Bild: Bildschirmfoto YT / Trailer Age of Disclosure

Top For­scher über­zeugt: “Eine geheime Gruppe nutzt fort­schritt­liche UFO-Tech­no­logie für kri­mi­nelle Ope­ra­tionen!“ (Video)

Am 9. März 2025 erschien in den Kinos der Doku­men­tarfilm „Age of Dis­closure“ von Dan Farah. Darin behaupten ehe­malige US-Regie­rungs­beamte, dass eine außer­ir­dische Intel­ligenz auf der Erde präsent sei, was jahr­zehn­telang von der Regierung der Ver­ei­nigten Staaten ver­tuscht worden sei.

Auch der US ame­ri­ka­nische Arzt und UFO-For­scher Dr. Steven hat sich den Film ange­schaut. Zusammen mit Film­pro­duzent Blake Cousins ​​dis­ku­tiert Greer auf YouTube aus­führlich über die falsche Dar­stellung der Wahrheit. Von Frank Schwede

Age of Dis­closure“ feierte am 9. März 2025 Pre­miere auf dem SXSW Film Fes­tival und wurde anschließend in drei Kinos sowie als Stream ver­öf­fent­licht. Die Kri­tiken fielen Gemischt aus, wobei Wis­sen­schaftler und skep­tische Kom­men­ta­toren die Beweis­führung infrage stellten.

Die Doku­men­tation enthält auch Inter­views mit ehe­ma­ligen und amtie­renden US-Poli­tikern, Mili­tär­an­ge­hö­rigen und Geheim­dienst­mit­ar­beitern sowie Wis­sen­schaftlern und Regierungsmitarbeitern.

Einige behaupten, die US Regierung wisse seit 1947 von außer­ir­di­schem Leben und ver­suche die Tech­no­logie zu bergen. Louis Eli­zondo, ehe­ma­liger Mit­ar­beiter des US Ver­tei­di­gungs­mi­nis­te­riums und seine Kol­legen aus dem AATIP-Pro­gramm, Hal Puthoff und Eric Davis, behaupten, ein geheimes Regie­rungs­pro­gramm (The Legacy Program) ent­deckt zu haben, in dem über 80 Jahre lang Beweise für eine außer­ir­dische Intel­ligenz unter­sucht und ver­tuscht wurde.

Auch der US-ame­ri­ka­nische Arzt und UFO-For­scher Dr. Steven Greer, der bekannt ist für sein Enga­gement bei der Offen­legung geheimer Infor­ma­tionen über UFOs und außer­ir­di­sches Leben, hat sich aus­führlich mit der Doku­men­tation beschäftigt.

Greer hat in den letzten 30 Jahren hoch­rangige Regie­rungs­beamte weltweit infor­miert und Hun­derte von Inter­views, Pres­se­kon­fe­renzen und Vor­träge gehalten, sieben Bücher geschrieben, außerdem ist er Pro­duzent zahl­reicher Doku­men­ta­tionen. (Der Raum­fahrt-Schwindel: TR-3B:  Das flie­gende Dreieck und der Auf­bruch in ein neues Zeit­alter)

Greer sagt, UFOs seien real und einige sogar tat­sächlich außer­ir­di­schen Ursprungs. Doch rund 80 Prozent derer, von denen Men­schen behaupten, sie am Himmel gesehen zu haben, seien von Men­schenhand geschaffen und in der Ver­gan­genheit für geheime kri­mi­nelle Ope­ra­tionen wie Dro­gen­handel, Men­schen­handel, Kin­der­handel, Ent­füh­rungen und Mord ein­ge­setzt worden, so Greer:

„Tat­sächlich stieß unser Whist­le­b­lower, der Mari­ne­infan­terist Michael Herrera, im Jahr 2009 in Indo­nesien auf eine dieser Ope­ra­tionen, bei der ver­ängs­tigte Men­schen in ein künstlich ange­fer­tigtes, acht­eckiges UFO ver­laden wurden, um dort für Men­schen­ver­suche miss­braucht zu werden. 

Wir kennen auch Whist­le­b­lower, die selbst betroffen waren und diese Ope­ra­tionen doku­men­tieren konnten, bei denen Men­schen miss­braucht werden. Und natürlich hätte jeder, der dieses Objekt gesehen hätte, geschworen, es sei ein außer­ir­di­sches Objekt, wenn er diese Infor­ma­tionen nicht gehabt hätte.“

Eine falsche Erzählung konstruieren

Wer es nicht glaubt, dem emp­fiehlt Greer, sich seine  Doku­men­tation  „The Lost Century – And How to Reclaim It“ anzu­sehen. Sie doku­men­tiert ein Jahr­hundert exo­ti­scher Tech­no­logien, sowohl mensch­liche als auch außer­ir­dische, die in heu­tigen fort­schritt­lichen Tech­no­logien Anwendung finden.

Greer erinnert in diesem Zusam­menhang an Brad Sorenson, der im Jahr 1988 eine Flug­schau auf einem still­ge­legten Luft­waf­fen­stütz­punkt in Kali­fornien besuchte, wo eine geheime Flug­schau mit außer­ir­di­schen Repro­duk­ti­ons­fahr­zeuge (ARVs) stattfand, die sich in einem geheimen Hangar befanden.

