Foto: Bildschirmfoto YT / Thomas Ritter im Interview bei Welt im Wandel.TV

Infor­ma­tionen zu den Pro­phe­zei­ungen für 2026 aus den Palmblattmanuskripten

Das Jahr 2026 steht im Zeichen des Feuers. Dies ver­spricht revo­lu­tionäre Ver­än­de­rungen, lei­den­schaft­liche Durch­brüche und mutige Neu­an­fänge, im pri­vaten wie im gesell­schaft­lichen Bereich.

Mit diesem Wechsel ent­faltet sich ein neuer Feu­er­zyklus, der 2026 seine ganze Kraft zeigt. Die letzten Jahre waren geprägt von Rückzug, Unsi­cherheit und Krisen – Themen, die uns alle begleitet haben. Doch jetzt öffnet sich eine Tür: eine Zeit voller Opti­mismus, Wachstum und Auf­bruch. Von Thomas Ritter

Das Feuer schenkt uns Wärme, Begeis­terung und Mut, neue Wege zu gehen. Natürlich liegt darin auch eine Her­aus­for­derung: Wo viel Energie ist, braucht es Balance und Bewusstsein. Doch wenn wir das Feuer achtsam nutzen, wird es uns Kraft und Inspi­ration schenken, um Chancen zu ergreifen und uns weiterzuentwickeln.

2026 ist ein Jahr, in dem Inves­ti­tionen, Unter­neh­mungen und Krea­ti­vität belohnt werden – solange Balance gewahrt bleibt.

Die Phase großer Ver­än­de­rungen, deren Ausgang die Zukunft für die nächsten Jahr­hun­derte bestimmen wird, erlebt in der ersten Jah­res­hälfte 2026 nochmals eine Zuspitzung und Beschleunigung.

Die Rishis betonen in ihren Vor­her­sagen, dass es an jedem ein­zelnen von uns liegt, wie das Ringen der Kräfte des Lichts und der Fins­ternis aus­gehen wird. Das kom­mende Jahr 2026 ist in dieser Hin­sicht zweigeteilt.

Während bis zum Mai / Juni die behar­renden Mächte noch einmal alles auf­bieten werden, um Ver­än­de­rungen der Lage zu ihren Gunsten zu kon­trol­lieren, und dabei scheitern, wird sich ab der zweiten Hälfte des Jahres 2026 jedoch das Ent­stehen einer neuen Welt auch all­mählich im Außen zeigen.

Bis dahin drängen die Kon­flikte der letzten Jahre auf Lösungen, die oft nicht friedlich sind. Der Zerfall des Ver­trauten in Wirt­schaft, Gesell­schaft und Politik wird sich extrem beschleu­nigen. Rasante Umwäl­zungen betreffen sowohl diese Bereiche als auch das Pri­vat­leben eines jeden einzelnen.

Alles bis­herige steht auf dem Prüf­stand. Was natürlich, authen­tisch und beständig ist, wird wachsen und gedeihen, Unna­tür­liches und Erzwun­genes wird ver­gehen. Das betrifft den gesell­schaft­lichen Bereich ebenso wie den pri­vaten. Viele Men­schen werden mit der Geschwin­digkeit dieser Ver­än­de­rungen über­fordert sein.

Krank­heiten, kör­per­licher wie psy­chi­scher Art, werden 2026 eine große Rolle spielen. Wer glaubt, daß die Zukunft so sein wird, wie es sein bisher gewohntes Leben war, wird am meisten leiden. Wer sich auf die Ver­än­de­rungen einläßt, wird sich entwickeln.

Weltweit werden durch die Mas­sen­medien Schock­nach­richten ver­breitet, seien es War­nungen vor einer neuen Pan­demie, Kli­ma­pro­bleme, Migration, Kriege, oder Wirt­schafts- und Finanzkrisen.

