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Das Nibiru-System ist „direkt vor unseren Augen“ (+Video)

Das Ende-der-Welt-Ver­schwö­rungs­theo­re­tiker behaupten, Nibiru oder Planet X könnten am 21. Juni ein­treffen – dem vom Maya-Kalender neu vor­her­ge­sagten Endzeitdatum.

Nibiru oder Planet X sind in das Son­nen­system ein­ge­treten, wenn bizarre Behaup­tungen und Ver­schwö­rungs­theorien, die in sozialen Medien geteilt werden, geglaubt werden sollen.

Einige glauben, dass der Welt­un­ter­gangs­planet Nibiru, auch als Wermut bekannt, alle 3.600 Jahre die Sonne umkreist, und seine Ankunft in der Nähe der Erde soll das Ende der Welt signa­li­sieren, wie wir sie kennen.

Nibirus angeb­liche Ankunft im Son­nen­system fällt diese Woche mit den bizarren Behaup­tungen zusammen, die die Maya vor­aus­gesagt hatten, dass sich das Ende der Welt am 21. Juni ent­falten würde – dem Datum einer Sonnenfinsternis.

Ein Video, das diese Woche in den sozialen Medien geteilt wurde und den Titel Nibiru / Nemesis System trägt, ist direkt vor unseren Augen und es wird behauptet, dass es den fremden Pla­neten zeigt.

Nibiru-Berichte vari­ieren, wobei einige behaupten, es sei ein Planet auf einer läng­lichen Umlaufbahn der Sonne, während andere behaupten, es sei ein brauner Zwerg­stern oder ein Mini-Sonnensystem.

Eine Beschreibung für das von Gabriela Stardust hoch­ge­ladene Video lautet: „Ich habe heute Abend nicht zu viel erwartet, indem ich unseren Himmel gefilmt habe … aber wie in unserem Leben, erwarten Sie immer das Uner­wartete und staunen Sie, wie sie unseren Himmel ver­hüllen und mani­pu­lieren können mit diesen Chem­trails und Geoengineering.

Ich war über­rascht, als ich meine Auf­nahmen aus­ge­wertet habe und dass ich mit meiner 25-minü­tigen Auf­nahme mehr als fünf Pla­ne­ten­ob­jekte erfassen konnte.

Die Objekte sind deutlich auf die Zwei- bis Drei-Uhr-Position der Sonne zu sehen, sehr klein aus­se­hende gelbe licht­emit­tie­rende Monde und zwei bis drei bräunlich aus­se­hende Pla­ne­ten­ob­jekte direkt über der Sonne.“

Viele Planet X‑Verschwörungen drehen sich um Behaup­tungen, die Sonne sei eine Simu­lation, und der Himmel sei mit Che­mi­kalien über­gossen, um Nibiru vor unseren Augen zu verbergen.

Frau Stardust schrieb: „Erstaunlich zu erkennen, dass sich nicht mehr Men­schen dieses Phä­nomens an unserem Himmel bewusst sind. Die Chem­trail-Farben werden an die Pla­ne­ten­ob­jekte ange­passt, was es schwie­riger und fast unmöglich macht, diese mit bloßem Auge einzufangen.

Die Kame­ra­ob­jektive können Farb- / Tem­pe­ra­tur­un­ter­schiede erkennen, hängen aber auch von der Kamera- und Objek­tiv­be­schichtung ab …“

Nibirus angeb­liche Ankunft fällt mit einer ring­för­migen Son­nen­fins­ternis zusammen, die einen wun­der­schönen Feu­erring-Effekt am Himmel erzeugt.

Der Astro­phy­siker der NASA, David Mor­rison, sagte 2012: „Ver­wenden Sie nur den gesunden Men­schen­ver­stand. Haben Sie Nibiru gesehen?

Im Jahr 2008 sagten viele Web­sites, dass es im Frühjahr 2009 mit bloßem Auge sichtbar sein würde.

Wenn ein großer Planet oder ein Brauner Zwerg 2012 auf das innere Son­nen­system zusteuern würde, würde dies bereits von Tau­senden von Astro­nomen, sowohl Profis als auch Ama­teuren, auf der ganzen Welt ver­folgt werden.“

Und über den Maya-Kalen­der­schwindel sagte die NASA: „Die Welt ist am 21. Dezember 2012 nicht unter­ge­gangen. Das haben Sie wahr­scheinlich schon selbst herausgefunden.

Video des ‚Nibiru‘-Systems über Japan

Ein Video, das der Beob­achter Planet X am 10. Juni 2020 online geteilt hat, zeigt eine helle Licht- und Rauch­quelle am Himmel.

Das Video scheint aus einem Auto heraus gedreht worden zu sein, und man kann einen Mann auf Japa­nisch sprechen hören.

