Symbolbild. Bildkomposition Niki Vogt aus Bildern von pixabay, gemeinfrei

Die grau­samen Folgen der Impf­kam­pagne: Mas­senhaft tote Sportler, Geschä­digte und töd­liche Unfälle wg. „medi­zi­ni­scher Notfälle“

Wer sich nicht impfen lassen wollte und den über­hastet ent­wi­ckelten und breit ver­impften Gen-The­rapien (mRNA) miss­traute, war ein Cov­idiot, Aso­zialer, Quer­denker, Rechts­ra­di­kaler, Reichs­bürger, Impf­gegner  … und was nicht sonst noch alles. Freunde distan­zierten sich, Familien wurden gespalten, man wurde zum Aus­ge­sto­ßenen. Man durfte nir­gendwo mehr dabei sein, gerade Lebens­mittel durfte man noch kaufen, und das stand schon zwi­schen­zeitlich fast auf der Kippe.

Gesund­heits­mi­nister Karl Lau­terbach, dem ein Experte öffentlich beschei­nigte, er sei psy­chisch behand­lungs­be­dürftig, posaunte im neuen Jahr herum, dass bis zum Ende des Früh­jahrs alle ent­weder geimpft, genesen oder leider tot seien. Wieder einmal eine seiner voll­kommen daneben geschos­senen Alarmbotschaften.

Aber ziehen wir doch einmal wieder ein Fazit aus den letzten Monaten. Ich ver­spreche, es ist inter­essant, wenn auch lang. Aber ich möchte immer alles mit Quellen genau belegen.

Wer Zweifel an der gen­the­ra­peu­ti­schen über­haupt nur zulässt, ist ein Cov­idiot und Nazi

Die drang­sa­lierten und dif­fa­mierten Warner vor den Folgen der mRNA-Impfung, ja sogar aus­ge­wiesene Experten, haben Recht behalten: Immer deut­licher zeigt sich, was diese Gen-Imp­fungen anrichten.

Der mdr hatte wenigstens den Mut, das Thema – wenn auch vor­sichtig und noch zurück­haltend –  zu berichten. Es gibt eine neue Sendung, die man aber nur auf Bitchute sehen kann. Hier werden unter dem Sen­dungs­titel „IMPF­KOM­PLI­KA­TIONEN: MEHR SCHWERE NEBEN­WIR­KUNGEN ALS GEDACHT?“ zwar nur zwei Fälle vor­ge­stellt, die aber ärztlich bestä­tigte Impf­ge­schä­digte sind. Dennoch enthält die Sendung, trotz aller Zurück­haltung, bri­santen Spreng­stoff: So wird gezeigt, dass die Zahlen des Paul-Ehrlich-Instituts auf einem mas­sives Under­re­porting beruhen. „Under­re­porting“ bedeutet, das längst nicht alle Impf­schäden gemeldet werden.

Wis­sen­schaft­liche, neu­trale Unter­su­chungen von Prof. Harald Matthes an der Ber­liner Charité belegen, dass die wahre Quote der Impf­schäden nicht bei 0,02 Prozent, sondern bei min­destens 0,8 Prozent der Geimpften liegt. das ist das Vier­zig­fache (bei Minute 06:25 im Video)

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Mehrere Medi­ziner und die Imp­fopfer bzw. deren Ange­hörige bestä­tigen in dieser Reportage, dass die meisten Ärzte die Impf­schäden nicht nur nicht melden wollen, sie weigern sich meistens, die Mög­lichkeit von Impf­schäden und Impf-Lang­zeit­wir­kungen der Covid-Impf­stoffe über­haupt für denkbar zu halten. Die meisten Pati­enten, die mit solchen Schäden nach der Impfung zum Arzt gehen, bekommen zu hören, das könne gar nicht sein, und das was sie seither an Pro­blemen haben, sei psy­cho­so­ma­ti­scher Natur. Warum tun sie das? Aus Angst, eben­falls zu der aus­ge­sto­ßenen Paria-Gruppe der Cov­idioten, Reichs­bürger und Nazis gezählt zu werden und in Pro­bleme zu geraten.

