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NATO-Tech­no­logie und ost­eu­ro­päische Sol­daten als Kano­nen­futter gegen Russland: George Soros for­derte, dass Ost­eu­ropäer mit NATO-Waffen für die USA kämpfen sollen

George Soros for­derte im Artikel »Neue Welt­ordnung« den Einsatz ost­eu­ro­päi­scher Sol­daten, um »das Risiko von Lei­chen­säcken für NATO-Länder zu ver­ringern«. Sein Artikel von 1993 sah einen Mili­tär­kon­flikt mit Russland voraus. Ähnlich dachte auch Zbi­gniew Brze­ziński, der die Ukraine als geo­stra­te­gi­schen Angel­punkt gegen Russland sah.

Im Ukrai­ne­krieg sind auf ukrai­ni­scher Seite bestimmt schon mehr als 100.000 Sol­daten gestorben. Das hätten auch NATO-Sol­daten sein können. Doch die US-Stra­tegie scheint es zu sein, die Ukraine bis auf den letzten ukrai­ni­schen Sol­daten zu ver­tei­digen, mit US-Geld und NATO-Waffen. Es erinnert an die Afgha­nistan-Stra­tegie der Ame­ri­kaner gegen die Sowjet­union nach der Regie von US-Sicher­heits­be­rater Zbi­gniew Brze­ziński. Die Sowjet­union sollte in Afgha­nistan aus­bluten, und die Afghanen sollten den Blutzoll dafür zahlen. So scheint es jetzt mit Russland und der Ukraine zu sein.

Auf dieser Linie scheint auch George Soros zu sein. Der Mil­li­ardär for­derte in seinem Artikel »Neue Welt­ordnung« den Einsatz ost­eu­ro­päi­scher Sol­daten, um »das Risiko von Lei­chen­säcken für NATO-Länder zu ver­ringern« [siehe Bericht »ZeroHedge«].

Wörtlich schrieb Soros:

»Die Ver­ei­nigten Staaten wären nicht auf­ge­fordert, als Welt­po­lizist auf­zu­treten. Wenn sie handeln, würden sie in Ver­bindung mit anderen handeln. Übrigens würde die Kom­bi­nation von Sol­da­ten­zahlen (Man­power) aus Ost­europa mit den tech­ni­schen Fähig­keiten der NATO das mili­tä­rische Potenzial der Part­ner­schaft erheblich steigern, weil sie das Risiko von Lei­chen­säcken für NATO-Staaten ver­ringern würde, was die Haupt­ein­schränkung ihrer Hand­lungs­be­reit­schaft darstellt.«

Soros räumt also ein, dass die NATO-Staaten keinen Appetit auf „Lei­chen­säcke“ haben, aber seine Aussage weist implizit darauf hin, dass Ost­eu­ropäer diese Rolle aus­füllen können.

Was Soros beschrieben hat, scheint sich genau so zu ent­falten, wie er es in Bezug auf den Krieg in der Ukraine vor­her­gesagt hat. Bewaffnet mit hoch­wer­tigen NATO-Waffen gehen ukrai­nische Sol­daten als Kano­nen­futter gegen Russland vor, von dem Soros bereits befürchtet hatte, dass es eine natio­na­lis­tische Nation werden würde, die sich gegen die globale Ordnung richtet.

Auch Zbi­gniew Brze­ziński hatte ein ähn­liches Sze­nario vor­aus­ge­plant. Seiner Meinung nach, ist die Ukraine der geo­stra­te­gische Angel­punkt, um gegen Russland vorzugehen.


Quelle: freiewelt.net