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Whist­le­b­lower decken Pen­tagon-Geheim­nisse auf: Aliens sind real und wurden lange vertuscht

In den letzten 10 Jahren sind ver­mehrt Pres­se­mel­dungen über ver­schiedene UFO- und Alien-Whist­le­b­lower der ame­ri­ka­ni­schen Regierung publi­ziert worden, und zwar von den wich­tigsten Tages­zei­tungen der USA. Über­ein­stimmend haben diese Zeugen und Infor­manten dar­gelegt, dass die Existenz von Außer­ir­di­schen und nicht­mensch­licher Tech­no­logie ver­heim­licht wird. (von Jason Mason)

Aktuell ist das All-domain Anomaly Reso­lution Office (AARO, seit 2022) die zen­trale Behörde des Ver­tei­di­gungs­mi­nis­te­riums für UAP-Ermitt­lungen, inklusive his­to­ri­scher Rück­schau von Vor­fällen seit 1945 und Echtzeit-Detektion mit mobilen Ein­heiten. Die Orga­ni­sation ver­öf­fent­licht seit ihrer Gründung im Jahr 2022 jähr­liche Berichte mit Hun­derten Sich­tungen und erhielt umfas­sende Befug­nisse, um alle rele­vanten Infor­ma­tionen umfassend zu ermitteln. Im Jahr 2024 ver­öf­fent­lichte AARO einen detail­lierten Bericht, in dem sie zu dem Schluss kamen, dass es keine Außer­ir­di­schen, keine außer­ir­dische Tech­no­logie und keine außer­ir­di­schen Körper gibt, obwohl glaub­würdige Whist­le­b­lower genau das Gegenteil behaupten.

Die Mit­ar­beiter der AARO erklärte, dass die Quelle von vielen Mel­dungen über UFOs oder UAPs angeblich die Regierung selbst sei, um ultra-geheime mili­tä­rische Pro­gramme zu tarnen. Tim Phillips, ein Veteran des US-Militärs und ehe­ma­liger stell­ver­tre­tender Direktor und Leiter des AARO, sagte in Inter­views aus, dass die US-Regierung teil­weise Urheber und Ver­breiter fal­scher UFO-Berichte war, die sie nutzte, um eigene streng geheime Tech­no­logie schwarzer Pro­gramme als UFOs abzutun. Doch ob das in allen Fällen zutrifft, ist stark zu bezweifeln. Tim Phillips ist bekannt dafür, dass er eine skep­tische Ansicht gegenüber den Aus­sagen von Whist­le­b­lowern hegt. Er selbst leugnet die Existenz von Pro­grammen zur Bergung von abge­stürzten UFOs und deren nicht­mensch­lichen Piloten, obwohl er die Existenz hoch­auf­lö­sender Foto­grafien und auch das Vor­han­densein von streng geheimen UFO-Daten ein­ge­steht, die nicht öffentlich zugänglich sind.

Diese Behaup­tungen wider­sprechen jedoch den Aus­sagen anderer Geheim­dienst­be­amter. David Grusch, ein ehe­ma­liger US-Geheim­dienst­of­fizier, sagte im Juli 2023 unter Eid aus, dass er über ein jahr­zehn­te­langes Pro­gramm zur Bergung von abge­stürzten Flug­ob­jekten und zur Rück­ent­wicklung infor­miert wurde. Chris­topher Mellon, ehe­ma­liger stell­ver­tre­tender Assis­tenz­mi­nister für Ver­tei­di­gungs­nach­rich­ten­dienste, behauptete, er habe 4.000 Satel­li­ten­bilder von Raum­fahr­zeugen in der Umlaufbahn geprüft. Michael Shel­len­berger erklärte, dass Hun­derte oder Tau­sende von hoch­auf­lö­senden UAP-Bildern exis­tieren, die aus einem geheimen Netzwerk namens Imma­culate Con­stel­lation stammen.

Matthew Brown, ein DOD-Nach­rich­ten­dienst­analyst und Whist­le­b­lower, behauptete, dass AARO absichtlich iso­liert wurde und keinen Zugang zu sen­siblen Daten erhielt, ein­schließlich Tele­metrie- und Bio­lo­gie­be­richten, die im Imma­culate Con­stel­lation unter­ge­bracht sind. Sean Kirk­pa­trick, ehe­ma­liger AARO-Direktor, räumte in einem internen Memo von 2023 ein, dass es klas­si­fi­zierte Abtei­lungen gab, auf die AARO keinen Zugriff hat. Deshalb steht fest, dass diese Abteilung ihre Schluss­fol­ge­rungen auf­grund von unvoll­stän­digen Daten trifft.