Greer: „Die wurden Ende der 50er und Anfang der 60er Jahre gebaut. Und zu dieser Zeit, sagte er, waren sie überall im Weltraum und sogar in unserem Son­nen­system unterwegs, aller­dings nicht inter­stellar. Bevor wir also auf dem Mond lan­deten, flogen diese geheimen Flug­zeuge herum.  

Und so können Sie sich vor­stellen, was pas­siert, wenn so etwas seit über 65 Jahren in Betrieb ist. Stellen Sie sich vor, was sie heute haben, nachdem Bil­lionen von Dollar in wei­teres Reverse Engi­neering inves­tiert wurden und die bril­lan­testen Wis­sen­schaftler, die ich per­sönlich je getroffen habe, in diesen geheimen Pro­grammen arbeiten, von denen weder die Mit­glieder des Kon­gresses noch das Weiße Haus etwas weiß.“ 

„Age of Dis­closure“ sieht Greer mit kri­ti­schen Blicken, weil die Doku­men­tation seinen Worten nach nicht auf­klärt, sondern eher das Gegenteil erreichen soll, nämlich desinformieren.

Greer bringt seine Kritik auf den Punkt und sagt: „Dieser Film ist in Wirk­lichkeit ein Versuch, die Ent­hül­lungen zu instru­men­ta­li­sieren und eine falsche Erzählung zu kon­stru­ieren, in der es heißt, dass Außer­ir­dische für uns Bedrohung dar­stellen.  

Wenn man sich diesen Film immer und immer wieder ansieht, wird immer wieder die Bedrohung der natio­nalen Sicherheit betont. Fakt ist aber, dass es keine Beweise dafür gibt, dass sie uns jemals ange­griffen haben.“

Laut Greer gibt es aber Beweise dafür, dass Außer­ir­dische vom Militär ange­griffen wurden. Dieser Film ist nach Meinung des UFO-For­schers darauf aus­gelegt, den Durch­schnitts­po­li­tiker, Medi­en­schaf­fenden und die breite Öffent­lichkeit zu täu­schen, die nicht über aus­rei­chende Hin­ter­grund-Infor­ma­tionen verfügen.

Greer ver­sucht das in diesem Beitrag zu kor­ri­gieren, weshalb er ihn „Zeit­alter der Täu­schung“ und nicht „Zeit­alter der Offen­legung“ nennt.

Der UFO-For­scher betont, dass diese Art Tech­no­logie, anders als in der Öffent­lichkeit zuge­geben, sehr wohl gut ver­standen ist und von einer kri­mi­nellen Orga­ni­sation ver­schleiert wird, die seit Jahr­zehnten diese hoch­ent­wi­ckelten, nach­ge­bauten, soge­nannten außer­ir­di­schen Tech­no­logien auf immer gefähr­li­chere Weise einsetzt.

Keine Beweise für eine außer­ir­dische Bedrohung

Jeder, der an diesen ille­galen Ope­ra­tionen mit­ar­beitet, ist auf­grund der natio­nalen Sicherheit  zur Geheim­haltung ver­pflichtet. Das wird zumindest immer so behauptet.

Doch das ist nicht korrekt, sagt Greer:

„Wenn es sich um eine illegale Ope­ration handelt, hat sie keine Sicherheitsfreigabe.

Man kann nicht beides haben. Man kann die Gesetze zur natio­nalen Sicherheit nicht nutzen, um auf darüber kri­mi­nelle Machen­schaften zu ver­tu­schen. Daher gibt es keine Geheimhaltungsstufe.

Und das ist die Grundlage des Offen­le­gungs­pro­jekts. Also, falls jemand das hier hört: wenn Sie beim Militär, im Geheim­dienst, in der Wirt­schaft oder in der Regierung sind und Kennt­nisse darüber haben, sind Sie in dieser Ange­le­genheit nicht an Ihre Geheim­hal­tungs­ver­ein­barung gebunden. 

Diese Pro­gramme werden seit den 1950er Jahren auf illegale und ver­rä­te­rische Weise durch­ge­führt. Und deshalb sind Sie absolut nicht daran gebunden.“ 

Bewusst soll die Doku­men­tation den Ein­druck erwecken, dass alles, was mit UFOs zu tun hat, außer­ir­di­schen Ursprungs und somit für die gesamte Menschheit gefährlich ist – doch genau das Gegenteil ist der Fall.

Greer: „Zum Bei­spiel wird in diesem Film eine sowje­tische Atom­bombe erwähnt, die irgendwie von den ETs akti­viert wurde. In Wirk­lichkeit war dieses Flug­objekt höchst­wahr­scheinlich eines unserer eigenen. (…)  

Hinzu kommt, dass wir einen Oberst aus der Sowjet­union haben, der uns seine voll­ständige Aussage vor vier Jahren zum 20. Jah­restag des öffent­lichen Starts des Dis­closure Project im Jahr 2001 im National Press Club gegeben hat.  Er hat dies nach­drücklich erklärt, und das ist in unserem Archiv, dass es einen ther­mo­nu­klearen Sprengkopf gab, der über­hitzte, und die ETs tat­sächlich kamen, um zu ver­hindern, dass diese Rakete explo­dierte. 

