ANURA VERLAG STEFAN ERDMANN — NEUES VON JASON MASON AUS ASIEN

Liebe Lese­rinnen und Leser,

Jason Mason hat mir vor ein paar Tagen einen aktu­ellen Artikel gesendet, wie immer mit den herz­lichsten Grüßen an alle Freunde und Leser! Jason befindet sich nach wie vor in Asien.

Hier der aktuelle Artikel, den Jason mir gesendet hat – Teil 1:

Sta­tionäre Erde – Ist Helio­zen­trismus nur eine Theorie?

In diesem Beitrag möchte ich weitere wichtige Dinge der Kos­mo­logie erörtern. Die meisten Men­schen glauben, dass For­scher bereits alles über unser Son­nen­system und den Pla­neten Erde her­aus­ge­funden haben. Dem ist aller­dings nicht so. Lehr­stoffe und wis­sen­schaft­liche Artikel oder Doku­men­ta­tionen in den Mas­sen­medien sug­ge­rieren uns, dass die gän­gigen Vor­stel­lungen über den Aufbau unseres Son­nen­systems aus­rei­chend gut belegt und somit Fakten wären. Ich muss Sie ent­täu­schen, denn alles basiert lediglich auf bislang unbe­weis­baren Theorien. Kein moderner Wis­sen­schaftler hat jemals etwas Grund­le­gendes über die Erde bewiesen. Wenn Sie mir nicht glauben, ver­wenden Sie Such­ma­schinen, fragen Sie Experten oder auch KI-Algo­rithmen. Alle soge­nannten Errun­gen­schaften liegen im Bereich der Theorie und deshalb sind Kos­mo­logen eigentlich als Theo­re­tiker zu betrachten. Sie wollen den nor­malen Leuten, die sich nicht ein­gehend mit der gesamten Materie beschäf­tigen, weis­machen, dass sie uns mit ihren Com­pu­ter­mo­dellen und mathe­ma­ti­schen Spie­le­reien impo­nieren können. Im Phy­sik­un­ter­richt wird nicht gelehrt, dass keine harten Fakten für das Modell des Geo­zen­trismus vor­handen sind!

Phi­lo­sophen der Wis­sen­schaft oder auch theo­re­tische Phy­siker sprechen zuweilen ganz offen über diese Zustände. Bei­spiels­weise der populäre ame­ri­ka­nische Phy­siker Michio Kaku. Dieser gab bekannt, dass er und seine Kol­legen bei der Erstellung ihrer Modelle noch nicht einmal die wis­sen­schaft­liche Methode anwenden. In seinen vielen Inter­views, Büchern oder YouTube Vor­trägen beschreibt er, dass große Lücken zwi­schen Theorie und Beob­achtung realer Dinge bestehen. Viele Kon­zepte der Kos­mo­logie basieren auf theo­re­ti­scher Physik und Modellen, anstatt direkten empi­ri­schen Beweisen. Theorien werden ver­wendet, um viele Phä­nomene zu erklären, doch sie bestehen nicht aus nach­prüf­baren Fakten. In wei­terer Folge ist es unmöglich, einen echten Beweis dafür zu finden, dass der Planet Erde ein Him­mels­körper ist, der rotiert und sich um die Sonne bewegt, und zwar mit unglaublich hoher Geschwindigkeit.

Denken Sie daran, zu den Sternen hinauszuschauen…

Die Erde rotiert um ihre Achse, am Äquator beträgt die Geschwin­digkeit etwa 1.670 km/h. Die Erde bewegt sich weiter in einer Umlaufbahn um die Sonne mit einer durch­schnitt­lichen Geschwin­digkeit von etwa 29,78 km/s, was ungefähr 107.000 km/h ent­spricht. Dann bewegt sich das Son­nen­system durch die Galaxie und hat eine Geschwin­digkeit von ungefähr 828.000 km/h (etwa 230 km/s) in Bezug auf das Zentrum der Galaxie. Die Milch­straße selbst bewegt sich zusätzlich durch den Weltraum innerhalb einer Gruppe von Galaxien, die als Lokale Gruppe bekannt ist. In Bezug auf die kos­mische Mikro­wel­len­hin­ter­grund­strahlung erreicht diese Bewegung angeblich Geschwin­dig­keiten von etwa 2.100.000 km/h (circa 580 km/s). Wenn wir nun eine Schätzung vor­nehmen, indem wir die Bewe­gungen addieren und annehmen, dass sie in die­selbe Richtung ver­laufen (was in der Rea­lität nicht genau so ist), erhalten wir als Resultat: 580 km/s + 230 km/s + 29,78 km/s = 839,78 km/s! Fak­tisch kann jedoch kein phy­si­ka­li­sches Expe­riment tat­sächlich beweisen, dass sich die Erde bewegt; sie erscheint statisch.

