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Der Ursprung von mys­te­riösen Radio­blitzen und hoch­en­er­ge­ti­schen kos­mi­schen Strahlen, welche die Erde treffen, bleibt wei­terhin unbekannt

Rät­sel­hafte Strah­lungen, die aus anderen Galaxien und Teilen des Uni­versums stammen, treffen in immer kür­zeren Abständen auf die Erd­ober­fläche. Astro­phy­siker denken, dass schnelle Radio­blitze von Neu­tro­nen­sternen stammen könnten, und sie die Quelle von Radio­si­gnalen sind, die man „Fast Radio Bursts“ bzw. schnelle Radio­blitze nennt. Neue Mes­sungen zeigen, dass einige von ihnen von außerhalb der Milch­straßen-Galaxie stammen. Man hat sie erstmals im Jahr 2007 ent­deckt, und ihr Ursprung ist nach wie vor nicht ein­deutig zu ermitteln. Ob Neu­tro­nen­sterne oder Magnetare als Aus­gangs­punkte dienen, ist nicht erwiesen, denn einige der Signale treten in peri­odi­schen Wie­der­ho­lungen auf, was einen natür­lichen Ursprung aus­schließen sollte.

von Jason Mason

Die Signale dauern oft nur wenige Sekunden oder den Bruchteil einer Sekunde lang an. Ein neues Bei­spiel, das gemessen werden konnte, über­trifft alle bis­he­rigen Beob­ach­tungen, denn seine Dauer betrug weniger als 10 Mil­li­onstel einer Sekunde! Das sorgt dafür, dass Wis­sen­schaftler ratlos sind, was sie ver­ur­sacht. Man weiß, dass die Radio­wellen nor­ma­ler­weise aus anderen Galaxien stammen, aber warum einige von ihnen eine Dauer von weniger als 0,00001 Sekunden haben, ist merk­würdig. Deshalb nennt man diese neue Art jetzt ultra­schnelle Radio­blitze und ein solcher Radio­blitz mit der Nummer FRB 20121102A soll die Erde aus einer Ent­fernung von 3 Mil­li­arden Licht­jahren getroffen haben! Was ihn ver­ur­sacht, bietet Stoff für Spe­ku­la­tionen unter Wis­sen­schaftlern, die denken, die Signale kommen von extra-galak­ti­schen Magnetaren oder schwarzen Löchern. Mit dem Bau von moder­neren Tele­skopen will man dem Mys­terium künftig auf den Grund gehen, wobei niemand sagen kann, was man ent­decken wird.

Eine gültige Theorie lautet deshalb, dass die Radio­wellen von außer­ir­di­schen Zivi­li­sa­tionen stammen, die ver­suchen, aus großer Ent­fernung mit uns zu kom­mu­ni­zieren. Ein kos­mi­scher Blitz mit der Bezeichnung FRB 20220610A wurde durch eine plötz­liche Frei­setzung von Energie her­vor­ge­rufen, die so hoch ist, dass unsere Sonne 30 Jahre benötigt, um sie abzu­geben. Wenn sie aus Ent­fer­nungen von Mil­li­arden von Licht­jahren stammen, dann müssten sie sich tat­sächlich schon vor Mil­li­arden Jahren vom tiefen Weltraum aus auf den Weg zu uns gemacht haben, der älteste schon vor acht Mil­li­arden Jahren! Experten aus Aus­tralien sagten dazu, dass bisher niemand geglaubt hat, dass Radio­blitze so weit in der Ver­gan­genheit über­haupt exis­tiert haben. Darum ist niemand sicher, wodurch das Phä­nomen her­vor­ge­rufen wird.

Quelle:  https://education.sakshi.com/sites/default/files/images/2022/06/14/fastradioburst-1655207271.jpg

Im neuen Jahr 2024 sorgen schnelle Radio­blitze für anhal­tende Ver­wun­derung und sie zählen laut vor­lie­genden Daten immer noch zu den wich­tigsten Mys­terien der Astro­nomen. Diese extrem ener­gie­reichen Radio­blitze durch­queren kos­mische Distanzen und brauchen mehr Energie als unsere Sonne in meh­reren tausend Jahren abgibt, aber in diesem Fall jeweils im Bruchteil einer Sekunde. Wis­sen­schaftler schätzen, dass jede Minute ein schneller Radio­blitz die Erde trifft, und zwar aus allen Rich­tungen des Himmels. Ihr Ursprung ist nach wie vor unbe­kannt. In den meisten Fällen kann man sie keinen Galaxien zuordnen, darum ist die kos­mo­lo­gische Umgebung, die zu ihrer Ent­stehung führt nicht erklärbar. Viel­leicht erzeugen exo­tische phy­sische Mecha­nismen diese Signale.

