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Tesla meets Kine­sio­logie (+ Video)

Gerade im Bereich des Pro­fi­sports kommen die Körper an den Rand ihres Limits. Für Holger Schwellnus ging es seit über 25 Jahren immer darum, so nah wie möglich an der Natur zu arbeiten, um die opti­malen Zell­be­din­gungen wieder herzustellen.

Holger Schwellnus kommt aus der Sport­me­dizin. Er war Betreuer der Vol­leyball Natio­nal­mann­schaft und arbeitet heute als Zel­luloge. Dieser Begriff setzt sich zusammen aus Zelle und Logik im Sinne der Abläufe, die in den Zellen statt­finden. Das sind ca. 100.000 bio­lo­gische bio­che­mische Vor­gänge pro Sekunde — in jeder Zelle, die ein Mensch im Ein­zelnen nicht mehr über­blicken kann. Wir können jedoch mit unserem Ver­stand eine Logik in der Ver­netzung von Ener­gie­ab­läufen in den Zellen nach­voll­ziehen. Das Ver­ständnis von Ursache und Wirkung ist wich­tiger als die Inter­pre­tation von Sym­ptomen. Deshalb stellt sich zu allererst die Frage, was sind die Ursachen von Schmerzen?

Mit dem Was­ser­struk­tu­rierer von Arthur Tränkle lernte er ein Gerät kennen, das unglaublich intensiv in die Tiefe der Zellen ein­dringen kann, wie er es vorher von anderen Geräten noch nicht kannte.

Dieses Gerät ist im Grunde eine Ent­de­ckung von Nikola Tesla, der bereits vor über 100 Jahren mit dieser Hoch­fre­quenz­tech­no­logie erfolg­reich arbeitete.

Das Wasser ist ein zen­trales Element der Hoch­fre­quenz­tech­no­logie. So testete Holger Schwellnus auch erst einmal an sich selber dieses Gerät und begann mit dem Trinken des struk­tu­rierten hexa­go­nalen Wassers. Seit 15 Jahre hatte er durch seine sport­lichen Akti­vi­täten für seinen Körper eine exakte Daten­analyse über seine eigene Leis­tungs­fä­higkeit. Deshalb war er mehr als ver­wundert darüber, daß er nach 14 Tagen mit 53 Jahren mühelos an die­selben Werte wie mit 38 Jahren her­ankam, ohne zusätz­liches Training, nur durch das Trinken von struk­tu­riertem Wasser.

Das hexa­gonale Wasser ist nach­weislich in der Lage, mehr Energie und Nähr­stoffe in die Zellen zu trans­por­tieren, als gewöhn­liches Lei­tungs- oder Mineralwasser.

Hexa­go­nales Wasser ist zell­gängig. Es kann Energie und Nähr­stoffe ein­binden und zu den Zellen trans­por­tieren. Es kann aber auch Schlacken auf­nehmen und abtransportieren.

Die hexa­gonale Struktur im flüs­sigen Wasser können wir nicht sehen. Wir kennen aber die Bilder von ein­ge­fro­renen Wasserkristallen.

Das Wasser aus der Leitung oder auch aus der Flasche wird aus der Tiefe hoch­ge­pumpt und stark zusam­men­ge­presst. Es ver­klumpt, ähnlich wie ein Schneeball, und kann deshalb keine hexa­gonale Struktur aus­bilden. Es ver­liert die freien Andock­stellen für Nähr­stoffe oder Energie. Mit dem Was­ser­struk­tu­rierer wird das Wasser wieder ent­zerrt und lebendig. Auch optisch sehen wir im oberen Bild die 6 freien Andockpunkte.

Bei den meisten Men­schen erkennt man schon an der Kör­per­haltung oder Kör­per­spannung die Ener­gie­lo­sigkeit. Ähnlich wie bei einem Heiß­luft­ballon. Er liegt flach auf der Erde, wenn er keine warme Luft (Energie) hat und er füllt sich und steigt auf, wenn er Energie in Form von heißer Luft bekommt. Viele Men­schen laufen analog dazu ener­gielos und kraftlos durch ihr Leben.

Die Zellen sind bildlich gesprochen zusam­men­ge­fallen durch den Ener­gie­mangel. Hexa­go­nales Wasser kann als Infor­ma­ti­ons­träger die Zellen wieder auf­leben lassen. Es gelangt durch die kleinsten Mem­branen und Kanäle und füllt die Zellen sehr schnell mit Energie wieder auf.

