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Bill Gates und die Klima-Eliten drehen plötzlich ab: Kli­ma­panik abgesagt – jetzt kommt die »One Health«-Diktatur

Während COP30 im bra­si­lia­ni­schen Regenwald ver­pufft, schwenken die Glo­ba­listen vom Tem­pe­ratur-Alar­mismus auf eine Malthus-Agenda namens »One Health« um. Die gute Nach­richt: Das alte Kli­ma­märchen brö­ckelt. Die schlechte: Die Kon­troll­sucht der Eliten bleibt.

Die Meldung wäre eigentlich his­to­risch: Aus­ge­rechnet Bill Gates, jahr­zehn­telang einer der lau­testen Apo­ka­lyp­tiker, erklärt plötzlich, der Kli­ma­wandel werde nicht zum Untergang der Menschheit führen. Genau das hatte man den Bürgern aber in Dau­er­schleife ein­ge­bläut, um Ver­zicht, Verbote und milliarden­schwere Umver­teilung zu recht­fer­tigen – und jede Kritik als »wis­sen­schafts­feindlich« zu dif­fa­mieren, wie etwa Life­Si­teNews in einem aktu­ellen Beitrag zur Gates-Kehrt­wende erinnert.

Dass diese »Ein­sicht« pünktlich zum UN-Kli­ma­gipfel COP30 im bra­si­lia­ni­schen Belém ver­öf­fent­licht wurde, ist kein Zufall. Der große Klima-Zirkus ver­liert an Zug­kraft: Wichtige Staaten schicken nur noch Ver­treter zweiter Reihe, viele Regie­rungen liefern nicht einmal mehr die vor­ge­schrie­benen natio­nalen Reduk­ti­ons­pläne ab. Die Bevöl­kerung im Westen spürt die Kosten der grünen Plan­wirt­schaft am eigenen Leib – und glaubt den Weltuntergangs­predigern immer weniger. Das berichtet Life­Si­teNews.

Die neue Maske: »One Health«

Doch wer jetzt hofft, die Klima-Obsession sei vorbei, irrt. Gates und Co. geben das Projekt einer glo­balen Tech­no­kraten-Herr­schaft nicht auf, sie wechseln nur das Etikett. An die Stelle der »Tem­pe­ratur« tritt ein scheinbar harm­loser Maßstab: »Ver­bes­serung des Lebens« und Gesundheit. Hinter wohl­klin­genden Begriffen wie »One Health« ver­birgt sich eine Malthus-Agenda, die Umwelt, Tierwelt und mensch­liche Gesundheit in einem gigan­ti­schen Kon­troll­system zusammenbindet.

Was bisher über CO₂-Budgets und CO₂-Zer­ti­fikate vor­be­reitet wurde, lässt sich so nahtlos in ein neues Raster über­führen: Wer zu viel reist, falsch heizt, »falsche« Nahrung isst oder sich nicht an globale Gesund­heits­vor­gaben hält, gefährdet dann nicht mehr nur das Klima, sondern gleich das »welt­weite Gesund­heits­gefüge«. Der Bürger wird zum Risiko­faktor erklärt – und der Staat bezie­hungs­weise die supra­na­tionale Behörde zur all­wis­senden Schutzmacht.

Scheitern der Kli­ma­po­litik – oder nur Szenenwechsel?

Die Heu­chelei der COP-Eliten war schon immer offen­kundig: Pri­vatjets, Luxus­re­sorts und neue Auto­bahnen durch den Regenwald, um zur Kon­ferenz zu fahren, während man dem Rest der Welt Fahrrad und Insek­ten­fri­ka­dellen predigt. Neu ist, dass immer mehr Men­schen diese Dop­pel­moral durch­schauen. Wenn ein Bill Gates plötzlich von »multi-gene­ra­tio­nalen Ent­wick­lungen« spricht und die Tem­pe­ra­tur­frage rela­ti­viert, dann nicht, weil die Daten sich geändert hätten – sondern weil die Angst­ma­schine nicht mehr so zuver­lässig funk­tio­niert wie früher.

Gleich­zeitig bauen die­selben Kreise gigan­tische Rechen­zentren für Künst­liche Intel­ligenz, ver­schlingen dafür Energie und Roh­stoffe im nie gekannten Ausmaß und ver­kaufen das Ganze als »grüne Trans­for­mation«. Die angeb­liche »Rettung des Pla­neten« dient als Mar­ke­ting­hülle für ein neues, digital kon­trol­liertes Wirt­schafts- und Gesell­schafts­modell, in dem wenige Kon­zerne und Stif­tungen bestimmen, wer über­haupt noch teil­nehmen darf.

Wider­stand gegen die Gesund­heits- und Klimafeudalisten

Ent­scheidend ist daher, dass wir uns nicht vom Eti­ket­ten­wechsel täu­schen lassen. Ob das Schlagwort »Kli­ma­not­stand« oder »One Health« lautet: Ziel ist immer die gleiche Ordnung von oben – mit ein­ge­schränkter Mobi­lität, digi­taler Währung, Social Credit und einer kleinen, unan­greif­baren Elite, die sich selbst an keine Regeln gebunden fühlt.

Wenn COP30 zur Fata Morgana wird, ist das kein Grund, sich zufrieden zurück­zu­lehnen. Es ist vielmehr der Moment, an dem Bürger, Kirchen, kon­ser­vative Par­teien und freie Medien laut und deutlich sagen müssen: Wir lassen uns weder von Tem­pe­ra­tur­kurven noch von angeb­lichen Gesund­heits­kenn­zahlen in eine globale Bevor­mun­dungs­ordnung zwingen. Die eigent­liche Frage der nächsten Jahre lautet nicht, ob das Ther­mo­meter um Zehn­tel­grade steigt – sondern ob wir es zulassen, dass eine klima- und gesund­heits­be­sessene Elite unsere Freiheit im Namen der »Rettung der Menschheit« abschafft.

Der Artikel erschien zuerst bei freiewelt.net.

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