Der Kar­diologe Dr. Henning Steen berichtet in dem mdr-Video, dass er sehr viele solche Fälle sieht, die nach der Impfung plötzlich mit sehr ernsten Gesund­heits­pro­blemen zu tun haben, beim Arzt aber die Dia­gnose „Du bildest Dir das ein“ bekommen – und erst nach langer, teurer Odyssee bei ihm landen. Und das, obwohl es genügend Studien gibt, die belegen, dass es einen direkten Zusam­menhang zwi­schen der Impfung und den Herz­pro­blemen gibt.

Die Zahlen belegen, dass die Häu­figkeit der Herz-Todes­fälle bei Kindern und Jugend­lichen nach jeder Impfung steigt. Dass die Pfizer mRNA-Impfung besonders den Teen­agern schaden würde, war Pfizer durchaus bekannt. Der Phar­ma­riese musste 2.400 zusätz­liche Ange­stellte ein­stellen, die die ganzen gemel­deten Impf­schäden bear­beiten müssen, teilte das der Öffent­lichkeit aber nicht mit und warnte auch nicht davor, Kinder und Jugend­liche zu impfen.

Auch andere Main­stream­m­edien springen langsam auf das Thema an. Nicht nur die Ber­liner Zeitung und die Ber­liner Mor­genpost. Auch T‑online“ ist immer wieder unter den Ersten, die sich trauen.

Das RKI löst das Problem, indem es einfach keine Zahlen mehr ver­öf­fent­licht.

„Plötzlich und uner­wartet“ ist jetzt eine immer häu­figere Todesmeldung

Nachdem wir uns nun seit über ein­einhalb Jahren anhören müssen, es gebe keine Lang­zeit­wir­kungen bei Imp­fungen (Ach ja? Da war doch was gewesen mit der Schwei­ne­grippe, Dengvax und der Gebär­mut­terhals-Papil­lo­ma­vi­ren­impfung?) – und schon gar nicht bei der Covid-Impfung – oder nur sehr unwahr­scheinlich, Weil ja alles angeblich so außer­ge­wöhnlich sorg­fältig und bom­ben­sicher durch­ge­führt wurde,  werden die Lang­zeit­wir­kungen bis hin zum typi­schen „plötz­lichen und uner­war­teten“ Tod immer mehr. Es gibt mitt­ler­weile sogar Blogs, die die bekannt gewor­denen Fälle unter diesem Titel pro­to­kol­lieren und archi­vieren. Besonders bei jungen, bis dato kern­ge­sunden und fitten Men­schen fallen diese plötz­lichen Todes­fälle auf. Aus­ge­rechnet Kinder zwi­schen 10 und 14 Jahren sollen eine 52 mal höhere Wahr­schein­lichkeit haben, an der Impfung zu sterben.

In den USA stellt man fest, dass die Todesrate unter den Sol­daten seit der Impfung exor­bitant gestiegen sind.

Die Folgen des Impf­stoffs sind kata­strophal. Der Anwalt Todd Cal­lender, der im Namen der Navy Seals eine Klage gegen die Regierung ein­ge­reicht hat, sagte kürzlich im Gespräch mit TruNews, dass es einen 1.100-prozentigen Anstieg der Todes­fälle unter US-Mili­tär­an­ge­hö­rigen gegeben hat, die als Folge dieser mRNA-Injek­tionen gemeldet wurden. Er rechnet damit, dass der Pro­zentsatz auf 5.000 Prozent ansteigen wird. Das Ver­tei­di­gungs­mi­nis­terium wusste sehr genau, was sie tun. Der Anwalt beschuldigt die Regierung des Völkermordes.

