Fotos: Bildschirmfotos YouTube-Video

Das USS Stein Monster: 1978 griff ein rie­siges Wesen eine Fre­gatte der Marine an und zerriss Teile ihres Rumpfes (Video)

Was auch immer es war, es hin­terließ einige gewaltige Zähne.

1978 hatte die Fre­gatte USS Stein der US-Marine plötzlich einen Notfall, der eine sofortige Umleitung zu ihrem Hei­mat­hafen erfor­derlich machte – das Radar­system zur Iden­ti­fi­zierung von U‑Boot-Bedro­hungen fiel plötzlich aus (USA).

Die Stein steuerte Land an und erreichte ein Tro­ckendock, damit die Inge­nieure den Fehler unter­suchen konnten, der wahr­scheinlich irgendwo in der Nähe der mas­siven 27.215 Kilo­gramm schweren Kuppel lag, die am Bug des Schiffs­rumpfs ange­bracht war.

Bei der Inspektion der Sonar­kuppel machten die Inge­nieure jedoch eine uner­wartete Ent­de­ckung. Die Gum­mi­be­schichtung mit der Auf­schrift „NOFOUL“ war stark beschädigt; große Risse bedeckten laut einer dama­ligen Mari­ne­zeit­schrift etwa acht Prozent der Oberfläche . 

Einige Risse waren bis zu 1,20 Meter lang – die Beschichtung war also von etwas mit enormer Kraft beschädigt worden. Tat­sächlich waren am Grund der meisten Kratzer riesige Zähne zu sehen, und Augen­zeugen bemerkten, es sähe aus, als hätte eine ganze Horde Alli­ga­toren das wichtige tech­nische Bauteil angegriffen. 

Um das Phä­nomen des „Stein-Monsters“ zu ver­stehen, wurde der Mari­ne­biologe F. G. Wood hin­zu­ge­zogen, um die NOFOUL-Beschichtung zu unter­suchen. Er stellte fest, dass die Zähne oder Krallen, die auf der Kuppel gefunden wurden, wahr­scheinlich die Ursache für die großen Risse waren, da sie exakt der Breite der Risse entsprachen. 

Er schloss auf­grund der Zahn­struktur auf einen rie­sigen Kalmar, schloss aber nicht aus, dass es sich auch um ein noch unbe­kanntes Exemplar handeln könnte. Das Problem ist nur, dass ein Rie­sen­kalmar mit solchen Zähnen laut über­ein­stim­menden Berichten etwa 45 Meter lang sein müsste – also ungefähr halb so lang wie die Freiheitsstatue. 

War es also Cthulhu, der Kraken oder ein mythi­scher Tief­see­tin­ten­fisch? Nein, aber es war ver­mutlich ein Tier von beein­dru­ckender Größe. Die in der Pan­zerung ein­ge­bet­teten Scheren scheinen zu einem Koloss-Tin­ten­fisch zu gehören, der sich von seinem Ver­wandten, dem Rie­sen­tin­ten­fisch, durch seine Kör­per­masse und die großen Haken an seinen Ten­takeln unter­scheidet. Mit diesen Haken kann er Beute packen und sie sogar zer­reißen – ein Tier, von dem man lieber keine Umarmung möchte.

Es wurde doku­men­tiert, dass sich solche Tin­ten­fische an Schiffe an der Mee­res­ober­fläche heften, wenn sie sich dem Ende ihres Lebens nähern, wie in diesem Video eines Padd­le­boarders zu sehen ist, in dem ein Rie­sen­kalmar seine Ten­takel um sein Board wickelt.

Es könnte sein, dass der ver­meint­liche Tin­ten­fisch im Sterben lag und an die Ober­fläche kam, um sich für eine letzte Fahrt an der Stein festzuhalten.

Alter­nativ wurden an Pott­walen, ihrem ein­zigen bekannten Fress­feind, Spuren gefunden, die einem Angriff eines Koloss-Tin­ten­fischs ähneln, was darauf hin­deutet, dass es zwi­schen den beiden Arten relativ regel­mäßig zu aggres­siven Begeg­nungen kommt. Mög­li­cher­weise sah die große Kuppel der Stein wie ein Wal aus, und der Tin­ten­fisch griff an.

Was auch immer es war, das Stein-Monster wäre wohl eines der größten jemals ent­deckten Exem­plare gewesen, hätte man es gefunden. Viel­leicht erkannte der Tin­ten­fisch aber auch, dass er noch nicht bereit war, ein Kriegs­schiff anzu­greifen, und zog sich in die Tiefen zurück, um sich weiter an den Leichen von See­leuten zu laben, die in den Tod gerissen wurden – oder was auch immer Kraken sonst noch so treiben.

 

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Zuerst erschienen bei anti-matrix.com.

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