4.134.959 seltene Fälle sel­tener Neben­wir­kungen – Absatz von COVID-19 Impf­brühen geht zurück, Mel­dungen zu Neben­wir­kungen steigen unverändert

Wenn das Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­terium welt­weite Wirkung erzielen wollte, dann ist dies mit dem fol­genden Tweet in einer her­aus­ra­genden Weise gelungen:

Kaum ein Tweet eines deut­schen Minis­te­riums hat eine solche Wirkung ent­facht, die auch Wochen später noch anhält. Unfrei­willig und ver­mutlich sehr zum Ärger von Minister Karl ist dem­je­nigen, der die Tweets des Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­te­riums betreut, ein Teil der Wahrheit her­aus­ge­rutscht: Schwere Neben­wir­kungen als Folge einer COVID-19 Impfung / Gen­the­rapie sind viel viel häu­figer als offi­ziell bislang ein­ge­räumt, und auch das Ein­ge­ständnis im Tweet ist nur die Spitze des Eis­berges, denn man muss davon aus­gehen, dass dem Paul-Ehrlich-Institut, auf dessen Daten die Aussage oben beruht, bes­ten­falls 10% bis 20% der tat­sächlich nach einer COVID-19 Impfung / Gen­the­rapie anfal­lenden Neben­wir­kungen bekannt werden. Dieser Umstand macht die Aussage, dass ein Geimpfter unter 5.000 Geimpften mit schweren Neben­wir­kungen zu rechnen hat, um so dramatischer.

Natürlich ist das Herr der bezahlten Ver­fäl­scher der Wahrheit, der inter­na­tional koor­di­nierten Wahr­heits­fäl­scher, die sich als “Fak­ten­checker” aus­geben, unver­züglich aus­ge­rückt, um das minis­te­riale Miss­ge­schick unter einem Berg von Fak­ten­checker-Unfug zu begraben, so dass das Faktum zwar bestehen bleibt, aber nicht mehr gefunden werden kann. Indes war die Stra­tegie, die die gedun­genen Wahr­heits­at­ten­täter ein­ge­setzt haben, denkbar dumm, hat vielmehr die Nach­richt aus dem Minis­terium noch ver­schärft, denn die Basis der Aussage seien nicht 5.000 Geimpfte, so die Fak­ten­checker in ein­malig orches­trierter Blödheit, sondern Impf­dosen. Wir haben die Kon­se­quenzen dieser Behauptung in zwei Posts dar­ge­stellt und die Fol­gerung, das sich daraus ergibt, berichtet:

In der ursprüng­lichen Meldung aus dem Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­terium war von 1 Meldung auf 5.000 Geimpfte die Rede, also von 0,2 auf 1.000 oder 0,02%. Gerechnet auf die 65,6 Mil­lionen Geimpften ergeben sich 13.120 Geimpfte, die in der Folge schwere Neben­wir­kungen erlitten haben. Das war den Helden, die gegen diese Meldung Sturm gelaufen sind, zuviel.

Deshalb hat man beim BMG nach­gelegt und die Berech­nungs­basis kor­ri­giert, auf Impfdosen.

Nunmehr ergeben sich 183.600.000 * 0,02 = 36.720 nach Impfung an schweren Neben­wir­kungen Erkrankte, also 2,8 Mal so viele.

Mehr dazu gibt es hier.

Wir ver­öf­fent­lichen regel­mäßig eine aktuelle Liste der Erkran­kungen, für die ein wis­sen­schaft­licher Beleg erbracht wurde, dass sie in einem kau­salen Ver­hältnis zur COVID-19 Impfung / Gen­the­rapie stehen. Wer die Stamina und den Magen dazu hat, mitt­ler­weile mehr als 200 Lei­dens­ge­schichten aus 150 wis­sen­schaft­lichen Bei­trägen, die in Zeit­schriften ver­öf­fent­licht wurden und ins­gesamt 51 schwere Erkran­kungen als Folge einer COVID-19 Impfung / Gen­the­rapie beschreiben, nach­zu­lesen, der kann das hier tun

Wir und viele andere ziehen seit Monaten das Netz der Belege immer enger, so dass es denen, die nach wie vor über die tat­säch­liche Gefahr, die sich mit COVID-19 Imp­fungen / Gen­the­rapien ver­bindet, lügen, immer schwerer fällt, zu ent­kommen. Über kurz oder lang werden sich die Ver­ant­wort­lichen der Rea­lität und vor allem den Ver­hee­rungen, die sie ange­richtet haben, stellen müssen. Es wird inter­essant sein zu sehen, ob noch Rest­hu­ma­nität in den kör­per­lichen Hüllen der ver­ant­wort­lichen Polit-Dar­steller und ihrer medialen Sprach­mäuler vor­handen ist.