Die Todesrate unter jungen, gesunden Sportlern ist ebenso senk­recht nach oben geschossen

Anfang April stand der Zähler der zusam­men­ge­bro­chenen und toten Sportler schon bei über Tausend. So schreibt der öster­rei­chische Wochenblick:

Noch immer schauen Politik und Main­stream-Medien einfach weg und ver­suchen das Problem zu igno­rieren. So titelte etwa der Standard im Sep­tember 2021: „Ein Toter und dut­zende Kol­la­bierte bei einem ganz nor­malen Marathon“. 93 Prozent der Starter waren geimpft. Noch nie waren so wenige Läufer ange­treten. Noch nie zuvor gab es so viele, die das Ziel nicht erreichten. Doch den Zusam­menhang mit der Corona-Impfung will man beim schmutzig-rosa Blatt nicht erkennen: ein ganz nor­maler Marathon eben.

Dann das dies­jährige Rad­rennen Paris-Nizza, das durch unglaub­liche Aus­fälle für Auf­regung sorgte:

Mel­dungen wie jene vom Rad­rennen Paris-Nizza führen nicht zu einer Erkenntnis in Main­stream-Medien. Bei diesem Rennen schafften es nur 59 von 154 Fahrern ins Ziel. Die übrigen 95 Fahrer brachen unterwegs zusammen oder mussten auf­geben. Man erklärt sich das, main­stream­mäßig ver­nagelt, damit, dass die Teil­nehmer krank gewesen seien. Schuld soll die Grippe gewesen sein.

Oder Das welt­be­rühmte Ten­nis­turnier in Miami:

15 Spieler mussten das Turnier wegen gesund­heit­licher Pro­bleme vor­zeitig beenden. Unter diesen waren auch die Favo­riten auf den Sieg bei Damen wie auch Herren. „Die Ten­niswelt reagierte geschockt, nachdem die Favo­riten Paula Badosa und Jannik Sinner im Vier­tel­finale der Miami Open auf­geben mussten. Badosa, die bald die Nummer drei der Welt sein wird, fühlte sich während ihres Spiels gegen Jessica Pegula unwohl und verließ den Platz unter Tränen“, berichtete Free West Media und weiter: „Die Fans reagierten scho­ckiert auf den bizarren Ten­nistag. ‚Was ist hier los?‘, fragte jemand“, wird zwar die Frage in den Raum gestellt, der Versuch diese zu beant­worten wird aller­dings gar nicht erst unternommen.

Das sind nur Streif­lichter aus der Sportwelt. Nun gibt es eine neue Horror-Version des neuen  „plötzlich und uner­wartet“: Verkehrsunfälle.

Starker Anstieg töd­licher Unfälle wegen „medi­zi­ni­scher Notfälle“

Der öster­rei­chische Wochen­blick schreibt unter dem Titel „Immer mehr Unfälle: Sind geimpfte Auto­fahrer ein Verkehrsrisiko?“

Schon seit der 2. Hälfte des letzten Jahres häufen sich schwere Auto­kol­li­sionen auf offenen Strecken und Unfälle mit Betei­ligung meh­rerer Fahr­zeuge. Auf deut­schen Straßen wurden an einem Tag neun der­artige Ver­kehrs­un­fälle regis­triert. Im Grazer Norden ereig­neten sich im Februar an zwei auf­ein­an­der­fol­genden Tagen töd­liche Unfälle. Täglich stürzen Rad­fahrer ohne Fremd­ein­wirkung und sind meist nicht mehr ansprechbar, wenn Erst­helfer ein­treffen. Zeugen und Betei­ligte bleiben am Unfallort über den Hergang ratlos zurück.

