FDA räumt Lang­zeit­schäden von COVID-19 Impf­stoffen ein, und plötzlich steht der “Fak­ten­checker” im Regen

Sie erinnern sich an das, was es im Zusam­menhang mit COVID-19 Impf­stoffen / Gen­the­rapien angeblich nicht gibt?
Lang­zeit­folgen?
Es gibt sie doch.
Die FDA hat es gerade ausgeplaudert.

Es gibt in west­lichen Staaten eine bestimmte Zahl käuf­licher Indi­viduen, die, weil man ihnen erzählt hat, sie seien als Fak­ten­checker ganz wichtig und würden, als Fak­ten­checker nahezu leis­tungslos den Status erhalten, den sie auf Basis von Leistung nicht einmal von Ferne sehen würden, für inter­es­sierte Kreise den Kopf hin­halten und als eine Art Pro­pa­ganda-SS aktiv sind, um jede Kritik, jede Infor­mation, jeden Beleg, die zeigen, dass die COVID-19 Impf­stoffe / Gen­the­rapien nicht die neben­wir­kungs­losen und super-xxl-effek­tiven Virus­killer sind, als die sie aus­ge­geben werden, im Keim zu ersticken.

Geben wir doch ein paar Beispiele:

Stellen Sie sich das vor: Noch immer gibt es Leute, die sich aus Angst vor Spät­folgen nicht mit expe­ri­men­tellen Spritz­brühen stechen lassen wollen. Ein Unding, wie Oliver und Katja finden. Und weil das noch nicht genug Ausweis eines begrenzt denk­fä­higen Geistes ist, legen sie im Text noch nach:

“Es ist einer der häu­figsten Sätze von Men­schen, die zögern, sich gegen Corona impfen zu lassen: “Aber wir wissen ja noch gar nichts über Spät­folgen”. Die Logik dahinter: Corona-Schutz­imp­fungen sind noch relativ neu, die mög­lichen, kurz­fris­tigen Neben­wir­kungen zwar weit­gehend bekannt – aber viele haben Angst vor Neben­wir­kungen, die mög­li­cher­weise erst nach Monaten oder Jahren auf­treten. Doch diese Angst ist unbe­gründet, sagen Experten.”

Einer, dieser ver­meint­lichen Experten, der sagt das tat­sächlich in aller … [setzen Sie ein, was Sie für passend halten]:

“Generell ist es bei Impf­stoffen so, dass die meisten Neben­wir­kungen innerhalb weniger Stunden oder Tage auf­treten, in sel­tenen Fällen auch mal nach Wochen. Langzeit-Neben­wir­kungen, die erst nach Jahren auf­treten, sind bei Impf­stoffen generell nicht bekannt”, erklärt Bio­chemie-Pro­fessor Klaus Cichutek, Chef des Paul-Ehrlich-Instituts.”

Leute, die apo­dik­tische Aus­sagen wie Cichutek treffen, legen damit die Lunte an den Spreng­stoff der Zeit, der sie in deren Verlauf früher oder später in die Luft gehen lassen wird.

Aber dazu gleich.
Schauen wir noch bei den fak­ten­che­ckencen Koni­feren von der Deut­schen Welle vorbei, die – wie bei “Fak­ten­che­ckern üblich, mangels eigener Kom­petenz  das ver­meint­liche Wissen anderer für die eigene Sache ins Feld führen müssen:

“Aber: Lang­zeit­folgen im Sinne von Spät­folgen, die erst Jahre nach einer Impfung erstmals auf­treten, wie manche Impf­skep­tiker befürchten, sind nach Meinung der von uns befragten Immu­no­logen nicht möglich und sind auch von anderen Imp­fungen nicht bekannt. Denn die Impf­stoffe werden vom Körper schnell abgebaut und können damit keine nach­träg­lichen Reak­tionen hervorrufen.”

