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Michael Morris: Wenn Sie diese Zeilen lesen, sind Sie noch am Leben – meine Weihnachtsbotschaft!

Die Weih­nachtszeit stand tra­di­tionell für Tage der Gesel­ligkeit, des Feierns, des Mit­ein­anders, aber auch des Inne­haltens und Reflek­tierens. Es war eine Zeit des Genießens und der inneren Einkehr. Aber derzeit ist den meisten Men­schen, die ich kenne, nicht so recht nach Feiern und Reflek­tieren zumute. Denn es gibt viel zu viel Lärm, Druck und Unsi­cherheit im Außen. Das Einzige, was dagegen hilft, ist, sich diesen äußeren Ein­flüssen so weit wie möglich zu ent­ziehen und sich auf das zu kon­zen­trieren, was schön, gut und positiv ist. Und das gibt es immer – auch wenn uns aberzogen wurde, es wahr­zu­nehmen und ins Zentrum zu rücken. Das bedarf einer bewussten Ent­scheidung. Die können und sollten wir jeden Tag aufs Neue treffen, um uns unab­hängig zu machen und unser Leben selbst­be­wusst und frei zu gestalten. Und das ist möglich!

(Von Michael Morris)

Natürlich betrifft uns alles, was um uns herum pas­siert, bis zu einem gewissen Maße. Aber das Ausmaß bestimmen wir selbst. Mir wird gele­gentlich vor­ge­worfen, dass ich mich vor­wiegend auf das Negative kon­zen­triere, darüber berichte und es im Detail auf­zeige. Aber das ist nur die sub­jektive Wahr­nehmung. Bei­spiels­weise habe ich mehrere Leser­zu­schriften auf mein neues Buch „IQ 100 – Die Auslese hat begonnen“ bekommen, und ich war sehr erfreut zu lesen, dass die Bot­schaft darin von einigen Lese­rinnen nicht als ein­schüch­ternd, sondern als moti­vierend erkannt wurde. Das hat mich sehr gefreut, weil es zeigt, dass das Buch die rich­tigen Men­schen erreicht hat. Gra­tu­lation an alle, die diese Bot­schaft ver­standen haben!

In diesem Buch führe ich ein Interview mit einem bri­ti­schen Mili­tär­an­ge­hö­rigen, den ich diesen Sommer ken­nen­lernte, der am Bau unter­ir­di­scher Städte und Tun­nel­systeme beteiligt ist, welche von den reichsten Familien der Welt in Kom­bi­nation mit den Militärs gebaut werden für Fall eines großen „Events“. Der Mann erklärt im Interview, dass ein Großteil der Men­schen von den „Eliten“ nicht mehr gebraucht und daher als „ent­behrlich“ ange­sehen wird – um es freundlich aus­zu­drücken. Aber am Ende des Inter­views fordert mein Gesprächs­partner uns alle auch dazu auf, tätig zu werden, uns unab­hän­giger zu machen und über uns hin­aus­zu­wachsen. Denn wir müssen auf­hören, unser See­lenheil und unsere kör­per­liche sowie psy­chische Gesundheit von anderen abhängig zu machen, egal ob das der Staat, irgend­welche Kirchen und NGOs oder unsere Mit­men­schen sind. Wir müssen uns darauf kon­zen­trieren, den Lärm und die gezielten Ablen­kungen im Außen bewusst aus­zu­blenden und nur das an uns her­an­lassen, was für uns hilf­reich und im Kern wirklich infor­mativ ist. Alles andere kann man zur Kenntnis nehmen, ohne es auf sich zu beziehen oder es per­sönlich zu nehmen.

Ich weiß, das klingt nach Bin­sen­weis­heiten, aber manchmal sind die ein­fachen Erkennt­nisse die wich­tigsten. Ja, es gibt zwei­felsohne sehr viel, was derzeit in der Politik, in der Wirt­schaft und im gesell­schaft­lichen Leben schief läuft. Aber wenn Sie diese Zeilen lesen, sind Sie noch da! Sie sind am Leben. Also sollten Sie jeden Tag das Beste daraus machen. Und seien wir ehrlich, bei den meisten von uns ist da noch viel Luft nach oben.

Auch wenn die Menschheit nach­weislich ver­dummt, so geschehen gerade mehr bahn­bre­chende Inno­va­tionen als jemals zuvor in unserer Geschichte. Ein kleiner Teil der Erden­be­wohner wird von Tag zu Tag reicher, weil sie das Spiel des Lebens ver­stehen und „ihr Ding“ durch­ziehen. Jeder Tag bietet neue Chancen und Mög­lich­keiten. Wir müssen sie nur erkennen und wahr­nehmen. Während aller Kri­sen­zeiten gab es ein­zelne Men­schen, die dies erkannt haben und davon im großen Stil pro­fi­tierten. Und jeder von uns kann einer davon sein – darum geht es (auch) in dem von mir geführten Interview.

