„Achtung, Rei­chelt!“: Nancy Faeser wollte Hessen-Reisen ver­tu­schen (Video)

Wenige Men­schen in unserem Land sind so unum­stritten inkom­petent wie unsere Innen­mi­nis­terin Nancy Faeser.

Die SPD-Poli­ti­kerin will jetzt nach Hessen wechseln – aber nur, wenn sie die Wahl zur Minis­ter­prä­si­dentin gewinnt. Wenn die Hessen sich gegen sie ent­scheiden, wenn Faeser die Wahl also ver­liert, möchte sie lieber ihren Minister-Job in Berlin behalten. Poli­tische Lebens­planung als Vollkasko-Versicherung.

Noch bevor Nancy Faeser OFFI­ZIELL ange­kündigt hat, dass sie nach Hessen will, wussten alle in Berlin, dass sie viel lieber in Hessen regieren möchte, als sich als Innen­mi­nis­terin um die Sicherheit der Deut­schen zu kümmern. Also wollten wir von ihr wissen, wie oft sie eigentlich während ihrer Amtszeit in Hessen ist. Unsere Anfrage lautete: „Ich bitte um die Zusendung einer Liste aller Dienst­reisen der Bun­des­in­nen­mi­nis­terin Nancy Faeser in Deutschland seit Dienstantritt.“

Das Minis­terium wollte uns keine Auf­listung der Dienst­reisen schicken. Also schal­teten wir das Ber­liner Ver­wal­tungs­ge­richt ein, wor­aufhin das Innen­mi­nis­terium eine Liste mit 33 Dienst­reisen schickte – acht davon gingen nach Hessen.

Nur: Ein kurzer Blick in die Social-Media-Kanäle der Minis­terin reichten, um zu beweisen, dass diese Liste unvoll­ständig ist. Min­destens 17 Reisen FEHLTEN auf der Liste, die uns im Zuge der juris­ti­schen Aus­ein­an­der­setzung über­geben wurden. Was wollte die Minis­terin also ver­tu­schen? Die Antwort lautet: Faeser hat offenbar während ihrer Zeit als Innen­mi­nis­terin den Wahl­kampf in Hessen vor­be­reitet. Von den 17 ver­schwie­genen Reisen führten 13 nach Hessen …

Wir haben diese Reisen aus­ge­wertet und kommen zu dem Schluss: Das waren keine Dienst­reisen, das war Wahlkampf!

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