Sucht man nach Hin­weisen, stellt sich relativ schnell heraus, dass keine Beweise vor­handen sind, dass sich der Planet Erde dreht und sich um die Sonne bewegt. Weder Koper­nikus, Galilei, Newton, Ein­stein oder Hawking konnten jemals beweisen, dass Helio­zen­trismus korrekt ist. Niemals. Das bringt uns dann in den Bereich des äußeren Welt­raums, und die meisten Men­schen denken auch in diesem Bezug, dass sie über den Weltraum auf­ge­klärt sind, aber sie sind es nicht. Wie ich in meinen vor­he­rigen Artikeln dar­gelegt habe, werden sämt­liche ver­öf­fent­lichten Bilder des Welt­raums mit Pho­toshop am Com­puter bear­beitet und erstellt. Ganz aktuell kommen immer mehr KI-Gene­ra­toren ins Spiel und erzeugen rea­lis­tisch wir­kende Bilder, die nicht der Rea­lität ent­sprechen. Wenn man den Nacht­himmel betrachtet, kann man die Sterne in ring­för­migen Bahnen sehen. Es wirkt so, als ob sich das Fir­mament um die Erde herum bewegt und nicht umgekehrt.

Zitat Steven Hawking: “Denken Sie daran, zu den Sternen hin­aus­zu­schauen und nicht auf ihre Füße hin­un­ter­zu­schauen. Ver­suchen Sie, einen Sinn in dem zu finden, was Sie sehen, und frage Sie sich, was das Uni­versum exis­tieren lässt.”

Apollo-11 und die Bedeutung der Freimaurer…

Wis­sen­schaftler kennen die Antwort auf diese Frage nicht. Zudem ist es wichtig nicht nur den Nacht­himmel zu bewundern, sondern auch darüber nach­zu­denken, was sich unter unseren Füßen bzw. im Inneren dieses Pla­neten befindet. Spannend ist auch her­aus­zu­finden, was sich im tiefen All oder auf dem Mond befindet. Bislang sind nur 12 Men­schen offi­ziell zum Mond gereist und haben ihn betreten. Von diesen 12 waren immerhin 11 Mit­glieder in Orden der Frei­mau­rerei. Der bekannte Apollo-11-Astronaut Buzz Aldrin ist ein Frei­maurer des 33. Grades. Sein Kollege Neil Arm­strong war der Einzige, der offenbar kein Frei­maurer gewesen ist; aber sein Vater, Stephen Arm­strong war eben­falls ein Frei­maurer des 33. Grades.

Einige inter­pre­tieren diese Tat­sache als Beweis für eine Ver­schwörung, die darauf abzielt, die Gesell­schaft oder die Sicht­weise auf die Welt­raum­for­schung zu kon­trol­lieren. Nach dieser Ansicht wird die Frei­mau­rerei oft als eine geheime Gesell­schaft betrachtet, die darauf abzielt, die Inter­essen ihrer Mit­glieder auf Kosten der brei­teren Öffent­lichkeit vor­an­zu­bringen. Diese Inter­pre­tation beinhaltet oft Spe­ku­la­tionen über den wahren Zweck der Welt­raum­for­schung und die Rolle von eso­te­ri­schen Orden darin. Dies könnte als Hinweis dienen, dass Astro­nauten in eso­te­rische oder okkulte Bestre­bungen ver­wi­ckelt waren und sind. Welt­raum­for­schung dient nicht nur der wis­sen­schaft­lichen Ent­de­ckung, sondern auch dem Ziel, tiefere mensch­liche Poten­ziale zu erschließen oder die Geheim­nisse des Uni­versums zu begreifen, die mit okkulten Mys­terien zu tun haben. Das könnte einer der Gründe sein, warum uns die tiefere Wahrheit über das Uni­versum vor­ent­halten wird. Es gibt genug Beweise, dass unsere Vor­stellung des Kosmos auf Fake-Bildern beruht und in Welt­raum­or­ga­ni­sa­tionen inter­na­tional Geheim­nisse ver­borgen werden, die offenbar von der Frei­mau­rerei kon­trol­liert werden.