Nunmehr haben inter­na­tionale Astro­nomen eines der stärksten Signale zurück­ver­folgt und stießen dort auf eine Anomalie. Es handelt sich um eine Gruppe von Galaxien mit extremer Dichte, die sich zu einer Form von Blase ver­bunden haben. Der schon erwähnte starke Radio­blitz FRB 20220610A reiste rund 8 Mil­li­arden Licht­jahre zur Erde und sein Ursprung konnte mit dem Hubble-Welt­raum­te­leskop zu dieser Blase zurück­ver­folgt werden, die aus sieben Galaxien besteht, die so nahe bei­ein­ander liegen, dass sie alle gemeinsam in der Milch­straße Platz fänden. Es ist die dich­teste galak­tische Struktur, die bislang bekannt ist, aber auch hier kann man nicht exakt fest­stellen, was den Radio­blitz her­vor­ge­rufen hat. Seit ihrer Ent­de­ckung wurden etwa 1.000 schnelle Radio­blitze emp­fangen, aber niemand weiß, warum sie durch das All zur Erde gesendet werden, weil nur ein Bruchteil davon zu ent­fernten Galaxien ver­folgbar ist. Die ulti­mative Frage lautet darum immer noch, was sie erzeugt. Sind es Signale inter­ga­lak­ti­scher Zivilisationen?

Die nächste Meldung betrifft ein anderes Signal bzw. einen kos­mi­schen Strahl, der die Erde getroffen hat. Wis­sen­schaftler haben ein Par­tikel von inten­siver Energie gefunden. Das Phä­nomen über­steigt aller­dings die Mög­lich­keiten der bekannten Physik und benötigt daher neue Erklä­rungs­mo­delle. Im Oktober 1991 wurde das bisher stärkste Par­tikel gemessen, man nennt es das „Oh-My-God-Par­ticle“, und das ist der am meisten hoch­en­er­ge­tische kos­mische Strahl, der jemals gemessen werden konnte. Seine Stärke wird in der Maß­einheit Elek­tro­nenvolt ange­geben, und das ist eine Einheit der Energie, die in der Teil­chen­physik ver­wendet wird. Die Energie des Oh-My-God-Par­tikels betrug schät­zungs­weise 320 Mil­lionen Elek­tro­nenvolt! Diese Menge von Energie ist uner­wartet hoch und stellt alle Theorien über den Ursprung von kos­mi­schen Strahlen infrage.

Nun haben Wis­sen­schaftler ein kos­mi­sches Par­tikel mit der Stärke von 244 Exa-Elek­tro­nenvolt gefunden, und es ist zusammen mit dem Par­tikel von 1991 der stärkste Strahl, der jemals gemessen wurde. For­scher nennen es das „Ama­terasu-Par­tikel“, und es besitzt 244.000 000 000 000 000 000 Elek­tro­nenvolt. Zum Ver­gleich hat die typische Energie eines Elek­trons in der polaren Aurora der Erde eine Stärke von 40.000 Elek­tro­nenvolt. Der Ursprung dieser Strahlen ist eben­falls nicht zu ermitteln, denn um diese Stärke zu erreichen, müssen sie von Pro­zessen einer unbe­kannten Physik her­vor­ge­rufen worden sein. Astro­nomen aus Aus­tralien gaben bekannt, dass sie keine Ahnung haben, was eine so hohe Energie pro­du­zieren könnte. Experten stellten Kal­ku­la­tionen an, um den Punkt der Quelle des Strahls zu finden und das Resultat lautet, dass es nicht aus einer anderen Galaxie, sondern aus einer Leere im inter­ga­lak­ti­schen Raum stammt. Also aus einer Region, in der keine Galaxien, Pro­to­nen­sterne oder schwarze Löcher zu sehen sind, dort gibt es eigentlich gar keine Quelle, die in der Lage wäre, diese Energie zu produzieren.

