Soll 2024 fer­tig­ge­stellt werden: Orga­ni­sation der Ver­einten Reli­gionen baut Tempel

Der frei­mau­re­rische Traum wird bald Wirk­lichkeit: Ihre Eine-Welt-Kirche, die seit über 150 Jahren im Ent­stehen begriffen ist, steht kurz davor, als Orga­ni­sation der Ver­einten Reli­gionen — UR — insti­tu­tio­na­li­siert zu werden.

Die Orga­ni­sation der Ver­einten Reli­gionen (UR) soll noch in diesem Jahr insti­tu­tio­na­li­siert werden und damit die frei­mau­re­rische Neue Welt­ordnung ihrem lang­jäh­rigen Ziel einer Eine-Welt-Kirche einen Schritt näher bringen, wie Catholic Culture berichtet.

Eines der lang­jäh­rigen Ziele der frei­mau­re­ri­schen Neuen Welt­ordnung scheint endlich in greifbare Nähe gerückt zu sein: Ihre Eine-Welt-Kirche, die seit über 150 Jahren im Ent­stehen begriffen ist, steht kurz davor, als Orga­ni­sation der Ver­einten Reli­gionen — UR — insti­tu­tio­na­li­siert zu werden. An den Ein­zel­heiten arbeiten Bischof William Swing von der Epi­skopal­diözese Kali­fornien, die kom­mu­nis­tische Gor­bat­schow-Stif­tun­g/USA und einige füh­rende Ver­treter der katho­li­schen Kirche über die inter­re­li­giöse Orga­ni­sation Welt­kon­ferenz für Religion und Frieden mit.

Nach der UR-Lite­ratur und den Artikeln von und über Bischof Swing wird die UR im Juni 1997 mit der Aus­ar­beitung ihrer Satzung ins Leben gerufen. Die Insti­tution soll bis Juni 2000 ein­ge­richtet werden und bis Juni 2005 voll funk­ti­ons­fähig sein. Sie wird im Pre­sidio, dem ehe­ma­ligen Mili­tär­stütz­punkt in San Fran­cisco, ange­siedelt sein.

Dem San Fran­cisco Chro­nicle 1 zufolge wurden damals »Gebete, Gesänge und Beschwö­rungs­formeln einem Dutzend Gott­heiten dar­ge­bracht«. Aber den Ton… für die Orga­ni­sation der Ver­einten Reli­gionen gab in Wirk­lichkeit eine pan­the­is­tische Zere­monie an, bei der Kinder aus der ganzen Welt Wasser aus über dreißig so genannten »hei­ligen Gewässern« in einer »großen Schale der Einheit« mischten, begleitet von einem inter­na­tio­nalen Kin­derchor, der ein trau­riges Kla­gelied aus der blas­phe­mi­schen Missa Gaia sang (das erd­ver­eh­rende Konzert, das ursprünglich von der New Yorker Epi­skopal­ka­the­drale St. John the Divine in Auftrag gegeben wurde). Gemischt wurde Wasser aus Quellen wie dem. Ganges, dem Ama­zonas, dem Roten Meer, dem Jordan und Lourdes. Bischof Swing sagte: »So wie diese hei­ligen Wasser hier zusam­men­fließen, möge die Stadt, die die Nationen der Welt gegründet hat, die Reli­gionen der Welt zusam­men­führen.«

Die UR wird nach dem Vorbild der UNO auf­gebaut sein, mit einer Gene­ral­ver­sammlung, einem Sicher­heitsrat und einem Gene­ral­se­kretär. Laut Bischof Swing wird sie »das Licht der spi­ri­tu­ellen Tra­di­tionen der Welt [ein­schließlich Hei­dentum und Okkul­tismus] in eine Welt strahlen, die dringend Licht braucht.«

Die UR wird über eine »Value Bank« ver­fügen, deren Inves­ti­tionen auf die Lösung von Umwelt‑, Bevölkerungs‑, Armuts- und Krank­heits­pro­blemen aus­ge­richtet sind. Das Haupt­quartier der Eine-Welt-Kirche wird sich im Pre­sidio, dem ehe­ma­ligen Mili­tär­stütz­punkt in San Fran­cisco, befinden und eine »Halle des Redens, eine Halle des Zuhörens, eine Halle des Han­delns, eine Halle der Begegnung« und einen »The­menpark der Welt­re­li­gionen« umfassen. Die Finan­zierung der UR wird aus »ara­bi­schem Geld, jüdi­schem Geld, christ­lichem … und anderen Stif­tungen« kommen.


Quelle: freiewelt.net