Foto: Bildschirmfoto YouTube

Naomi Seibt: »Google lügt, wenn es um die angeb­liche Abschaffung der Zensur geht!«

Die kon­ser­vative deutsche Mei­nungs­füh­rerin Naomi Seibt kri­ti­siert YouTube, nachdem dessen Eigen­tümer Google im US-Kon­gress öffent­lich­keits­wirksam eine „Ent­schul­digung“ für die frühere Zensur gefordert hatte. Seibt ist der Ansicht, dass Google seinen Kurs nie ernsthaft geändert hat, sondern wei­terhin abwei­chende Mei­nungen ausschließt.

Deut­liche Kritik an Youtube und Google

»Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber ich werde YouTube nicht erneut ver­trauen. Das Schiff ist abge­fahren und gesunken. Ich bin X gegenüber absolut loyal, und dafür gibt es einen sehr guten Grund: Es heißt Mei­nungs­freiheit«, sagt Seibt in einem neuen Video. Sie bezieht sich auf das jüngste Verbot von Pro­filen wie Alex Jones und Nick Fuentes durch YouTube, offenbar aus poli­ti­schen Gründen, wieder auf die Plattform zurück­zu­kehren. »Sie behaupten, dass Gesperrte keine zweite Chance bekommen. Das steht im direkten Wider­spruch zu ihrer Ent­schul­digung. Es ist also nicht wahr. Ich per­sönlich finde, dass auch Nick Fuentes sagen dürfen sollte, was er will. Es ist Mei­nungs­freiheit, und ich möchte, dass jeder zuhören kann“, sagt sie.«

Seibt lehnt das Konzept der Hass­pro­pa­ganda ab

»Nenn’ es Hass­pro­pa­ganda, es ist mir egal. Wir haben echte Gewalt von links erlebt. Charlie Kirk wurde von gewalt­tä­tigen Links­extre­misten getötet. Worte sind keine Gewalt.« Sie ver­gleicht die Situation auch mit der Situation in Europa. »In Deutschland gibt es den Para­grafen 188, der es uns ver­bietet, auch nur etwas zu sagen, was den guten Ruf eines Poli­tikers gefährden könnte. Für Ame­ri­kaner klingt das ver­rückt, aber es ist wahr. Wenn Sie mich einen Ras­sisten oder Nazi nennen wollen, dann tun Sie es. Ich werde nicht ver­suchen, Sie zu zen­sieren, aber ich werde Ihnen sagen, dass Sie Unrecht haben«, sagt sie.

Scharfe Kritik an von der Leyen

Seibts größte Kritik richtet sich an die EU und Kom­mis­si­ons­prä­si­dentin Ursula von der Leyen. »Jeder, der über Covid sprach, ins­be­sondere die­je­nigen, die die Wirk­samkeit von Impf­stoffen kri­ti­sierten, wurden zen­siert und auf YouTube gesperrt. Ich bin ein Bei­spiel: Mein Kanal wurde über Nacht gesperrt. Ich bekam gleich drei Ver­war­nungen für Impf­videos, die niemand gesehen hatte«, sagt sie. Sie sagt, sie habe während der Pan­demie ver­sucht, eine recht­liche Über­prüfung zu erwirken. »Ich habe den Fall vor Gericht gebracht und eine einst­weilige Ver­fügung bean­tragt. Aber das Gericht lehnte ab, weil es keine Dring­lichkeit sah. Sie lagen falsch. Wir wissen jetzt viel über die Neben­wir­kungen. Es ist kein Geheimnis mehr. YouTube wurde gezwungen, das Material wie­der­her­zu­stellen, aber erst fast drei Jahre später. Das ist ein Ver­brechen gegen die Mensch­lichkeit«, sagt Seibt.

Befehl der EU

Ihrer Ansicht nach han­delte die Plattform direkt auf Anweisung der EU. »Die Euro­päische Union wies YouTube an, Videos zu ent­fernen, die Impf­kritik üben. Wie viele Leben hätten gerettet werden können? Ich möchte kaum daran denken. Deshalb habe ich meinen Freund von der Alter­native für Deutschland, den Euro­pa­ab­ge­ord­neten Peter Bistron, gebeten, einen offi­zi­ellen Antrag an die EU zu stellen«, sagt sie. Seibt ist über­zeugt, dass sich der Trend ändern wird. »Wenn wir genug Druck auf YouTube ausüben und ihren skan­da­lösen Deal mit der EU und der Biden-Admi­nis­tration auf­decken, haben wir die Chance, sie zu ersetzen und neue soziale Medien zum Main­stream zu machen. Die Mei­nungs­freiheit wird siegen. Es kommen gute Zeiten. Kämpft weiter!«, sagt sie.

Der Artikel erschien zuerst hier: freiewelt.net

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