Das Schwei­ge­kartell – Piloten und andere von schweren Neben­wir­kungen nach COVID-19 Impfung Betroffene

Wer genau hin­sieht, der bemerkt seit ein paar Wochen eine Ver­än­derung: Das Schwei­ge­ab­kommen, das MS-Medien und Polit-Dar­steller offen­kundig mit­ein­ander geschlossen haben [Warum sonst sollten Polit-Dar­steller so tun, als gäbe es keine Neben­wir­kungen von COVID-19 Imp­fungen / Gen­the­rapien, und warum sonst sollten angeb­liche Jour­na­listen das hin­nehmen und ihre Arbeit ver­weigern], dessen Zweck darin besteht, Neben­wir­kungen von COVID-19 Imp­fungen / Gen­the­rapien aus der öffent­lichen Dis­kussion her­aus­zu­halten, wirkt nicht mehr. Ange­sichts von immer häu­figer wer­denden Fällen schwerer Neben­wir­kungen nach COVID-19 Impfung / Gen­the­rapie, wie z.B. wir sie wöchentlich doku­men­tieren, wird es immer schwie­riger, die Fälle als Ein­zel­fälle abzutun.

Derzeit wird vielmehr darüber gestritten, wann genug Sand­körner vor­handen sind, um von einem Sand­haufen zu sprechen.

Mit Ver­ant­wortung und Für­sorge hat das Ganze natürlich über­haupt nichts zu tun. Das Ver­schweigen von schweren Neben­wir­kungen der COVID-19 Impf­stoffe / Gen­the­rapien ist, wie Dr. habil. Heike Die­fenbach gestern auf­grund neu­ester For­schung gezeigt hat, kon­tra­pro­duktiv, es geht, mit anderen Worten, nach hinten los, und es führt auf Dauer dazu, dass Polit-Dar­steller das System öffent­licher Gesundheit auf Jahre hinaus dis­kre­di­tieren werden, denn ein solches System basiert auf Ver­trauen, Ver­trauen, das man in Polit-Dar­steller und viele Ärzte nicht mehr haben kann, wenn man weiß, man wurde belogen, Dinge wurden ver­schwiegen, man wurde als Impf-Objekt benutzt.

Nun, da das Ver­sagen der COVID-19 Impf­stoffe / Gen­the­rapien immer deut­licher wird, nun können auch die schweren Neben­wir­kungen der COVID-19 Impf­stoffe / Gen­the­rapien nicht mehr ver­schwiegen werden. Und Seiten wie 1000COVIDstories, die per­sön­liche Erfah­rungen, Erfah­rungen von Sportlern und ver­ein­zelte Berichte von schweren Neben­wir­kungen der Impf­stoffe Betroffene in Lokal­medien, die sich nicht ver­schweigen lassen, sammeln, werden immer häu­figer. Und mit diesen zuneh­menden Berichten wird es möglich, die orches­trierte Ver­ant­wor­tungs­lo­sigkeit offen­zu­legen, mit der Polit-Dar­steller und ihre Hel­fers­helfer in den Insti­tu­tionen, denen eigentlich die Sicherheit von Bürgern heilig sein sollte, die Neben­wir­kungen der COVID-19 Impf­stoffe / Gen­the­rapien sys­te­ma­tisch ver­leugnen oder, wenn man sie nicht ver­leugnen kann, trivialisieren.

Wir tun das in diesem Post am Bei­spiel von Piloten. Die Geschichten stammen aus den USA. Sie sind in Deutschland mit Sicherheit nicht anders.

Seit ein paar Monaten gehen Berichte über Piloten durch das Internet, die nach einer COVID-19 Impfung über Brust­schmerzen klagen bzw. Herz­pro­bleme ent­wi­ckeln. Schon im August 2021 wurde ein Bericht über Neben­wir­kungen im Aviation Safety Reporting System der USA auf­ge­nommen, in dem ein Pilot von einem Flug berichtet, in dessen Verlauf er einen Stop zum Auf­tanken ein­legen musste. Während des Stops, so berichtet er, habe er Kopf­schmerzen ent­wi­ckelt und gedacht, dies könnte ein Ergebnis der Impfung sein, weshalb er seinen Flug nicht fort­ge­setzt habe. Im Verlauf des Abends habe er dann schwere Neben­wirkung ent­wi­ckelt, die – hätte er sie während des Flugs ent­wi­ckelt – zu einer Kata­strophe hätten führen können. Das Problem, so schreibt er reuig weiter, in einem Bericht, den ein PR-Mit­ar­beiter von Pfizer nicht hätte besser schreiben können, bestehe darin, dass er die Emp­feh­lungen der FAA nicht gelesen habe, die dazu raten, bis zu 48 Stunden nach der Impfung kein Flugzeug zu fliegen. Warte man 48 Stunden, dann sei alles in Ordnung, schreibt der Pilot, denn bei ihm war das so.

