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„Put­in­fotzen“ und „Putin­schwanz­lut­scher“ — wenn Linke Belei­di­gungen, Hass und Hetze unge­hindert ver­breiten dürfen (+Videos)

Der linke öster­rei­chische Standard schimpft immer gern und aus­giebig über Impf­kri­tiker, FPÖ-Poli­tiker, über­haupt und generell über alle, die das woke Heit­ze­feitz nicht so mit­tragen wollen. Selbst ist das poli­tisch kor­rekte Medium aber ein sicherer Hafen für frau­en­feind­liche Hass­ti­raden und hand­feste Belei­di­gungen. Der absolute Champion in der Diziplin „poli­tisch-kor­rektes Kampf­pöbeln“ ist der Standard-Schreiber Christian Kreil. Er beschimpfte Sahra Wagen­knecht und Alice Schwarzer als „Put­in­fotzen“, weil sie die Frie­dens­de­mons­tration am Samstag ins Leben gerufen haben.

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Man fasst es nicht: Da geht das Volk für Frieden auf die Straße und schickt eine zutiefst mensch­liche Bot­schaft für den Frieden, gegen das Töten (egal, von welcher Seite!), gegen Hass , Zer­störung, Not und Elend in die Welt:

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Statt den beiden mutigen Frauen Beifall zu zollen, die das Ende der Lie­ferung von Men­schen­ver­nich­tungs­waffen und statt­dessen Ver­hand­lungen und Kom­pro­miss­be­reit­schaft fordern, beleidigt er sie auf die mie­seste und frau­en­feind­liche Weise. Niemand, der ein Gewissen und Mensch­lichkeit hat, kann sich dieser Wil­lens­kund­gebung, diesem Auf­stand für Frieden ver­weigern. Baer­bocks wurschtige Kriegs­er­klärung an Russland hat viele enorm verärgert.

Hier ein kurzer Aus­schnitt aus Telegram. Die Leute rufen „Baerbock weg!“

https://t.me/uncut_news/52128

Sahra Wagen­knecht und Alice Schwarzer sind die zwei pro­mi­nenten und bekannten Initia­toren des “Mani­fests für den Frieden”, das Frie­dens­ver­hand­lungen und ein Ende der immer töd­li­cheren Waffen will. Die Petition ist ein Rie­sen­erfolg: In etwas mehr als einer Woche haben bereits über 633.000 Men­schen den Frie­dens­aufruf der mutigen Frau und ihrer Mit­streiter unter­zeichnet. Am Samstag waren etwa 50.000 Teil­nehmer dem Frie­dens­aufruf gefolgt – und das bei Schnee­regen und Kälte. (Offi­ziell wurde erst von 5.000 gesprochen, dann immer weiter nach oben korrigiert).

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Wem da nicht das Herz aufgeht bei dieser Bewegung dabei zu sein, der hat ein Cha­rak­t­er­problem. Was für eine dumm­dreiste Unter­stellung liegt in den Behaup­tungen, dass dort Rechts­ra­dikale und Reichs­bürger her­um­turnen, um die Ver­an­staltung für sich zu rekla­mieren. Und wie mies ist das denn, die beiden füh­renden Frauen auf so pri­mitiv-sexis­tische, her­ab­wür­di­gende Weise zu ernied­rigen und auf ihr weib­liches Geschlechtsteil und das mit einer so ekel­haften Gos­sen­vo­kabel zu redu­zieren. Und das genau aus der Ecke, die sich sonst so divers und femi­nis­tisch gibt?! Da zeigt sich eben doch das geistige Niveau des Herrn Kreil.

Das ist aber noch lang nicht alles. Diese Inkar­nation von Toleranz, niveau­vollem Benehmen mit­mensch­licher Rück­sicht keult über­haupt gegen jeden, der seine Ansichten nicht teilt. Und dass mit einem Voka­bular, dass jedes bekannte Niveau unter­kellert. Das ist hier wirklich hübsch kommentiert:

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Herr Kreil ist bekannt dafür, mit Anders­den­kenden nicht gerade sanft umzu­gehen. Wie im obigen Video auch gesagt: Das ist ja gerade die Essenz der Demo­kratie und der so hoch gelobten Diver­sität und Vielfalt, dass man zwar 26 Gender (oder sind es schon wieder mehr?) haben darf, aber nur eine Meinung erlaubt ist.

Damit ist Herr Kreil noch lange nicht am Ende. Den deut­schen Jour­na­listen und Doku­men­tar­filmer Hubert Seipel bezeichnete er nach seinem Auf­tritt im ORF-Format „Im Zentrum“ als „Nazisau“. Die Alter­na­tiven Blogger und nicht-strom­li­ni­en­för­migen freien Jour­na­listen Gerald Grosz, Ex-FPÖ-Chef HC Strache, den Frie­dens­for­scher Daniele Ganser sowie FPÖ-EU-Poli­tiker Harald Vilimksy bekommen von ihm auch sehr fun­dierte und sach­liche Kritik zu hören: „Putin­schwanz­lut­scher“. Aber, aber, Herr Kreil, welche Unter­sorte von Gender wollen Sie denn damit kränken? Das ist aber gar nicht poli­tisch korrekt.

Nur weiter so, Herr Kreil. Clemens Arvay hat ihre Toleranz-Fraktion ja schon geschafft. Meinen Sie nicht, dass es Zeit wäre, sich für den Frieden ein­zu­setzen? Wissen Sie nicht, dass die ukrai­ni­schen und rus­si­schen Sol­daten mit ihrem Leben oder grau­samen Ver­stüm­me­lungen für diese ver­meintlich „gerechte Sache“, von der jede Seite über­zeugt ist, zahlen? Dass Städte zer­stört werden, Familien auf beiden Seiten an den Gräbern der Opfer weinen? Jeder ver­lorene Tag kostet bis zu 1.000 weitere Men­schen­leben – und bringt uns einem 3. Welt­krieg näher.

Es wäre ein Zeichen Ihrer Mensch­lichkeit, die Petition „Manifest für den Frieden“ zu unter­zeichnen. Hier können Sie es. Bald schon werden es eine Million Men­schen sein:

https://www.change.org/p/manifest‑f%C3%BCr-frieden