Dadurch ver­festigt bei vielen eine tiefe Angst vor der Zukunft, aber auch das Gefühl einer latenten Bedrohung in der Gegenwart. Der morgige Tag ist etwas, auf das man sich nicht freut, sondern vor dem man sich fürchten sollte, sug­ge­rieren diese Berichte. Doch das ist Absicht. Wer in Angst lebt, ist leicht zu mani­pu­lieren. (Krieg noch vor Weih­nachten: Hatte Alois Irl­maier mit seinen Pro­phe­zei­ungen recht? (Video))

Das bedeutet für das erste Halbjahr 2026, ins­be­sondere bis Juni, ein stark erhöhtes Risiko für gewaltsam aus­ge­tra­genen Streit und Kon­flikte, ebenso mehr Gewalt durch Kon­trolle und Unter­drü­ckung. Macht und Ohn­macht sind große Themen im Jahr 2026, aber auch die Lösung von Pro­blemen durch bewußte, indi­vi­duelle Entscheidungen.

Besonders in Bezug auf die Position Deutsch­lands wird sich zeigen, daß niemand anders als die Deut­schen selbst ihre Pro­bleme lösen können.

Dies erfordert aber den Mut, sich aus in den letzten Jahr­zehnten gewach­senen Struk­turen und Abhän­gig­keiten zu lösen, und einen eigenen Weg zu finden. Daher wird 2026 auch ein Jahr großer innen­po­li­ti­scher Span­nungen und Ver­än­de­rungen in Deutschland sein.

Bewaffnete Kon­flikte bestimmen auch 2026 die mediale Wahr­nehmung auf­grund der glo­balen Bedro­hungen, die von ihnen aus­gehen. Der Krieg in Ost­europa wird im Jahr 2026 durch Ver­hand­lungen sein vor­läu­figes Ende finden. Aller­dings ist die Zeit bis zum Mai 2026 nochmals von einer Eska­lation der bestehenden Krisen geprägt.

Neue Kon­flikte werden in Mittel- und Süd­amerika sowie im Nahen und Mitt­leren Osten, ebenso wie in Süd­ost­asien auf­brechen. Ihre Aus­wir­kungen betreffen die gesamte Welt­wirt­schaft und die Mög­lich­keiten freien Reisens, bei dem es Ein­schrän­kungen von Seiten ver­schie­dener Länder und Mächte geben wird.

Die Mäch­tigen inten­si­vieren ihren Infor­ma­ti­ons­krieg im Namen des Guten gegen die Men­schen. Sie werden das Volk moti­vieren, scheinbar Gutes zu tun, doch in Wirk­lichkeit werden die Men­schen durch ihre eignen Taten weiter geschwächt. Hinter diesen Akti­vi­täten steht der Anspruch der Elite, das Leben aller bis ins Private hinein lenken und kon­trol­lieren zu wollen.

Als Mittel wird dabei auch der geplante Umbau des Finanz­systems eine Rolle spielen. Hier gibt es große Ver­än­de­rungen vor allem in der ersten Hälfte des Jahres 2026, welche zu starken Unsi­cher­heiten der Finanz­märkte führen werden.

Die Ordnung der west­lichen Welt löst sich im ersten Halbjahr 2026 immer schneller auf. Hilfe durch den Staat oder die Politik zu erwarten, ist ver­geb­liche Hoffnung.

Sehr viele müssen sich in ihrem täg­lichen Leben deutlich ein­schränken. Teuerung herrscht überall. Die Regie­rungen ver­suchen mit schein­baren Wohl­taten für das Volk die wirk­lichen Ent­wick­lungen zu ver­tu­schen. Immer mehr Men­schen geraten in Abhän­gigkeit von Zuwen­dungen und staat­lichen Hilfen.

Als Reaktion wird sich eine Besinnung der Men­schen auf das Eigene durch­setzen. Regionale Pro­duktion und Ver­marktung gewinnen größere Bedeutung, die auch mit Ver­trauen zu tun hat. Neue ört­liche und regionale Struk­turen ent­stehen, neue Formen des Zusam­men­haltes und der gegen­sei­tigen Unter­stützung ent­wi­ckeln sich.

