Gas, Öl, Pellets, Fernwärme – überall müssen die Bürger hunderte Euro mehr zahlen. Für eine 70-Quadratmeter-Wohnung mit Gasheizung liegen die Kosten inzwischen bei rund 1.180 Euro im Jahr, bei Fernwärme sogar bei 1.245 Euro. Und die Prognosen sind noch schlimmer: In zwanzig Jahren sollen sich Öl und Gas verdreifachen – dank CO₂-Preis und steigender Netzgebühren.
Die Schuldigen sitzen in Berlin
Wer trägt die Verantwortung? Es sind nicht „die Märkte“, nicht „der kalte Winter“ – es sind die politischen Entscheidungen der letzten Jahre. CDU/CSU, SPD, FDP und vor allem die Grünen haben den Bürgern immer neue Abgaben, CO₂-Steuern und Zwangsauflagen aufgebürdet. Unter dem Deckmantel des „Klimaschutzes“ wurde eine Politik betrieben, die Energie künstlich verteuert und die Menschen enteignet.
Die Grünen treiben mit ideologischem Fanatismus die sogenannte „Dekarbonisierung“ voran, während CDU und SPD den Weg bereitet haben. Mit jeder neuen Vorschrift, jedem Heizungsgesetz und jedem CO₂-Aufschlag steigen die Preise weiter. Millionen Familien können ihre Wohnungen kaum noch warm halten. Rentner und Alleinerziehende werden in die Armut gedrängt.
Heizpolitik gegen das eigene
Volk
Statt günstige und sichere Energie zu ermöglichen, wie es jahrzehntelang selbstverständlich war, sollen die Deutschen jetzt „umsteigen“: auf Wärmepumpen, Dämmung, Fernwärme. Alles extrem teuer, alles von oben verordnet. Währenddessen werden Milliarden für Subventionen, Machbarkeitsstudien und ideologische Projekte verschleudert – bezahlt aus den Taschen der Steuerzahler.
Das ist keine „Energiewende“. Das ist ein staatlich organisierter Angriff auf die Mittelschicht. Wer nicht zahlen kann, wird kalt enteignet. Nebenkosten fressen längst die eigentliche Miete auf – die nächste Stufe sozialer Verdrängung.
Internationale Vergleiche zeigen: Es geht auch anders
Andere Länder setzen auf Kernenergie oder günstige heimische Rohstoffe. Während Skandinavien kleine Heizreaktoren vorbereitet, während osteuropäische Staaten ihre Kohle nutzen, während Frankreich auf Kernkraft setzt, zerstören deutsche Regierungen mutwillig die eigene Versorgungssicherheit.
Die Folge: Abhängigkeit, Armut, soziale Verwerfungen.
AfD: Einzige Stimme der Vernunft
Alle Altparteien haben gemeinsam versagt. CDU/CSU, SPD, FDP und Grüne haben uns in die Energiekrise geführt. Nur eine Partei fordert konsequent eine Abkehr von dieser ruinösen Politik: die Alternative für Deutschland (AfD).
Die AfD fordert:
- sofortige Senkung der CO₂-Abgaben,
- Nutzung unserer heimischen Energieträger,
- Rückkehr zu günstiger Kernenergie,
- Ende der ideologischen Heizungs- und Sanierungszwänge.
Nur mit der AfD wird Heizen in Deutschland wieder bezahlbar.
Fazit: Die steigenden Heizkosten sind kein Naturgesetz, sondern das Ergebnis einer verfehlten Politik aller bisherigen Regierungen. Wer weiter CDU/CSU, SPD, FDP oder Grüne wählt, stimmt für noch höhere Preise und für soziale Kälte. Wer Veränderung will, wer Wärme und Sicherheit für die Familien will, muss AfD wählen.
Zuerst erschienen bei freiewelt.net.


























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