiter. Ich kann mich nicht an alles erinnern, es ging alles so schnell, plötzlich waren Dut­zende Leute auf uns und ich habe nicht ver­standen, wer was macht.“

Gleich­zeitig und im Umfeld der sexu­ellen Miss­brauchs­orgie gab es mas­senhaft Dieb­stähle und Raub­über­fälle. In den Stunden nach Neujahr wurden sie in den Poli­zei­sta­tionen nach und nach gemeldet. Einem wei­teren Mädchen wurde die Tasche weg­ge­rissen, und dann wurde auch sie von dem Mob in bewährter Weise belästigt.

Spät kommt er, aber er kommt: Ganze sieben Tage nach den Vor­fällen, nachdem die Polizei sich das Ganze ange­schaut hat ohne ein­zu­greifen, ver­ur­teilte der Mai­länder Bür­ger­meister Giu­seppe (Beppe) Sala die Gescheh­nisse. Diese „hass­erfüllten Taten sind unserer Stadt nicht würdig“. Und er gibt sich kampf­bereit: „Die Mit­glieder des „Rudels“ zu ent­decken und zu stoppen ist die beste Antwort, die wir den Opfern geben können.“ Warten wir ab, ob er die hoch­ef­fi­ziente Vor­sichts­maß­nahme der Kölner Ober­bür­gern­meis­terin, Hen­riette Reker, immer eine Arm­länge Abstand zu halten, seinen Bürgern auch ans Herz legen wird.

Auch die Ermittler dieser Polizei sparen  nicht mit dra­ma­ti­schen Worten: Es seien „ent­setz­liche Miss­bräuche „ rund um den Dom geschehen und „bei­spiellose Fälle“ hätten sich ereignet.

Ema­nuele Fiano ist Mit­glied der ita­lie­ni­schen Abge­ord­ne­ten­kammer der Mitte-Links-Partei Partito Demo­cratico und eine sehr bekannte Per­sön­lichkeit der ita­lie­ni­schen jüdi­schen Gemeinde – und er war Prä­sident der jüdi­schen Gemeinde Mailand. Er meldete sich mit öffent­lich­keits­wirk­samer Ent­schlos­senheit zu Wort: „Es darf keine Ent­schul­digung geben. Es sind Ver­brechen, die aus­ge­rottet werden müssen.“

Ja, diese Hoffnung wäre sicher zu erfüllen, wenn die Polizei, die ja mutig und gna­denlos gegen Bürger vorgeht, auch nur ein paar Prozent dieses Mutes gegenüber den Ver­bre­chern in der Sil­ves­ter­nacht gezeigt und die Täter fest­ge­nommen hätte.

Ganz unbe­kannte sind die Täter aber nicht. In den sozialen Medien, so berichtet Voxnews, wissen einige sehr genau, wer da um den Dom herum „tätig“ war:
„Ich habe mit einem tune­si­schen Freund von mir gesprochen. Er berichtete, dass es sich im Video haupt­sächlich um Ägypter handelt. (…) Die hängen sowieso immer im Dom­be­reich ab, sogar an den Mauern der Kathe­drale, haupt­sächlich aber auf der Piazza Mercanti. Sie sind fast immer da, meist nach­mittags und vor allem am Wochenende. Sie ärgern alle Mädchen, die vor­bei­kommen, sie folgen, sie kom­men­tieren. Und wenn du ver­suchst zu ant­worten, werden sie dich umzingeln und, wenn möglich, angreifen“.  Sie seien im Übrigen “fast immer mit Messern bewaffnet” und beim Trinken “halten sie immer Fla­schen zum Zer­brechen bereit.“

Voxnews schließt aus diesen und anderen Berichten, dass diese „Jugend­lichen“ den Mai­ländern sehr gut bekannt sind und dass man sich vor ihnen in Acht nehmen muss. Also werden sie auch den Behörden sehr gut bekannt sein, schreibt sie Seite. Insofern dürfte die Auf­klärung der Ver­brechen eigentlich nicht allzu schwierig sein.

