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Impf-Indok­tri­nation an unseren Schulen?

(ht, 9.9.25) Mir wurde schon ver­schie­dentlich berichtet, dass in der Schule die Grund­rechte der Kinder und ihrer Eltern im Zusam­menhang mit der Impf­the­matik ver­letzt werden. Z. B. werden die Kinder auf­ge­fordert, ihre Impf­pässe vor­zu­legen oder den Impf­status ihrer Mit­schüler zu erfor­schen oder unge­impften Mit­schülern ins Gewissen zu reden.

Das Problem: Imp­fungen sind heftige medi­zi­nische Ein­griffe bei Gesunden und somit Kör­per­ver­let­zungen, die eine infor­mierte Ein­wil­ligung der Eltern bedürfen, wobei Jugend­lichen von den Gerichten bis­weilen ein Mit­spra­che­recht zuge­sprochen wird.

Jede Impfung erfordert eine indi­vi­duelle Abwägung von Nutzen und Risiken, wobei der Arzt des eigenen Ver­trauens zwar beraten kann, aber ansonsten niemand ein Mit­spra­che­recht hat. Denn niemand kann eine Garantie auf Wirk­samkeit und Sicherheit einer Impfung geben. Und niemand ist letzt­endlich bereit, die Haftung für Neben­wir­kungen und Impf­schäden zu über­nehmen. Die Ent­scheidung muss also zu 100 % im Bereich der Familie bleiben.

Ich beob­achte, dass seit min­destens 20 Jahren in Deutschland in den Behörden und auch Schulen zunehmend nicht nach Eignung und Qua­li­fi­kation, sondern nach (gesundheits)-politischer Haltung ein­ge­stellt wird. Dar­unter leidet nicht nur die Effek­ti­vität und Sach­kunde der Behörden, sondern die auf dieser Grundlage ein­ge­stellten Per­sonen neigen auch oft dazu, ihre per­sön­liche Meinung anderen über­zu­stülpen und Macht­po­si­tionen aus­zu­nutzen. Wenn das Überhand nimmt, ist das letztlich das Ende einer Demo­kratie und der Beginn von Totalitarismus.

Meine herz­liche Bitte an Eltern, Lehr­körper und Behördenmitarbeiter

Da es den Berichten von Eltern zufolge schwierig zu sein scheint, die im Unter­richt ver­wen­deten Ori­ginal-Lehr­un­ter­lagen zu bekommen, weil die Behör­den­mit­ar­beiter bei der Impf­the­matik kon­se­quent mauern, bitte ich Sie — also Eltern, Lehr­körper und Behör­den­mit­ar­beiter — um Zusendung von Erfah­rungs­be­richten und Ori­ginal-Mate­rialien oder zumindest Foto­grafien oder Scans von solchen, damit wir der Sache weiter nach­gehen können.

Bitte senden Sie die Mate­rialien ent­weder per Post an die Redaktion impf-report, Wid­der­steinstr. 8, 71083 Her­renberg, oder an die Email-Adresse buero@tolzin-verlag.com.

Selbst­ver­ständlich behandeln wir Ihre Infor­ma­tionen auf Wunsch vertraulich!

Der Artikel erschien zuerst hier: impfkritik.de

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