Die „Gesund­heit­lichen Pro­bleme“ am Steuer nehmen rasant zu. Immer öfter werden dann in der Klinik Herz­in­farkte, Lun­gen­em­bolien und Schlag­an­fälle dia­gnos­ti­ziert. Da aber nicht alle Ver­kehrs­toten obdu­ziert werden, gibt es auch hier eine Dun­kel­ziffer. Ins­be­sondere, wenn die bewusstlos zusam­men­ge­bro­chenen Fahrer dadurch in eine Kol­lision mit anderen Fahr­zeugen geraten, und die Unfall­ver­let­zungen schon tödlich sind, wird gar nicht nach­ge­schaut. Wie hoch die Dun­kel­ziffer ist, lässt sich nicht einmal einschätzen.

Hier eine kleine Auswahl solcher Fälle nur in den letzten Tagen (Quelle: Telegram)

Pößneck 05.05.2022
Mann fährt am Don­ners­tag­nach­mittag gegen Mauer
Presse spricht von medi­zi­ni­scher Notfall
https://www.otz.de/regionen/poessneck/poessneck-medizinischer-notfall-in-der-hohen-strasse-id235265949.html

Dortmund 03.05 2022
Allein­unfall auf der Mein­berg­straße: Auto prallt in Bushaltestelle
Es ist nicht aus­zu­schließen, dass dem Ver­kehrs­unfall ein medi­zi­ni­scher Notfall vor­an­ge­gangen ist.
https://polizei.nrw/presse/alleinunfall-auf-der-meinbergstrasse-auto-prallt-in-bushaltestelle

Hörde 03.05.2022
Fahrer ver­liert die Kon­trolle: Auto kommt erst am Zaun zum Stehen
Laut Polizei ist nicht aus­zu­schließen, dass dem Ver­kehrs­unfall ein medi­zi­ni­scher Notfall vor­an­ge­gangen ist.
https://www.ruhrnachrichten.de/dortmund-sued/unfall-in-hoerde-auto-faehrt-in-zaun-w1750851-2000518290/

03.05.2022 Ses­sen­hausen
Medi­zi­ni­scher Notfall auf der A 3 bei Sessenhausen
infol­ge­dessen der Fahrer eines Sat­tel­zuges mit seinem Fahrzeug verunglückte.
https://www.rhein-zeitung.de/region/aus-den-lokalredaktionen/westerwaelder-zeitung_artikel,-medizinischer-notfall-auf-der-a-3-bei-sessenhausen-mehrere-kilometer-stau-_arid,2402357.html

Frön­denberg (NRW) 02.05.2022
Bus kracht gegen Baum – drei Schwerverletzte
https://www.bild.de/regional/ruhrgebiet/ruhrgebiet-aktuell/bus-unfall-in-froendenberg-fahrer-und-zwei-passagiere-schwer-verletzt-79951664.bild.html

Leipzig 04.05.2022
Unge­bremst in den Gegenverkehr
https://www.tag24.de/leipzig/unfall-leipzig/hatte-er-gesundheitliche-probleme-autofahrer-bei-unfall-in-leipzig-verletzt-2442119

Düs­seldorf 04.05.2022
Schwerer Unfall: 3 PKW beteiligt – 3 Ver­letzte Wahr­scheinlich auf­grund eines inter­nis­ti­schen Notfalls

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Wup­pertal 04.05.2022
Die 21-Jährige die aus noch unge­klärter Ursache in den Gegen­verkehr geriet und stieß dort mit dem ent­ge­gen­kom­menden BMW eines 36-Jäh­rigen zusammen.

Weinheim 01.05.2022
Wie die Polizei mit­teilt, verlor am Sams­tag­mittag, gegen 12.45 Uhr, ein 80-jäh­riger VW-Fahrer während der Fahrt auf­grund eines medi­zi­ni­schen Not­falls das Bewusstsein und kol­li­dierte mit zwei am Stra­ßenrand geparkten Fahr­zeugen sowie der Hauswand eines Anwesens.
https://www.rnz.de/nachrichten/regionalticker/polizeiberichte_artikel,-weinheim-unfall-nach-medizinischem-notfall-_arid,878902.html