Glaubt man diversen Ver­schwö­rungs­theorien, dann wird diese Routine der Fäl­schung von Welt­raum­mis­sionen schon seit der Zeit des Kalten Krieges und der ersten Mond­landung betrieben. Womöglich fäl­schen sämt­liche Welt­raum­or­ga­ni­sa­tionen seit damals die all­ge­meine Vor­stellung über die Beschaf­fenheit des Welt­raums und des Pla­neten Erde. Im Jahr 1962 hat die US-Air-Force bereits ein Bild des Welt­raums ver­öf­fent­licht, das von einem Ballon in einer Höhe von ca. 25 Kilo­metern auf­ge­nommen worden sein soll. Rück­bli­ckend steht fest, dass es sich hierbei ohne Zweifel um keine Foto­grafie des Welt­raums handelt.

Kri­tiker weisen immer wieder auf eine bestimmte Video-Doku­men­tation hin. Der Titel lautet “Ame­rican Moon (English Version)”. Das ist eine der besten Doku­men­ta­tionen, in der diverse absurde oder unmög­liche Vor­gänge in Bezug auf die offi­zi­ellen Mond­mis­sionen vor­ge­stellt werden. Selbst in Anbe­tracht der eigenen Vor­stel­lungen der NASA bezüglich ihrer vor­geb­lichen Wis­sen­schaft­lichkeit. Foto­gra­fische Beweise haben gezeigt, dass Fotos, die auf der Mond­ober­fläche auf­ge­nommen worden sein sollen, mehrere künst­liche Licht­quellen ent­halten. Auch die angeb­lichen Umwelt­be­din­gungen auf dem Mond wären für die ver­wendete Aus­rüstung wie die his­to­ri­schen Kameras nicht geeignet gewesen. Das Innen­leben dieser Has­selblad-Kameras hätte die extremen Tem­pe­ra­turen auf dem Mond nicht aus­ge­halten und deshalb hätten sie ver­mutlich nicht funk­tio­niert. Auf der Tag­seite des Mondes herr­schen durch­schnittlich 120 Grad Celsius, und auf der Nacht­seite zwi­schen Minus 173 Grad bis zu Minus 243 Grad Celsius! Kri­tiker denken, dass die gesamte Tech­no­logie, die man für die Apollo-Mis­sionen ver­wendet hat, auf Science Fiction und Fäl­schungen begründet ist, und alles soll rei­bungslos ohne Com­pu­ter­systeme funk­tio­niert haben. Nach dem abrupten Ende des Apollo-Pro­gramms ging die Tech­no­logie für Mond­flüge laut Aus­sagen von NASA-Mit­ar­beitern ver­loren, zusammen mit den ganzen ori­gi­nalen Film­rollen der Mond­spa­zier­gänge. Es gibt kon­krete Aus­sagen, dass die Wun­der­tech­no­logie sogar vor­sätzlich zer­stört worden ist! Das ist kein Scherz. Doch weshalb sollte man so etwas tun?

Kri­tiker schreiben, dass seit dem Ende der bemannten Mond­lan­dungen mehr als ein halbes Jahr­hundert ver­gangen ist, und keine der damals ver­wen­deten Tech­no­logien jemals irgendwo auf der Erde demons­triert worden sind. So zum Bei­spiel der Mond-Rover, das zusam­men­faltbare Vehikel, das auf der Mond­ober­fläche zum Transport ein­ge­setzt wurde. Dann sind auch die alten Raum­anzüge, die extreme Tem­pe­ra­turen zwi­schen Minus 150 bis plus 200 Grad Celsius stand­ge­halten haben sollen, nicht näher demons­triert worden. Spe­ziell die Funk­tio­na­lität der auf der Mond­ober­fläche ver­wen­deten Kameras bei Extrem­tem­pe­ra­turen wird von Experten in Zweifel gezogen.

Alles dreht sich um die echte Beschaf­fenheit des Welt­raums und es gibt starke Hin­weise darauf, dass die NASA und andere Welt­raum­agen­turen wichtige Teile der Rea­lität im All für sich behalten. So gibt es Daten, die in geheim gehal­tenen Doku­menten ent­halten sind, die laut Whist­le­b­lowern belegen, dass die Erde kein gewöhn­licher Planet ist. Es ist anzu­nehmen, dass sich kein aus­ge­dehntes Weltall um die Erde herum befindet, sondern so wie seit Jahr­tau­senden vor der Ent­wicklung der modernen Kos­mo­logie ange­nommen eine Art von Fir­mament, das sich um die Erde herum bewegt und unser Planet sich im Zentrum all dessen befindet. Auf dem Grab­stein von Dr. Wernher von Braun befindet sich dazu ein ver­bor­gener Anhalts­punkt. Er ver­weist auf Psalm 19:1, der in der Luther­bibel fol­gen­der­maßen wie­der­ge­geben ist: „Die Himmel erzählen die Ehre Gottes und das Fir­mament ver­kündigt seiner Hände Werk.“