Die Mäch­tigen werden diese Situation benutzen, um ihre Inter­essen weiter durch­zu­setzen, und die Schwachen in Abhän­gigkeit zu halten. Wider­stand wird erbar­mungslos unterdrückt.

Unter dem Vorwand der Gerech­tigkeit und Sicherheit wird ver­sucht werden, jede Kritik am Handeln der Mäch­tigen im Keim zu ersticken. Angst war ihre Macht in den letzten Jahren. Angst soll auch in Zukunft die Men­schen lenken – Angst vor Krieg oder Krank­heiten, und vor allem die Angst, aus der Gemein­schaft ver­bannt zu werden. Dazu wird es bereits 2026 Ver­suche geben, digitale Wäh­rungen mit sozialem Wohl­ver­halten zu koppeln.

Diese Ver­suche scheitern jedoch, ebenso wie Ideen, die indi­vi­duelle Mobi­lität der Men­schen im Namen der Rettung der Natur ein­zu­schränken. Men­schen sollen nicht mehr frei reisen dürfen, wann und wohin sie wollen, denn dies schade der Natur. Diese Pro­jekte lassen sich durch den vielfach pas­siven Wider­stand der Bevöl­kerung aber nicht durchsetzen.

Die Win­ter­monate bringen Pro­bleme in Europa. Bis März 2026 gibt es Pro­bleme durch Extrem­wet­ter­lagen, die mit teil­weise sehr starkem Schneefall, aber auch Stark­regen ver­bunden sind.

Dies führt in den betrof­fenen Gebieten zu Lawi­nen­ab­gängen und regio­nalen Über­flu­tungen, die Aus­wir­kungen auf die Ver­sorgung mit Energie und Wärme haben werden. Dies sorgt für eine Zunahme der wirt­schaft­lichen Pro­bleme und wei­teren Unmut gegenüber den Verantwortlichen.

Diese prä­sen­tieren scheinbare Lösungen, um von ihren Fehlern abzu­lenken, und ihre Macht zu erhalten. Ins­be­sondere die neuen Kriege und die noch schwe­lenden Kon­flikte in Ost­europa und dem Nahen Osten sollen dafür her­halten. Doch den Mäch­tigen geht es nicht um die Lösung der Pro­bleme, sondern darum, die eigene Macht zu bewahren, und ihre Vor­stel­lungen von einer neuen Gesell­schaft durchzusetzen.

Die Monate Januar bis Mai 2026 werden von wirt­schaft­lichen und sozialen Schwie­rig­keiten sowohl in Europa als auch den Ver­ei­nigten Staaten und Kanada geprägt sein.

In Deutschland kommt es zwi­schen Januar und Mai 2025 zu poli­ti­schen Ver­än­de­rungen. Per­so­nelle Ver­än­de­rungen in der Regierung bringen aber nicht den erhofften Wandel, führen jedoch zu einer andau­ernden poli­ti­schen Krise, aus der Neu­wahlen nur einen schein­baren Ausweg bieten. Auch die Schweiz und Öster­reich haben mit schwie­rigen innen­po­li­ti­schen Ver­hält­nissen zu kämpfen.

Zwi­schen Februar und Mai 2026 wird eine dau­er­hafte fried­liche Lösung für den Kon­flikt in Ost­europa greifbar.

Auch in Deutschland werden Ver­ant­wort­liche gezwungen sein, Fehler und deren Ver­tu­schungen ein­zu­räumen. Da ihnen ihr eigenes Schicksal aber weit mehr am Herzen liegt als das der Men­schen, die durch ihre Ent­schei­dungen großen Schaden in wirt­schaft­licher, mate­ri­eller und gesund­heit­licher Hin­sicht erlitten haben, werden sie ihre Taten bis zuletzt leugnen und verharmlosen.