Phillips hat solche Whist­le­b­lower öffentlich in sozialen Medien kri­ti­siert. Im Mai 2025 wies er die Behaup­tungen des Whist­le­b­lowers Matthew Brown zurück, was eine scharfe Rüge von Luis Eli­zondo, ehe­ma­ligem Leiter eines anderen Pro­gramms zur Erfor­schung des Phä­nomens, aus­löste, der Phillips vorwarf, abweisend und kleinlich zu sein. Kri­tiker, ein­schließlich des ehe­ma­ligen Navy-Piloten Ryan Graves, argu­men­tieren, dass die Führung von AARO echte Zeugen kri­ti­siert und ihre Aus­sagen unter­gräbt, und deuten an, dass das Büro in Wahrheit als Des­in­for­ma­ti­ons­ope­ration fun­gieren könnte. Phillips hat auch Skepsis gegenüber UAP-Vor­fällen in der Nähe von Nukle­ar­waf­fen­stand­orten geäußert, was den frü­heren Vali­die­rungen solcher Ereig­nisse durch das Vor­gänger-Pro­gramm AATIP wider­spricht, die auf Aus­sagen meh­rerer Mili­tär­an­ge­hö­riger basierten. Diese Haltung hat die breitere Skepsis an der Trans­parenz von AARO ange­heizt, wobei Schät­zungen von Shel­len­berger und Eli­zondo besagen, dass weniger als 1% der vom Pen­tagon gehal­tenen UAP-Daten an die Öffent­lichkeit gelangt sind!

Tim Phillips könnte darum ver­suchen, UAP-Whist­le­b­lower zu dis­kre­di­tieren, weil er und viele seiner Kol­legen keinen Zugang zu hoch­klas­si­fi­zierten Special Access Pro­grams (SAPs) hatten und in einem absichtlich begrenzten Infor­ma­ti­ons­umfeld bei AARO arbei­teten. Kri­tiker argu­men­tieren, dass Phillips anstatt diese Ein­schrän­kungen anzu­er­kennen öffentlich die Existenz von Crash-Retrieval-Pro­grammen und hoch­auf­lö­senden UAP-Bildern abstritt – Behaup­tungen, die direkt von Whist­le­b­lowern wie David Grusch, Matthew Brown und Offi­zi­ellen wie Chris­topher Mellon und Luis Eli­zondo widerlegt werden, die behaupten, solche Beweise gesehen zu haben.

Seine Haltung passt zu einer all­ge­meinen insti­tu­tio­nellen Leugnung des ganzen Phä­nomens, was Skep­tiker dazu bringt, AARO eher als PR- oder Des­in­for­ma­ti­ons­ab­teilung denn als trans­pa­rente Unter­su­chungs­stelle zu betrachten. In jedem Fall unter­graben seine Hand­lungen glaub­würdige Zeu­gen­aus­sagen und ver­stärken die öffent­liche Skepsis an der Trans­parenz des Pen­tagons bezüglich UAPs. Tim Phillips fehlen veri­fi­zierbare Beweise für seine Leug­nungen, und er liefert keine Doku­men­tation, um die Ansprüche solcher mit höheren Frei­gaben oder direktem Zugang zu wider­legen. Statt­dessen stuft er Whist­le­b­lower als fehl­in­for­miert oder von Mythen beein­flusst ein, trotz der eigenen Ein­schrän­kungen von AARO. Seine Rolle passt zu einem Schema insti­tu­tio­neller Scha­dens­be­grenzung. Das Unter­graben glaub­wür­diger Zeugen, während AARO als voll­ständig infor­miert dar­ge­stellt wird.

Wichtig: Keiner der genannten Whist­le­b­lower stimmt mit Tim Phillips überein, und ihre Glaub­wür­digkeit wird erheblich durch ihre direkten eid­lichen Aus­sagen, ihre mili­tä­ri­schen und nach­rich­ten­dienst­lichen Dienst­auf­zeich­nungen sowie die Risiken, die sie ein­ge­gangen sind, um Infor­ma­tionen offen­zu­legen, gestützt.

 

 

David Grusch sagte im Juli 2023 unter Eid vor dem Kon­gress aus und erklärte, er sei über ein jahr­zehn­te­langes Pro­gramm zur Bergung von Abstürzen und Rück­ent­wicklung infor­miert worden und habe per­sön­liche Ver­geltung für die Meldung erleiden müssen. Matthew Brown, ein DOD-Nach­rich­ten­dienst­analyst, beschrieb detail­liert die Existenz von Imma­culate Con­stel­lation, einem klas­si­fi­zierten Netzwerk, das UAP-Tele­metrie, Bilder und bio­lo­gische Daten enthält, und behauptete, AARO sei absichtlich aus­ge­schlossen worden. Diese Per­sonen haben ihre Kar­rieren und per­sön­liche Sicherheit ris­kiert, um vorzutreten.

Im Gegensatz dazu hatte Phillips, obwohl er eine lei­tende Rolle bei AARO inne­hatte, keinen Zugang zu Special Access Pro­grams (SAPs) und lie­ferte keine Beweise, um die Ansprüche der Whist­le­b­lower zu wider­legen. Seine Abwei­sungen erscheinen inkon­sistent mit dem insti­tu­tio­nellen Pro­tokoll und eid­lichen Aus­sagen und deuten darauf hin, dass seine Position der Auf­recht­erhaltung öffent­licher Leugnung von UFOs dient, statt umfas­sendes Wissen wider­zu­spiegeln. Bemer­kenswert erklärte der UAP-Informant Daniel Sheehan, ehe­ma­liger Kon­gress­be­rater, unter Eid, dass er Sean Kirk­pa­trick per­sönlich über klas­si­fi­zierte Beweise aus 1977 für eine UFO-Absturz­bergung unter­richtete, ein­schließlich Fotos eines nicht-mensch­lichen Flug­ob­jekts. Sheehan warf Kirk­pa­trick vor, den ame­ri­ka­ni­schen Kon­gress wis­sentlich getäuscht zu haben, indem er den Zugang zu diesen Akten abstritt, obwohl er direkte Hin­weise zur Loka­li­sierung erhalten hatte.