Apollo-Astro­nauten über das Aus­sehen der Erde, der Sonne und des umge­benden Weltraums…

Werfen wir einen Blick auf Zitate, die Apollo-Astro­nauten über das Aus­sehen der Erde, der Sonne und des umge­benden Welt­raums getätigt haben, nachdem sie auf die Erde zurück­ge­kehrt sind. Viele haben von einem pro­funden Sinn für Wunder gesprochen, wenn sie die Erde aus dem tiefen Weltraum aus betrachten konnten. Sie hoben jeweils ihre unfassbare Schönheit und Fra­gi­lität hervor. Es gibt einen bestechenden Kon­trast zwi­schen der Erde und ihrer iso­lierten Position im umge­benden Raum, die starke Emo­tionen in den Astro­nauten her­vor­riefen. William Anders von der Apollo-8-Mission sagte, dass die Erde ein schöner, fra­giler Ball ist. Er sagte, dass Astro­nauten die lange Reise zum Mond ange­treten haben, aber am wich­tigsten war für sie die Ent­de­ckung, wie man die Erde vom Weltraum aus betrachtet. Das hat, wie in einem anderen Artikel auf diesem Blog beschrieben, mit dem soge­nannten Overview-Effekt zu tun, den zahl­reiche, wenn nicht sämt­liche Astro­nauten im All erlebt haben, wenn sie die Erde aus der Distanz betrachten konnten. Ihnen wurde urplötzlich die Fra­gi­lität unserer Heimat und die Einheit allen Lebens auf Erden bewusst.

Die Erde wirkte von dort oben wie eine zer­brech­liche Oase in der gewal­tigen Leere des Raums. Die Erde ist laut Zitaten ein “Kunstwerk im Kosmos”. Diese Erfahrung ver­än­derte die Per­spektive auf Leben, denn Astro­nauten sahen die Erde als ein ein­zelnes Schiff im rie­sigen Ozean des Welt­raums. Sie ist ein Wunder im All, welche die Bril­lianz und den Wert von Leben reprä­sen­tiert. Von dort oben ist sie ein atem­be­raubend schönes Juwel des Lebens, der inmitten der Dun­kelheit des Raums schwebt. Die Erde wirkt wie ein lebender Orga­nismus, atmend und viel­fältig in der Kälte des Alls. Andere Astro­nauten erklärten, dass die Betrachtung der Erde aus der Ferne eine spi­ri­tuelle Erfahrung ist, welche sie darüber nach­sinnen ließen, welchen Platz die Menschheit im Uni­versum ein­nimmt. Die Erde aus den Tiefen des Alls oder vom Mond aus gesehen, ist als würde man ein ein­zig­ar­tiges Meis­terwerk bewundern, das wis­sen­schaftlich schwer zu erklären ist. Sie ist eine Oase, deren Kom­ple­xität mit nichts anderem ver­gleichbar ist, das wir kennen. Ein hei­liger Ort inmitten eines Ozeans aus Sternen. John Young von der Apollo-16-Mission erwähnte, dass die Erde wie eine große blaue Murmel aus­sieht, die in der Schwärze des Alls hängt. Eine direkte Beob­achtung der Erd­ro­tation war den Astro­nauten übrigens nicht möglich, sie befanden sich lediglich in Orbits um den Pla­neten und konnten dabei auch den Effekt der Sonne auf der Erd­ober­fläche wahr­nehmen. Auch das sorgte für einen Effekt für ein kos­mi­sches Wunder. Ein Astronaut hat erklärt, dass das Licht der Sonne die Geheim­nisse des Kosmos birgt. Die Stille im Weltraum und die Energie der Sonne scheint mit der mensch­lichen Seele zu reso­nieren. Diese Aus­sagen sind inter­essant, denn sie weisen auf einen schöp­fe­ri­schen Akt im Kosmos hin, und darauf, dass der Planet Erde womöglich tat­sächlich ein hei­liger Ort ist, der spe­ziell für uns erschaffen wurde.