Ein großer Teil der Medien steht ihnen bei. Das sorgt unter der Bevöl­kerung für immer stär­keren Unmut. Mehr und mehr Men­schen ver­lieren das Ver­trauen in die Gesell­schaft und deren Insti­tu­tionen. Unruhen und zuneh­mende Gewalt im Alltag sind die Folgen. Die Ver­ant­wort­lichen werden alles ver­suchen, um Zorn und den Mut zur Ver­än­derung in für sie unge­fähr­liche Bahnen zu lenken.

Dennoch setzen sich 2026 die Ver­än­de­rungen in der poli­ti­schen Land­schaft Europas mit großer Geschwin­digkeit fort. Alte Bünd­nisse zer­fallen, neue Mächte erheben sich.

Auch im Jahr 2025 kamen wie in den Jahren zuvor viele Men­schen aus Afrika, dem Orient, Asien und Ost­europa auf der Suche nach einer neuen Heimat und einem bes­seren Leben nach Europa. Ins­be­sondere Deutschland, Groß­bri­tannien und Frank­reich sind ihr Ziel. Dies sorgt für ver­stärkte soziale Unruhen.

In den Jahren ab 2026 werden sehr viele Men­schen Europa wieder ver­lassen, denn dann gelten wesentlich strengere Regeln für den Auf­enthalt und die dau­er­hafte Ansiedlung in Europa.

Die Regie­rungen der Länder Europas werden große Schwie­rig­keiten haben, sich auf eine gemeinsame Politik zu einigen, da die meisten Wür­den­träger nur an per­sön­lichen Vor­teilen und Macht inter­es­siert sind.

Wichtige Pro­bleme werden ver­harmlost oder gar nicht erst ange­sprochen, Nich­tig­keiten beherr­schen die öffent­liche Aus­ein­an­der­setzung. Es wird an den ein­fachen Men­schen liegen, sich zusammen zu finden, Netz­werke zu bilden, und ihre Pro­bleme selbst zu lösen. So wird sich die Lage in Mit­tel­europa in den Jahren ab 2026 wieder stabilisieren.

Die Gemein­schaft der euro­päi­schen Staaten hin­gegen zer­fällt. Zwi­schen den Staaten im Osten des Kon­ti­nents und denen im Westen gibt es unüber­brückbare Mei­nungs­ver­schie­den­heiten, die in den Jahren bis 2027 eine grund­le­gende Ver­än­derung der Staa­ten­ge­mein­schaft herbeiführen.

Seit 2023 ver­suchen die Ver­ant­wort­lichen der euro­päi­schen Regierung nach­drücklich, eine digitale Währung ein­zu­führen, und die Ver­wendung von Bargeld immer stärker zu beschränken. Das Bargeld soll bis 2030 sogar gänzlich abge­schafft werden. Dies bewirkt Unruhe unter den Banken und ihren Kunden sowie erheb­liche Schwan­kungen des Geld­wertes. Auf­grund dieser Situation ver­stärkt sich die seit 2022 herr­schende Teuerung auch 2026. Sie betrifft vor allem Dinge, welche die Men­schen täglich zum Leben brauchen.

Neue Steuern und Gesetze führen bereits seit 2024 für Immo­bi­li­en­be­sitzer zu sehr stark erhöhten finan­zielle Belas­tungen. Dadurch werden kaum noch neue Häuser errichtet, und die Preise für Immo­bilien sinken weiter. Dennoch wird es ver­mehrt zu Leer­ständen und Miet­erhö­hungen kommen. Leer­ste­hende Objekte werden vor allem in Deutschland ver­stärkt staat­li­cher­seits beschlag­nahmt, um Wohnraum für neu ankom­mende Migranten zu schaffen.

Immer mehr Men­schen werden sich die erhöhten Kosten nicht leisten können, und geraten in Not. In Deutschland werden es Hun­dert­tau­sende sein, die über keine eigene Wohnung mehr ver­fügen oder harte Ein­schrän­kungen erleben, um über­haupt noch ein Dach über dem Kopf zu haben.