Der Betrachter sagt: „Lob sei unser all­mäch­tiger himm­li­scher Vater, Gott segne alle.“

Eine andere Person sagte: „Groß­artig, es hat funk­tio­niert. Nur stärker geworden. Wir müssen nichts anderes als der Wahrheit folgen.“

Viele weitere Men­schen waren jedoch von der angeb­lichen Nibiru-Sichtung nicht über­zeugt und wiesen darauf hin, dass das helle Objekt einer mili­tä­ri­schen Fackel ähnelte, die zu Boden fällt.

Eine zweite Person sagte: „Mili­tä­rische Fackeln … definitiv.“

Ein dritter YouTube-Nutzer sagte: „Sieht irgendwie aus wie Flairs, die vom Himmel fallen.“

Nibiru ist seitdem mit den Ver­schwö­rungen der alten Sumerer, der Mayas und des Welt­un­ter­gangs 2012 verbunden.

Selbst­be­ti­telte christ­liche Nume­ro­logen haben auch mehrfach ver­sucht, das Datum der Ankunft von Nibiru vor­her­zu­sagen, scheinen jedoch nie das richtige Datum zu finden.

So behauptete der Ver­schwö­rungs­theo­re­tiker David Meade im Jahr 2018, eine astro­no­mische Aus­richtung sei ein sicheres Zeichen dafür, dass Planet X über der Erde ankommen würde.

 

Der mys­te­riöse Planet X ist viel­leicht ein Schwarzes Loch, das zehnmal schwerer als die Erde ist, aber die Größe einer Bow­ling­kugel am Rand unseres Son­nen­systems hat

Ein geheim­nis­volles Objekt, das einst als unent­deckter Planet am Rande unseres Son­nen­systems galt, ist laut einer Studie ein win­ziges Schwarzes Loch.

Experten haben jah­relang argu­men­tiert, dass eine ent­fernte neunte Welt in unserem Son­nen­system namens Planet X die Sonne in einer Region weit jen­seits von Neptun umkreist.

Die Idee, auch als Planet 9 bekannt, wurde 2016 von Astro­nomen vor­ge­bracht, um die wacke­ligen Umlauf­bahnen ent­fernter Objekte zu erklären.

Ihnen zufolge könnte die hypo­the­tische Welt eine Masse haben, die etwa zehnmal so groß ist wie die der Erde, und es könnte bis zu 20.000 Jahre dauern, bis die Sonne umkreist ist .

Eine neue Studie legt jedoch nahe, dass Planet X über­haupt kein Planet ist.

Statt­dessen behauptet ein Team von Wis­sen­schaftlern unter der Leitung der Durham Uni­versity, es sei ein schwarzes Loch von der Größe einer Bow­ling­kugel ist.

Wenn sie korrekt sind, sagen sie, dass sie Beweise in Form von Strah­lungs­blitzen finden können, die vom Objekt aus­ge­stoßen werden.

Ins­be­sondere sollten Gam­ma­strahlen durch Wech­sel­wir­kungen zwi­schen einer mys­te­riösen Sub­stanz namens Dunkle Materie erzeugt werden, die das Schwarze Loch umgibt.

Basierend auf frü­heren Vor­her­sagen der Masse von Planet X wäre das Schwarze Loch so dicht, dass es nur die Größe einer Bow­ling­kugel haben könnte.

Da es so klein ist, ist es unwahr­scheinlich, dass das Schwarze Loch eine Bedrohung für die Erde dar­stellt – vorerst. Das Team plant nun, ent­schei­dende Beweise für ihre ver­rückte Theorie zu finden. Die For­schung wurde in der Wischen­schafts-Zeit­schrift Arxiv ver­öf­fent­licht.

Planet X wurde von Wis­sen­schaftlern nie beob­achtet und es ist immer noch unklar, ob er tat­sächlich existiert.

Astro­nomen am Cali­fornia Institute of Tech­nology hatten die Idee, die wacke­ligen Umlauf­bahnen ent­fernter Objekte zu erklären.

Die frag­lichen Welt­raum­körper liegen im Kui­per­gürtel, einer Region jen­seits von Neptun, die mit Zwerg­pla­neten und eisigen Trümmern gefüllt ist.

Wis­sen­schaftler glauben, dass die Anzie­hungs­kraft eines noch unent­deckten neunten Pla­neten im Son­nen­system die Objekte in seltsame Umlauf­bahnen ziehen könnte.

Ver­schwö­rungs­theo­re­tiker behaupten seit Jahren, dass ein Planet namens Nibiru eines Tages in die Erde ein­dringen und alles Leben zer­stören könnte, wie wir es kennen.

Einige sagen, Nibiru sei tat­sächlich Planet X. Sie rechnen damit, dass seine ovale Umlaufbahn ihn eines Tages auf dem Weg zu unserem Pla­neten bringen wird.


Quelle: anti-matrix.com

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