Das ist ein her­vor­ra­gendes Bei­spiel für die Tri­via­li­sierung, die im Hin­blick auf Erkran­kungen, die sich nach COVID-19 Impfung / Gen­the­rapie ein­stellen, betrieben wird: Die Emp­fehlung der Federal Aviation Admi­nis­tration (FAA), 48 Stunden Pause nach Impfung und alles ist gut, ist ein sehr gutes Bei­spiel für die unver­ant­wort­liche Art und Weise, in der mit Neben­wir­kungen von Imp­fungen umge­gangen wird.

Anfang Januar 2022 ging die Geschichte von Greg Pearson durch die alter­na­tiven Medien. Pearson, der sich hat impfen lassen, weil er ansonsten seinen Job los­ge­wesen wäre, hat kurz nach der COVID-19 Impfung / Gen­the­rapie erheb­liche Herz­pro­bleme ent­wi­ckelt, die in der Not­auf­nahme eines Kran­ken­hauses als Vor­hof­flimmern dia­gnos­ti­ziert wurden, eine Herz­rhyth­mus­störung, die zu einem Schlag­anfall führen kann:

I could have stroked out at 100 feet while trying to land an air­plane. I could have just pushed down on that stick before the person next to me could do anything”, beschreibt Pearson in recht anschau­licher Weise, die Risiken, die sich mit seiner Neben­wirkung ver­binden [Ich hätte beim Lan­de­anflug in 30 Meter Höhe mit einem Schlag­anfall aus dem Rennen genommen werden können. Ich hätte den Steu­er­knüppel nach unten drücken können bevor mein Co-Pilot in der Lage gewesen wäre, über­haupt zu reagieren.]

Bei Pearson kamen die Neben­wir­kungen zum Glück zu einem Zeit­punkt, zu dem er nicht in der Luft war. Er kenne aber eine ganze Reihe von Piloten, die mit Brust­schmerzen zur Arbeit gekommen seien, weil sie Angst gehabt hätten, ihren Job zu ver­lieren, sagt Pearson.

Son­derlich selten scheinen Fälle wie der von Pearson auch nicht zu sein:

In diesem Video berichtet Theresa Lang von fünf Piloten, die sich bei Ihr als dienst­ha­bender Arzt ein­ge­funden haben, die alle nach­folgend mit Myo­kar­ditis oder Perikar­ditis dia­gnos­ti­ziert wurden. Als Lang ihre Besorgnis darüber, dass sie drei wei­teren Piloten vom aktiven Dienst frei­stellen musste, weil sie über Herz- und Brust­schmerzen nach COVID-19 Impfung / Gen­the­rapie klagten, ihren Vor­ge­setzten mit­ge­teilt hat, wurde sie von ihren Auf­gaben in der ambu­lanten Behandlung von Piloten freigestellt.

Es ist offen­kundig, dass die schweren Neben­wir­kungen von COVID-19 Impf­stoffen / Gen­the­rapien ver­schwiegen werden sollen, um unter anderem die Erzählung von der nach 48 Stunden nicht mehr vor­han­denen Gefahr durch die Impf­stoffe durch­setzen zu können, eine Erzählung, die nicht nur falsch, sondern auch gefährlich ist.

Es war nicht schwierig, die fol­gende Meldung über Neben­wir­kungen [ID: 1026783–1] im Vaccine Adverse Event Reporting System der US-ame­ri­ka­ni­schen CDC zu finden. Es ist die Meldung eines Piloten, der nach mehr als 48 Stunden, also zu einer Zeit, zu der er nach Ansicht der FAA gefahrlos wieder mensch­liche Fracht durch die Lüfte befödern kann, erheb­liche, in seinem Fall zunächst lebens­ge­fähr­liche und dann lebens­ver­än­dernde Neben­wir­kungen nach seiner Gen­the­rapie mit Pfizer/Biontechs Comirnaty, ent­wi­ckelt hat. Sein Fall ist veri­fi­ziert und somit als gene­rische Neben­wirkung einer COVID-19 Impfung / Gen­the­rapie aktenkundig.