Bislang dachte man, dass solche Strahlen und Signale von anderen Galaxien und extra-galak­ti­schen Quellen stammen, doch jetzt ist erwiesen, dass die hoch­en­er­ge­ti­schen kos­mi­schen Strahlen aus einer lokalen Leere stammen, in denen sich keine gewal­tigen Him­mels­er­eig­nisse ereignen. Nach Jahren an For­schung ist nicht bekannt, was diese hoch­en­er­ge­ti­schen Par­tikel her­vorruft, denn man glaubte, dass sie mit den am meisten ener­ge­ti­schen Phä­no­menen des Uni­versums in Ver­bindung gebracht werden können. Die größte Ent­de­ckung ist, dass sie aus leerem Raum stammen. Auf Erden können solche Par­tikel nur durch Teil­chen­be­schleu­niger wie den Large Hadron Col­lider erzeugt werden, doch die extra-galak­ti­schen Strahlen sind viele Mil­lionen Mal stärker. Um sie zu erzeugen, ist eine Region mit sehr starken Magnet­feldern not­wendig, so wie ein super großer Teil­chen­be­schleu­niger. Zudem ist die mathe­ma­tische Wahr­schein­lichkeit, dass so etwas natürlich in einer leeren Region des Uni­versums ent­steht und dann auch noch den ent­fernten Pla­neten Erde trifft, astro­no­misch gering.

Es ist bekannt, dass kos­mische Strahlen durch die Abschwä­chung des Erd­ma­gnet­felds jetzt ver­mehrt in die Atmo­sphäre ein­dringen und Effekte auf­treten, die von diesen hoch­en­er­ge­ti­schen Par­tikeln ver­ur­sacht werden. So können Stö­rungen bei Com­putern auf­treten, aber auch die Struktur von bio­lo­gi­scher DNS wird auf der Zell­ebene ver­ändert. Die Abläufe, die jetzt statt­finden, sind uner­klärlich, und For­scher haben keine Erklärung dafür, was hier vor sich geht!

Quelle:  https://cdn.archive.siasat.com/wp-content/uploads/2020/07/magnetic-field.jpg

Der Weltraum ist voller Strahlung und der einzige Schutz, den wir auf Erden dagegen besitzen, ist das Erd­ma­gnetfeld. Die Frage lautet, was geschehen wird, wenn sich das Feld weiter abschwächt und wenn die Wan­derung der Magnetpole für eine Pol­ver­schiebung sorgt? Fest steht, dass diese Umpolung eines Tages statt­finden wird, denn das ist völlig unver­meidlich. Wenn es so weit ist, wird sich das Klima noch weiter ver­ändern. Die Magne­to­sphäre, die uns vor der schäd­lichen Son­nen­strahlung schützt, wird sich ver­formen und dadurch wird mehr Strahlung von der Sonne und vom Kosmos ein­dringen. Grund­sätzlich betrachtet wäre das, laut Aus­sagen von Wis­sen­schaftlern, eine schlechte Sache, denn das könnte im Extremfall das Ende der Menschheit bedeuten. Wann es zum Pol­sprung kommt, ist nicht zu beant­worten. Aber For­scher haben in den letzten Jahren einige Anomalien fest­ge­stellt, welche die Magnetpole betreffen. Das ver­ur­sacht bereits Stö­rungen in der glo­balen Strom­ver­sorgung und der Satel­li­ten­kom­mu­ni­kation. Das könnte einen bevor­ste­henden Pol­sprung ein­leiten. Die Strom­netze könnten sich über­laden und aus­fallen. Gleich­zeitig wird die Sonne immer aktiver und wirft mehr und mehr hoch­en­er­ge­tische Par­tikel in Richtung Erde aus.