Auch die “Experten” in Sachen “Fak­ten­check”, die das RND aus den Reihen der dort in der Redaktion Her­um­sit­zenden her­aus­ge­deutet hat, kommen natürlich zum selben Ergebnis, wie die bereits zitierten:

 

Um zu sehen, wie arm­selig die­je­nigen sind, die sich hier als “Fak­ten­checker” aus­geben, emp­fehlen wir unseren Lesern, die drei bislang zitierten Texte zu lesen. Sie werden dabei fest­stellen, dass die Koni­feren ent­weder von­ein­ander abschreiben oder es nur eine kleine Anzahl so genannter Experten gibt, die bereit sind, für diesen Humbug ihren Namen für alle Zeiten zu beschä­digen und die Repu­tation, die sie viel­leicht in ihrem Fach einmal hatten, woran man natürlich zweifeln kann, denn Leute mit einer wis­sen­schaft­lichen Repu­tation würden sie nicht auf diese Weise aufs Spiel setzen, voll­ständig zu zerstören.

Ein besonders aus­führ­liches Werk zum Thema “Lang­zeit­folgen”, findet sich bei Correctiv.org, wieder unter Rück­griff auf die bereits von den anderen drei Fak­ten­che­ckern ver­brannten “Experten” und dieses Mal mit einem gerüt­telten Maß von Rabu­listik, die in eine Unter­scheidung von Lang­zeit­folgen mündet, die erst spät bekannt werden, weil sie so selten sind, dass viele Mil­lionen Imp­fungen not­wendig sind, um sie über­haupt zu ent­decken. Pipifax, also und eine beliebte Schiene, auf der Klaus Cichutek vom Paul-Ehrlich-Institut fährt. Eine besonders perfide Fahrbahn, denn sie geht mit der Behauptung einher, dass würden sich Lang­zeit­folgen ein­stellen, sie längst bekannt wären, weil so viel geimpft wird. Hier wird quasi eine Unbe­kannte durch eine zweite Unbe­kannt als unwahr­scheinlich aus­ge­wiesen. Und das von dem­je­nigen, der für die Erfassung von Neben­wir­kungen in Deutschland ver­ant­wortlich ist.

Prost Mahlzeit.

Aus dieser ganzen ver­queren Rabu­listik folgt dann, die von unter­schied­lichen “Fak­ten­che­ckern” unter Berufung auf die selben angeb­lichen Experten auf­ge­stellte Behauptung, dass es bei Imp­fungen “generell” keine Lang­zeit­folgen gebe. Dass Schäden, die durch Impfung ver­ur­sacht werden, also kurze Zeit nach der Impfung auf­treten und dann ent­weder behoben werden können oder chro­nisch werden oder final, je nach dem.

Wenn Sie sich den Text von Cor­rectiv antun wollen, dann können Sie das hier tun.

Aus­ge­rechnet die US-ame­ri­ka­nische FDA [Food and Drug Admi­nis­tration] hat den Mythos von den Impf­stoffen, die angeblich keine Lang­zeit­folgen pro­du­zieren, nun in einem Briefing Document vom 7. Juni 2022 beseitigt. Das Dokument trägt den Titel “Vac­cines and Related Bio­lo­gical Pro­ducts Advisory Com­mittee Meeting, June 7, 2022, FDA Briefing Document” und kann hier nach­ge­lesen werden.

Das Briefing Document hat die Zulassung des Impf­stoffes von Novavax “NVX-CoV2373” zum Gegen­stand und – man soll es nicht glauben – die Leute von der FDA machen sich sorgen über die Sicherheit von NVX-Cov2373, und zwar deshalb, weil in den Kli­ni­schen Trials, an denen 27.559 Per­sonen teil­ge­nommen haben, vor allem bei jungen Männern vier Fälle von Myokarditis/Perikarditis auf­ge­treten sind. Die ent­spre­chenden Fälle sind in der fol­genden Tabelle zusammengefasst:

 