Auf­grund der wirt­schaft­lichen Aus­wir­kungen der in den letzten Jahren ver­hängten Maß­nahmen und Sank­tionen drohen weitere Pro­bleme. Die welt­weiten Lie­fe­rungen an Gütern und Waren sind ins Stocken geraten, was zu großen wirt­schaft­lichen Schwie­rig­keiten in Europa und Amerika, aber auch in Asien führt.

Die Wirt­schaft gerät immer mehr in Bedrängnis. Viele Unter­nehmen und Geschäfte schließen, sehr viele Men­schen ver­lieren ihre Arbeit. Viele Unter­nehmen aus Deutschland und anderen euro­päi­schen Ländern ver­legen ihre Akti­vi­täten in die USA, da sie dort mit erheb­lichen Erleich­te­rungen bei der Ansiedlung belohnt werden.

Märkte und Börsen reagieren sehr nervös. Inves­ti­tionen in neue elek­tro­nische Wäh­rungen und Edel­me­talle sind in den kom­menden Jahren sinnvoll, weil sie in Bezug auf die Kryp­to­wäh­rungen kurz­fristige Gewinne und durch die Edel­me­talle län­ger­fristige Sicherheit ver­sprechen. Es ist eben­falls ratsam, privat wie geschäftlich, über größere Mengen an Bargeld zu verfügen.

Von Seiten der Staaten der Euro­päi­schen Union werden Ein­griffe in pri­vates Ver­mögen und Eigentum in großem Umfang erwogen. Dies führt zu wei­teren finan­zi­ellen Belas­tungen der Men­schen, Abhän­gig­keiten und großer Unzu­frie­denheit, die sich in großen Pro­test­ak­tionen Bahn bricht. Dies ist der Grund, warum die geplanten Ein­griffe nicht statt­finden werden.

Auf dem Balkan und im Nahen und Mitt­leren Osten kommt es zu einer Ver­schärfung der dor­tigen Kon­flikte. Die USA, aber auch Russland, der Iran, ara­bische Staaten und die Türkei sind in diese Aus­ein­an­der­set­zungen verwickelt.

In Europa, ins­be­sondere Frank­reich, aber auch in Deutschland, der Schweiz und Öster­reich, gibt es wei­terhin religiös und poli­tisch moti­vierte Anschläge. Diese führen auch im Alltag der Men­schen zu ver­stärkten Unsi­cher­heiten und ver­stärkten Belas­tungen. Logistik und Per­so­nen­verkehr können für längere Zeit­räume nach­haltig gestört werden.

In Ost­europa dauern die Aus­ein­an­der­set­zungen an. Dieser bewaffnete Kon­flikt zwi­schen der Ukraine und Russland wird mit Frie­dens­ver­hand­lungen enden, jedoch sind die eigent­lichen Pro­bleme der Region damit nicht gelöst. Die Haltung der west­lichen Staaten pro­vo­ziert Russland. Sie wollen die Umstände nutzen, um ihren Ein­fluss weiter aus­zu­dehnen, was für Russland jedoch nicht akzep­tabel ist. Der Kon­fliktherd wird auch in den kom­menden Jahren für Unruhe sorgen.

In Mit­tel­europa besteht auch 2026 keine unmit­telbare Kriegs­gefahr, jedoch werden sich in Frank­reich, England und auch im deutsch­spra­chigen Raum die sozialen Unruhen verstärken.

Sie werden gewalt­tä­tiger und rück­sichts­loser. Immer mehr Regionen, vor allem die großen Städte, sind von diesen Aus­ein­an­der­set­zungen betroffen. Hier kommt es zu Beein­träch­ti­gungen der Infra­struktur. Auch im Namen des Umwelt­schutzes wird es zunehmend gewalt­samere Aktionen geben, die für eine weitere Ver­schärfung der Kon­flikte sorgen.

Fort­setzung folgt…

Quellen: PublicDomain/thomas-ritter-reisen.de am 13.01.2026

Zuerst erschienen bei pravda-tv.com.
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