Ende November wurden mit Satel­liten starke solare Ent­la­dungen beob­achtet, die man als koronale Mas­sen­aus­würfe bezeichnet. Sie stammen von Son­nen­flecken auf der Ober­fläche der Sonne, auf denen sich magne­tische Feld­linien kreuzen und reor­ga­ni­sieren. Das führt zu Explo­sionen von Energie und die Frei­setzung dieser Energie schießt Fon­tänen von solarem Material in den Weltraum, das eine Geschwin­digkeit von Mil­lionen Kilo­metern pro Stunde erreicht. Gegen­wärtig hat ein koro­naler Mas­sen­auswurf die Stärke erreicht, dass sich das ganze Magnetfeld der Sonne ver­dreht hat! Diese Ent­ladung hat glück­li­cher­weise nicht die Erde getroffen, denn das hätte aus­ge­reicht, um Kom­mu­ni­ka­ti­ons­systeme auf dem ganzen Pla­neten zu stören. Es gibt aber schon War­nungen vor kom­menden Mas­sen­aus­würfen und Son­nen­stürmen, die irgendwann die Erde treffen werden.

Das solare Maximum wird früher auf­treten als erwartet und länger andauern, was zu Stö­rungen im Erd­ma­gnetfeld führen wird. For­scher erwarten Son­nen­stürme der X‑Klasse, und das sind die stärksten, die es gibt. Im Extremfall kommt es auf Erden zu Blackouts, die mehrere Stunden andauern können. Nunmehr sind solche Erup­tionen der Sonne ver­mehrt auf dem Weg zur Erde und Betreiber von Strom­netzen und Satel­li­ten­kom­mu­ni­kation sind bereits in Alarm­be­reit­schaft in Erwartung mög­licher Ein­schläge. Pünktlich zum Jah­res­wechsel gab es noch einen Son­nen­sturm der Klasse X5 und das war der stärkste seit dem Jahr 2017. Er führte zu geo­ma­gne­ti­schen Stürmen und Nord­lichtern auf der Erde.

Spä­testens seit den 1940er-Jahren ver­suchen For­scher hinter das Geheimnis der mys­te­riösen Flug­scheiben zu kommen. Fakt ist, dass sie schon seit dem Beginn der auf­ge­zeich­neten Mensch­heits­ge­schichte einen beinahe unsicht­baren Ein­fluss auf unsere Zivi­li­sation ausüben. Jason Mason und Jan van Helsing liefern in ihrem aktu­ellen Buch unzählige aktuelle und hoch span­nende Infor­ma­tionen über diese Vor­gänge, welche die wohl größten Geheim­nisse der Welt­ge­schichte betreffen. Auf das Thema Ancient Aliens gehe ich detail­liert in meinem zweiten neuen Buch mit dem Titel „Geheim­nisse der Welt der Götter – Die Schlüssel zur antiken Geschichte einer ver­lo­renen Zivi­li­sation“ ein, das bereits erschienen ist.

Anfang Februar 2024 erscheint ein neues Buch mit Jan van Helsing mit dem Titel „UFOs und die Ring­macher des Saturn“. Es ist bereits vor­be­stellbar und ich gehe darin näher auf astro­no­mische Anomalien ein. NASA-Sonden haben gigan­tische Raum­schiffe foto­gra­fiert, die sich in den Ringen des Saturn ver­stecken! Das wirft weitere Fragen hin­sichtlich der Anwe­senheit von außer­ir­di­schen Intel­li­genzen auf den benach­barten Pla­neten unseres Son­nen­systems auf. Weitere Themen im neuen Werk: Exis­tiert eine geheime His­torie der Welt? Haben Aliens der Vorzeit überall auf unserem Pla­neten Pyra­miden errichtet? Ver­sucht die „Unsichtbare Hand“ eine Neue Welt­ordnung ein­zu­führen, und will sie die Welt­be­völ­kerung dezi­mieren? Weiße Götter: Warum ver­setzen ver­botene Atlantis-Theorien Wis­sen­schaftler in Panik? War das Son­nen­wunder von Fatima die größte UFO-Mas­sen­sichtung der Geschichte und eine Warnung für die ganze Welt vor einer her­an­na­henden Pol­ver­schiebung? Mili­tä­rische Whist­le­b­lower und Geheim­dienst-Agenten ent­hüllen endlich die tiefen Wahr­heiten über all diese Vor­gänge. Die Ära der Täu­schung der Massen geht nun unwei­gerlich zu Ende, und wir erleben gerade wahrhaft fas­zi­nie­rende Zeiten großer Offen­ba­rungen. Ver­trauen Sie dem gött­lichen Plan!

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