Deutliche Kritik an Youtube und Google

Seibt lehnt das Konzept der Hasspropaganda ab
»Nenn’ es Hasspropaganda, es ist mir egal. Wir haben echte Gewalt von links erlebt. Charlie Kirk wurde von gewalttätigen Linksextremisten getötet. Worte sind keine Gewalt.« Sie vergleicht die Situation auch mit der Situation in Europa. »In Deutschland gibt es den Paragrafen 188, der es uns verbietet, auch nur etwas zu sagen, was den guten Ruf eines Politikers gefährden könnte. Für Amerikaner klingt das verrückt, aber es ist wahr. Wenn Sie mich einen Rassisten oder Nazi nennen wollen, dann tun Sie es. Ich werde nicht versuchen, Sie zu zensieren, aber ich werde Ihnen sagen, dass Sie Unrecht haben«, sagt sie.
Scharfe Kritik an von der Leyen
Seibts größte Kritik richtet sich an die EU und Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen. »Jeder, der über Covid sprach, insbesondere diejenigen, die die Wirksamkeit von Impfstoffen kritisierten, wurden zensiert und auf YouTube gesperrt. Ich bin ein Beispiel: Mein Kanal wurde über Nacht gesperrt. Ich bekam gleich drei Verwarnungen für Impfvideos, die niemand gesehen hatte«, sagt sie. Sie sagt, sie habe während der Pandemie versucht, eine rechtliche Überprüfung zu erwirken. »Ich habe den Fall vor Gericht gebracht und eine einstweilige Verfügung beantragt. Aber das Gericht lehnte ab, weil es keine Dringlichkeit sah. Sie lagen falsch. Wir wissen jetzt viel über die Nebenwirkungen. Es ist kein Geheimnis mehr. YouTube wurde gezwungen, das Material wiederherzustellen, aber erst fast drei Jahre später. Das ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit«, sagt Seibt.
Befehl der EU
Ihrer Ansicht nach handelte die Plattform direkt auf Anweisung der EU. »Die Europäische Union wies YouTube an, Videos zu entfernen, die Impfkritik üben. Wie viele Leben hätten gerettet werden können? Ich möchte kaum daran denken. Deshalb habe ich meinen Freund von der Alternative für Deutschland, den Europaabgeordneten Peter Bistron, gebeten, einen offiziellen Antrag an die EU zu stellen«, sagt sie. Seibt ist überzeugt, dass sich der Trend ändern wird. »Wenn wir genug Druck auf YouTube ausüben und ihren skandalösen Deal mit der EU und der Biden-Administration aufdecken, haben wir die Chance, sie zu ersetzen und neue soziale Medien zum Mainstream zu machen. Die Meinungsfreiheit wird siegen. Es kommen gute Zeiten. Kämpft weiter!«, sagt sie.
Der Artikel erschien zuerst hier: freiewelt.net

























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