Ich rede hier nichts schön. Der Irrsinn im Außen wird weiter zunehmen. Unser Geld wird weiter ent­wertet, aber es gibt immer noch die Mög­lichkeit, es bei­spiels­weise in phy­si­sches Gold und Silber umzu­wandeln, so wie die­je­nigen es tun, die das System durch­schauen. Der Sil­ber­preis wird im kom­menden Jahr ver­mutlich durch die Decke gehen. Das bietet enorme Chancen.

Die Hin­ter­männer der euro­päi­schen Politik wollen Krieg mit Russland. Doch statt sich darüber auf­zu­regen oder in Panik zu ver­fallen, sollte jeder von uns sich einen Plan B und einen Plan C über­legen. Mil­lionen Europäer haben das bereits getan und gehandelt. Mehrere Mil­lionen ehe­ma­liger deut­scher Steu­er­zahler haben in den letzten zehn Jahren ihre Heimat ver­lassen und eine neue gefunden. In England ist die Abwan­de­rungs­welle aktuell sogar noch extremer. Die meisten Deut­schen zieht es offenbar in die Schweiz, nach Öster­reich, Spanien, Por­tugal, nach Nord- und Mit­tel­amerika sowie nach Skan­di­navien. Die meisten Briten zieht es hin­gegen nach Aus­tralien, Kanada, in die USA und nach Singapur.

Ja, ich weiß, dass das für manche Men­schen keine Option ist, weil sie aus beruf­lichen, fami­liären oder gesund­heit­lichen Gründen nicht fliehen können. Aber es gibt immer eine Lösung, wenn man nur anfängt zu suchen und sich den Mög­lich­keiten zu öffnen! Das ist meine Weih­nachts­bot­schaft: Seien Sie mutig, offen und kreativ! Seien Sie sich Ihrer eigenen Stärken und Fähig­keiten bewusst und lösen Sie sich von den Regeln und Denk­mustern, die andere für uns auf­ge­stellt haben! Seien Sie gut zu sich selbst! Feiern Sie sich! Und ver­wöhnen Sie sich – gerade in dieser her­aus­for­dernden Zeit!

In China wird gerade an Robotern gear­beitet, die Kinder aus­tragen und gebären sollen. Darüber könnte man sich die Haare raufen. Aber sei’s drum! Sollen die doch machen, was sie wollen. Ich sehe und höre mir das an, nehme es zur Kenntnis und amü­siere mich im Ide­alfall darüber. Denn ich weiß, dass all das noch nicht das Ende der Fah­nen­stange ist. Das kom­mende Jahr ist laut dem chi­ne­si­schen Horoskop das Jahr des „Feu­er­pferdes“. Das wird ein Jahr für Macher. Daher: Hören Sie auf zu „hoffen“ und „handeln“ Sie!

Das Feu­er­pferd steht für Lei­den­schaft, Tempo, Mut und Wandel. Es kann aber auch Impul­si­vität und Unbe­re­chen­barkeit bedeuten. Die Jahre des Zün­delns, des Zau­derns und Abwartens sind vorbei. Wer sich jetzt nicht bewegt, wird ein Opfer der Flammen werden. Denn das Feu­er­pferd steht auch für Ent­schlos­senheit, Tap­ferkeit, Lebens­freude und einen starken Drang nach Freiheit und nach neuen Mög­lich­keiten. Die gilt es zu nutzen.

Ich höre immer wieder, wie Men­schen von „Spi­ri­tua­lität“ sprechen und sich Dinge schön­reden. Aber darüber zu sprechen, ist nicht spi­ri­tuell. Spi­ri­tua­lität bedeutet, durch das Ober­fläch­liche und Mate­rielle hin­durch­zu­sehen und den Schöpfer in sich selbst zu erkennen. Es bedeutet, das, was ist, zu akzep­tieren und zu erkennen, ohne sich damit zu iden­ti­fi­zieren und ohne sich davon mani­pu­lieren zu lassen.

Weih­nachten sollte eine Zeit der Spi­ri­tua­lität sein. Es sollte eine Zeit sein, um sich auf die eigenen Stärken, Wünsche und Bedürf­nisse zu besinnen – und sie dann wahr werden zu lassen. Die Fei­ertage zwi­schen den Jahren sind perfekt dafür geeignet, um sich daran zu erinnern, was im abge­lau­fenen Jahr alles gut war und was man im kom­menden Jahr noch besser machen kann. Ob wir ängstlich oder freudvoll nach vorne sehen, ist eine Ent­scheidung, die wir bewusst selbst treffen. Jeden Tag aufs Neue. Daher wünsche ich Ihnen von Herzen alles nur Erdenklich Gute und Positive, und ich hoffe, dass Sie die Kraft des Feu­er­pferdes nutzen, um das kom­mende Jahr, für sich selbst, zum besten Jahr aller Zeiten zu machen!

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