I noticed a hea­dache in the very top of my head within an hour of getting the vaccine. I thought it was normal because everyone I know said they got a hea­dache from it. Over the next few hours, the pain moved down the back of my neck and became a burning sen­sation at the bottom of my skull. The pain was not excru­ciating but was con­stant. I thought it would even­tually go away. I’m a pilot and fly for a living. Two days after receiving the vaccine I flew my plane and immediately noticed some­thing was wrong with me. I was having a very hard time focusing. Appro­xi­mately 2 hours into my flying I felt sudden and extreme pressure in my head and nearly blacked out. I immediately landed and stopped flying. Two days later I tried flying again and the exact same thing hap­pened again after 20 minutes. The burning in my neck inten­sified and was now accom­panied by diz­ziness, nausea, dis­ori­en­tation, con­fusion, uncon­trollable shaking, and tinkling in my toes and fingers. I immediately went to my hometown doctor and he dia­gnosed me with vertigo. He pre­scribed me meclizine on Friday 02/05/2021. I took the medicine as pre­scribed all weekend with no relief. Monday 02/08/2021 I made an appointment for that Wed­nesday at the Institute. During Wed­nesday 02/10/2021–02/11/2021 I had roughly 10–15 test per­formed on me including balance, eye and hearing test, CT scan, MRI, and mea­sured my spinal fluid pressure. The phy­sician deter­mined on 02/11/2021 that I had an all­ergic reaction to the Pfizer COVID vaccine the severely increased the pressure in my spinal cord and brain stem. That pressure causes my vision pro­blems and ulti­mately rup­tured my left inner ear breaking off several crystals in the process. I cannot fly with this con­dition. I’m cur­r­ently taking Diamox to reduce the pressure in my spinal cord and brain stem.
Über­setzung
Eine Stunde nachdem ich geimpft wurde, habe ich Kopf­schmerzen bekommen. Ich dachte, das sei normal, weil alle meine Bekannten von Kopf­schmerzen nach der Impfung berichtet haben. Über die nächsten Stunden ist der Schmerz über meinen Nacken gewandert und hat sich zu einem bren­nenden Gefühl an der Schä­del­basis ent­wi­ckelt. Die Schmerzen waren nicht quälend aber kon­stant vor­handen. Ich dachte, das geht über kurz oder lang weg. Ich bin von Beruf Pilot. Zwei Tage [48 Stunden], nach der Impfung, während eines Fluges habe ich bemerkt, dass etwas mit mir nicht stimmt. Es fiel mir sehr schwer, mich zu kon­zen­trieren. Zwei Stunden nach dem Start habe ich einen Druck in meinem Kopf ver­spürt und wäre fast ohn­mächtig geworden. Ich bin sofort gelandet. Zwei Tage später habe ich abermals ver­sucht, zu fliegen. Die­selbe Reaktion stellte sich bereits nach 20 Minuten ein. Das Brennen in meinem Nacken wurde stärker und war nun begleitet von Benom­menheit, Übelkeit, Des­ori­en­tierung, Kon­fusion, einem nicht kon­trol­lier­baren Zittern und einem Pri­ckeln in meinen Zehen und Finger. Ich bin sofort zu meinem Hausarzt gegangen, der Schwindel dia­gnos­ti­ziert hat. Er hat mir am 5. Februar 2021 Meclizine ver­ordnet. Ich habe das Medi­kament über das Wochenende ein­ge­nommen, ohne eine Erleich­terung zu ver­spüren. Am Montag, den 8. Februar 2021 habe ich mir einen Termin im Institut [?] für Mittwoch geben lassen. Von Mittwoch, dem 10. Februar bis Don­nerstag den 11. Februar wurden 10 bis 15 Tests an mir durch­ge­führt, dar­unter Gleichgewichts‑, Augen- und Gehör­tests, eine Com­pu­ter­to­mo­graphie, eine Kern­spin­to­mo­graphie und der Druck meiner Rücken­markts­flüs­sigkeit wurde gemessen. Am 11. Februar hat der Arzt fest­ge­stellt, dass sich als Folge meiner Impfung mit Pfizers Impf­stoff eine all­er­gische Reaktion ein­ge­stellt hat, die den Druck in meinem Rückenmark und meinem Hirn­stamm erhöht hat. Seh­pro­bleme und ein Baro­t­rauma haben sich ein­ge­stellt. D.h. ich kann nicht mehr fliegen. Zur Zeit werde ich mit Diamox behandelt, um den Druck in meinem Rückenmark und meinem Hirn­stamm zu reduzieren.

Ange­sichts der Vielzahl von schweren Neben­wir­kungen, für die breits wis­sen­schaftlich belegt ist, dass sie sich als Folge einer COVID-19 Impfung / Gen­the­rapie ein­stellen, kann man das Ver­halten von Polit-Dar­stellern und Über­wa­chungs­be­hörden nur als ver­ant­wor­tungslos bezeichnen. Und natürlich muss man sich fragen, warum es für diese Akteure so wichtig ist, die Rea­lität zu igno­rieren. Ist die Rea­lität schwerer Neben­wir­kungen so dra­ma­tisch, dass sie vor der Ver­ant­wortung davon­laufen oder die Agenda hinter der COVID-19 Impfung / Gen­the­rapie so wichtig, dass über Leichen gegangen wird?


Quelle: sciencefiles.org