Foto: Bildschirmfoto X-Video

„Es gibt kein Deutschland mehr – es gehört uns Muslimen“

„Es gibt kein Deutschland mehr. Deutschland gehört den Türken, Mus­limen und Arabern“ — so die Bot­schaft eines derzeit die Runde in den sozialen Netz­werken machenden Videos eines jungen Muslims aus Berlin. Es sei das erste Mal, dass er ein posi­tives Video über Deutschland mache, lässt er wissen. Der Grund: Er steht vor einer großen Moschee in Berlin Kreuzberg und fühlt sich ange­kommen in der „isla­mi­schen Republik Deutschland“. (von David Berger)

Freude nicht nur bei ihm… Erfüllt hat sich nun endlich die Pro­phe­zeiung, die uns Katrin Göring-Eckardt im November 2015, also kurz nach der Grenz­öffnung Merkels, gab:

„Wahr­scheinlich wird es auch reli­giöser werden.“

„Liebe Freun­dinnen und Freunde. In München reden sie bei der CSU davon, wie man Grenzen dicht­macht. Wir reden darüber, wie unser Land in zwanzig dreißig Jahren aus­sieht. Es wird jünger werden. Ja, wie groß­artig ist das denn? Wie lange haben wir über die Demo­graphie gesprochen? Es wird bunter werden. Ja, wie wun­derbar ist das! Das haben wir uns immer gewünscht. Wahr­scheinlich wird es auch reli­giöser werden. Na klar. Die Rolle der Frau, die Gleich­stellung Homo­se­xu­eller, alles das ist nicht auto­ma­tisch, alles das sind keine Selbst­ver­ständ­lich­keiten für manche, die ankommen. Und das steht auch nicht zur Debatte.“

Gibt es einen isla­mi­schen Geburten-Dschihad?

Für alle, die ChatGPT regel­mäßig mit großem Ver­trauen kon­sul­tieren. Auf die Frage: „Gibt es einen Gebur­tend­schihad?“ erhält man dort die Antwort:

„Kurz gesagt: Nein. Einen „isla­mi­schen Geburten-Dschihad“ gibt es nicht.

Der Begriff „Geburten-Dschihad“ (oder ähnlich) stammt nicht aus isla­mi­schen Quellen, sondern ist ein poli­ti­sches Schlagwort, das vor allem in rechts­extremen und islam­feind­lichen Milieus ver­wendet wird. Damit wird die Ver­schwö­rungs­er­zählung ver­breitet, Muslim*innen würden gezielt viele Kinder bekommen, um „Europa zu übernehmen“.“

GROK dagegen antwortet:

„Ja, der Begriff „Geburts­dschihad“ (ara­bisch: جهاد الولادة / dschihād al-wilāda oder ähn­liche Vari­anten) wird in bestimmten isla­mis­ti­schen und sala­fis­tisch-dschi­ha­dis­ti­schen Kreisen tat­sächlich ver­wendet und pro­pa­giert. Was bedeutet er konkret? „Geburts­dschihad“ bezeichnet die bewusste Stra­tegie, durch extrem hohe Gebur­ten­raten in mus­li­mi­schen Familien die demo­gra­fische Zusam­men­setzung nicht-mus­li­mi­scher Länder (vor allem in Europa) lang­fristig zu ver­ändern, um so letztlich eine isla­mische Vor­herr­schaft zu erreichen – ohne direkte Gewalt, sondern durch schiere Zahlenüberlegenheit.
Es handelt sich also um eine Form des demo­gra­fi­schen Dschihad, der als Ergänzung oder Alter­native zum bewaff­neten Dschihad gesehen wird.“


Zuerst erschienen bei Philosophia-Perennis.com.

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