Es gibt jedoch keine Beweise dafür, dass sie ver­sucht haben, einen Krieg anzu­zetteln. Man kennt also die­selben Fakten, die dann so ver­dreht werden, als ob es sich um eine nationale Sicher­heits­be­drohung han­delte. 

Aber die nationale Sicher­heits­be­drohung geht Wahrheit nicht von den ETs aus, sie geht von dieser geheimen Gruppe aus, für die dieser Film nur eine Tarnung ist.  

Greer betont, dass selbst tat­säch­liche Ereig­nisse mit Außer­ir­di­schen, die öffentlich bekannt sind, ver­dreht werden. Der UFO-For­scher bezeichnet das Vor­gehen als psy­cho­lo­gische Kriegs­führung der CIA.

Sie nehmen die­selben Fakten und ver­drehen sie so, dass sie zu ihrer Geschichte passen, zu der fal­schen Geschichte, die ihren Zwecken dient – so, wie das aktuell in allen Bereichen des öffent­lichen Lebens geschieht, so Greer.

Tau­sende nicht iden­ti­fi­zierte Unterwasserobjekte 

Jetzt sind genau diese Leute auf der Flucht und ver­suchen den Anschein zu erwecken, als wären sie die Guten und würden Dinge preis­geben, aber sie tun dies auf eine Weise, die die wich­tigsten Aspekte ver­fälscht und ihre eigenen kri­mi­nellen Machen­schaften ver­tuscht, so Greer weiter.

Greer spricht auch die Tic Tac-Objekte an, die 2004 von einem gewissen David Fraver an Bord einer F‑18 während eines Mili­tär­ma­növers im Jahr 2004 vor der Küste von San Diego beob­achtet wurden und die weltweit für Schlag­zeilen sorgten.

Alle glaubten damals, dass es sich tat­sächlich um außer­ir­dische Objekte han­delte – doch weit gefehlt so Greer. Er erklärt, was wirklich passierte:

„ Außer David Fraver haben sich noch mehr Mili­tär­an­ge­hörige gemeldet, die das Tic Tac-Objekt aus erster Hand beob­achtet haben. Dar­unter ein Green Berett, den wir befragt haben, der das­selbe Gerät im Einsatz gesehen hat, und zwar durch mensch­liche Mili­tär­ope­ra­tionen.  

Wenn so ein Objekt in ein mili­tä­ri­sches Ope­ra­ti­ons­gebiet oder ein geheimes Gebiet ein­dringt, von dem das reguläre Militär nichts weiß, dann wird ange­nommen, dass es sich um einen aus­län­di­schen Gegner oder Außer­ir­dische handelt, obwohl es in Wirk­lichkeit eine Zelle ist. 

Es ist eine abge­schottete Ope­ration innerhalb unseres eigenen Systems. Und sie sind es, die ihre Kol­legen täu­schen. Und ich weiß, dass die meisten Leute denken würden: „Wow, das ist wirklich schlimmer, als wir dachten.“ Und genau das pas­siert jetzt in einigen Kreisen.“

Fraver berichtete, dass die Objekte aus dem Meer kamen, woraus man schließen kann, dass die Raum­fahr­zeuge sowohl unter Wasser als auch in der Luft ope­rieren können. Laut der UFO-Melde-App Enigma wurden Tau­sende nicht iden­ti­fi­zierte Unter­was­ser­ob­jekte (USOs) in der Nähe von US-Was­ser­straßen aufgezeichnet.

Hoch­rangige Ver­treter der US-Marine warnen, dass diese Objekte eine Bedrohung für die nationale Sicherheit dar­stellen. Doch was, wenn es sich in Wahrheit um  irdische Tech­no­logie handelt, vor der Steven Greer warnt, weil sie noch immer für False Flag-Ope­ra­tionen genutzt wird?

Laut einem Bericht der „Marine Tech­nology News“ wurden bis August 2025 mehr als 9000 mys­te­riöse Sich­tungen im Umkreis von 10 Meilen um die Küste der USA oder großen Gewässern auf­ge­zeichnet – die meisten davon in Kali­fornien (389) und Florida (306).

Die Tat­sache, dass Objekte mit einem derart unge­wöhn­lichen Ver­halten unge­hindert in den Gewässern der USA ope­rieren können und das US-Ver­tei­di­gungs­mi­nis­terium nichts dagegen unter­nimmt, zeigt, dass die Regierung der Ver­ei­nigten Staaten mehr über das Phä­nomen weiß, als es nach außen zugibt.

Mehr über echte und men­schen­ge­machte UFOs lesen Sie im Buch „Der Raum­fahrt-Schwindel„.

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Quellen: PublicDomain/ am 09.12.2025

Der Artikel erschien zuerst bei pravda-tv.com.
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