Die ersten vier Fälle in dieser Tabelle betreffen mit NVX-Cov2373 Behan­delte, für die die FDA der Ansicht ist, dass eine kausale Beziehung zwi­schen Impfung und Myo­kar­ditis / Perikar­ditis besteht bzw. hoch­wahr­scheinlich ist. Das Wort “causal” in einem Briefing Document der FDA, in dem es um COVID-19 Impf­stoffe / Gen­the­rapien geht, zu lessen, das ist schon mehr als bemer­kenswert. Diese vier Fälle von Myo­kar­ditis / Perikar­ditis ver­an­lassen die FDA zu dem fol­genden zusam­men­fas­senden Text:

“In summary, the events of myocarditis/pericarditis are con­cerning for a causal asso­ciation with NVX-CoV2373 for the fol­lowing reasons: 1) five events were reported within 2 weeks of vac­ci­nation, 2) only 1 event had a clearly iden­tified alter­native etiology (COVID-19) strongly asso­ciated with myo­car­ditis, and other events had only cir­cum­stantial evi­dence of poten­tially plau­sible alter­native etio­logies, and 3) four of the events occurred in young men, a subject popu­lation known to be at higher risk for mRNA COVID-19 vaccine-asso­ciated myo­car­ditis. Addi­tio­nally, iden­ti­fi­cation of mul­tiple potential vaccine-asso­ciated cases in a pre­market safety database of ~40,000 vaccine reci­pients raises concern that if cau­sally asso­ciated, the risk of myo­car­ditis fol­lowing NVX-CoV2373 could be higher than reported during post-aut­ho­riz­ation use of mRNA COVID-19 vac­cines (for which no cases were iden­tified in pre-aut­ho­riz­ation evaluation).”

Kurz: Man hat Angst davor, dass nach Impfung mit NVX-Cov2373 eine große Zahl junger Männer an Myo­kar­ditis erkrankt. Aber, so haben uns doch die großen Kenner der Mar­terie, die von Fak­ten­che­ckern so gerne in den Ring geschickt werden, wieder und wieder ver­si­chert, Myo­kar­ditis für junge Männer, das ist doch ein Klacks. Okay, es bleiben ein paar Narben am Herzen, die Leis­tungs­fä­higkeit ist nicht mehr, wie sie war, aber das ist doch Peanuts für den, den es nicht betrifft. Nichts worüber man sich als nicht Betrof­fener irgend­welche Sorgen machen sollte:

 

Und all das ver­pufft im Briefing Document der FDA in genau einem Satz, der sich auf Seite 44 des Doku­ments findet.

Available data from short-term follow-up suggest that most indi­vi­duals have had reso­lution of sym­ptoms, alt­hough infor­mation is not yet available about potential long-term sequelae.

Es gebe, so die FDA, noch keine Daten darüber, ob sich Lang­zeit­folgen bei denen ein­stellen, die nach Impfung an Myo­kar­ditis / Perikar­ditis erkrankt sind. Die Sorge, dass sie es werden, sie besteht, und sie ist mit Bezug auf NVX-Cov2373 von Novavax so groß, dass sie im Rahmen der Zulassung von NVX-Cov2373 zum Gegen­stand der Beratung über eben diese Zulassung bei der FDA gemacht wird. Um es noch einmal ganz deutlich aus­zu­sprechen: Bei der FDA machen sie sich Sorgen über die Neben­wir­kungen, die Langzeitneben­wir­kungen, von denen die ein­gangs Zitierten alle behaupten, dass es sie nicht gibt.

Nichts ist so flüchtig, wie die Lüge von gestern. Es wird Zeit, dem ideo­lo­gi­schen und für die Gesundheit vieler Betrof­fener höchst schäd­lichen Treiben dieser Fak­ten­checker und ihrer “Experten” ein Ende zu setzen, und sie für die bereits ange­rich­teten Schäden in Haftung zu nehmen.


Quelle: sciencefiles.org