Wind­hagen, Lkr. Neuwied, 04.05.2022
Schwer­trans­porter über­fährt Kreis­verkehr: 62-Jäh­riger erleidet ver­mutlich medi­zi­ni­schen Notfall, fährt gera­deaus über Kreis­verkehr und prallt in Haus­eingang von Wohnhaus
Fahrer wird von der Feu­erwehr befreit, ver­stirbt aber trotz Reani­ma­ti­ons­ver­suchen noch vor Ort.
https://www.nonstopnews.de/meldung/39366

Buchholz 28.04.2022
Ver­kehrs­unfall nach medi­zi­ni­schen Notfall
52-jäh­riger Mann mit seinem Pkw , Ein Pkw und ein Traktor wurden dabei seitlich tou­chiert und beschädigt. Im Anschluss kol­li­dierte der Skoda des 52-Jäh­rigen im Kreu­zungs­be­reich mit dem ent­ge­gen­kom­menden PKW eines 64-jäh­rigen Mannes,
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/59458/5208201

Kassel 27. 04.2022
Ver­mutlich medi­zi­ni­scher Notfall: Mann stirbt bei schwerem Unfall
https://www.merkur.de/deutschland/hessen/felsberg-schwalm-eder-kreis-mann-stirbt-bei-schwerem-unfall-nahe-der-b253-polizei-kassel-news-fra-91506469.html

www.otz.de (https://www.otz.de/regionen/poessneck/poessneck-medizinischer-notfall-in-der-hohen-strasse-id235265949.html)
Pößneck: Medi­zi­ni­scher Notfall in der Hohen Straße
Mann fährt am Don­ners­tag­nach­mittag gegen Mauer

Dass es sich um eine deutlich spürbar größere Zahl solcher Vor­komm­nisse handelt, bemerken auch die Sani­täter und Ret­tungs­kräfte. Die Schweizer Seite Uncut-news berichtet:

Der deutsche SPD-Abge­ordnete Robert Schaddach erkun­digte sich, wie oft die Ber­liner Feu­erwehr in den letzten vier Jahren wegen Herz­pro­blemen und Schlag­an­fällen aus­rücken musste. Er erhielt inter­es­sante Antworten.

Diese Zahl ist laut der Antwort des Ber­liner Senats im Jahr 2021 stark gestiegen. Die Zahl der Vor­fälle auf­grund von Herz­be­schwerden, Brust­schmerzen und anderen Brust­be­schwerden stieg 2021 gegenüber dem Durch­schnitt um nicht weniger als 31,2 Prozent. Zudem stieg die Zahl der Schlag­an­fälle um 27,4 Prozent gegenüber dem Durch­schnitt des Vorjahres.

Die Gruppe fordert eine Erklärung für diese Erhöhung. Eine Spre­cherin sagte der Ber­liner Zeitung, dass die Zahl der Fälle von Herz­pro­blemen und Schlag­an­fällen in den Jahren 2018 und 2019 relativ nah bei­ein­ander liegen. 2020 wird es einen Anstieg geben und 2021 einen zweiten, noch stär­keren Anstieg.

Im Jahr 2021 scheint ein unbe­kannter Faktor ins Spiel zu kommen. Auf­fällig sei, dass die Alters­gruppen, die nicht zu den Corona-Risi­ko­gruppen gehören, besonders betroffen seien, so der Sprecher. Die Gruppe von Feu­er­wehr­leuten möchte, dass unter­sucht wird, ob es einen kau­salen Zusam­menhang zwi­schen den Vor­fällen und den Neben­wir­kungen des Corona-Impf­stoffs gibt, die in den Medien zunehmend Beachtung finden.

Nun, dann hoffen wir mal, dass die Feu­er­weh­leute und Ret­tungs­sa­ni­täter nicht wegen Cov­idiotie, Impf­geg­nertum, Rechts­ex­tre­mismus, Ter­ro­rismus und Ver­schwörung gekündigt und straf­rechtlich belangt werden.

Nichts ist unmöööglich, Corooonaaa!