Weil die meisten Apollo-Astro­nauten Frei­maurer gewesen sind und auch die Namen der diversen Mis­sionen mit Okkul­tismus zu tun haben, nehmen Kri­tiker wei­terhin an, dass eine ver­borgene Ebene und ver­borgene Agenden in der Erfor­schung des Welt­raums eine zen­trale Rolle spielen.

John. F. Kennedy sprach von einer großen Verschwörung…

Das bemannte Mond­lan­de­pro­gramm wurde bekanntlich nicht zuletzt durch eine Ansprache des ehe­ma­ligen US-Prä­si­denten John. F. Kennedy bekannt gegeben, der in anderen Kom­men­taren ebenso von einer großen Ver­schwörung einer welt­weiten mono­li­thi­schen Entität gesprochen hat, welche geheim ope­riert. Hier das ganze Zitat, das Kennedy während einer Rede im Jahr 1961 im Waldorf-Astoria Hotel in New York City hielt: „Denn wir werden weltweit von einer mono­li­thi­schen und rück­sichts­losen Ver­schwörung bedroht, die in erster Linie auf geheimen Mitteln beruht, um ihren Ein­fluss­be­reich zu erweitern – auf Infil­tration statt auf Invasion, auf Sub­version statt auf Wahlen, auf Ein­schüch­terung statt auf freie Wahl, auf Gue­rillas bei Nacht statt auf Armeen bei Tag. Es ist ein System, das enorme mensch­liche und mate­rielle Res­sourcen in den Aufbau einer eng­ma­schigen, hoch­ef­fi­zi­enten Maschi­nerie inte­griert hat, die mili­tä­rische, diplo­ma­tische, nach­rich­ten­dienst­liche, wirt­schaft­liche, wis­sen­schaft­liche und poli­tische Ope­ra­tionen vereint. Seine Vor­be­rei­tungen sind ver­borgen, nicht ver­öf­fent­licht. Seine Fehler werden ver­schwiegen, nicht publi­ziert. Dis­si­denten werden zum Schweigen gebracht, nicht gepriesen. Keine Ausgabe wird infrage gestellt, kein Gerücht wird gedruckt, kein Geheimnis wird ent­hüllt. Sie führt den Kalten Krieg, kurz gesagt, mit einer Kriegs­dis­ziplin, die keine Demo­kratie jemals hoffen oder wün­schen würde, zu erreichen.“

Das ist der mili­tä­risch-indus­trielle Komplex, vor dem auch zuvor schon Prä­sident Eisen­hower warnte, der schon seit den 1940er oder 1950er Jahren inter­es­sante Ope­ra­tionen aus­führte. Während der Fokus des öffent­lichen Inter­esses auf den Weltraum aus­ge­richtet wurde, schien das Militär im Gegensatz dazu spe­ziell an der Ant­arktis inter­es­siert zu sein. Sie wurde zum Sperr­gebiet erklärt und relativ wenige wis­sen­schaft­liche Daten wurden seit der Ope­ration Hig­hjump über geheime Vor­gänge in der Ant­arktis publik gemacht. Wir sollen glauben, dass es ein fast unbe­wohn­bares Land aus Eis ist, das sich am Boden des Erd­balls befindet. Aber der Eiswall von Ant­arktika birgt wohl die wich­tigsten Geheim­nisse der Menschheit. Warum sollte eine wis­sen­schaftlich mili­tä­rische Expe­dition in die Ant­arktis „Ope­ration Hig­hjump“ (Hoch­sprung) genannt werden? War das eine Anspielung auf Flüge über den Eiswall zu einem bestimmten Ort? Später fand die Ope­ration Deep Freeze statt und laut Zeu­gen­aus­sagen kam es während beider Mis­sionen zu Begeg­nungen der ame­ri­ka­ni­schen Marine mit hoch fort­schritt­lichen Flug­scheiben unbe­kannten Ursprungs. Dar­aufhin haben sich 56 Nationen der Welt geeinigt, dass unab­hängige Indi­vi­du­al­reisen in die Ant­arktis nicht akzep­tiert werden können. Keine ter­ri­to­rialen Ansprüche auf die ganze Ant­arktis werden seit dem damals geschlos­senen Abkommen zwi­schen diesen Nationen tole­riert. Anderen Nationen wird nicht erlaubt, die poten­zi­ellen Res­sourcen dort zu erfor­schen. Es ist auch unklar, warum das US-Militär einige Atom­tests unter dem Eis oder hoch über der Ant­arktis durch­ge­führt hat.

Soweit der neue Artikel von Jason Teil 1.

Mit allen guten Wünschen,

Ihr Stefan Erdmann