Neben der Zusam­men­stellung der wis­sen­schaft­lichen Befunde für kausal von COVID-19 Impf­stoffen / Gen­the­rapien ver­ur­sachte schwere Erkran­kungen ver­öf­fent­lichen wir regel­mäßig eine Aus­wertung der Datenbank der WHO “Vigi­access”, die in Uppsala an der dor­tigen Uni­ver­sität geführt wird und die, wie die meisten Daten­banken, die dem Zweck dienen, Neben­wir­kungen von Medi­ka­menten im All­ge­meinen und COVID-19 Impf­stoffen / Gen­the­rapien im Beson­deren zu sammeln, ein Datengrab sind, in das – wie Jim Hacker dies schon vor Jahr­zehnten beschrieben hat, die Daten ein­ge­geben, aber aus dem sie nicht mehr abge­rufen werden. Was Jonathan Lynn und Anthony Jay, als sie in den 1980er Jahren “Yes Minister” geschrieben haben, nicht auf der Rechnung hatten, war, dass Regie­rungen und Orga­ni­sa­tionen, die zur Über­wa­chung von z.B. der Sicherheit von Medi­ka­menten zuständig sind, Daten­banken als sym­bo­lische Maß­nahme benutzen, Daten sammeln, damit sie besorgten Bürgern erzählen können, dass sie die Sicherheit von Medi­ka­menten oder Impf­stoffen laufend über­wachen, Daten laufend sammeln, so dass sie schon Signale erkennen können, die einen Ver­dacht auf uner­wünschte Neben­wir­kungen begründen. Indes sind aus diesen Daten­banken noch nie Signale gekommen. Selbst die gehäuften Fälle von Myo­kar­ditis, die sich nach COVID-19 Impfung / Gen­the­rapie ein­stellen, sie wurden NICHT von denen ent­deckt, die doch angeblich selbst minimale Signale, die zu Sicher­heits­be­denken Anlass geben könnten, ent­decken zu können vor­geben. Kurz: Die Daten­banken sind ein Scam, erfunden, um die Öffent­lichkeit täu­schen, ihr vor­gaukeln zu können, die Sicherheit von Medi­ka­menten und Impf­stoffen / Gen­the­rapien werde sys­te­ma­tisch kontrolliert.

Indes, wenn im Verlauf von SARS-CoV‑2/­COVID-19 etwas deutlich geworden ist, dann wie ende­misch Kor­ruption im Phar­ma­sektor ist und wie tief ver­strickt Regie­rungen sind, wenn es darum geht, diese Kor­ruption nicht ans Tages­licht kommen zu lassen.

Wir gehören zu den­je­nigen, die seit mehr als einem Jahr, bei uns seit dem 18. Mai 2021 sys­te­ma­tisch, die Daten, die Regie­rungen und ihre Helfer in Daten­banken ver­schwinden lassen wollen, ans Tages­licht bringen und über die unglaub­liche Zahl von Neben­wir­kungen, die mitt­ler­weile nach einer COVID-19 Impfung / Gen­the­rapie gemeldet wurden und von denen es immer noch Leute gibt, die erzählen wollen diese unge­heuere Menge sei “normal”, berichten.

Zum Ende des gest­rigen Tages waren in der WHO-Datenbank “Vigi­Access” 4.134.959 Berichte über Neben­wir­kungen erfasst. Mehr als 4 Mil­lionen Men­schen haben somit nach einer COVID-19 Impfung / Gen­the­rapie gesund­heit­liche Kon­se­quenzen erlitten, die so erheblich waren, dass sie oder ihr Arzt die Mühsal auf sich genommen haben, die Neben­wir­kungen zu berichten.

 

Unter diesen 4.134.959 Mel­dungen über Neben­wir­kungen finden sich 23.825 Mel­dungen, die den Tod eines Men­schen betreffen. Geht man davon aus, dass nur jeder fünfte Tod, der sich nach einer COVID-19 Impfung / Gen­the­rapie ein­stellt, gemeldet wird, dann sind bislang mehr als 100.000 Men­schen, nämlich min­destens 119.125 nach COVID-19 Impfung / Gen­the­rapie ver­storben. Auch das soll nach Ansicht der Ver­ant­wort­lichen eine normale Anzahl sein.