In dem Buch von Arthur Tränkle „Die Mög­lich­keiten im Spit­zen­sport“ finden wir sehr viele Bei­spiele. Eines davon berichtet von einem Torwart, der am Knie ope­riert werden sollte. Der Was­ser­vi­ta­li­sierer wurde ein­ge­setzt und am Knie konnte keine Erwärmung fest­ge­stellt werden. Die Ursache für die Beschwerden musste also woanders liegen. Der Phy­sio­the­rapeut stellte mit einer Wär­me­bild­kamera fest, daß es 2 Muskeln am Ober­schenkel waren, die am Knie endeten. Die ange­ratene Ope­ration am Knie war also völlig unnötig und hätte die Ursache nicht beseitigt.

Der Torwart hat dann über 6 Wochen alle 2–3 Tage die Ober­schen­kel­muskeln 30–45 Minuten mit dem Gerät befeldet. Diese Tief­en­erwärmung führte so zu einer Ent­spannung der Muskeln, machte sie wieder elas­tisch und voll funk­ti­ons­fähig. Eine Ope­ration war über­flüssig und wurde abgesagt. Davon gibt es mitt­ler­weile Tau­sende von Beispielen.

Da drängt sich die Frage auf, warum in der Schul­me­dizin häufig Ope­ra­tionen ange­raten werden, ohne vorher auf der mecha­ni­schen und ener­ge­ti­schen Ebene ein­gehend betrachtet zu werden.

Mitt­ler­weile hat es sich im Sport­be­reich her­um­ge­sprochen und der Was­ser­vi­ta­li­sierer wird immer häu­figer sofort bei Ver­let­zungen oder Beschwerden ein­ge­setzt. Wenn innerhalb von 6 Stunden nach einer Ver­letzung solche Regu­la­ti­ons­maß­nahmen begonnen werden, dann ver­kürzt sich die Heilung um Tage oder Wochen

Mit dem Was­ser­vi­ta­li­sator bringen wir also mehr Energie und Nähr­stoffe in die Zellen hinein. Auf der anderen Seite müssen die Zellen aber auch gereinigt werden. In der modernen Welt machen wir über Nahrung, Stress, Elek­trosmog, Umwelt­gifte und vieles mehr unsere Zellen zur Gift­müll­de­ponie. Das gesamte orga­nische System wird durch all diese Ein­flüsse gelähmt und ver­langsamt. Das Milieu ver­schlechtert sich und zir­ku­liert nicht mehr richtig.

Hexa­go­nales Wasser bietet uns eine ein­fache Methode, um das System wieder zu reak­ti­vieren. Es braucht gar nicht mehr wie früher in der The­rapie spe­zi­fisch gear­beitet zu werden. Durch das Trinken des Wassers laufen die Vor­gänge auto­ma­tisch optimal und rege­ne­rativ im Körper ab. Per Knopf­druck kann jeder selber dieses Wasser her­stellen und auch die betrof­fenen Stellen am Körper mit der Hand­sonde ener­ge­tisch befelden. Die Zir­ku­lation setzt das Lymph­system in Gang und der oben erwähnte Müll kann aus den Zellen abtrans­por­tiert und über Leber, Nieren Haut und Atmung aus­ge­schieden werden.

So kommen wir aus der über Jahr­zehnte auf­ge­bauten Kom­ple­xität wieder in die Ein­fachheit der Natur. Wasser und Energie bringen alles in Bewegung.

Es gab in der Ver­gan­genheit einen großen Unter­schied zwi­schen der öst­lichen und west­lichen The­rapie. Die west­liche Medizin betrachtet die Sym­ptome und doktert daran herum. Die öst­lichen Lehren schauen eher ganz­heit­licher und behandeln die Ursachen.

Auch Holger Schwellnus machte zuerst eine klas­sische west­liche Aus­bildung als Phy­sio­the­rapeut. Erst in der Zusam­men­arbeit mit den Sportlern lernte er die Kine­sio­logie kennen. Damit bekam er ein Werkzeug an die Hand, mit dem er Bewegung fühlbar und sichtbar machen konnte. Es öffnen sich Fenster in den Körper hinein. Neben den Muskel werden nun auch die Ener­gie­bahnen, die Meri­diane und deren Wech­sel­wir­kungen betrachtet. Es gibt also viel mehr Quer­ver­bin­dungen im mensch­lichen System, als bis dahin bekannt waren.

Diese Meri­diane wurden durch Dr. Popp als Licht­bahnen sichtbar gemacht.

In der Kine­sio­logie werden Maß­nahmen ange­wandt, um vom Ener­gie­mangel in die Ener­gie­fülle zu gelangen. Damit gelingt die Ver­bindung von öst­licher und west­licher Lehre.

