Foto: Bildschirmfoto Trump-Attentat Juli 2024, YouTube

Neue Recherchen decken auf: »Non-binärer« Trump-Atten­täter: Die radikale Gender-Ideo­logie zeigt erneut ihr Gewaltpotenzial

Der Fall um das Attentat auf Donald Trump erhält eine neue Wendung: Der Täter war offenbar Teil jener iden­ti­täts­po­li­ti­schen Sub­kul­turen, die seit Jahren Radi­ka­li­sierung und Gewalt hervorbringen.

Der Atten­täter von Butler, Penn­syl­vania – Thomas Matthew Crooks – war lange ein Phantom. Kaum digitale Spuren, kaum ver­wertbare Hin­weise auf sein Motiv. Doch nun wurde bekannt, dass Crooks auf Social-Media-Platt­formen offenbar »they/them«-Pronomen ver­wendete und sich in jenen Online-Räumen bewegte, in denen bizarre Gender-Selbst­bilder und sexua­li­sierte Comic-Fan­tasien gedeihen. Wie Life­Si­teNews unter Berufung auf den Tele­graph berichtet, betrieb Crooks Pro­fil­seiten unter den Namen »epi­cmi­crowave« und »thee­picmi­crowave« auf Devi­antArt, einer Plattform, die besonders für ihre aktive »Furry«-Szene berüchtigt ist – ein Milieu, das zunehmend radi­ka­li­sierte Akteure hervorbringt.

Die Spur führt in eine toxische Par­al­lelwelt. Crooks kon­su­mierte laut New York Post Inhalte, die mus­kulöse, sexua­li­sierte Tier-Mensch-Hybride zeigen – Material, das ins­be­sondere im Umfeld von Gender-Iden­ti­täts­krisen und psy­chi­schen Obses­sionen häufig vor­kommt. Und während eta­blierte Medien gebets­müh­len­artig betonten, Crooks sei »Repu­bli­kaner« gewesen, zeigen seine Online-Kom­mentare, dass er ab 2020 zunehmend in links­ideo­lo­gische Echo­kammern abrutschte.

»Non-binäre Radi­ka­li­sierung« – ein wach­sendes Muster

Dass die Gender-Radi­ka­li­sierung längst ein sicher­heits­po­li­ti­sches Problem dar­stellt, zeigen weitere Fälle: Der Killer von Kom­men­tator Charlie Kirk, Tyler Robinson, war eng mit einem tran­si­denten Partner ver­bunden und kon­su­mierte ähnlich ver­stö­rende Inhalte. In Min­nea­polis erschoss die tran­si­den­ti­fi­zierte Robin Westman zwei Kinder einer katho­li­schen Schule. In Nash­ville ermordete Audrey Hale drei Kinder und drei Erwachsene. In Denver tötete die tran­si­den­ti­fi­zierte Schü­lerin Alec McK­inney einen Mitschüler.

Es ist ein Muster, das kaum jemand aus­zu­sprechen wagt: Eine ideo­lo­gisch auf­ge­ladene Iden­ti­täts­po­litik, die see­lisch ver­wirrte Jugend­liche in Fan­ta­sie­welten drängt, pro­du­ziert eine neue Gene­ration poli­tisch hoch­ge­fähr­licher Täter. Gerade jene, die sich als »non-binär« oder tran­sident defi­nieren, radi­ka­li­sieren sich über­durch­schnittlich häufig in Online-Sub­kul­turen, die Gewalt ver­herr­lichen oder als »Selbst­ver­wirk­li­chung« darstellen.

Und wieder wird ver­sucht, das Offen­sicht­liche zu relativieren

Ex-Trump-Berater Kash Patel erklärte zwar, die FBI-Ermitt­lungen hätten ergeben, Crooks habe allein gehandelt. Doch das ändert nichts daran, dass er Teil eines ideo­lo­gisch auf­ge­la­denen digi­talen Biotops war. Ein »ein­samer Wolf« bleibt immer ein Produkt seines Milieus – und dieses Milieu ist seit Jahren von linkem Gender-Fana­tismus durchzogen.

Dass die Main­stream-Medien hun­dertfach betonten, Crooks sei »Repu­bli­kaner«, aber kaum ein Wort über seine non-binäre Iden­ti­fi­kation ver­lieren, bestätigt nur, wie sehr diese Rea­lität unter­drückt werden soll.

Die ent­schei­dende Frage

Wie viele solcher Fälle müssen noch geschehen, bis die poli­tische Klasse aner­kennt, dass die Gender-Ideo­logie nicht nur Kinder ver­wirrt, Familien zer­stört und die gesell­schaft­liche Ordnung unter­mi­niert – sondern inzwi­schen auch zur Brut­stätte poli­ti­scher Gewalt geworden ist?

Wer das nicht sehen will, will es nicht sehen, weil die Wahrheit unbequem ist. Doch jeder weitere Anschlag aus diesem Milieu wird die Frage nur lauter stellen:

Wie lange darf eine Ideo­logie, die offen­kundig zer­stö­re­risch wirkt, noch als »Schutz« und »Selbst­ver­wirk­li­chung« ver­kauft werden, während sie in Wahrheit eine ganze Gene­ration in den Abgrund führt?

Der Artikel erschien zuerst bei freiewelt.net.

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