Auch in der aktu­ellen Woche finden wir die Signale, die wir schon seit Monaten sehen, nämlich eine über­pro­por­tional hohe Anzahl von Meldungen,

  • die Blu­ter­kran­kungen betreffen,
  • die Atem­wegs­er­kran­kungen betreffen,
  • die Auto-Immun­erkran­kungen betreffen,
  • die Erkran­kungen des zen­tralen Ner­ven­systems betreffen,
  • die Herz­er­kran­kungen betreffen.

Dass sich hinter all diesen Mel­dungen Ein­zel­schicksale ver­bergen, das zeigen wir in unserer Zusam­men­stellen schwerer Erkran­kungen, die eine belegte Folge der COVID-19 Impfung / Gen­the­rapie sind und es wird uns regel­mäßig durch die eMails unserer Leser in Erin­ne­rungen gebracht, die uns von schweren Neben­wir­kungen bei sich oder bei Bekannten oder Ver­wandten berichten, die sich nach COVID-19 Impfung / Gen­the­rapie einstellen:

“ich habe in meinem per­sön­lichen umfeld gleich 3 dubiose todes­fälle innerhalb weniger wochen nach einer mrna gen­the­rapie wahr­nehmen müssen, herz­still­stand, embolie und einen sehr aktu­ellen fall einer kol­legin, wohl auch herzstillstand.
ok, eine dame (embolie) war 80, aber noch sehr vital, die anderen beiden men­schen waren ca. 40 und ende 50.
keine vor­warnung, schnelles ableben.”
Mein Vater, 72Jahre, ca. 10 Tage nach zweiter Bio­ntech Impfung hyper­tensive Ent­gleisung (RR 270/150) über Stunden, musste in der Not­auf­nahme über 10h behandelt werden bis der Blut­druck sich wieder normalisierte.
Danach über drei Monate Wort­fin­dungs­stö­rungen, Wesens­ver­än­de­rungen, Abwe­senheit und keine Reaktion auf Ansprache, Ver­gess­lichkeit, teil­weise Anzeichen von Demenz. Unsere Haus­ärztin (obwohl selber geimpft und Befür­wor­terin!) nahm unseren Ver­dacht, dass es von der Impfung sein könnte (Dia­gnose evtl. Mikro­em­bolien) ernst, ver­schrieb ihm durch­blu­tungs­för­dernde Medi­ka­mente für das Gehirn! Jetzt seit ca. 3 Monaten geht es ihm wieder besser (8 Monate nach der Impfung!) – wird sich kein drittens Mal impfen lassen!
Nun zu den Kol­legen (im Kran­kenhaus tätig!):
Eine Kol­legin (56 Jahre, NR, schlank, sportlich, fast schon aske­ti­scher Lebensstil!) ca 8 Wochen nach zweiter Bio­ntech Impfung (06/2021) Tod nach dop­pelt­sei­tiger Gehirnblutung!
Drei Kol­le­ginnen (Frühjahr 2021) Fehl­ge­burten in den 18–20 SSW.
Seit letzten Sommer (2021) 4 Kol­legen zw. 30–49 Jahre alt Herz­rhyth­mus­stö­rungen (Extra­sy­stolen, Vor­hof­flimmern) ‑alle vorher gesund!
Zwei Kol­le­ginnen seit Herbst wegen immer wie­der­keh­renden Hyper­ten­siven Ent­glei­sungen in Behandlung!
Eine Kol­legin (32 Jahre, NR, leichtes Über­ge­wicht, sonst gesund!) ca. 14–20 Tage nach zweiter Bio­ntech Impfung (07/2021) Herz­pro­bleme! Nach Abklärung einige Wochen später, Dia­gnose: Myo­kar­ditis! Kommt aber sicher nicht von der Impfung sonst wären ja die Beschwerden ca 7–14 Tage nach Impfung losgegangen!
Eine Kol­legin ‑Selbst­dia­gnose- (54 Jahre, NR, sehr schlank, sportlich und gesund) seit dritter Impfung (immer Bio­ntech) Leis­tungs­fä­higkeit gesunken, kommt nur noch zwei Stock­werke hoch ohne Pause!
Ließ sich trotzdem im Januar noch einmal boostern (diesmal Moderna) – jetzt fühlt sie sich noch schlechter! Aber sagt selbst: bin jetzt geschützt, was hätte ich sonst machen sollen???
Keine (!!!) dieser Beschwerden wurde gemeldet!!
Diese Geschichte sind mal ein Aus­schnitt die mir gerade so wieder ein­fallen! Nur in meinem Umkreis!