Der Mensch ist Licht­energie und elek­trische Ladung und formt dadurch die Materie. Die meisten Men­schen haben Ener­gie­mangel oder Ener­giestau. Die Energie fließt nicht und ver­ur­sacht eine Druck­erhöhung und dadurch Schmerzen. Aus einem Ener­gie­mangel ent­steht Schwäche und Starre. Deshalb sollte es immer das erste Ziel sein, die vor­handene Energie wieder in die Bewegung, in die Zir­ku­lation zu bringen.

Der Was­ser­struk­tu­rierer bringt mehr Energie an die rich­tigen Stellen und fährt damit die Leistung nach und nach wieder hoch. Zusätzlich erreichen wir durch die Umwandlung von Energie in Wärme eine lokale Hyper­tonie. Viren und Bak­terien halten diese Tem­pe­ra­turen nicht aus und werden dadurch abgetötet.

Mit dem Was­ser­struk­tu­rierer hat jeder die Mög­lichkeit, hexa­go­nales Wasser in kurzer Zeit her­zu­stellen und zusätzlich über die Hand­sonde Pro­blem­be­reiche mit Energie zu ver­sorgen. Man merkt relativ schnell durch die Wär­me­reaktion der Haut, ob hier Ener­gie­mangel oder Ener­giestau vor­liegt. Sobald dieser behoben ist, fühlt es sich nicht mehr warm an und zeigt sofort die Fließ­ver­än­derung an.

So kann auch jeder ohne Vor­kennt­nisse sofort erkennen, was wo im Ungleich­ge­wicht ist und es selber mit dem Gerät ausgleichen.

Mitt­ler­weile gibt es tau­sende Erfah­rungs­be­richte. Neben den posi­tiven Effekten im kör­per­lichen Bereich gibt es auch Erfolge auf der see­li­schen Ebene. Das hängt wohl damit zusammen, daß die Menschheit generell bewusster wird. Durch die Anwendung des Gerätes ver­ändert sich die Wahr­nehmung, auch für den eigenen Körper. Viele stellen ihre Ess­ge­wohn­heiten um und suchen die Ursachen von Pro­blemen in Eigen­ver­ant­wortung. Jede Emotion findet ja in der Zelle statt und ver­ur­sacht dort einen Schock. Wird dieser Schock nicht auf­gelöst, bleibt er dort bestehen und ver­ur­sacht letzt­endlich auch Probleme.

Phi­lo­so­phisch betrachtet erhalten wir von der Erde die Nähr­stoffe und von der Sonne die Licht­energie. Das ist quasi die Steuerung für die Koor­di­nation der bio­lo­gi­schen Abläufe. Durch die ver­schie­denen künst­lichen Ein­flüsse werden die Men­schen jedoch von der natür­lichen Steuerung immer mehr getrennt. Das führte über die Jahre dazu, daß es als normal betrachtet wird, das ab einem bestimmten Alter die Vita­lität rapide abnimmt.

Die Men­schen dürfen sich wieder ermäch­tigen, sie dürfen wieder emp­fangen und sich nicht begrenzen. Nur wer Infor­ma­tionen und Energie emp­fängt, kann handeln und auch mutig neue Wege gehen. Pro­bieren geht über Stu­dieren. Es gibt so ein­fache Werk­zeuge, wie z.B. den Was­ser­struk­tu­rierer von Arthur Tränkle, um natur­kon­forme Tech­no­logien zu nutzen und wieder in die natür­liche Leben­digkeit zu kommen.

Für sein Buch „Ein­führung in die Hoch­fre­quenz­tech­no­logie recher­chierte Arthur Tränkle in alten Büchern und Patenten, um einen mög­lichst lücken­losen Über­blick über die letzten 200 Jahre der Geschichte der Hoch­fre­quenz­tech­no­logie auf­zu­zeigen. Sie können dieses Buch hier bestellen.

 

Auf den vielen Vor­trägen von Arthur Tränkle können sich die Men­schen über diese Hoch­fre­quenz­tech­no­logie infor­mieren und das Gerät auch direkt ausprobieren.

Termine können Sie hier erfragen:

E‑Mail: arthur@wassermatrix.de

WhatsApp:0049–15158887220

Weitere Infor­ma­tionen finden Sie auf der Homepage https://hvtraenkle.com

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Aus recht­lichen Gründen weisen wir darauf hin, dass die gegen­wärtige Schul­me­dizin die Existenz von Infor­ma­ti­ons­feldern und deren Wirkung nicht aner­kennt. Das gilt auch für die For­schungs­er­geb­nisse und Anwen­dungen nach Nikola Tesla und anderen auf­grund feh­lender Nach­weise im Sinne der Schul­me­dizin. Die Nutzung des Was­ser­struk­tu­rierers ersetzt nicht den Gang zum Arzt oder Therapeuten.

Foto: Was­ser­struk­tu­rierer (www.wasserstrukturierer.de)