Es ist jetzt wohlfeil von Poli­tikern, vom Bür­ger­meister bis zu Stadtho­no­ra­tioren, ihr Ent­setzen und ihre Ent­schlos­senheit publi­kums­wirksam zur Schau zu stellen. Es sind die­selben, die Matteo Salvini, der sich gegen die unkon­trol­lierte Mas­sen­ein­wan­derung stellte, beschimpft und ver­folgt haben. Es sind die­selben, die die schran­kenlose Ein­wan­de­rungs­po­litik der EU mit­ge­tragen haben und sich jetzt über die Kon­se­quenzen ent­setzen, die sie selber ihrem Land und ihrer Stadt ein­ge­brockt haben.

Riccardo De Corato, ehe­ma­liger Direktor von Young Italy und dann der Jugend­front, Jugend­or­ga­ni­sa­tionen der ita­lie­ni­schen Sozi­al­be­wegung (eine anti­mar­xis­tische, nationale Bewegung), ehe­ma­liger stell­ver­tre­tender Bür­ger­meister Mai­lands und heute lom­bar­di­scher Stadtrat für Sicherheit, Ein­wan­derung und lokale Polizei meldete sich eben­falls zu Wort:

Für den Regio­nalrat ist es inak­zep­tabel, dass sich diese Vor­fälle auf der Piazza Duomo, dem am stärksten kon­trol­lierten und video­über­wachten Platz Ita­liens, ereignet haben, auch aus Gründen des Ter­ro­rismus. Die Zahl der Agenten, die ich schon seit einiger Zeit anprangere, reichte nicht aus, um die Masse der nord­afri­ka­ni­schen Kri­mi­nellen zu bekämpfen, die unge­stört agierten. Aber all dies war vor­her­sehbar und es wurde nichts unter­nommen. (…) Diese kri­mi­nellen Hand­lungen die Folge des Schei­terns der Inte­gra­ti­ons­po­litik der linken Mitte sind, welche es ermög­licht hat, dass ein Heer von Ein­wan­derern nach Mailand kommt, die regieren und Ver­brechen begehen, ohne die Kon­se­quenzen zu fürchten. (…) Wo sind die Femi­nis­tinnen der linken Mitte ange­sichts dieser bar­ba­ri­schen Taten, die von jungen maghre­bi­ni­schen Männern an Frauen begangen werden? Warum sind sie still? Und die Kirche hat nichts zu sagen zu der sexu­ellen Gewalt, die vor dem Dom stattfand, der den Katho­li­zismus in der ganzen Welt reprä­sen­tiert? Wie es der Zufall will, wurden heute zwei Taschen­diebe, die es auf einen älteren Mann abge­sehen hatten, im Haupt­bahnhof fest­ge­nommen. Wer sind sie? Zwei illegale Algerier, 21 und 27 Jahre alt. Was machen diese Kri­mi­nellen in unserer Stadt? (…) Glaubt jemand von Ihnen, dass hinter diesen eth­ni­schen Ver­ge­wal­ti­gungen nicht auch ein ras­sis­ti­scher Hin­ter­grund steckt? Und glauben Sie, dass es ein Zufall ist, dass sie sowohl in Köln als auch in Mailand vor Kirchen statt­fanden, die Symbole des Chris­tentums sind?“

Ric­cardo de Corato appel­liert nun an die Frauen, keine Angst zu haben und Anzeige zu erstatten:

Ich appel­liere an alle Mädchen und Frauen, die in der Sil­ves­ter­nacht während der Fei­er­lich­keiten vor dem Dom und in den umlie­genden Straßen Gewalt, Miss­brauch und sexuelle Beläs­tigung durch Gruppen von jungen Aus­ländern, ins­be­sondere Nord­afri­kanern, erlitten haben. Habt keine Angst und zeigt an, was ihr erlitten habt.“

Leicht gesagt, wenn die Opfer wissen, dass die Polizei – die schon bei der Tat selbst nicht ein­ge­schritten ist – sie auch nicht schützen wird, wenn die Täter und ihre Kumpane sich für die Anzeige rächen wollen.

Matteo Salvini, der Chef der Lega Nord, der sich in seiner Amtszeit gegen diese mas­sen­hafte Zuwan­derung unge­prüfter und unbe­kannter junger Männer gestemmt hatte und zum Buhmann Europas (neben Viktor Orban, Ungarns Minis­ter­prä­sident) gemacht wurde, kom­men­tierte die Vor­fälle dagegen knapp: „Ernst, düster, inak­zep­tabel. Ich hoffe, dass die Ermittler die Täter zur Ver­ant­wortung ziehen!“