aus meinem Bekannten- und Ver­wand­ten­kreis kann ich Fol­gendes berichten.- Cousin, 56 Jahre alt, geboostert, seit Januar 2022 an Kno­chen­krebs erkrankt; schlechte Pro­gnose; vorher keine ernst­haften gesund­heit­lichen Probleme

– 80-jährige Bekannte, geboostert; Anfang August 2021 fröhlich und ver­gnügt auf dem Rad getroffen; ca. zwei Wochen plötzlich umge­fallen und verstorben

Bei dieser Gele­genheit ein großes Dan­ke­schön für Ihre infor­mative Web­seite! Bitte weiter so!

Mein Vater ist 95 und hatte nach seiner 2. Impfung mit Biontec Pfizer im März 2021 ein starkes Schmerz­emp­finden selbst bei leichter Berührung am ganzen Körper. So sehr, dass er immer zurück­ge­wichen ist, wenn man mit der Hand in seine Nähe gekommen ist. Dieses hat 4–5 Monate angedauert.Nach der Boos­terung mit Biontec Pfizer im November 2021 ist seine Hand extrem ange­schwollen (s. Anhang), und es haben sich extrem schmer­zende Quaddeln gebildet (s. Anhang).
Den ganzen Arm durfte man nicht berühren. Der Zustand hat 4 Monate ange­halten, bevor eine Rück­bildung ein­ge­treten ist.
ehe­ma­liger Kollege. Anfang 70, Sept. 2021 Leukämie ent­deckt. 1. Chemo-The­rapie mit anschlies­sendem Knochenmarkaustausch.
Ende März 2022 mit ihm tele­fo­niert. Leider Rückfall, zweite Runde Chemo-The­rapie. War mehrfach geimpft, ich weiss nicht ob mit
Booster, gehe aber davon aus.T ante 1. Grades meiner Frau, Polin in Polen lebend, 63 Jahre alt, min­destens zweimal geimpft. Klagte lange über Mat­tigkeit. Vor zwei Wochen dann Ergebnis von ein­ge­hender Unter­su­chung: Leukämie, und zwar die aggressive Variante. Drei Tage nach Befund Chemo-The­rapie begonnen. Laut Google erkranken pro Jahr in Deutschland unter 14.000 Leute an dieser Krebsart. Dann wird es in Polen ungefähr die Hälfte sein. Diese Häufung ist für mich doch auf­fällig.Ich schaue es mir noch aus einer anderen Per­spektive an.Ich bin jetzt 53 Jahre alt. Krebs­er­kran­kungen in meinen Umfeld wie folgt.Vater an Pro­sta­ta­krebs erkrankt, 12 Jahre später im Jahre 2003 an Fol­ge­krebs gestorben.

Kollege, 2005, damals ca. 37 Jahre, an Darm­krebs erkrankt. Lebt heute gesund und glücklich.

Ein Kollege hier in München, ca. im Jahre 2010 ( ich war zu der Zeit in einen Gross­konzern mit ca. 5000 MA am Standort)
mit Anfang 40 an Blut­krebs erkrankt und dann daran gestorben.

Bester Freund meines Vaters, mit ca. 60 Jahren an Leber­krebs im Jahre 2000 erkrankt und gestorben

3 Frauen, davon eine mit Anfang 30, die zwei anderen zwi­schen 50 und 60 an Brust­krebs erkrankt und letzt­endlich daran gestorben.

Also von 8 Krebs­er­kran­kungen, von denen ich in den letzten 30 Jahren Zeuge war, ist eine einzige davon Blut­krebs. Und jetzt kommen
plötzlich zwei neue Krebs­er­kran­kungen hinzu, die dann beide Leukämie sind. Auch das ist auffällig.

Ich selber bin unge­impft, bin nicht genesen, und weiss nicht mal ob ich jemals infi­ziert war.