Logisch folgt daraus, dass strenge Kom­par­ti­men­tierung („Need-to-Know“) erklärt, warum offi­zielle Stellen wie AARO keine voll­stän­digen Daten sehen und Skepsis äußern. Dies impli­ziert insti­tu­tio­nelle Des­in­for­mation zur Auf­recht­erhaltung von Leugnung in der Presse, da keine Gegen­be­weise vor­gelegt werden, während Zeugen Risiken ein­gehen. Mehrere Quellen bestä­tigen die Existenz von Crash-Retrieval-Pro­grammen seit Jahr­zehnten, was auf fort­ge­schrittene, nicht-ter­res­trische Ursprünge hin­deutet. Logisch ergibt sich daraus eine nationale Sicher­heits­be­drohung durch unkon­trol­lierbare Luft­raum­ver­let­zungen, die unab­hängige Unter­su­chungen und Trans­parenz erfordern. Die wich­tigsten offenen Fragen in diesem Zusam­menhang lauten daher: Welche Daten fehlen, um UFOs wis­sen­schaftlich zu erklären? Welche Bio­logika von Aliens oder exo­tische Tech­no­logien wurden geborgen, und wer kon­trol­liert diese Errun­gen­schaften?​ Warum erleiden Whist­le­b­lower wie David Grusch Ver­geltung, und wann erfolgt volle Trans­parenz durch Kon­gress oder Gerichte?

Wir klären in unseren bis­he­rigen Werken über die UFO-Offen­legung umfassend über die Sachlage ver­füg­barer Daten und Aus­sagen von Whist­le­b­lowern auf und Jan van Helsing und ich sind froh, Ihnen nunmehr ein wei­teres wich­tiges Buch über top­ak­tuelle Aus­sagen zur Auf­lösung des Rätsels zur Ver­fügung stellen zu können.

ABYSS: Geheime Mili­tär­basen und ver­borgene Völker – unter der Erde und in den Tiefen der Meere„.
Dieses Buch ent­hüllt die Geschichte einer geheimen, abge­spal­tenen Elite, die in unter­ir­di­schen Basen lebt, abge­schirmt von Öffent­lichkeit und demo­kra­ti­scher Kon­trolle, und dennoch par­allel zu uns auf der Ober­fläche exis­tiert. Whist­le­b­lower wie Catherine Austin Fitts zeigen, wie trans­di­men­sionale Intel­li­genzen und globale Finanz­olig­ar­chien die Geschicke der Menschheit lenken. Erfahren Sie von den luxu­riösen Bun­ker­an­lagen der Tech-Eliten, die sich auf ein bevor­ste­hendes, mys­te­riöses Ereignis – The Event – vor­be­reiten. Ent­decken Sie Unter­was­ser­basen, uralte Tun­nel­systeme und ver­borgene Zivi­li­sa­tionen – von den ver­schol­lenen Kul­turen der Lemurier und Atlanter bis zu modernen Deep Under­ground Military Bases (DUMBs). Lernen Sie Com­mander X kennen, der über fremde Intel­li­genzen im Erd­in­neren berichtet, welche die Menschheit beob­achten und mani­pu­lieren. Die Autoren führen Sie in die Welt der UFOs, die mög­li­cher­weise von Zeit­rei­senden gesteuert werden, und erfahren Sie von USOs – den schat­ten­haften Herr­schern der Ozeane, die von mari­timen Spe­zi­al­kräften ver­folgt werden. Geheime Alien-Alli­anzen, antike Mega­struk­turen unter Gizeh sowie archäo­lo­gische Geheim­nisse aus Nazca und Paracas liefern Hin­weise auf eine ver­borgene außer­ir­dische Präsenz und hoch­ent­wi­ckelte Tech­no­logien. Dieses Buch beleuchtet zudem, wie Trans­hu­ma­nismus als Instrument neuer Herr­schafts­formen genutzt wird, während Groß­for­schungs­pro­jekte wie am CERN Portale zu Par­al­lel­uni­versen eröffnen. Alte Mythen ver­schmelzen mit modernen Ver­schwö­rungs­theorien und fordern das klas­sische wis­sen­schaft­liche Weltbild heraus. Jan van Helsing und Jason Mason ermög­lichen durch ihre Recherchen einen Ein­blick hinter die Kulissen ver­bor­gener Mächte, okkulter Struk­turen und tran­szen­denter Dimen­sionen – eine Ein­ladung, die Grenzen des Bekannten zu über­schreiten und die ver­borgene Rea­lität unserer Welt zu erkunden.

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Zuerst erschienen auf dem Blog von JasonMason.com.

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