Eine Bekannte gestorben nach Lun­gen­em­bolie, erst Anfang 50 Ende April 2021,
Mein Onkel, Mitte 80 schwere Rücken­marks­ent­zündung, konnte nicht mehr laufen, hat sich aber wieder eini­ger­maßen erholt
Eine Bekannte, 57, schwerer Hör­sturz mit wochenlanger/monatelanger Ein­schränkung bzw. Arbeitsunfähigkeit
Ein Bekannter: Ständige Kopf­schmerzen und wie­derholt Corona nach 3. Impfung, Mitte 30
Eine Bekannte: Wie­der­holte Becken­ent­zün­dungen, Ursache unbe­kannt nach 3. Impfung, Alter 40Der Sohn der Bekannten meiner Mutter um die 30 tot, Ursache nach der 2. Impfung, zusammen gebrochen und schnell verstorben
Die Sekre­tärin unseres Bür­ger­meisters plötzlich zusam­men­ge­brochen und tot
Der Bekannte meiner Bekannten nach der 2. Impfung tot zusammen gebrochen nach einem Fuß­ball­spiel, war erst 53
Der Vater eines Bekannten: 3 Tage nach der 2. Impfung tot durch Herz­in­farkt, in den 80ernAlle in meinem Umfeld hier am OrtMein Sohn hat ein Epstein – Barr – Virus­aus­bruch nach der zweiten Spritze und ist fast daran gestorben.
Mein Bruder hatte nach der dritten Spritze einen hef­tigen Aus­bruch einer Gürtelrose.
Mein Nachbar hat nach der zweiten Spritze Throm­bosen in den Augen und hat seitdem noch eine Seh­kraft von rund 10%.

Hiermit sende ich Euch Schäden, von denen ich (leider) weiss.

35 jährige Arzt­hel­ferin, ange­stellt in der Praxis der Schwester (Ärztin) eines guten Freundes, Thrombose nach Astra und gestorben, hin­ter­lässt 2 Kinder, der Fall wurde gemeldet.
In der Familie unserer Putz­hilfe eine Frau mit geschwol­lenem Knie seit der Impfung und nun auf Morphium.
Kundin meines Freundes mit Schlag­anfall und Bein­lähmung nach Pfizer, seit Monaten im Kran­kenhaus und mit ihr 9 weitere Pfi­zer­fälle dort (Italien). Ein Freund seiner Chefin ist plötzlich und uner­wartet an einem Herz­in­farkt ver­storben (zw. 30 und 40).
Einem guten Freund meiner Tante musste das Bein nach Thrombose abge­nommen werden, Impf­schaden bestätigt, die Ver­si­cherung zahlt nicht, da Impfung ja unsicher sei.
Besitzer einer Kneipe und Bekannter meiner Familie, 3 Tage nach Booster gestorben.
Onkel eines Freundes ein­seitig erblindet und etwas hat am Rücken gestreut, Ärzte wollten sich dazu wohl nicht äussern. Der Impf­schaden am Auge wurde aber bestätigt.
Kundin von mir eben­falls am Auge geschädigt und muss ope­riert werden.
Bekannte meiner Stief­mutter auf einem Auge blind nach Impfung.
Frau mit Auto­im­mun­erkrankung durch Impfung kann nicht mehr laufen, 2 Kinder und Mitte 30.
Bekannter eines Freundes mit ähn­lichem Schaden, hat sich aber wieder langsam aufgerappelt.
Freund und Nachbar von mir, Vor­hof­flimmern, Ver­dacht auf Herz­in­farkt, 40 Jahre alt, sportlich und des­wegen Weih­nachten 3 Tage im Kran­kenhaus. Mädchen 13, an seiner Schule (Lehrer) an Myo­kar­ditis verstorben.
Anderer Freund von mir eben­falls mit Herz­pro­bleme nach 1. Impfung und will die 2. nicht mehr, ist Taucher.
Ex meiner Freundin, Mitte 30, Herz­pro­bleme, 1 Woche Kran­kenhaus. Meine Freundin weiss von meh­reren Schlag­an­fällen. 2 junge Männer aus dem Schwimm­verein ihres Mit­be­wohners ca. 40, sind innerhalb von 2 Wochen in der Halle an Herz­ver­sagen gestorben.
Sohn von Freunden der Familie, 13 Jahre, nach Sport umge­fallen und hirntot, 2x geimpft.
Mein Paten­onkel hat seit der Impfung Herzprobleme.
Beim Vater einer Freundin hat der Krebs plötzlich extrem gestreut, ihm ging es zuvor eigentlich wieder ganz gut. Muss nicht unbe­dingt mit Impfung zusam­men­hängen, kann man aber auch nicht ausschliessen.
Bei dieser Anzahl habe ich sicherlich etwas ver­gessen, aber so viele Schäden, kann sich kein Mensch merken 😞

Ihrer Auf­for­derung zur Meldung von Impf-Neben­wir­kungen komme ich gern nach:- Meine Schwester und mein Schwager leiden seit der zweiten Pfizer-Impfung unter Bluthochdruck.
– Mein Neffe und meine Schwä­gerin wurden kurz nach der 2. Impfung von einer mit­tel­schweren Bron­chitis heim­ge­sucht. Vorher kannten sie der­artige Beschwerden nicht.
– Ganz schlimm erwischte es meine Nichte Melanie, die zwei Tage nach der 2. Pfizer Impfung bewusstlos wurde und mit Atem­still­stand per Not­arzt­wagen ins Kran­kenhaus befördert wurde. Sie ist gerade mal 41 Jahre alt und entrann somit knapp dem Tode. Ihr Groß­cousin erlitt einen Herz­in­farkt, wie sie mir unlängst berichtete.Die Impfung richtet mehr Schaden an, als sie von Nutzen ist, das sollte mitt­ler­weile offen­sichtlich sein. Danke, dass sie darüber berichten.hier meine bis­he­rigen Beob­ach­tungen im per­sön­lichen Umfeld, alles natürlich im zeit­lichen Zusam­menhang innerhalb Stunden bis Monaten nach Imp­fungen neu oder verschlechtert:1. Vater, 82 Jahre, nach erster und zweiter Impfung Herz­pro­bleme, deshalb zum Booster vor­sichts­halber ins Kran­kenhaus, 6 Std. nach Booster geschwol­lenes Bein, Beinvenenthrombose
2. Mutter, 80 Jahre, Ver­schlech­terung des Gehörs
3. Schwie­ger­mutter, nach Erst­imp­fungen Throm­bosen am Herz deshalb Blut­ver­dünner, 3 Wochen nach Booster gestorben, war aber schwer vorerkrankt
4. Schwie­ger­vater, Anfang 60, wenige Tage nach Erst­impfung Bandscheibenvorfall
5. Nichte, 32 Jahre, Gebär­mut­ter­krebs mit Meta­stasen, Gebär­mutter, Eier­stöcke, Bauchfell, etwas Leber wurden entfernt
6. Schwä­gerin, 55 Jahre, Kopf­schmerzen, Herz­rasen nachts, hatte sie beides früher nicht
7. Reit­lehrer meiner Tochter, sagt selbst, er kommt seit Booster nicht mehr so richtig “auf die Beine”, diverse ärzt­liche Unter­su­chungen (Ergebnis mir unbekannt)
8. Sohn von Reit­lehrer, Anfang 30, Myocarditis
9. Näherer Bekann­ten­kreis junger Mann Myocarditis

Wenn Sie auch einen oder mehrere Fälle der angeblich so sel­tenen Neben­wir­kungen nach COVID-19 Impfung / Gen­the­rapie in ihrer Familie oder unter Ihren Bekannten haben, dann schreiben Sie uns:

nebenwirkungen@sciencefiles.org

Die große Zahl der Leser, die uns bislang Neben­wir­kungen aus ihrem Umkreis berichtet haben, hat uns in gewisser Weise vor dem Berg der Neben­wir­kungen kapi­tu­lieren lassen, zeit­weise. Aber die Ver­ar­beitung läuft. Mehr dem­nächst auf Sci­ence­Files. In jedem Fall können wir am Ende dieses Posts fest­stellen, dass die Neben­wir­kungen nach COVID-19 Impfung / Gen­the­rapie so selten sind, dass der Aufruf eines Blogs wie Sci­ence­Files an seine Leser schon mehr als 1.000 Berichte über  von den ganz sel­tenen schweren Neben­wir­kungen Betroffene zum Ergebnis hat.

Wer kennt aus seinem Bekann­ten­kreis Men­schen, die nach einer Influenza-Impfung mit erheb­lichen Neben­wir­kungen zu kämpfen hatten?
Alles ganz selten…


Quelle: sciencefiles.org